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Impro-Krimi
Inhaltsangaben einiger Aufführungen

Fotos einer Aufführung: Hier

Presseartikel über die Impro-Krimi-Aufführung in Rheinau

In den folgenden Inhaltsangaben sind die Vorschläge des Publikums fett geschrieben!

22. Oktober 2009:
Gib Gas, Liebling!

FREISTIL Impro-KrimiDer Krimi spielte in der Zukunft (im Jahr 2010)! Frank-Walter Steinmeier (Christian M. Schulz) ist als Bundeskanzler gewählt worden und stellt sich als Macho heraus. Er betrügt seine Frau, die 37jährige zickige Agnes Steinmeier (Nicole Djandji) mit allen möglichen Frauen - und Männern! U.a. beginnt er eine Affäre mit seinem weiblichen Bodyguard, der 30jährigen feigen Chantal Hinkel (Simone Ott). Außerdem hat er seinen 27jährigen cholerischen Schwager Horst Schlüpfer (Achim Freund) zu seinem persönlichen Sekretär gemacht, um mit ihm in den gleichen Hotels zu übernachten, denn auch mit ihm hat er eine sexuelle Affäre. FREISTIL Impro-Krimi Als er eines Tages tot in der Toilette des Hilton Hotels in Berlin gefunden wird, muß Kommissar John Bossman (Schulz) in diesem heiklen Fall ermitteln obwohl er lieber weiter Gummibärchen sortiert hätte und steht dabei erstmals sehr unter öffentlichem Druck. Steinmeier wurde mit einer Luftpumpe ermordet, in dem sich ein Gas befand, daß die Lungen verätzt. Dieses Gas wirkt in geringer Dosis allerdings wie eine Aufputsch-Droge, die auch eine sexuell stimulierende Wirkung hat. Steinmeier hat das Gas regelmäßig von seinem Sekretär bezogen und konsumiert. Er starb an einer Überdosis des Gases. War es seine Frau Agnes, die selber ein politisches Amt anstrebt? Oder doch der eifersüchtige Horst Schlüpfer, der sich weigerte, Steinmeier weiterhin mit dem Gas zu versorgen? Nachdem John Bossman aus CIA-Beständen eine Wahrheitsdroge einsetzt, kommt am Ende heraus, daß es Chantal war, die durch das Gas schwer abhängig wurde, seitdem unter Halluzinationen leidet und sich an Steinmeier dafür rächen wollte, daß er sie abhängig gemacht hatte. Das begeisterte Publikum taufte den Krimi "Gib Gas, Liebling" und schrieb ins Gästebuch: "Wir gehn nicht mehr ins Kino sondern ins Theater! Ihr habt uns überzeugt."

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17. Februar 2009:
Windel des Grauens
FREISTIL Impro-KrimiDer Impro-Krimi spielte in der Welt des Rummelplatzes und handelte vom Mord an Willibald Wild (Christian M. Schulz), einem ungeduldigen 42 jährigem Karussellführer, der tot in der Geisterbahn aufgefunden wird. Judith Sommer, seine 17-jährige eifersüchtige Geliebte (Nicole Djandji), hatte vorher behauptet, schwanger von ihm zu sein. Judiths Vater, Igor (Achim Freund), ein 35jähriger Schmied und Schlägertyp hatte von der Affäre mit seiner Tochter erfahren und Willibald verprügelt. Und der geldgierige 28jährige Chef von Willibald, Ronny Rubel (Christoph Hüllstrung), stammt aus Russland und ist in die russische Mafia verstrickt. Das Opfer wurde mit einer Windel (einer Leihgabe aus dem Publikum) voller Säure getötet, die ihm jemand ins Gesicht gedrückt hat. John Bossman (Schulz), der sympathischen Kommissar mit amerikanischem Akzent, verhörte die Verdächtigen u.a. an einem Schießstand, im Casino und auf dem Münster. Schließlich behauptete er den drei möglichen Tätern gegenüber, er habe an der Leiche einen Hinweis auf den Mörder gefunden. So erfährt er, daß die Schwangerschaft von Judith nur vorgetäuscht war, um Willibald an sich zu binden, aber daß dieser Judith beim ungeschützten Verkehr mit AIDS angesteckt hat. FREISTIL Impro-KrimiUnd Igor gesteht, daß er gar nicht der leibliche Vater von Judith ist - und Angst hatte, daß Willibald dieses Geheimnis an Judith verrät und daß diese ihn dann genauso verlassen würde, wie bereits die Mutter von Judith. Als Täter stellt sich aber am Ende überraschend Ronny heraus. Der hatte nämlich seinen Vater ermordet, um dessen Fahrgeschäfte auf dem Rummelplatz zu erben. Willibald hatte die Tatwaffe in Ronnys Wohnwagen entdeckt und wollte Ronny damit erpressen. Karsten Kramer sorgte mit Keyboard und E-Bass wieder für die spannende Musikbegleitung.
Eine Gruppe von 16 Sprachstudenten aus aller Welt (u.a. China), die mit ihrem Leiter vom Goethe-Institut gekommen war, verfolgte das Geschehen fasziniert und schrieb hinterher viel lobendes ins Gästebuch (zum Großteil in ihrer Heimatsprache - aber netterweise mit deutscher Übersetzung).
Weitere Fotos dieser Aufführung gibt es: Hier

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23. Oktober 2007:
Der Puschelmörder

Rainer (Christian M. Schulz) ist ein 24jähriger wankelmütiger Dompteur in einem kleinen Familienzirkus, der davon träumt, mit einer spektakulären Nummer zum Zirkus Krone zu gehen. Sein Vater Manfred starb vor zwei Jahrem bei einer Raubtier-Dressur, er wurde von einem Tiger angefallen. Rainers 14jähriger Bruder Gottlieb (Achim Freund) ist ein Artist und sehr vorlaut. Die Mutter der beiden hat den Zirkus nach dem Tod des Vaters verlassen und Rainer fühlt sich verantwortlich für seinen Bruder. PuschelmörderEr will ihn auf ein Internat geben, aber Gottlieb möchte beim Zirkus bleiben und wirft ihm Versagen als Dompteur vor. Die 72jährige Psychotherapeutin Erna Wiedemann (Nicole Djandji) ist hektisch und versucht Rainer, den sie morgens im Schwimmbad trifft, zu überreden, die Therapie bei ihr fortzusetzen. Rainer will sich aber nicht mit seinen Neurosen auseinandersetzen und flüchtet aus dem Bad. Bei Aldi kommt es zu einem Streit mit seiner 45jährigen Ex-Freundin Paula (Simone Kupferschmid), mit der er eine Woche zusammen war, die aber paranoid ist, Stimmen hört und ihn verzweifelt bittet, zu ihr zurück zu kommen.
Am nächsten Abend wird Rainer im Raubtierstall ermordet aufgefunden. Die Tatwaffe ist ein "Sattelpuschel" aus Schafsfell, der über einen Fahrradsattel gezogen werden kann (eine Leihgabe aus dem Publikum), mit dem Rainer erstickt worden ist.
PuschelmörderKommissar John Bossman (Schulz), der gerade beim Bügeln ist (wofür er später den Publikumspreis "Egon" für die beste Stelle des Abends bekam) als er den Ermittlungsauftrag in diesem Mordfall bekommt, verhört danach die drei Verdächtigen.
Dabei kommt heraus, daß die Therapeutin in Rainer verliebt ist und auch Paula verzweifelt versucht, Rainer zurückzugewinnen. Nur der Bruder wirkt merkwürdig gefühlslos. Bei einer Gegenüberstellung mit dem Löwen (sehr talentiert dargestellt von einem Zuschauer aus dem Publikum), der Zeuge des Mordes an Rainer war, testet der Kommissar die Reaktionen des Tieres auf jeden der drei Verdächtigen. Die Therapeutin, die mit dem "Fahrradpuschel" eine Atemtherapie mit Rainer machen wollte, wird vom Löwen in seinem Käfig heftig attackiert. Sie gesteht, daß sie sich Rainer in einem Negligé gezeigt habe, um ihn zu verführen, dabei aber ausgelacht worden sei. Sie leugnet aber den Mord. Die Reaktion des Löwen auf Paula ist noch heftiger. Außerdem hat Bossman in ihrem Tagebuch entdeckt, daß ihr die "Stimmen" befohlen haben, Rainer zu töten, weil er "zu den anderen gehöre". Sie bestreitet jedoch die Tat. Nur von Gottlieb läßt sich der Löwe streicheln und bleibt ruhig. Allerdings liegt dem Kommissar die Zeugenaussage eines Clowns vor, der im Nachbar-Wohnwagen einen heftigen Streit zwischen den Brüdern gehört hat, in dem PuschelmörderRainer seinen Bruder einen Vatermörder nannte. Gottlieb gesteht den Streit: Sein Bruder hat erfahren, daß der strenge Vater (Schulz) damals vom Tiger (dem Zuschauer) angefallen wurde, als er den völlig verängstigten Gottlieb zwingen wollte, sich für die Ausbildung zum Dompteur dem Tier zu nähern und die Situation plötzlich außer Kontrolle geriet. Der entsetzte Rainer gibt Gottlieb die Schuld am Tod des Vaters und kündigt an, ihn in ein Heim zu geben. Deshalb hat Gottlieb ihn schließlich mit dem Puschel, den die Therapeutin vergessen hatte, erstickt. Weinend wird er vom Kommissar abgeführt.
Auch durch die spannende Musik (am Keyboard: Karsten Kramer) ein Krimi-Abend, der das Publikum begeisterte.

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8. Mai 2007:
Der Pate von Freiburg

Norbert Nietenhammer
(Christian M. Schulz), ein 42 jähriger Bademeister aus dem Faulerbad, der ständig nörgelt, wird ermordet in der Wohnung seiner Nachbarin Isabel Eichenlaub (Nicole Djandji) gefunden. Er wurde erdrosselt mit einem Zollstock (einem Requisit aus dem Publikum). Der Verdacht fällt natürlich sofort auf die 35jährige Isabel. Sie ist schusselig und unentschlossen und hat jahrelang jede Ausbildung abgebrochen, so daß Norbert (der zwar nörgelt aber ein weiches Herz hat) sie wöchentlich einmal zum Arbeitsamt begleitet, um ihr zu helfen, den richtigen Job zu finden. Isabel hat 4000,- Euro Schulden bei Norbert, der ihr eines Tages ärgerlich klar macht, daß sie nicht ihr ganzes Leben vom Geld anderer Leute leben könne und endlich eine Entscheidung treffen müsse. War dieser Ausbruch der Grund für den Mord?
Als Täter kommt außer Isabel aber auch Detlef Schröder (Achim Freund), der 67 jährige inoffizielle schwule Freund von Norbert in Frage, der als Hausmeister im Schwimmbad arbeitet. Detlef, mit dem sich Norbert öfters heimlich in der Männerdusche trifft, wo sie wilden Sex haben, ist chronisch eifersüchtig und fürchtet, daß Norbert ihn wegen eines Jüngeren verlassen wird. Außerdem drängt er Norbert dazu, endlich zu der Beziehung zu stehen - auch anderen gegenüber. Aber Norbert fürchtet, seinen Job zu verlieren, wenn herauskommt, daß er schwul ist und eine Beziehung mit dem Hausmeister hat. Ist Detlef deshalb durchgedreht und hat Norbert ermordet?
Der dritte Tatverdächtige den Kommissar John Bosman (Schulz) ermittelt, ist der 40 jährige arrogante Psychologe Gian Luca (Christoph Hüllstrung), bei dem Norbert schon längere Zeit in Therapie ist. Norbert ist unzufrieden mit Gian Lucas Therapie, weil er ihm bisher nicht wegen seiner psychosomatischen Magenprobleme helfen konnte. Luca behauptet, daß die Beziehung Norberts zu dem wesentlich älteren Detlef ein Ausdruck seines Vaterkomplexes sei, der ihn als Jugendlicher geschlagen und beschimpft hat, worauf Norbert damals weglief und einige Zeit in einer Hütte im Wald lebte, bis ihn sein Vater fand und das Rotkehlchen erschoss, mit dem sich Norbert angefreundet hatte. Luca ist wenig einfühlsam und stößt Norbert mit seiner arroganten Art vor den Kopf. Daraufhin droht ihm Norbert, an die Presse zu gehen, damit seinen Ruf zu ruinieren und eine wissenschaftliche Studie Lucas über familiäre Gewalt zu gefährden. Ein Motiv für einen Mord?
Bosman verkleidet sich als Frau und gibt sich den Tatverdächtigen als uneheliche Tochter von Norbert aus. Seinen amerikanischen Akzent erklärt er damit, daß er das Ergebnis eines One-Night-Stands am Strand von Los Angeles gewesen und bei der Mutter in den USA aufgewachsen sei. Getarnt als Tochter findet er heraus, daß Isabel heimlich in Norbert verliebt war und tief verletzt ist als Norbert sie im Schwimmbad nach einem heftigen Streit um Geld ins Becken warf.
Doch bei einem Versöhnungsessen bei Isabel, bei dem sie ihn betrunken macht, gelingt es ihr, ihm einen Kuß zu geben. Leider wird Detlef Zeuge dieses Kusses und ist nun erst recht - völlig grundlos! - eifersüchtig auf Isabel. Detlef droht Norbert, ihm etwas anzutun, wenn er sich weiterhin mit Isabel träfe. Norbert fleht Detlef an, ihn nicht zu verstoßen, so wie es damals sein Vater getan hatte. Inzwischen gesteht Luca nach einer Therapiesitzung mit Isabel, die ebenfalls seine Patientin ist, daß er sie liebe und daß sie niemals die Liebe von Norbert bekommen könne, da dieser stockschwul und verliebt in Detlef sei. Bosman, der in den Polizei-Akten wichtige Infos über Gian Luca gefunden hat, gibt Isabel einen Dietrich und bittet sie, in die Praxis des Psychologen einzubrechen und in dessen Schreibtisch nach Unterlagen zu suchen. Doch dabei wird sie von Luca überrascht und bedroht. Bosman, der ihr gefolgt ist und Detlef dabei hat, rettet sie vor Lucas Zorn. In den Unterlagen aus Lucas Schreibtisch finden sich Belege über Lucas Vergangenheit. Er ist vor 20 Jahren im Rahmen eines Zeugenschutzprogramms aus Italien nach Deutschland gebracht worden und hat dort eine neue Identität und ein gefälschtes Psychologie-Diplom bekommen. Denn Luca, der in Wahrheit, Luigi Rigatoni heißt, hat gegen seinen eigenen Vater ausgesagt, einem großen Mafiaboss, der daraufhin ins Gefängnis kam. Norbert hatte sein gefälschtes Diplom entdeckt und damit gedroht, ihn auffliegen zu lassen. Deshalb brachte ihn Luca in seiner Praxis um und schleppte die Leiche in Isabels Wohnung, um den Verdacht auf sie zu lenken.
Wieder ein beeindruckender abendfüllender Krimi, mit berührenden Momenten, tollen Figuren und spannender Musik (am Keyboard: Karsten Kramer).

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28. Oktober 2006:
Totengräber sterben heiß!

Drei Krimi-Uraufführungen an drei Abenden - so etwas gibt es nur beim Improtheater. Bei der Premiere am Dienstag wählte das Publikum den Titel „Der letzte Salsa“. Es ging um den Mord an einem aufdringlichen Salsalehrer, der tot in der Dreisam aufgefunden wird. Kommissar John Bossman konnte am Ende die geschwätzige Putzfrau Gisela Blattmann als Täterin überführen.
Am Freitag lebte das Publikum sämtliche pubertären Phantasien aus, wünschte sich als Mordopfer einen Gynäkologen (Dr. Walter Sommer), der in seinem Gynäkologenstuhl mit einem Schal (aus dem Publikum) erwürgt aufgefunden wurde. Die Verhöre der drei Verdächtigen fanden z. T. auf der Toilette oder im Colombipark (dem Schwulentreff) statt. Dr. Sommer hatte eine nymphomanische 17 jährige Freundin, mit der er seine Frau in der Sauna betrog und das Publikum nannte den Krimi am Ende „Das Glied - oder: Winnetous zweiter Tod“, denn dem Toten wurde nach dem Mord der Penis abgeschnitten (den er vorher liebevoll Winnetou genannt hatte!) Die Täterin war - na klar - die nymphomanische Geliebte Angelina Schneider (! - nomen est omen), die sich an ihm und seinem Glied rächen wollte, weil er sie mit AIDS angesteckt hatte. Auch diesen Fall konnte John Bossman lösen, der sich mit seinem sympathischen amerikanischen Akzent schnell in die Herzen der Zuschauer spielte. 17 jährige Geliebte und Saunen haben es dem Publikum scheinbar angetan. Denn auch am Samstag beim dritten Impro-Krimi wünschten sich die Zuschauer genau diese Dinge. Trotzdem ergab sich eine komplett andere Geschichte: Der 40 jährige eitle Totengräber Josef Huber (Christian M. Schulz) wird tot - na wo wohl? - in der Sauna aufgefunden, erstickt mit einem Schuh (eine Leihgabe aus dem Publikum). Verdächtigt von Bossman werden seine aggressive 17 jährige Geliebte Angelika Schandelmeyer (Nicole Djandji), deren Vater George Schandelmeyer (Achim Freund) und die tollpatschige 27 jährige Chefin von Josef, Clara Schablitzki (Simone Kupferschmid, die als Gastspielerin an allen drei Abenden mitwirkte). Jeder der drei ist kurz nach dem Mord in der Sauna gewesen und hat ein Motiv: Josef wollte mit einer Liste aller Fehler seiner Chefin dafür sorgen, daß sie ihre Stelle verliert. Angelika ist ungewollt schwanger von Josef, will aber weder das Kind noch den angebotenen Ehering von ihm. Und ihr cholerischer Vater Georg haßt Josef und will seine Tochter am liebsten für immer für sich behalten. In den Verhören und einigen Rückblenden ergibt sich eine komplexe Geschichte: Frau Schablitzki, die sich mit Angelika angefreundet hatte, um mehr über Josef und seine Vorlieben zu erfahren, ist heimlich in ihren Angestellten verliebt. Sie folgt ihm nackt in die Sauna um ihn zu verführen, wird aber grob zurückgewiesen und von Josef beleidigt, so daß sie ihn schließlich mit dem Schuh einer Leiche (den sie vorher verwechselt hatte) umbringt. Wieder gelang es Bossman (Schulz) die Täterin zu ermitteln, die vorher per Zufall durch Auslosung bestimmt wurde. Der Impro-Krimi von FREISTIL ist ein beeindruckendes und unterhaltsames neues Format, zu dem auch die beiden Musiker Gustav Off und Karsten Kramer (am Dienstag) durch passende Untermalung der Szenen beitrugen.

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