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Archiv: Die Artikel der letzten Jahre
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06
Kurz
gemeldet:
Theatersport-Aufbaukurs
2011!
Für alle, die schon mal Improtheater gespielt haben oder die zumindest etwas
Theater-Vorerfahrungen haben, bietet
der Freiburger Schauspieler und Improtrainer Christian
M. Schulz einen Aufbaukurs Theatersport an. In dem
Kurs geht es um die Vertiefung von Grundlagen (Status, Erzähltechniken,
Zusammenarbeit, Kippen) und um das Training von neuen Disziplinen wie Alphabetspiel,
Marathon, Experte, Chorus Line u.a. Es sind zwei kleinere Auftritte geplant.
Bei Interesse kann man einen kostenlosen Probetermin vereinbaren. Der Aufbaukurs
dauert bis Juli 2011. Gruppe A: Mittwochs von 18:15 - 20:00 Uhr/ Gruppe B: Donnerstags
von 18:15 - 20:00 Uhr. Kursort ist die AWO Im Grün (Nähe Faulerbad)
in Freiburg. Alle Infos gibt es telefonisch (0761/ 29 222 00) oder per Mailanfrage.
Christian M. Schulz im Internet-Radio zu
hören
Auf
der Internet-Seite von hörbuchFM wird
vom 7. bis zum 13. Februar täglich zwischen 12:00 und
14:00 und zwischen 4:00 und 6:00 Uhr ein Interview mit Christian
M. Schulz gesendet, bei dem dieser von Peter Illmann zum
Impro-Krimi befragt wird. Das 10-minütige Interview kann
ab dem 7. 2. auch mit einem Klick auf die Seite Formel
Mord - Die Krimishow angehört werden (dort dann auf
den Button "Christian Schulz" klicken). In der Sendereihe
werden wöchentlich Opfer, Täter und Ermittler vorgestellt.
Dabei geht es sowohl um reale als auch um fiktive Kriminalfälle.
Außerdem werden hier Hörbuchkrimis präsentiert.
Das Motto: "Wer nicht lesen will muß hören".
Simone
Ott im ARD-Fernsehfilm zu sehen
Die FREISTIL-Spielerin Simone Ott hat
eine kleine Rolle in dem Fernsehfilm Am
Kreuzweg, der am 9. März um 20:15 Uhr in der ARD ausgestrahlt
wird (mit Karoline Eichhorn und Harald Krassnitzer in den Hauptrollen).
Im 90-minütigen Film geht es um einen katholischen Pfarrer,
der vor der Entscheidung steht, entweder zu seiner Verantwortung
als Vater zu stehen oder weiterhin zu versuchen, die Wahrheit unter
Verschluss zu halten. Ott spielt das Gemeindemitglied "Frau
Häberle", die mit anderen Frauen über den Lebenswandel
des Pfarrers diskutiert. Regie führte Uwe Janson. Gedreht
wurde von April bis Mai 2010 in Berlin.
Ein
Kamel kommt selten allein
Freiburg (cms) Beeindruckendes
Impro-Musical in der Mensa - Psychiater verliebt sich in der Sauna
Etwa 80 Zuschauer sahen im Januar in der Mensa das erste Impro-Musical der
Spielzeit und waren begeistert von den Liedern, Tänzen und der komplexen
und witzigen Story. Dabei waren die beiden Musiker Karsten Kramer (Keyboard/
Gitarre) und Anne Dietrich (Saxophon, Klarinette und Querflöte) wieder
sehr kreativ und improvisierten gekonnt die Begleitung für alle Lieder.
(Die Vorschläge der Zuschauer sind im Folgenden fett gedruckt,
die Liedtitel sind kursiv.) Edgar (Christian M.
Schulz) ist ein 32jähriger Psychiater (Ich mache
dich im Kopf ganz neu), der die Praxis seines Vaters übernommen
hat. Seine Sprechstundenhilfe Elfriede (Simone Ott) unterstützt
ihn bei seiner Arbeit. Ihr Hobby ist das Hochgeschwindigkeits-Häkeln (Ich
liebe einfach Häkeln). Einer der Patienten (Ralf Fees vom Tanzensemble)
ist zufrieden, aber Edgar spürt seine Verantwortung (Doch kann ichs
schaffen, dir zu helfen?). Eines Tages lernt er in der Sauna Kleopatra (Sybille
Kleinschmitt) kennen, die eigentlich Anja heißt, aber davon träumt, ein
Kamelrennen in der Wüste zu gewinnen (Oh, arabische Nächte)
und sich deshalb Kleopatra nennt. Anfangs hält er sie für eine "Quatschtante",
die selbst in der Sauna, in der er Entspannung von der Arbeit sucht, noch
quasseln will, doch dann finden die beiden gemeinsame Interessen heraus (Edgars
Doktorarbeit handelt vom arabischen Schamanismus im Verhältnis zur Psychoanalyse)
und verlieben sich ineinander (Du schaust mich an, als ob du mich verstehst).
Aber Karlo (Christoph Hüllstrung), der Vater von Kleopatra,
ein Macho, der Lederjacken verkauft (Der Herr bin ich
hier im Haus), und gerade einen Joint raucht, als seine
Tochter aus der Sauna nach Hause kommt, lehnt Psychiater ab, weil sich die
Mutter von Kleopatra nach einer Behandlung bei einem anderen Psychiater umgebracht
hat. |
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Als Elfriede erfährt, daß Edgar
sich verliebt hat (Kleopatra, du hast mich um den Verstand gebracht)
gibt sie ihm ein kleines gehäkeltes Stoffmonster (eine
Leihgabe aus dem Publikum) mit dem Auftrag, er solle diese Puppe, die
Cäsar heißt, immer ans Ohr halten, wenn er nicht wisse, wie
er sich gegenüber Kleopatra verhalten soll.
Dadurch hält ihn die entsetzte Kleopatra beim ersten Date in der Praxis
von Edgar für völlig durchgeknallt. Edgar ist tief verletzt (Wenn
du mich auslachst, will ich dich nicht mehr seh'n). Kurze Zeit später besorgt
der Vater einen Kameltreiber (Fees) für Kleopatra und
will sie an ihn verkaufen. Edgar ist verzweifelt als er davon erfährt,
doch Elfriede rät ihm, selber Kameltreiber zu werden, um den Vater
zu überzeugen, daß er der richtige ist. Zwei Wochen später
taucht Edgar mit einem dressierten Kamel (Fees) beim Vater auf und zeigt
ihm einige Dressurakte (er hat dazu "Psychologie des Tieres" gelesen).
Dann entführt er die beeindruckte Kleopatra auf dem Rücken des
Kamels und flieht mit ihr nach Dubai. Dort gewinnt sie ein Kamelrennen
nach dem anderen gegen Edgar (auf Manuela Weinschenk vom Tanzensemble als
zweites Kamel), der sie aber gerne gewinnen lässt. Sie sind beide
glücklich und singen das Duett: Liebe kennt keine Grenzen.
Doch der Vater ist ihnen mit einem Helikopter gefolgt und will seine Tochter
zurückholen. Durch Edgars Wissen
über Schamanismus gelingt es ihm, mit der Stoffpuppe Cäsar, die
er wie beim Voodoo-Zauber benutzt, Macht über den Vater zu bekommen.
Er legt ihn auf die beiden Kamele und treibt mit einer Schütteltherapie
die bösen Dschinn-Geister aus ihm heraus. Der weinende Vater ist danach
wie verwandelt und entschuldigt sich bei seiner Tochter für alles
was er ihr angetan hat. Das Publikum nannte das Musical am Ende "Ein
Kamel kommt selten allein". Ein sehr unterhaltsamer Abend
mit vielen witzigen Szenen und Dialogen und einem gut aufgelegtem Ensemble.
Leider ist das nächste Musical erst wieder am 10. Mai. |
Aus
dem FREISTIL Gästebuch:
Impro-Musical, 18.1.11, Freiburg, Mensa
- Das ist Schauspielkunst. Ich bin sehr begeistert. (Tina)
- Witzig, kreativ, toll, gute Stimmen, immer einfallsreich, einfach
genial! BRAVO!!! (Marie)
- Das beste Kamel, das ich je sah! (sh)
- Super-Super!!!
Dinner-Krimi Mord am Filmset, 20.1.11, Freiburg, Dattler
- Es war ein unvergesslicher und sehr amüsanter Abend! VIELEN
DANK!! (Familie Merz)
- Wat heb wi 'lacht! (Barbara + Axel Elbe)
- Hatten einen schönen Abend (G.W.)
- Sehr gelungen und amüsant. Hervorragend gespielt + dazu
vorzügliches Essen! Vielen Dank! (Stefan Klingel)
- Absolut köstlich!!! Ein großes vergnügen. (Cordelia
+ Peter Koppitz)
Dinner-Krimi Mord am Filmset, 21.1.11, Freiburg, Dattler
- Es war eine Freude u. einmal etwas Besonderes. Grüße
aus Furtwangen (E.L. Tuchenhagen)
- Tolles Lachen, Nina. Das werde ich jetzt üben. (K. D.)
- Erst "Mord am Hochzeitsabend" und jetzt "Mord
am Filmset"
- und beides war Spitze!!! (B. Fri)
- Der heutige Abend war für uns ein Geschenk unserer Kinder
zu unseren 75. Geburtstagen 2010. Es war alles einfach super!
(Helga u. Günther Krauth/ Weil a. Rhein)
- Hallo Christian, und zum Schluß noch etwas Statistik
- wie damals in unserem gemeinsamen Studium. (Heike)
- Ganz toll, hat uns super gefallen. Weiter so. (Petra u. Klaus)
- Super Abend. Danke für die Erfahrung am Filmset. (Der
Mann mit der Klappe - Christian Schillo)
Dinner-Krimi Mord am Hochzeitsabend, 14.1.11, Rheinhausen,
Kaisers Partyhaus
- Lieber Thomas, vielen Dank für deine Einladung! Onkel
Roland und deine 14 Cousinen haben sich bestens amüsiert.
(Sybille, Tanja, Ilona, Beate, Susanne, Nina, Bettina, Elsbeth,
Rosi, Ludmilla, Sabine, Roswitha, Helen und Onkel Roland)
- Es war ein schöner und unterhaltsamer Abend. Vielen Dank.
(Die
"Versandmitarbeiter" Marie + Petra)
- 'S war eifach ne scheene Obend. Tolli Schauschpieler, netti
Lit am Disch. 'S het eifach basst. Un dann hema au noch de Guedschien
zum Bransche g'wunne. 'Ne baar vu de Golfkollege (Alexandra,
Sabine, Kurt, Peter, Elisabeth)
- Es war ein unterhaltsamer Abend, den man gerne weiter erzählt.
Ich gehörte zu den 3, die richtig getippt haben. Leider
hat Onkel Roland kein Glück gebracht. (Peter & Kerstin)
- Für uns war es ein sehr unterhaltsamer Abend. Tolle Schauspieler,
gute Stimmung und unvergessliche Stunden. (Trene, Berthold, Candida
und Michael)
(nach
oben)
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Kurz
gemeldet:
Weihnachts-Show ausverkauft!
Über 100 begeisterte Zuschauer erlebten am 7. Dezember '10 in der ausverkauften
Mensabar die Weihnachts-Show von FREISTIL. Die fünf Schauspieler improvisierten
beim Musik-Switch die Geschichte "Der manisch-depressive Weihnachtsmann" (mit
Christoph Hüllstrung als Hauptdarsteller), dabei immer wieder zwischen
Sprechen und Singen wechselnd. Sie
spielten einen Reigen, der im Weihnachtsstall begann und in dem ein Floh (Simone
Ott) im Ohr von Josef (Achim Freund) diesem klar macht, daß das Jesukind
nicht von ihm ist. Es gab den Diavortrag
"Die Weihnachtsmann-Schule" und die Szene "Das Schaf" (mit
Sybille Kleinschmitt als Schaf, das von Hüllstrung als Metzger
zu Weihnachten geschlachtet wird, trotz der Bitten der Tochter
- Ott). Glücklicherweise erscheint ein Engel (Nicole Djandji-Stahl),
der das Schaf wieder auferweckt und der Metzger beschließt,
Vegetarier zu werden. Diese kurze Szene wurde als Tango und als
Reggae wiederholt (wie immer sehr vielseitig und ideenreich am
Keyboard: Karsten Kramer). Außerdem gab es die Armreden-Diskussion
zum Thema "Lametta für alle?" und die gereimte Szene "Der
Weihnachtsmann im Sex-Shop"
(diesmal mit Freund als Weihnachtsmann). Am Ende lag die rote Mannschaft
(die in Überzahl spielte) mit 135:129 vorne (Pausenstand 66:65).
Allerdings nahm sie die Herausforderung zum Spiel um
"Alles oder Nichts" an, das 25:25 endete, so daß es
schließlich zwei Siegermannschaften gab - die beide von den
jubelnden Fans gefeiert wurden.
Aus
dem FREISTIL Gästebuch:
Dinner-Krimi "Mord am Hochzeitsabend",
8.1.11, Bad Honnef, Bredershof (50. Geburtstag)
- Der Mörder ist bestimmt der Bruder! Toll hier! (Sandra
+ Stefan)
- Liebes FREISTIL-Team, es war ein ganz toller Abend mit einer
überraschungsreichen Vorstellung. Ihr habt alle 3+1 Darsteller
Euer Bestes gegeben. Vielen Dank, macht weiter so, es war unterhaltsam,
besonders die improvisierten Dialoge mit dem Publikum. (Tisch
1 - mit Champagnergewinn)
- Ihr seid die Besten im Südwesten! Gruß aus Sulzburg
(Manfred + Ute)
- Tolles Theater, wunderbare Improvisation. Jede Aufführung
ein neues Stück! Danke (Margret u. Günter Runge)
- Mörderisch! Auch wenn ich es gut gefunden hätte,
wenn Onkel Roland der Mörder gewesen wäre. Ein sehr
kurzweiliger Abend mit leckerer Essenseinlage. Gruß von
den Ruhrpöttlern (Norbert + Regina)
- Es war sehr schön, den Abend mit euch verbringen zu können.
Ihr wart echt toll. Essen war super! (Doro + Peter)
- Liebes FREISTIL-Team, es war spannend! Wir haben viel gelacht.
Vielen Dank für einen wirklich tollen Abend im Rheinland.
(Peter + Anja aus dem Bergischen)
- Eure Freistil-Aufführung war wirklich super! Alles hat
gepaßt!!! Danke für den schönen Geburtstagsabend!
Ich melde mich dann wieder, wenn ich 60 Jahre werde! Danke (Barbara
+ Detlef)
Dinner-Krimi "Mord am Hochzeitsabend", 13.12.10,
Freiburg, Dattler
- Das Team des City Hotel hatte einen unvergeßlichen, wunderschönen
Abend! Unsere Weihnachtsfeier 2010! Danke.
- Wir hatten viel Spaß. (Dieter + Almut)
- Peter von der Hekatron war das 4. Mal mit dabei und kann nur
bestätigen: Man sieht das Stück tatsächlich jedesmal
mit anderen Augen! Tolle Vorstellung.
- Eines meiner schönsten Geburtstagsgeschenke! Danke für
den schönen Abend. (Mechthild, die Verdächtigte)
- Die Numericon war auch da! Und wir haben es genossen. Vielen
Dank an Theater, Küche und Weinkeller.
- Dies war ein einmaliger, sehr genüsslicher Abend!
Theatersport - Die Weihnachts-Show, 7.12.10, Freiburg,
Mensa
- Super Stimmung und Umsetzungen. Vielen Dank und frohe Weihnachten.
- Großartiges Lachmuskel-Training! (Natalia)
- Dankeschön für diesen tollen Abend! (Hanna & Nora)
- Schöne Idee, habe große Freude. Fühle mich
wie im Kindertheater. (VK)
- Ihr wart alle toll! Habe selten so gelacht. (S.F.)
- "Das Schaf" - ein wunderbares Musik-Replay. Das Drehbuch
"Rentierplage am Feldberg": Klasse!! Und überhaupt:
Super, danke.
- Klasse! Und ein gerechtes Unentschieden. Ja! Gerne wieder.
(Marco)
Dinner-Krimi "Mord am Filmset", 11.12.10, Lottstetten,
Bistro Holzscheiter
- Es war köstlich! (Detlef & Reini)
- Hat Spaß gemacht (E. Behrens)
- Einfach speziell, klasse. (Eva u. Bernd)
- Ein gelungener Abend, toll gespielt. (S. Scheidler & W.
Schätzle)
- Schöne Stunden gehen schnell vorbei, doch die Erinnerung
bleibt. Herzlichen Dank für schöne Stunden mit Freunden.
(B. Heider, P. Kanarch)
- Tolle Schauspieler, ein gutes Stück, spannend bis zum
Schluß. Ein schöner Abend, wir sind alle Fans von
euch. Bis zum nächsten Mal. (Renate + Hans/ Margrete + Rene/
Regula + Max/ Sabine Blork)
(nach
oben)
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Buddhistische
Meditation mit Maus
Annette R. als Gast beim Biografie-Theater - Traumatische
Physiotherapie-Ausbildung
Einen toller Biografie-Theater Abend mit Annette R.
(44) als Gast gab es im November '10 in der Mensa. Die Zuschauer
schrieben ins Gästebuch: "Wow, tolle Erzählerin,
brilliante Spieler. Einfach klasse." In den acht Szenen
aus dem Leben von Annette (die von den Spielern nach den Vorgaben
des Gastes improvisiert wurden) sah man sie u.a. als
Kind bei einem Essen mit ihrer Familie bei dem sie erfährt,
daß
sie einen Bruder hatte, der aber mit fünf Monaten verstarb.
Außerdem wie sie als Schülerin in der Klasse in Neumünster
unter ihren gelangweilten und desinteressierten Mitschülern
litt. Das Publikum erlebte eine Szene mit ihrer Mutter (Simone
Ott), bei der diese versucht, Annette gegen ihren Vater aufzubringen
und auf ihre Seite zu ziehen. Und die Zuschauer wurden Zeuge der
ersten Ausbildungsstunde als Physiotherapeutin, bei der Annette
zu Demonstrationszwecken in Unterwäsche auf dem Lehrerpult
stehen musste und vor der ganzen Klasse (alle ebenfalls nur in
Unterwäsche!) von der Lehrerein (Nicole Djandji-Stahl) analysiert
wird.
In allen Szenen wurde Annette dabei von Geraldine Wagner-Schmidt
dargestellt, einer Gastspielerin an diesem Abend. Die anderen Rollen
wurden von den FREISTIL-Schauspielern Achim Freund, Christoph Hüllstrung, Nicole Djandji-Stahl und Simone Ott
gespielt. Das Interview wurde sehr einfühlsam und humorvoll von Christian
M. Schulz geführt, der auch die Live-Regie
übernahm. Im zweiten Teil des Abends
sah man Annette bei der ehrenamtlichen Arbeit in einem Hospiz in
den USA im Gespräch mit einem Patienten (Freund), der sich
freut, daß er seinen berechneten Todestag heute bereits einen
Tag überlebt hat. Und
man erlebte sie bei der buddhistischen Meditation in einer WG,
während der sie versucht, sich nicht von einer Maus (als Puppe
geführt von Djandji), die den Opferreis vertilgt, ablenken
zu lassen. Sehr schön auch die Szene, in der es zwischen ihr
und ihrem heutigen Mann (Freund) "funkt" - nach einer
Party auf dem Nachhauseweg durch die Soster Innenstadt. Und auch
ein Erlebnis in Tibet, beim Besteigen des heiligen Berges Kailash,
konnte das Publikum anschauen: Als eine alte Frau Annette einen
mysteriösen Trank gibt, kommt diese kurz vorm Gipfel in über
5500 Metern Höhe wieder zu Kräften und kann plötzlich
die (eigentlich besser ausgerüstete) Gruppe vor ihr überholen.
Das Publikum war begeistert von den biografischen Erzählungen
des Gastes und der szenischen Umsetzung der Spieler. Schade, daß ein
Abend so kurz ist, sonst hätte Annette sich noch sehr viel
mehr Interessantes zu Erzählen gehabt. Und schade, daß es
dieses besondere und ungewöhnliche Format erst wieder im März
gibt.
Aus dem
FREISTIL Gästebuch:
Biografie-Theater, 16.11.10, Freiburg, Mensa
- Supergute Idee mit der Biografiearbeit. Besonders witzig ist
der "Versuchs-nochmal-Teil". Verdammt mutig, dass jemand
bereit ist, so sein Leben auszubreiten! Respekt! (K+R)
- Schön euch zu sehen! (Sara Koenen)
- Ein tolles Format!
- Wow, tolle Erzählerin, brilliante Spieler. Einfach Klasse.
(Manu)
- Meditation mit Maus: Wunderschöne Szene! Ob Hospiz oder
Himalaya: Starke Bilder, interessante, sehens- und liebenswerte
Personen und Persönlichkeiten!
Dinner-Krimi "Mord am Filmset", 30.11.10, für
Hekatron, Heitersheim, Hotel Löwen
- War super! Spitze!
- "Jubel"
- Ein Schuß, ein Schrei und wir von Hekatron auch dabei!
- Hervorragend!
- Two thumbs up! Top.
- Es war eine super Show! Macht weiter sooo! (Das VR-Team von
Hekatron)
- Super gemacht!
Dinner-Krimi "Mord am Hochzeitsabend", 29.11.10,
Freiburg, Dattler
- Essen war gut - das Stück auch! Ein schöner Abend.
(Thomas und Conny)
- Wir haben uns super amüsiert und viel gelacht! Ein Genuß
zum Weitererzählen! (Volker)
- Der Mörder ist immer der Gärtner? Pustekuchen, so
einfach ist es nicht. Spannend! (Ingrid & Frank)
- Es war einfach Suuuuper! Ein klasse Krimi, ein tolles Dinner
- mitreißend und umwerfend! (Jessica, Charlotte, Felicitas)
- Besten Dank für den schönen Abend.
- Hekatron war wieder einmal da. Vielen Dank für den schönen
Dinner-Krimi.
- Es war ein sehr gelungener Abend, es hat uns sehr gut geschmeckt
und die Aufführung rundete den Abend ab. Katharina Gerspach
war eine sehr aufmerksame Kellnerin. Liebe Grüße vom
gesamten Team der "Sonne" in Kirchzarten.
(nach
oben)
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Kurz
gemeldet:
NEU: FREISTIL Dinner-Krimi in Bad Krozingen und in St. Leon-Rot
Am
5. November war die Premiere des FREISTIL Dinner-Krimis in St.
Leon-Rot (südlich von Heidelberg), wo die Gruppe im
Golfclub erstmals auftrat. Es gibt einen weiteren Auftrittstermin
am 12. Dezember 2010. Und im Dezember spielt FREISTIL erstmals an
zwei Abenden Mord
am Hochzeitsabend in Bad Krozingen (Kurhaus).
Die Termine sind: Fr., 10.12. und Do., 16.12.2010. Karten gibt es
unter 07633/40 08-33 oder Hier.
Die Auftritts-Termine an den restlichen sechs Spielorten findet man Hier.
FREISTIL Deutschland-Tournee
Vom
19. bis 23. Oktober spielte FREISTIL an fünf Tagen hintereinander
in vier deutschen Städten bei sieben Veranstaltungen (wobei
an manchen Tagen zwei Ensembles gleichzeitig an zwei verschiedenen
Orten im Einsatz waren)! Die Auftritte führten die Gruppe
von Freiburg (Impro-Krimi in der Mensa, Impro-Show
für Trend SWM im Hotel Mercure und Dinner-Krimi im Dattler)
nach Düsseldorf (Impro-Shows im Congress
Center CCD - siehe Foto - und den Rheinterassen für den
Kath. Krankenhausverband), nach Rastatt (Impro-Show
für das Landratsamt) und nach Thüringen (Dinner-Krimi
in Gehlberg am Rennsteig, 30 südlich von Erfurt).
Inzwischen sind die Schauspieler erschöpft aber zufrieden
von dieser kleinen Deutschlandtour zurück und freuen sich
auf eine kleine Pause bevor es am 30. Oktober nach Lottstetten
(bei Schaffhausen) geht.
Aus dem
FREISTIL Gästebuch:
Dinner-Krimi "Mord am Hochzeitsabend" für Sick,
Waldkirch, 14.10.10
- Ein wunderbar spannender Abend mit der ganzen Familie und Onkel
Roland. Die "Brautmutter".
- Vergnüglich, denkanregend, spannend. Danke. (Joachim Kreuter)
- Eigentlich ist der Mörder ja immer der Gärtner aber
ihr wart großartig! Ein "Grundschulfreund"
- Super unterhaltsamer Abend! Vielen Dank. (Auch ein "Schulfreund")
- Gut gespielt, nette Schauspieler. (E. T.)
- Ein wunderbares Stück mit überraschendem Ende. Super.
- Ein schöner Abend, sehr kurzweilig. (R. Wegner)
- Genial gut!
- Onkel Roland war der "Beschte"
Dinner-Krimi "Mord am Filmset" Rheinhausen, Kaisers Partyhaus,
15.10.10
- Die Laientheatergruppe aus Hausen bedankt sich für den
spannenden, unterhaltsamen und schönen Abend! Wir sind begeistert
und neu motiviert. Klasse, weiter so!! (12 Unterschriften)
- Ein sehr kurzweiliger, unterhaltsamer Abend! Wir haben sehr
viel gelacht und gerätselt, wer es nun sein würde.
Danke, super! (Siegbert Waldemar, Andrea Lermen - extra aus dem
Saarland angereist!!! - Pia Freitag - extra aus Berlin!!! - Thomas
Müller
- Es war super wie im Dattler schon. Wir hatten uns auf einen
schönen Abend gefreut und es war wieder sooo toll. Euer
Engagement und eure Kreativität ist klasse! Macht weiter
so. (Stefan und Elvira Klein/ Kirsten & Andy)
- Wir hatten soooo viel Spaß.(Dagmar)
- Erste Sahne Chantal. Bis bald. (T.F.)
- Auch wir waren begeistert. Super, super und sehr, sehr unterhaltend.
Wir werden uns wiedersehen! (Die Ruster Beate und Michael Wohler)
Impro-Show für trend SWM, Freiburg, Hotel Mercure,
21.10.10
- Eine super Show. Es kommt natürlich rüber. Macht
weiter so.
- Aserbeidschania-Moldawia Trendia! Super.
- Ihr wart klasse. Echt cool. (Thety)
- Der Telemarkt Freiburg grüßt FREISTIL. Vielen Dank.
(S. Daum, Julia Wörner, Stefanie Ziser, Bianca Sip, N. Gaiser)
- Sehr beeindruckend wie spontan und kreativ ihr die mehr oder
weniger "intelligenten" Stichwörter umsetzt. Es waren wirklich
viele Höhepunkte, an die wir uns gerne erinnern werden.
Ich sag nur: Software-Einführung nachts nackt in Freiburg
nach einer gemeinsamen, sehr emotionalen Fahrstunde zum Kuhstall
von der Rotwein-trinkenden Zenzi, bevor es schreiend und kreischend
auf der Flucht vor der immer-laufenden Software hinauf zum Gipfelkreuz
ging. Und zum Schluaa noch eine Gedenkminute für das verlorengegangene
Baby von M nach A. Liebe Grüsse (S. Toth aus Heilbronn,
Fa. KACO, H. Schell, Zeljko Petruica)
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Kurz gemeldet:
Noch wenige freie Plätze im
Theatersport-Grundkurs!
Nur
einmal im Jahr bietet der Schauspieler und Theaterpädagoge Christian
M. Schulz die Möglichkeit, Improtheater von Grund auf
zu lernen. Im Theatersport-Kurs für Anfänger/innen
und Einsteiger (Donnerstags, 18:15-20:00 Uhr) gibt es
noch 4-5 Plätze. Die Mittwochsgruppe ist bereits
fast voll! Wer Theater spielen will, ohne Text zu lernen, Spaß in
der Gruppe haben und spontaner werden will oder einfach nur neue
Leute kennenlernen möchte hat im Grundkurs die Möglichkeit
dazu. Dazu sind keine Vorerfahrungen nötig. Der Kurs dauert
11 Abende und geht bis Dezember 2010. Mehr Infos: Hier
Aus dem
FREISTIL Gästebuch:
Impro-Show, Freiburg, Paulussaal, Bezirksvisitation der
ev. Kirche Freiburg, 8.10.10
- Das macht Lust auf meeehr!
- Insider?!!!
- Belebend. Danke.
- Ich war überwältigt. Ein Riesenspaß! Herzlichen
Dank.
Impro-Show, Lörrach, Landratsamt, Tag
des Bürgerengagements, 8.10.10
- Herzlichen Dank für die tollen Impros und Ideen! hat viel
Spaß gemacht. 5 Punkte. Ihr Werner Schneider
- Ich bin beeindruckt!! So eine Spontaneität bewundere ich
sehr. (Bärbel Bauer)
- Wir waren schon nach den ersten Teil begeistert. Es war total
und wir werden uns bei Gelegenheit wiedersehen. Grüße
vom Dinkelberg. (Ortsverwaltung Korsau)
- Klasse!
- Kann ich bitte den Text des finnischen Volksliedes haben? Gruß von
Eva
Dinner-Krimi "Mord am Hochzeitsabend",
Rheinhausen, Kaisers Partyhaus, 1.10.10
- Ein spannender Abend mit einem köstlichen Menü. (D.
Weitze, H. Trinkl, Ursula Gummeneck)
- Es war ein wunderschöner Abend. Danke! (Anne Slygart,
Johanna Meyer)
- Es hat an diesem Abend alles hingehauen und das Glück
war auf meiner Seite. (Georg Kessel, Gerda Kessel)
- Die Vorführung war fantastisch! Das war ein Geburtstagsgeschenk
von zwei lieben Arbeitskolleginnen. Der Abend war lustig und
interessant. Vielen lieben Dank an Martine und Melanie und natürlich
an das Kaiser-Team. Herzliche Grüße (M. Jeram)
- Eine kurzweilige Art zu Essen mit spannenden "Pausen".
(Die Mimi - Ein Krimifan)
- Das Stück super, die Schauspieler genial, das Essen lecker,
besser hätten wir es nicht treffen können. (S. Freder)
- Wir haben diesen Abend sehr genossen. Es waren Geburtstagsgeschenke
für die Eltern, es hat allen sehr gut gefallen. Wir haben
uns bei köstlichem Essen wunderbar amüsiert. (Martine
+ Dirk, Friederike + Lothar, Carmen + Martin)
- Wir haben euch in Freiburg im Dattler schon gesehen im "Mord
am Filmset". Und auch hier wart ihr super!!!! Weiter so
- evtl. mit einem dritten Stück. (L. Harnisch, Uli, Ella,
Martin, Desiree)
- Super Sache. Sehr unterhaltsamer Abend. Wir hatten richtig
Spaß. Wir sehen uns mal wieder. (Eva, Christian - Tänzer
- und Anne)
Dinner-Krimi "Mord am Hochzeitsabend",
Lottstetten, Bistro Holzscheiter, 25.9.10
- War spannend und genial. (M.H.)
- War sehr schön. Wir kommen bestimmt wieder mal. (Juni
mit Onkel Roland)
- Der Mörder ist nicht immer der Gärtner! (Martin +
Jeanette)
- Ein Herzliches Danke für den tollen Abend! Die Brille
und die Frisur des Pfarrers war... Danke für den Gutschein.
macht weiter so! (Moni + Tom)
- Gut gemacht. (Ralf + Bettina)
- Es war ein überraschendes Ende. Onkel Roland wäre
auch ein guter Mörder. Super. (Eva)
- Wir haben gezittert vor Angst! Hat Spaß gemacht. (Rolf)
Dinner-Krimi "Mord am Hochzeitsabend",
Freiburg, Dattler, 24.9.10
- War super! Klasse! (Julius v. Gleichenstein + Verlobte Katrin
und seine Eltern)
- Wir sind begeistert! (Die Crew vom Blue Angel)
- Tolle Idee, gute Vorstellung, schön eingepackt in Überraschungen.
(Johannes Hust)
- Auch 80 km Anreise lohnen sich durchaus! (Julia Kronenmann)
- Gut wars. Ihr seid eine muntere Truppe und ich freute mich,
euch zu erleben. (Onkel Roland)
- Weiter so! (Zufriedene Gäste)
- Selten so gelacht!
- War ein super lustiger Abend! (M & T. Zimmerle)
- Bei gutem Essen in angenehmer Atmosphäre haben wir uns
super amüsiert! (Peter u. Gabriele)
- Toll wars - ein netter Abend. Gruß (Marina + Rolf)
- Nette Gäste - tolles Brautpaar... Und noch besser Onkel
Roland und der Bruder der Braut! (M. Lauts + K. Wagenmann)
- Hallo Christian, weiter so. (Hans-Peter + Gabi)
Dinner-Krimi "Mord am Hochzeitsabend",
Lottstetten, Bistro Holzscheiter, für das Spital Bülach,
8.9.10
- Danke für diesen unvergesslichen Tanz mit der schönen
Braut. Einfach cool!! (Tobi, der Tänzer)
- Es war super! (Onkel Roland + Tante Renate + Kinder)
- WG-Kollegin Susanne gratuliert euch herzlich!
- Einfach spitze! Weiter so. Liebe Grüße von den Schwiegereltern.
- Ihr habt es spannend inszeniert, spontan untermauert, verwirrend
aufgelöst, klischeehaft auch betont: Schön. (Martin)
- Als "Mutter" vom Blue Angel und als Freiburgerin:
Kompliment! Es ist euch gelungen, die menschen zu unterhalten,
zu irritieren und zum Lachen zu bringen. (Judith)
- O YEAHHH
(nach
oben)
Kurz
gemeldet:
FREISTIL Dinner-Krimis ausverkauft - bereits in sechs
Städten
Die
beiden Dinner-Krimis von FREISTIL (Mord
am Hochzeitsabend und Mord
am Filmset) werden inzwischen nicht nur regelmäßig
in Freiburg (Restaurant
Dattler) aufgeführt, sondern auch in Rheinhausen (Kaisers
Partyhaus), in Lottstetten bei Schaffhausen (Bistro
Holzscheiter), in Todtmoos (Hotel
Rößle), in Winterthur (Hotel
Römertor) und in Pforzheim (Gasthaus 'Stadt Pforzheim-Bären').
Die beiden Stücke aus der Feder von Christian
M. Schulz kommen bei den Gästen überall gut an:
Die meisten Auftrittstermine sind 4-8 Wochen vorher ausgebucht!
Und immer mehr Firmen und Privatpersonen buchen die Gruppe
mit dem Dinner-Krimi an einem Zusatztermin. Weitere
Auftrittsorte sind geplant. So wird es im Dezember erstmals
zwei Aufführungen in Bad Krozingen (Kurhaus)
geben.
FREISTIL im Stadtgarten
Der Auftritt von FREISTIL im Juli im Rahmen des 14.
Open Air Theatersport Festivals, war ein Feuerwerk von Ideen
und Schauspielkunst und begeisterte die rund 400 Zuschauer. Einer
der vielen Höhepunkte war das Jugenddrama "Trau keinem über
18!" (Autor: Christian M. Schulz). Der Abend endete mit einem
Unentschieden: Beim Spiel um Alles-oder-Nichts stand es am Ende
23:23 (und das obwohl die weiße Mannschaft von Beginn an
in Unterzahl spielen musste).
Aus dem
FREISTIL Gästebuch:
Impro-Show, Bad Mergentheim, Gartenfest, 31.7.10
- Well done!
- Katholische Priester und seine Haushälterin tranken Wittensteins
Rotwein! Uns hat's trotzdem gefallen, super!
- War eine Supervorstellung. Haben viel gelacht, macht weiter
so. (Anne, André, Moni und Klaus, Renate und Bernhard)
- Kompliment: Gelungene Vorstellung! (Rosy, Anke)
- Es hat sehr viel Spaß gemacht.
- Finden wir auch. (Chr. und Sandra)
- War eine supertolle Show. Wir haben sehr viel gelacht. Weiter
so. (Zisch + Stefan)
Dinner-Krimi "Mord am Hochzeitsabend",
für die Mitarbeiter des Modehauses Blum-Jundt, Rheinhausen,
Kaisers Partyhaus, 24.7.10
- Die Überraschung ist geglückt! Wir sind alle aus
dem Häuschen. (K.-F. Jundt-Schöttle - Onkel Roland)
- Tante Renate ist glücklich. (Cousine Sarah, Cousine Tine,
Annette Jundt - Golfclub - , Margarete Musch)
- Die "Chefetage" sagt Danke. Es war super. (Petra
Mutschler, Micha Oestreicher und Karin Focher, Praktikantin)
- Wir Ex- und sonstige Freundinnen sind total begeistert. Besonders
vom Pfarrer + Bruder + vom Bräutigam . Die Braut
überlassen wir den Golffreunden.
- Ihr wart Spitze! (Sabine, Sybille, Annika und die Golffreunde
Oli, Marcel, Annette und Schirin)
Dinner-Krimi "Mord am Filmset ",
Freiburg, Dattler, 23.7.10
- Fand es sehr lustig und spannend. Will meine Eltern dazu
überreden, nochmal zu kommen. Bin 12 Jahre und finde es
eigentlich für mein Alter ok.
- Bravissimi! (Frauke Klug/ Adelheid Langenbeck)
- Super Aufführung! Werde es weitererzählen!
- Unsere Kinder hatten uns zu dem Abend eingeladen. Sie haben
ein schönes Geschenk daraus gemacht. (A. Hirt)
- Vielen Dank für diesen tollen Abend. Sie haben uns eine
wundervolle Vorstellung geschenkt. Wir hatten allerdings das
Gefühl, dass man den Anfang des Stückes anders greifen
könnte.
- Ein toller Abend. Und wir haben schon 4 Ideen, wem wir das
Dinner-Krimi schenken können. (J.+B. Matyschok)
- War super. Geile Show. (Marcel)
Dinner-Krimi "Mord am Hochzeitsabend",
Lottstetten, Gartenparty, 17.7.10
- Gelungene Vorstellung. Hat riesig Spass gemacht. (Wolfgang
+ Ingeborg - die "Eltern")
- Schee woars. Gruß (Bernd + Angela)
- Wer Sonnenschein ins Leben anderer bringt dem scheint die Sonne
auch selbst. Danke für die Sonnenstrahlen, ganz besonders
heute. (Beatrix Kreider)
Theatersport, Freiburg, Stadtgarten/ Musikpavillon,
15.7.10
- Super tolle Vorstellung! Vielen Dank.
- Geil!
- Super Leistung von euch allen. Besonders vom reimen und der
entstehenden Story bin ich jedesmal beeindruckt. Gestört
hat mich lediglich das Rummäkeln an der Punkteverteilung.
Auch die sollte Spaß bleiben und nicht ernst genommen werden.
Danke, bis zum nächsten Mal. (Ulrike)
- Dickes Lob. Es war mein erstes Mal und jeder weiß es,
das erste Mal ist das Schönste. (Alex und Corinna)
- Ihr macht süchtig! Freue mich jetzt schon riesig auf das
nächste Mal mit euch! Serotonin pur zum Auftanken! Danke!
(Bettina)
- Heute war es mein erstes Mal im Improtheater und ihr habt es
wundervoll gemacht. Ihr seid so toll. Liebe Grüße
(Marielle)
- Ein tolles Spiel. Danke, macht weiter so. Viel Glück für
eure weiteren Auftritte. (Vera)
- Prickelnd, erfrischend! Wunderbar berührende Hamster-Maus-Romanze!
Genre-Replay "Stabmixermassaker": Wunderschönes
Märchen und spannender Western! (Daniel)
Dinner-Krimi "Mord am Hochzeitsabend",
für die Filialleiter der Sparda-Bank, Hinterzarten, Hotel
Adler, 8.7.10
- Sehr kurzweilig und schauspielerisch eine tolle Leistung. Hat
Spaß gemacht. (Axel)
- Humor war köstlich, Schauspieler top. Werde euch weiterempfehlen.
(Kurt Reuter)
- Rundet das leckere Menü zu einem kulinarisch-kulturellen
Erlebnis ab. (Alice, Thomas, T. Steiner)
Dinner-Krimi "Mord am Hochzeitsabend",
für die Mitarbeiter der DIS-AG, Dattler, 2.7.10
- Vom Golfclub-Tisch: Gut eingelocht! Du wirst unseren Caddy
nur von hinten sehen!
- Alle lieben Onkel Roland!
- Vielen Dank, coole Nummer, aber wir haben den Drecksack entlarvt!
- Grandios - Danke an alle Haupt- und "Neben"-Darsteller!!!
- Weiter so, es war ein schöner Abend (Cousine Andrea)
- Onkel Roland war begeistert!
- Super Show!
- Und der Mörder war doch der Mörder! Alte Heilbronner
Weisheit.
- Loved it. Very amusing. Carry on the good fun! (Natasha, UK-England)
Dinner-Krimi "Mord am Hochzeitsabend",
Freiburg, Dattler, 25.6.10
- Danke für das super Krimi-Dinner! Es hat Spaß gemacht
und ist sehr empfehlenswert. (H. Friesleber)
- Ist der Mörder etwa der Gärtner?
- Es war ein spannender und wohlschmeckender Abend mit euch.
Danke und viele Grüße von der Laienspielgruppe "Lampenfieber"
aus Lauchringen. (Sonja, Sybille, Margret, gerhard, Reinhard,
Friedhelm, Dieter)
- Ein Kompliment an die FREISTIL-Gruppe für die gelungene
Aufführung. Es spricht für Sie, daß so viele
Gäste zugesagt haben. Danke für den schönen Abend
in diesem Hause. (Doris und Franz-Walter aus Kenzingen)
- Es war ein wunderschöner Krimi-Abend! Danke! (Fam. Haak)
Kurz
gemeldet:
Die Fußball-WM-Show!
Anläßlich
der Fußball-WM wird sich am 8. Juni beim Theatersport in der Mensa alles
um das Sportereignis des Jahres drehen. FREISTIL improvisiert Szenen rund um
die Fußball-WM, läßt die Zuschauer mit "Schiedsrichter Telefon"-Rufen
oder "Toooor" über die Titelvorschläge abstimmen, durch den Abend
führt ein Moderator in Trainerjacke und die Punkte für jede Mannschaft
werden diesmal mit Bällen dargestellt.
Für diese spezielle Show rüstet FREISTIL die Zuschauer
mit Fanartikeln aus (Deutschland-Fahnen und Tröten), die Spieler
tragen zusätzlich rote und weiße Kappen mit den deutschen
Farben und der Musiker hat einen Fußballhut. Weitere Fußballrequisiten
(DFB-Trikots, Schals usw.) dürfen gerne mitgebracht werden!
Egal ob das Publikum das Drehbuch "Mord in der Umkleidekabine" sehen
will oder den Diavortrag "Ghana wird Weltmeister". Egal ob das
A capella Lied "Das Foul an Ballack" gewünscht wird oder die
Szene "Der Wettskandal" , die dann als Oper und als Stummfilm
wiederholt werden soll: FREISTIL improvisiert alles - live! Was
passt besser zur Fußball-WM als Improtheater mit Stadion-Atmosphäre?
Die Fußball-WM-Show ist geeignet sowohl für Fußballfans,
wie auch für Menschen, die keine Lust auf Fußball im
Fernsehen haben. Die Kenntnis der Abseitsregel ist keine Voraussetzung
um bei der Show seinen Spaß zu haben! Für FREISTIL-Fans
und solche, die es werden wollen.
Neuer Spielort ausverkauft: Lottstetten
Der
FREISTIL Dinner-Krimi kommt auch überregional gut an: Im März
war die Premiere von Mord
am Hochzeitsabend in Lottstetten (bei Schaffhausen)
im Bistro Holzscheiter,
wo der italienische Koch ein edles Vier-Gänge Menü zum
Stück zauberte und die Gäste im ausverkauften Lokal (nicht
nur deswegen) begeistert waren. Weil auch die drei Aufführungen
von April bis Juni ausverkauft sind gibt es weitere Auftritte nach
der Sommerpause am 25.9., 30.10., 20.11. und 11.12.2010.
Fotos der Premiere in Lottstetten gibt es Hier.
Mord am Filmset: Erfolgreiche Premiere des
neuen Dinner-Krimis in Freiburg
Das
Publikum im ausverkauften Dattler war begeistert: Der neue FREISTIL
Dinner-Krimi Mord
am Filmset (Autor: Christian
M. Schulz) ist genauso unterhaltsam wie das Erfolgsstück Mord
am Hochzeitsabend, daß die Gruppe seit 2008 spielt. Die
Zuschauer schrieben hinterher ins Gästebuch: "Ich werde euch
in jedem Falle weiterempfehlen. Einen herzlichen Dank für
einen schönen Abend in schöner Kulisse." - "Tolle schauspielerische
Leistung" - "Es war toll und hat Spaß gemacht". Fotos der
Figuren im Stück gibt es: Hier.
Live-Fotos einer Aufführung gibt es: Hier
Die nächsten Aufführungen des neuen Stückes sind
am Fr., 23. Juli im Dattler in
Freiburg und am Fr., 18. Juni in Rheinhausen (Kaisers
Partyhaus). An beiden Orten wird außerdem weiterhin Mord
am Hochzeitsabend gespielt!
Der Schirm in seinem
Herzen
Impro-Krimi ausverkauft!
Beim Impro-Krimi im ausverkauften E-Werk ging es diesmal
um den Mord am 52-jährigen zwanghaften Gynäkologen Horst
Demkowski (Christian M. Schulz). Er wird tot im Bett des 26-jährigen
unordentlichen Gianni Mozarella (Christoph Hüllstrung) aufgefunden,
ermordet mit einem Schirm, der noch in seiner Brust steckt. War
es Gianni selber, mit dem der bisexuelle Demkowski ein Verhältnis
hatte, und der in einer Pizzeria arbeitet? Oder war es Torben-Henrik
Schlotterbeck (Achim Freund), der verweichlichte 18-jährige
uneheliche Sohn von Dembowski? Ebenfalls verdächtigt wird
Lisbeth Demkowski (Nicole Djandji), die hysterische 26-jährige
Ehefrau von Horst. Der Kommissar John
Bossman (Schulz), der in diesem Fall ermittelt, greift zu ungewöhnlichen
Methoden, um den Fall zu lösen: Er lädt die drei Tatverdächtigen
auf den Schloßbergturm ein und verschließt dann den
Weg zur Treppe mit einer Kette. Wer nicht die Wahrheit sagt, wird
nicht wieder hinunter gelassen. So erfährt Bossman, daß Dombowski
damals versucht hatte, seinen unehelichen Sohn abzutreiben, wobei
dessen Zwillingsbruder starb. Außerdem hat Horst bei einer
Zystenentfernung die Eileiter seiner jungen Ehefrau unterbrochen,
und sie so unfruchtbar gemacht. Aber als Täter stellt sich
schließlich Gianni heraus, der bei der Mafia ist: Dombowski
hatte entdeckt, daß er einen Mord begangen hatte, um in der
Mafia aufgenommen zu werden. Gianni stürzt sich nach diesem
Geständnis vom Turm und stirbt. Der ganze Abend wurde begleitet
von der spannenden Musik von Karsten Kramer (Keyboard und E-Bass).
Das Publikum gab dem Krimi den Namen "Der Schirm in seinem
Herzen". Schade, daß es den nächsten Impro-Krimi
erst wieder im Oktober geben wird.
Aus
dem FREISTIL Gästebuch:
Impro-Krimi, Freiburg, E-Werk, 11.5.2010
- Ein superspannender Abend. (Renate)
- Wir kommen wieder!!! (Lu u Ro, Westfalen)
- Hat Spaß gemacht (Mathes)
- Ihr raubt einem den Schlaf
Dinner-Krimi, Lottstetten, Bistro Holzscheiter,
22.5.10
- Vielen Dank! Coole Idee und noch viel bessere Umsetzung. Gratulation
an alle Protagonisten. (Brigitte, Claudia, Dani, Schnock)
- Die Braut ein Flittchen, X ein Mörder, das Essen verführerisch
- was wollen wir eigentlich noch mehr! Viel Erfolg weiterhin.
Wir kommen wieder. (G. u. H. Bachmann, M. Jäckle, Ingrid
Noll, Mathias, Rolf + E. Haberstich, Ralf, Beate, A. Kaiser)
- Tote, Mord und Intrigen/ hier sind wir gern geblieben./ Trotzdem
geh´n wir gerne zurück/ zu den Blue Angels und ihrem
Stück./ Das Essen war klasse,/ es hatte sehr viel Rasse./
Die Spannung hielt bis zum Schluss/ es hat fast niemand gewusst/
dass es X sein muss./ Und jetzt verabschieden wir uns mit einem
Kuss. PS: Es war sehr schön, mal auf der anderen Seite zu
sitzen. (Das Blue Angel Team + Flamencotänzer Dani, Susi
+ Claudia, Elmar, Margit, Claudia, Brigitte, Alfons, Brigitte)
Dinner-Krimi "Mord am Filmset",
Freiburg, Dattler, 28.5.10
- War prima gemacht, das Essen auch. (H. Birmelin)
- Wir kommen gerne wieder, Grüße (Edgar Wallace)
- C'était très bien! On a beaucoup rigolé!
- Und das Essen war toll! (Larissa & Djebuil)
- War eine super Geschenkidee, kann man nur weiterempfehlen.
(C. Horneck)
- Bas je fino bilo! Jako smo sesmejali!
- Es war lustig, gut gespielt und richtig gut! Bravo!!
- Es war so schööön. Lustig und amüsant.
(Anna Schneider)
- Toll, toll, toll. (Birte)
Dinner-Krimi, Winterthur, Hotel Römertor,
29.5.10
- Es war X - wer hätte das gedacht! Es grüsst der
Jass-Club Tirnach (Tanja, Marcel, Albi, Wilfried, Mathias)
- Es hat viel Spaß gemacht. Herzlichen Dank!
- Eigentlich konnte es nur Y sein! So kann man sich täuschen!
Es war toll. (Ganter)
- Ist lustig... geht aber vielleicht zu lange.
(nach
oben)
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Ausgabe
Kurz gemeldet:
Gute Noten für FREISTIL in Weil der Stadt
Bei der ersten Aufführung des FREISTIL Dinner-Krimis Mord
am Hochzeitsabend am 27. März in Weil der Stadt (bei Stuttgart)
wurden die Gäste vom Veranstalter gebeten, Noten zu vergeben.
Von den 100 Gästen beteiligten sich 74 an der (anonymen) schriftlichen
Bewertung. Das Ergebnis: Die Theater-Aufführung bekam die
(Schul-)Note: 1,6 - das Ambiente des Lokals (Augustinus)
wurde mit 1,8 bewertet und das Essen mit 2,1. Kein Wunder also
daß auch die zweite Veranstaltung dort am 23. April restlos
ausverkauft war.
Biografie-Theater: Premiere
ausverkauft
Petra Endres als Gast - "Aber ich habe auch
getanzt!"
(cms) Über
80 Zuschauer sahen am 20. April im ausverkauften E-Werk
die Premiere des Biografie-Theaters von FREISTIL. Als Gast
wurde Petra
Endres vom Interviewer und Moderator Christian M. Schulz
befragt, der gleichzeitig als Live-Regisseur fungierte
und den fünf spielfreudigen Darstellern (darunter
zwei Gastspieler: Daniel Ochsenreiter und Eva Albermann)
half, aus den Geschichten von Petra Theaterszenen zu machen. Man
sah Petra also (dargestellt am ganzen Abend von Nicole
Djandji) am Esstisch mit den beiden Eltern, in der Schule
mit einem Lehrer, bei einer "Verfolgungsjagd" im
Auto der Mutter, später bei der
"Ausbildung" zur Krankenschwester putzend im einen Krankenhaus
und dann in dem Moment, wo sie sich in ihren ersten Mann verliebte.
In der zweiten Hälfte wurde es dann sehr ernst: Petra erzählte
sehr offen vom Selbstmord ihres ersten Mannes, der unter einer
schweren psychischen Krankheit litt. Es gab Szenen zu sehen, in
denen sie den Arzt anruft und ihn bittet, den Mann einzuweisen,
eine Szene mit ihrem vierjährigen Sohn (Christoph Hüllstrung),
mit dem sie über die Krankheit des Vaters spricht und die
Szene, wie sie an der Fachhochschule ihrem Dozenten klarmacht,
daß
sie ihre Diplomarbeit über das Thema Selbstmord in Familien
schreiben will. Die
Zuschauer sahen ein Telefonat mit einer Fernsehjournalistin (Simone
Ott), die Petra zu einer Sendung mit Alfred Biolek einlädt
und später Petra bei der Arbeit im Altersheim als Poesiepädagogin,
wobei sie mit alten Menschen deren Biografie in Texte umsetzt.
Am Ende spielte die echte Petra sich dann selber - und im Wechsel
eine der Seniorinnen, der sie im Gespräch klar macht, daß es
außer Unglück im Leben (wie den Verlust des Mannes im
Weltkrieg) doch auch Momente gab, wo sie getanzt habe... Und so
endete der berührende Abend mit einer Tanzszene, in der alle
Darsteller und Petra selber zusammen tanzen.
Die Zuschauer schrieben ins Gästebuch: "Faszinierend,
spannend, überraschend, intuitiv, lustig, persönlich
und wahnsinnig interessant! Toller Gast, super Schauspieler - gefällt!" Beanstandet
wurden allerdings die fehlenden Mikrofone, so daß im ersten
Teil das Interview zu leise war. FREISTIL versprach, das in Zukunft
zu ändern. Die BZ schrieb am 22.4.10 über den Abend: "Das
Konzept ist spannend: Statt Fantasieszenen spielen die Akteure
biografische Erlebnisse eines geladenen Gastes, der den Wahrheitsgehalt
per Hupe oder Klingel korrigieren, beziehungsweise bestätigen
kann. Manches ist lapidar, anderes wieder berührend, eindrücklich
und überraschend. Die Sache hat ihren Reiz, wird hier doch
Persönliches öffentlich, hautnah und live vermittelt,
was Vergleiche und eigene Erinnerungen weckt." Den ganzen
Artikel lesen kann man: Hier
FREISTIL plant eine weitere Aufführung dieses sehr besonderen
und anderen Formats im November. Der Termin steht derzeit noch
nicht fest. Weitere Fotos der Aufführung gibt es in Kürze:
Hier.
Antworten auf häufige Fragen zum Biografie-Theater gibt es: Hier
Aus
dem FREISTIL Gästebuch:
Biografie-Theater, Freiburg, E-Werk, 20.4.2010
- Spannend, lustig und macht echt Spaß dabei zu sein.
(Simone)
- Super spannender, unterhaltsamer Abend (Rosi)
- 2003 war ich als Spielerin mit dabei. Umso schöner ist
es, 2010 auch mal Zuschauer zu sein! Immer noch faszinierend,
spannend, überraschend, intuitiv, lustig, persönlich
und wahnsinnig interessant! Je mehr geklingelt wird, desto erstaunlicher.
Das Hupen verlangt [von den Spielern] viele spannende Alternativen,
die teils lustiger sind als die originale Story. Toller Gast,
super Schauspieler - gefällt! Gruß
(Geraldine)
- Schade, daß alle Schauspieler und auch der Gast zu leise
sprechen! (Eva)
- Sehr nett, besonders "Bonanza" im TV!
Danke schön! Guter Beginn für Biografie-Theater. Tolles
Miteinander der Schauspieler, Regisseur, Gast. Sensible Fragen
des Interviewers, ich höre gerne zu, gefällt mir gut.
Leider sprechen der Interviewer und der Gast zu leise. Bitte
lauter! Trotzdem: Super klassetoll. Interessant und viel Spaß.
Nur das Gehupe stört. Biografie-Theater hat sich seit 2003
weiterentwickelt. Interessant. Ein wertvoller Abend. Danke. Bin
auf weiteres gespannt. (Christa)
- Sehr schön! Prima!
- Es macht Spaß, zu sehen, wie die Schauspieler die Charaktere
der zu spielenden Figuren finden. Klasse!!! Liebe Grüße
(Angela)
- 1. Hälfte: Sehr witzig, locker, leicht. 2. Hälfte:
Schwere Kost (vielleicht zu schwer fürs erste Mal?), "schöne" Bilder
(Rückblende, Tanzen, Tellerwurf). Insgesamt war ich gefangen
von der Geschichte. Schön wären mehr Szenen. Eine tolle
Idee, bitte macht es weiter! Danke. (Uwe)
- Es war spannend, interessant, berührend, intensiv, mit
guten Ideen, besonders in der Darstellung von Situationen + Konstellationen
(Teller, Familie...). Schade fand ich das Nachbohren [vom Interviewer]
wenn sie sagt, es ist zu persönlich. Und ich glaube, besonders
die 2. Hälfte wäre weniger ernst geworden, wenn der
Gast nicht ganz so ein ernstes Thema mitgebracht hätte.
Verständlich, daß
sie es genauso haben wollte, aber schwer darzustellen und dadurch
teilweise wenig Aktion. Allgemein ein toller Abend mit viel Anregung
und auch Unterhaltung. Danke, komme gerne wieder dazu! Gruß (Sanne)
- Schauspieler(innen) gut. Die Szenen zu kurz, zu zerissen.
Einstudierte Szenen und Improtheater, Freiburg,
Bürgerhaus Seepark, Kriminalprävention für Ältere,
22.3.2010
- Bravo, die Darstellung war sehr realistisch, wie im echten
Leben. ich wurde sofort an eigene Situationen erinnert. (M. Enderle)
- Ihre Darstellung war sehr gut. Allerdings enttäuschte
mich der Bericht und der Vortrag der Polizei!!! (Rainer Agner)
Dinner-Krimi, Rheinhausen, Kaisers Partyhaus,
16.4.10
- Es war ein unheimlich schöner und vor allem lustiger
Abend. Wir haben viiiiel gelacht! Vielen Dank dafür! Die
vier "Blue Angels".
Dinner-Krimi , Freiburg, Dattler, 22.4.10
- Wir Damen vom Blue Angel strippen gern
jedoch ist uns das Morden fern
heut lassen wir den Mörder Mörder sein
und trinken lieber ein Gläschen Badischen Wein!
(Isabell Kindle, Deutsche Weinprinzessin 09/10, Katja Bohnert,
Badische Weinkönigin 09/10, Michaela Baldinger und Sabrina
Seitz, Badische Weinprinzessinnen 09/10, Eva Müller und
Adrienne Streif, Badische Weinprinzessinnen 08/09 , Sibylle Hämmerle,
Breisgauer Weinprinzessin 08/09)
- Es war ein wunderschöner, spannender Abend. Vielen Dank
und großes Lob für das feine Menü und an das
Personal, das uns verwöhnte. (Familie Nutto)
- Liebes FREISTIL-Team, es war ein toller Abend und eine klasse
Idee. Weiter so. Wir hoffen, euch bald wieder zu sehen. (Familie
Möhr)
Dinner-Krimi , Freiburg, Dattler, 23.4.10
- Eine aufregende Hochzeitsfeier. (H.u.N. Kress)
- Ein toller Abend!!! (Birgit, Sabine und Mama)
- Sehr unterhaltsam und lecker Essen.
- Lieber Herr Pfarrer, du warst super! Alle waren super, Theater,
Küche, Service + Publikum! Vielen Dank. (Claudia & Marc,
Gertrud
& Almut, Christiane & Mika)
- Der Gärtner ist eben doch nicht immer der Mörder!
Lecker und einfach ein abwechslungsreicher Abend. Vielen Dank.
(Anja & Frauke)
Dinner-Krimi , Freiburg, Dattler, zum Geburtstag
von Frau Adams, 24.4.10
- Schöner Abend, sehr unterhaltsam, leckeres Essen. (Blue
Angel)
- Tolle Kombination von gutem Essen und spannender Unterhaltung
(Angel 2)
- Es war sehr spannend. (Angel 3)
- Wie einem (flüssiges) Viagra zum Verhängnis werden
kann... Aber den erfahrenen Blue Angels macht man nichts vor!
- Angel four fand es super! Witzige Idee! Weiter so!
- Prima Kombination. Unterhaltsam und lecker!
- Sehr authentisch die Charaktere dargestellt. Exzellente Mimik
und Körperhaltung.
- Danke, daß es niemals zum "Pfänderspiel" kam.
- Ein wunderschöner, gelungener Abend. Hervorragendes Schauspiel
+ super leckeres Essen.
- Danke für die schöne Geburtstagsfeier. Eine ausgefallene,
tolle Idee!! Essen klasse - Theater sehr gelungen!
- Eine nette Idee, sehr originell. Bis zum nächsten Mal
auf dem Golfplatz!
- Une excellente idée et beaucoup d'engagement des arteaus!
Merci! (Loir)
Dinner-Krimi, Lottstetten, Bistro Holzscheiter,
30.4.10
- Es war sehr schön hier, überraschend! Das Stück
wurde witzig und professionell gespielt. Essen gut. Ambiente
prima. Fazit: Wir kommen wieder! (Sandra)
(nach oben)
Zurück zur aktuellen
Ausgabe
Kurz
gemeldet:
Biografie-Theater: Premiere ausverkauft!
FREISTIL
hat am Dienstag 20. April erstmals eine ganz besondere Form von Improtheater
gespielt: Beim Biografie-Theater wird ein
(vorher eingeladener!) Gast wie in einer Talk-Show zu seinem Leben befragt. Alles,
was der Gast erzählt, wird dann in improvisierte Szenen umgesetzt. D.h.
man sieht auf der Bühne Ausschnitte aus dem realen Leben eines Menschen.
Es geht dabei um ganz private Themen wie Familie, Schulzeit, Partnerschaften,
Ausbildung und Beruf. Der Gast bei der Premiere war die 45jährige Sozialpädagogin
und Poesiepädagogin Petra E. aus dem Umland von Freiburg. Christian
M. Schulz, war an dem Abend Moderator, Interviewer und Live-Regisseur. Alle
wichtigen Fragen zum Biografie-Theater beantwortet er Hier.
Weil die Premiere ausverkauft war, soll es im November eine weiter Aufführung
geben.
FREISTIL spielt vor Ministerpräsident Mappus
Im
Februar wirkte FREISTIL bei der Relaunch ("Neustart")
Veranstaltung des Südkurier in Konstanz mit, bei der die
aufwendige Neugestaltung des Traditionsblattes und eine neue
Druckeranlage groß gefeiert wurde. Die Schauspieler präsentierten
dabei einen einstudierten Sketch zum Thema neue Medien und Zeitung,
der bei den etwa 250 geladenen Gästen (unter denen sich
auch der neue Ministerpräsident Mappus befand!) gut ankam.
Der Südkurier schreib am nächsten Tag: "'Perfekter
kann man den Südkurier einfach nicht präsentieren':
Rainer Wiesner, Geschäftsführer des Südkurier
Medienhauses, bat um einen extra Applaus für die Gruppe
FREISTIL. Den gewährte das Publikum bei den Feierlichkeiten
zur neuen Zeitung der munteren Theatergruppe aus Freiburg gerne." Den
ganzen Artikel lesen kann man: Hier
Aus dem FREISTIL Gästebuch:
Impro-Musical, Freiburg, E-Werk, 16.3.2010
- Klasse Schauspiel, klasse Improvisation! Ob Grazia und Konschtantin
sich wohl noch kriegen? (Armin Sudhoff)
- Man sollte ungeschminkt hierher kommen: Die Wimperntusche-Ränder
von den Lachtränen machen sich nicht so gut... (Veronika)
Dinner-Krimi "Mord am Filmset", Freiburg, Dattler, 25.3.10
- Sehr nett! Ich werde euch in jedem Falle weiterempfehlen. Einen
herzlichen Dank für einen schönen Abend in schöner
Kulisse.
- Danke für den Abend. (Restaurant Adlerburg in Au)
- Super Veranstaltung. Vielen Dank.
- War ein wirklicher "Gut"-Schein für mich.
- Super, super, super.
- Tolle schauspielerische Leistung
- Es war schön mit euch! Grüße an Detlev. Wir sehen
uns im E-Werk! Spitze auch Service und Küche. Einfach ein
klasse Team. (Jasmin, Guido, Anja, Lisa)
Dinner-Krimi "Mord am Filmset", Freiburg, Dattler, 26.3.10
- Es war toll und hat Spaß gemacht (Susanne)
- Ein schöner Abend. (The Magic Finger)
Dinner-Krimi, Weil der Stadt, Augustinus, 27.3.10
- Hat riesig Spaß gemacht. (G. Martin)
- Ein Abend zum Lachen und Spaß haben. Schön wars! Danke
(Ulli und Dietmar)
- War super. Gruß (Martin und Gigi)
- Es war ein sehr netter, fröhlicher Abend. Auf ein baldiges
Wiedersehen. (Fam Klein)
- Es war einfach nur super toll. (Fam. Heim und Oettinger)
- Großes Kompliment, sehr gelungen, hat viel Freude gemacht.
(Sandra und Irene Opizzo)
(nach oben)
Kurz
gemeldet:
Dinner-Krimi
in Winterthur jetzt im Hotel Römertor!
FREISTIL spielt auch weiterhin den Dinner-Krimi "Mord
am Hochzeitsabend" in Winterthur. Die neue Spielstätte
ist das Hotel Römertor.
Nach dem Gastspiel im Restaurant Strauss (15 ausverkaufte Auftritte
von November 2009 bis Januar 2010!) ist FREISTIL innerhalb von Winterthur
umgezogen und spielt das Stück ab 20. März regelmäßig
im Festsaal des
Hotels Römertor. Das Hotel in der Guggenbühlstrasse 6 (in
der Nähe des Technoramas)
ist mit Bus, Bahn oder Auto gut zu erreichen und bietet neben einer
ausgezeichnet Küche auch 50 Gratis-Parkplätze vor dem Haus. Der
nächste Auftrittstermin: Sa., 29. Mai 2010. Die Karten
(incl. 4 Gang-Menü, Prosecco zum Apéritif und Kaffee!)
kosten nur 125,- Franken. Reservierungen und Vorverkauf unter Tel.:
(0041) 052/ 2445555 oder per Mail: info@roemertor.ch
Mord
am Hochzeitsabend weiterhin ausverkauft
Das Stück Mord
am Hochzeitsabend, das seit 2008 monatlich im Dattler gespielt
wird ist weiterhin 4-8 Wochen vorher ausverkauft. Inzwischen ist
der erste Termin im April ausgebucht. Aber es gibt noch
Karten für den Zusatztermin am Donnerstag, 22. April. Alle
Termine bis Juli 2010 gibt es Hier oder
auch unter: krimi-dinner-freiburg.de
Firmen, Vereine und andere größere Gruppen können
bei Interesse eine zusätzliche Vorstellung an einem Termin
ihrer Wahl buchen. Infos dazu beim Schlossbergrestaurant
Dattler oder bei FREISTIL.
Hare Krishna vor der Tür
Theatersport im E-Werk ausverkauft - Premiere: Musik-Switch
Freiburg (cms) Beim Theatersport
im Februar war das E-Werk komplett ausverkauft so daß eine
zusätzliche Stuhlreihe vor der Bühne aufgebaut
werden musste. Eine Gruppe von 35 (männlichen) Mitarbeitern
von Peguform, die nach einer Tagung gekommen waren, amüsierten
sich köstlich und sorgten zusammen mit den anderen Zuschauern
für eine laute Stadionatmosphäre beim Impro-Match.
Nachdem die rote Mannschaft zunächst mit 135:132 gewonnen
hatten, wurde sie von der weißen Mannschaft zu einem
Spiel um Alles-oder-nichts herausgefordert, bei dem die Roten
mit 21:23 unterlagen, so daß die Weißen schließlich
die Sieger waren. Bei der Premiere der neuen Disziplin Musik-Switch
(immer wenn Karsten Kramer am Keyboard zu spielen begann,
mussten die Schauspieler singend weiterspielen, wenn er abrupt
stoppte, mussten sie wieder normal sprechen) gab es die Szene "Der
Axtmord in der U-Bahn" mit Christian M. Schulz als U-Bahn-Killer,
der den Fahrer (Christoph Hüllstrung) ermordet aber
dann selber ermordet wird - und zwar vom echten Axtmörder
(Nicole Djandji), der sauer ist, daß sich jemand für
ihn ausgibt. Höhepunkte waren außerdem die Synchro-Szene "Den
Gürtel enger schnallen"
(mit einem echten Gürtel aus dem Publikum als Leihgabe),
die Armreden-Diskussion zum Thema "Bessere Rohrpflege" u.a.
mit einer Prostituierten (Djandji) als Diskussionsteilnehmerin,
sowie der Diavortrag "Die Geburt", gehalten von Simone
Ott als Ärztin. Außerdem bekam ein Zuschauer, der
an diesem Tag Geburtstag hatte (!) ein persönliches Lied
gesungen, in dem es um seinen Beruf, sein Hobby (Motorradfahren)
und seine Lieblingsspeise (Bier) ging und das den Refrain "Jörg,
du bist der beste Kaufmann von allen" hatte. Und in der
Szene "Der Fallrückzieher" zeigten Schulz als
Fußballtrainer und Hüllstrung als SC-Spieler akrobatisches
Können, da sie eine Rolle rückwärts in der Luft
improvisierten - gehalten jeweils von zwei (völlig unvorbereiteten)
Mitspielern. |
|
Diese Szene wurde dann als
Tango und Reggae wiederholt - wobei Schulz kopfüberhängend
einige gute Zeilen reimte. Beeindruckend auch wieder was
die Schauspieler aus dem Stand aus dem Titel "Hare Krishna
vor der Tür" machten. Es entstand ein unterhaltsames
und spannendes Drehbuch (Autor: Schulz), das von den anderen
fünf Spielern spontan umgesetzt wurde: Angelika (Sybille
Kleinschmitt), eine Metzgereifachangestellte, wird entlassen
und bekommt von Bernhard (Achim Freund) ihrem Mann, der als
Maurer beim Bau der Kölner U-Bahn mitarbeitet, den Tipp,
sich bei Bilfinger als Sekretärin zu bewerben. Dort
entdeckt sie Unterlagen, die darauf hindeuten, daß die
Chefin (Djandji) zu wenig Eisenträger eingebaut hat.
(Sehr schön: Ott als einzelner Träger, der von
drei Betonklötzen - Hüllstrung, Freund und Djandji
- belastet wird und verzweifelt sagt: "Ich glaub, ich
bin allein.") Die Chefin entführt die neue Mitarbeiterin,
die ihr auf die Schliche gekommen ist. Bernhard wartet zu
Hause vergeblich auf seine Frau. Da bekommt er Besuch von
einem merkwürdigen Hare Krishna-Jünger (Hüllstrung),
der ihm verrät, wo seine Frau ist. Er bringt Bernhard
auf dem Gepäckträger seines Fahrrads in eine Kleingarten-Siedlung,
in der die Chefin Angelika gefangen hält und ermorden
will. Der Hare Krishna-Jünger zeigt Bernhard, wie man
meditiert, so daß
die beiden schwebend in die Schrebergarten-Hütte gelangen.
Durch sein Lächeln kann der Hare-Krishna die Chefin von
ihrem Mordplan abhalten und bringt sie dazu ebenfalls zu meditieren.
Bernhard und die gerettete Angelika bauen weitere Eisenträger
in den U-Bahn-Beton. Und am Ende arbeitet Angelika wieder in
der Metzgerei, wo sie aber jetzt den Schweinen Meditation beibringt,
damit diese zufrieden lächelnd die Welt verlassen. Wieder
ein Abend voller toller Ideen, witziger Szenen und ein Feuerwerk
an spontanen Einfällen. Diese Gruppe ist sehr gut eingespielt
- kein Wunder daß die Spieler und der Musiker am Ende
minutenlang vom begeistertet Publikum beklatscht wurde. |
Aus dem FREISTIL Gästebuch:
Theatersport, Freiburg, E-Werk, 23.2.2010
- Eines der kurzweiligsten Programme, die ihr habt! Wirklich! ich
amüsiere mich köstlich. Tolle Stimmen, tolle Ideen! (Ariane)
- Viel besser als der SCB!
- Es war ein Traum. Danke schön! (Saleh)
- Ich würde tausend Kilometer fahren, um Euch zu sehen und
zu hören! (Ursula)
- Groß-art-ig! (Sven)
- Einfach nur Klasse!!!
- Det var ingen svenska, men bra spelat! (Asa)
- Es war einfach Klasse. Ich komme ja nicht oft, aber dafür
immer wieder gerne. Heute war es besonders toll und ich fand euch
richtig homogen. Es macht einfach Spaß euch zu sehen. (Angela)
- Eine kleine Anmerkung: Euer Publikum wird älter. Mit 21
Jüngste zu sein... Ihr seid toll - und euer Musiker: Hach!
Dinner-Krimi, Freiburg, Dattler, 26.2.10
- Originell + Empfehlenswert. Essen: Prima! Lob der ganzen Schauspieltruppe,
nicht zu vergessen dem Dattler-Team und der Küche (ausgezeichnet).
(Ingrid)
- Superspannend! Immer wieder. (Anja + Monika)
- War toll! (Hanne + Jiji)
- Lustig und unterhaltsam! Aber falscher Mörder... (Ulf)
- Zu wenig Fleisch zum Essen!
- Danke für 'ne Menge Spaß. War sehr unterhaltsam. Wünschen
unserem
"Neffen" alles Gute. ("Tante Renate" + "Onkel
Roland")
- Super Abend!
- Alles war super! Dankeschön!
Dinner-Krimi, Freiburg, Dattler, 27.2.10
- Grandios
- Es war absolut klasse und ich kann es nur weiterempfehlen. Weiter
so!
- Spannend und trotzdem zum Brüllen komisch! Christoph Hüllstrung
- als Pastor naja, als besoffener Bruder oho!
- Es war Spitze, macht weiter so!
- Schön war's
- Ich war eingeladen zum Geburtstag auf eure Hochzeit. Es war ein
wunderschöner Abend. DANKE. Von den drei Damen vom "Blue
Angel" (Karo, Ele + Atebete)
- Sehr nette Schauspieler! Weiter so! (Die Sieben von der Postbank
Konstanz)
- Show, Ambiente, Essen: Super. Kommen gerne wieder. (Silke u.
Ralph, Sandra + Ralf)
(nach oben)
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Ausgabe
Kurz
gemeldet:
FREISTIL-Spieler beim Goldenen ImproStern
in Köln
Christoph
Hüllstrung wird am 6. März 2010 beim 5.
Kölner Improtheater-Festival spielen und im Wettbewerb Goldener
ImproStern (eine Art Champignon-Abend)
gegen 11 andere Impro-Spieler aus ganz Deutschland für
Freiburg antreten. FREISTIL wurde erstmals für diese Show
ausgewählt, in der die besten Spieler aus 11 Städten
gegen- und miteinander spielen und um die Wette improvisieren.
Dabei entscheidet das Publikum, unterstützt von einer
kompetenten Jury, wer der beste ImproSpieler 2010 wird. Weitere
Mitspieler sind z.B. Isolde Fischer (Drama light, Mannheim),
Nadine Antler (Die Kaktussen, Würzburg), Sigi Wekerle
(6 auf Kraut, Nürnberg) und Urban Luig (Paternoster, Berlin).
Schirmherr der Veranstaltung, die im Kölner Gloria-Theater
stattfindet, ist Bernhard Hoecker (bekannt aus TV-Comedys wie "Switch" oder "Genial
daneben")
Wut tut selten gut
Fußballtrainer stirbt im Kagan - Russische Wahrsagerin kann nicht helfen
Freiburg (cms) Der erste
Impro-Krimi im neuen Jahr im fast ausverkauften E-Werk spielte
im Sportlermilieu und bot zum ersten Mal gleich zwei Morde.
Nicht nur der cholerische 65jährige Fußballtrainer
Alfred Kästner (herrlich unsympathisch: Christian
M. Schulz) starb in dieser Geschichte, sondern auch die russische
Wahrsagerin Olga Petrowitscha (Simone Ott), an die
sich Kommissar John Bossman (Schulz) wendet, um den Fall
zu lösen. Sie wurde - genau wie Kästner - mit Arsen
vergiftet, so daß sie Bossman den Täter nicht
mehr sagen kann - obwohl sie ihn deutlich vor ihrem geistigen
Auge sieht. (Alle Publikumsvorschläge fett gedruckt.)
Kästner wird tot im Kagan aufgefunden,
ermordet mit einer vergifteten Mundharmonika (einer
Leihgabe aus dem Publikum). War es seine Ex-Geliebte
Uschi Flasche (Nicole Djandji), eine 35jährige
emanzipierte Fußballerin, die sich vor 2 Jahren
von ihm getrennt hat, weil sie seine harten Trainingsmethoden
nicht mehr ausgehalten hat? Oder seine 81jährige
Mutter Adelheid (Ott), die so vergesslich ist,
daß sie sich nicht mehr daran erinnern kann, was sie
zur Tatzeit gemacht hat und wann sie ihren Sohn zuletzt lebend
gesehen hat? |
|
Ist
sie verletzt, weil ihr Sohn nach seinem Vater fragte, von
dem ihm nur die Mundharmonika geblieben ist und dadurch in
tiefen familiären Wunden gräbt? Oder war es doch
der 37jährige Psychologe Hans-Dieter Obstler (Christoph
Hüllstrung), der selber schizophren ist,
und bei dem Kästner in einer Sozialtherapie ist, weil
er nach mehreren cholerischen Anfällen auf dem Fußballplatz
seine Trainerlizenz verloren hat und diese nur wiederbekommt,
wenn er nachweisen kann, daß er von seiner Cholerik
geheilt ist. Welche Rolle spielt der 14jährige Junge,
der sich vor zwei Jahren umgebracht hat und der vorher von
Kästner trainiert wurde? Bossman gelingt es am Ende
- auch ohne Hilfe der Wahrsagerin - den Fall zu lösen,
nachdem er die Verdächtigen u.a. am Dreisam-Hafen verhört
hat (sehr witzig: Ott als Schlauchboot-Verleiherin). Nicht
zuletzt dank der vielseitigen Musik von Karsten Kramer am
Keyboard wurde es wieder ein sehr spannender und anrührender
Krimi - den das Publikum am Ende "Wut tut selten
gut" taufte - und der Lust auf mehr FREISTIL
Morde machte. |
Aus dem FREISTIL Gästebuch:
Impro-Krimi, Freiburg, E-Werk, 19.1.2010
- Nachdem meine Freundin erst nicht wollte, gefiel es ihr bis jetzt
doch ganz gut. Mal abwarten, ob uns niemand ermordet von dem wir
nicht wissen, wer es ist. (Thomas & Rosi)
Dinner-Krimi, Freiburg, Dattler, 21.1.10
- Es war ein wunderschöner Abend. (Der "Vater der Braut":
Werner Dischinger und Helga Dischinger)
- Auch für uns war es ein wunderschöner und spannender
Abend! (Der "Bruder der Braut" und Anhang)
- Es war für uns ein gelungener Abend mit viel Spannung. Wir
werden diesen Krimi auf jeden Fall weiterempfehlen. (Elke & Norbert,
Manfred, Brigitte, Regina, Eberhard - alias Tobias)
- Endlich wurde es wahr: Mein Geburtstagsgeschenk von 2008 wurde
eingelöst. Ein Wunsch ging in Erfüllung. Ihr wart einfach
super. Es grüßen euch die "Zuckerbienen" (Angelika,
Elisabeth, Ursula
& Karin)
- Der "Psychologe" verzichtet auf eine tiefergehende
Analyse. Das Resumee: Es hat Spaß gemacht und das Essen war
sehr lecker! (Peter, Ellen, Wilfried, Erika)
Dinner-Krimi, Freiburg, Dattler, 22.1.10
- Super! Danke.
- Es war ein schöner Abend. (Roswitha aus Dortmund/ Angelika
aus Lörrach)
- Schee wars! Gruß von den "Kollegen aus dem Blue Angel"
- Wie schön, daß wir Ihre Hochzeit mitfeiern durften!
Es war ein wunderschöner, humorvoller Abend. Bis bald!
- Witzig, amüsant und sehr unterhaltsam. Alles in allem ein
genußreicher und vergnüglicher Abend. (G. Huber)
- Der Mörder war immer der Gärtner!
- Schön, angenehm, amüsant. Hat Klasse.
- Schön wars und sehr lustig. Gerne wieder. Es grüßen
("Tobias"
- Flamenco, "Angelika" und "Gerold" und der
Rest)
- Das Essen war auch sehr lecker. Mmh!
Dinner-Krimi, Winterthur, Strauss, 30.1.10
- Warum hat niemnad Onkel Roland verdächtigt? Super Erlebnis!
Toll! (Peter H.)
- Danke für dieses tolle Erlebnis! Aber es war Markus!!!
Dinner-Krimi, Winterthur, Strauss, 31.1.10
- Der Pfarrer ist so sexy! Ruf mich an!!! (079***45)
- Einfach super!! Auch beim 2. Mal hat's nicht an Spannung gefehlt.
(F. Steiner)
- Es war toll, die Hauptrolle zu spielen. Die Leiche (Yves)
- Ich find Eu mega guet! Hät Spass gmacht. Alles gueti, bis
bald (Ruth)
- Ihr habt das genial rübergebracht. War super!!! (Oliver
Weiß)
- Viel Glück (Gunter)
- War super. Cool Inszenierung. (Nicole)
- Es war super. Gruss (Christoph Frei)
(nach oben)
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Ausgabe
Kurz
gemeldet:
FREISTIL-Umfrage: Zuschauer
wollen Biografie-Theater!
Im November 09 hatte FREISTIL die Abonnenten des
FREISTIL-Newsletters gefragt, welches neue Format sie
2010 - zusätzlich zu Theatersport, Impro-Krimi und
Impro-Musical - gerne sehen möchten. Das Ergebnis
war eindeutig und für die Schauspieler überraschend:
64 Prozent der Teilnehmer an der Umfrage wollen daß FREISTIL Biografie-Theater spielt,
nur 36 Prozent haben für die Impro-Casting-Show
gestimmt. Beteiligt hatten sich 139 Personen - und damit
viel mehr, als FREISTIL erwartet hatte. Ermutigt von
diesem klaren Votum wird die Gruppe also Biografie-Theater anbieten. Die
Premiere ist am 20. April 2010. Die drei Gewinner
von jeweils einer Freikarte für diese Aufführung
sind Dr. Knud Eike Buchmann, Jutta Kern und Theresia
Bottländer.
Der verdorbene Keks
Theatersport-Weihnachts-Show in der ausverkauften Mensa
Freiburg
(cms) Bei der traditionellen Weihnachts-Show von FREISTIL sahen
100 begeisterte Zuschauer in der ausverkauften Mensa im Dezember
lauter Szenen und Lieder rund um das Thema Weihnachten. Die sechs
Schauspieler sangen das Lied "Das Drei-Ohr-Karnickel" als Echo-Erzählchor,
improvisierten das Drehbuch "Der Weihnachtsmann am Abgrund" (mit
Christoph Hüllstrung als alkoholkrankem Weihnachtsmann)
und wiederholten die Szene "Weihnachten auf dem Friedhof" als
Reggae und Heavy Metal (wie immer sehr vielseitig: Karsten Kramer
am Keyboard). Außerdem wurde das Gedicht eines ukrainischen
Dichters übersetzt, ein Tänzer (Christian M. Schulz)
erzählte und spielte seine (fiktive) Biografie und beim
Zappen gab es vier Geschichten an den Orten "Schwarze Skipiste/
Im Stall/ Im Backofen/ Auf dem Esel". Einer der viele Höhepunkte
war die komplett gereimte Geschichte "Der verdorbene Keks", bei
dem ein König (Schulz), der herausgefunden hat, daß seine
Gattin (Sybille Kleinschmitt) ihn mit dem Bäcker (Hüllstrung)
betrügt, diesem den Auftrag gibt, ihm gute Weihnachtskekse
zu backen. Er will ihn belohnen, wenn ihm das gelingt - oder
ihm den Kopf abhauen, wenn der Keks verdorben ist. Doch der Bäcker
ahnt den bösen Plan des Königs, der ihm einen verdorbenen
Keks unterschieben will. Er
vergiftet seinen Keks, um den König damit zu ermorden. Beinahe
ißt jedoch die Königin den mörderischen Keks.
Doch ein Weihnachts-Engel (Achim Freund) vereitelt dieses Unglück
und verkündet, daß in Wirklichkeit der Bäcker
der rechtmäßige König ist, der bei der Geburt
vertauscht wurde. So muß der falsche König fliehen,
der Bäcker wird König und bekommt die Königin
als Frau. Am Ende des Abends lag zwar die rote Mannschaft - durch
einen Zählfehler beim Kerzometer! - knapp vorne (131:130),
nahm aber eine Herausforderung zu einem Spiel um "Alles oder
Nichts" an, bei dem die Weißen mit 25:22 siegten. So waren
schließlich die Weißen die Gewinner und feierten
mit ihren Fans, an die sie ihren Preis (lauter kleine Weihnachtsmänner)
verteilten. Das tröstete auch Nicole Djandji im Trikot der
Weißen, die sich noch vor der ersten Szene bei einem Sturz
von der Bühne eine heftige Verletzung am rechten Knie zugezogen
hatte und den ganzen Abend nur unter Schmerzen spielen konnte
- was ihr aber keiner der Zuschauer angesehen hatte. Eben eine
echte Schauspielerin!
Weitere Fotos der Aufführung gibt es: Hier
Aus dem FREISTIL Gästebuch:
Dinner-Krimi, Rheinhausen, Kaisers Partyhaus, 13.11.09
- Super, toll, wir kommen wieder. (Norbert u. Ulrike/ Ursula u.
Holger/ Klaus und Brigitte)
- Rundherum eine gelungene Sache. Spannend bis zum Schluß.
Ihr wart genial. (Familie Schüber)
- Mal eine andere Hochzeit. Ihr seid ein tolles Team. War alles
super. (Monika/ Larissa/ Renate)
- War super, wir werden euch weiterempfehlen. (Elke u. Markus Motz/
Martina Ramstein & Mario Mutz)
- Unser Klassentreffen (1959) war ein Hit/ den Hochzeitskrimi nahmen
wir zum Dinner mit/ als Golfclub gehen wir nach Haus/ allen Mitwirkenden
einen großen Applaus. (Jechtinger Jahrgang 1959: Rainer,
Michael, Waltraud, Susanne, Conny, Petra, Sabine, Martina, Rudi,
Wolfgang, Winfried)
Dinner-Krimi, Hornberg, Krokodil, 14.11.09
- Ein gelungener Abend mit guten Schauspielern und lecker Essen.
(Dagmar und Wolfgang Bresinski aus Villingen-Schwenningen)
- Einfach super gemacht. (K. Pudlas aus Hausach)
- Sehr unterhaltsames Stück, prima Schauspieler, war bestimmt
nicht der letzte Besuch. (R. Schauble-Bohnert, Schramberg)
- "Tobias" meint: Schee war's - und die Komponente des
gespaltenen Dieners des Herrn war "überwältigend" dargestellt.
Klasse Abend - weiter so!
- Vielen Dank für den mordsmäßig spannenden, unterhaltsamen
und köstlichen Abend. (Holger Schlegelmilch + Nadine Waldenberger)
- Ein toller Abend! Nur zu empfehlen. (B. Münzker, Schramberg)
- Heute um 15 Uhr kam ein Anruf: "Ihr bekommt 2 Karten geschenkt
- Dinner-Krimi". Eigentlich wollten wir einen gemütlichen
Samstag Abend auf dem Sofa verbringen. Aber es hat sich gelohnt!
Ein toller Abend mit tollen Schauspielern und leckerem Essen! Viele
Grüße! (Elke)
- War ein toller Abend. Hatten keine Vorstellung, was auf uns zukommt.
Kann es jedem weiterempfehlen. (V. Hindiger, Triberg)
- Es war ein schöner, "mords"-mäßiger
Abend. Der Golfclub mit Vorstand Werner (ohne Handicap) hat sich
köstlich amüsiert. Der Mörder ist entlarvt, aber
ein Geheimnis bleibt: "Welche Hosengröße hat der
Pfarrer??" Weiter so!!
Impro-Show, Freiburg, SWR-Schloßbergsaal,
im Rahmen des Freiwilligentages, 17.11.09
- Ganz toller Auftritt!
- Kurz, knackig, einfach klasse!
Impro-Musical, Freiburg, E-Werk, 17.11.09
- Echt super. Stark. Witzig. Alles Gute für euch. (Die drei
U)
- Huhu ihrs! Die Friedhofszene war echt der Hammer!
- Schickes Stück! Ich glaub, ich könnt das nicht. LG
(Bianca)
- Hey! Bis jetzt fand ich's echt toll. Es ist echt faszinierend,
wie ihr die Lieder so frei zusammenbekommt. Viel Glück Ashwin
und Chantalle! LG (Sina)
Dinner-Krimi, Freiburg, Dattler, für
die Firma Hekatron, 18.11.09
- Vielen lieben Dank für den angemehmen Abend und wir hatten
unheimlich viel Spaß, besonders mit Onkel Roland! (23 Unterschriften)
Dinner-Krimi, Freiburg, Dattler, 19.11.09
- Selten einen so amüsanten Abend gehabt!! (Holger Kandse/ "Onkel
Roland")
- Es war echt "witzig"
(Wolfi und B. Heilach)
- Tolle Vorstellung. Gute schauspielerische Leistung. Wir kommen
gerne wieder. (Andreas + Carmen)
- Danke für den schönen Abend! (Cousine Britta)
- Krimi + Verpflegung ausgezeichnet! (E. Aurich/ M. Linden)
- Toller Abend, vielen Dank. (Reicherts vom Salterhof)
- Ein wunderschönes Hochzeitsgeschenk. (Bräutigam, Braut,
Trauzeuge, Trauzeugin und Anhang)
Dinner-Krimi, Freiburg, Dattler, 20.11.09
- Wir freuen uns auf einen schönen Abend. (Irmgard u. Günter
Lutz)
- Sehr unterhaltsame und teilweise aufregende Aufführung.
(A.R.)
- Das Essen und das Stück waren sehr kurzweilig. (G. Metzger)
- Vielen Dank für den schönen Abend! (Markus Müller)
- War es wirklich der Pfarrer?
- Gutes Essen und Mordfälle gehören einfach zusammen.
(AK)
Dinner-Krimi, Rheinhausen, Kaisers Partyhaus,
4.12.09
- Das war wunderbar/ und auch klar/ das X der Mörder war./
Es hat Spaß gemacht/ und wir haben viel gelacht./ Wir werden
es weiter sagen/ damit auch andere Spaß
haben!!! Es grüßen euch die Hubers vom "Golf-Club".
- Als "Brautvater"
war ich ganz angetan. Haben mich meine Frauen für den Mörder
gehalten? Schön wars. (J. Burghart)
- Ich wurde ganz schwarz und weich./ Gewinnerin war aber Frau Reich.
- Wir kamen her zum Krimidinner/ doch Patrick war nicht der Gewinner.
- Wo war der Gärtner? Denn meistens ist doch er der Mörder.
Dennoch: War super-toll. (Norbert, Beatrice)
- Das Essen war traumhaft! (Marita/ Arno Bürkle)
- Super wars, wir kommen wieder/ lassen uns in Kaisers Partyhaus
nieder./ Das dargebrachte reichen wir auch weiter und helfen euch
hoffentlich für die Karriereleiter! Die "Kolleginnen" (Stripperinnen)
aus dem "Blue Angel".
(nach
oben)
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Ausgabe
Der Mörder
ist der Gärtner
Freiburg (cms) E-Werk ausverkauft beim Impro-Musical
mit Gänsehaut-Faktor
Die Zuschauer im ausverkauften E-Werk
wurden im November Zeuge eines berühenden improvisierten Musicals
mit einem sechsköpfigen Tanzensemble und Karsten Kramer an den Keyboards,
begleitet von Anne Dietrich an Saxophon, Klarinette und Querflöte.
In der folgenden Inhaltsangabe sind die Vorschläge des Publikums fett markiert,
die Liedtitel sind kursiv. Aschwin Tomasch
(Christian M. Schulz), ein 32jähriger Metzger ("Ich
will, daß Menschen satt sind"), der vor 16 Jahren als
Immigrant von Kirgisien nach Deutschland kam, verbringt seine Freizeit
häufig auf dem Friedhof, wo er um seine Mutter
und seine beiden Schwestern trauert, die kurz nach der Ankunft in Deutschland
im Auffanglager ermordet wurden. Er schwört Rache ("Ich
werd euch rächen, wohin ich auch geh") und hat den Schmerz
tief in sich vergraben. Eines abends trifft er auf dem Friedhof auf die 27jährige Floristin Chantalle (Nicole
Djandji), die dort ebenfalls das Grab ihrer Mutter besucht. Nach einigen
Mißverständnissen verliebt er sich in diese seltsame Frau,
die davon träumt, einen Marsflug zu machen ("Ich
will zum Mars reisen"). Sie singen das romantische Duett "Ich
mach dir Platz, wenn du mich kennenlernen willst". Doch Chantalles
Vater Brutus (Achim Freund), ein 50jähriger Choleriker ist
gegen diese Beziehung. Er will seine Tochter mit Herrn Ludwig (Philipp
Müller vom Tanzensemble) verheiraten, einem reichen Großgärtnerei-Besitzer
("Chantalle, du machst, was ich dir sage"). Deshalb
lockt Brutus sein Tochter unter dem Vorwand, sie könne einen
Ausflug zu einem Raumflugsimulator machen, auf den Uni-Campus.
|
|
Dort wird sie von
Herrn Ludwig entführt. Doch Aschwin, der Zeuge der Entführung
wird, verfolgt das Auto, in dem die beiden sitzen, auf einem geklauten
Motorrad ("Ich helf dir, Chantalle, oh ja!"). Dabei
wird er aber von der Polizei (Sybille Kleinschmitt) aufgehalten und eingesperrt.
Sein Geselle, der 34jährige Detlef (Christoph
Hüllstrung), dessen Hobby das Angeln ist, kann
ihn mit einem Angelseil aus der Zelle befreien. Detlef findet außerdem
beim Angeln in einem Gulli einen alten Spaten. Dieser Spaten trägt
die Aufschrift "Gärtnerei Ludwig"
und stellt sich als mit Blut befleckte Tatwaffe heraus. Aschwin stellt
Herrn Ludwig zur Rede, der die Tat gesteht. Er lässt seit Jahren Immigranten
für sich arbeiten ohne ihnen den Lohn zu zahlen, so auch die Mutter
und die Schwestern von Aschwin damals. Als diese damit drohten, seine Machenschaften
aufzudecken, brachte er sie um und ließ die Mordwaffe im Gulli verschwinden.
Aschwin will seinerseits den Gärtner umbringen um seine Familie zu
rächen. Und nur Chantalles Geständnis, daß sie Aschwin
liebt ("Aschwin, du bist der Mann an meiner Seite")
und ihre Bitte, den Gärtner zu verschonen, kann ihn davon abhalten.
Detlef und Aschwin bekommen eine Belohnung für die Ergreifung des
Mörders. Mit dem Geld fliegen Aschwin und Chantalle nach Houston zum
Raumflugsimulator, in dem sie den Flug zum Mars trainieren und singen dabei
den Reggae "Wenn du da bist, heb ich ab".
Sicher eines der emotionalsten Musicals von FREISTIL, das auch die vielen
jüngeren Zuschauer begeisterte. Nur schade, daß
es erst im März wieder ein Impro-Musical von FREISTIL gibt.
|
Kurz
gemeldet:
Jubiläum
von "Verdi & Schulz" im Vorderhaus
Christian M. Schulz, Gründer und Spieler von FREISTIL feiert
im November ein rundes Jubiläum: Seit 20 Jahren (!) steht
er zusammen mit seinem roten Akkordeon "Verdi" als Sänger
auf der Bühne. Dazu gibt es einen Jubiläumsauftritt am Samstag,
28.11.09 um 15 Uhr im Fabrik-Vorderhaus in
Freiburg. Beim Jubiläumsauftritt präsentiert er zum ersten
Mal Das
Beste aus seinen fünf Kinderprogrammen sowie ein kleines
Quiz, bei dem man CDs von Verdi
& Schulz gewinnen kann. Schulz begann 1989 (im Jahr des
Mauerfalls!) mit Musikkabarett-Programmen ("Neue deutsche
Volxmusik"). Seit 1992 spielte er daneben auch Kinderprogramme
(Kinder-Lieder-Mitmach-Theater). Inzwischen tritt er fast nur
noch mit den Kinderprogrammen auf (die aber auch den Erwachsenen
im Publikum Spaß machen). Am Sonntag, 29.11. gibt es am
Jubiläumswochenende außerdem noch das Programm "Wi-Wa-Weihnachtsmann":
um 11 Uhr ebenfalls im Vorderhaus.
Drei Kakerlaken auf dem Mount
Everest
Freiburg (cms) Sieg für die rote Mannschaft -
Sybille Kleinschmitt wirft Atombomben
Mit einem Sieg für die rote Mannschaft
endete das Theatersport-Match im Oktober im gut gefüllten E-Werk.
Die Zuschauer sahen dabei das A Capella Lied "13 weiße Zwerge" und
eine Armreden-Diskussion zum Thema "Regenwürmer im Urwald".
Außerdem wurde bei einer neuen Folge von Boulevard Broadway das
Musical "Miss Piggie auf der Autobahn" vorgestellt und beim
Zappen gab es vier Geschichten an den Orten "Backofen/ Vomitorium/
Puff/ Vogelhaus". Der Diavortrag hieß "Die Mundhöhle" (Vortrag:
Sybille Kleinschmitt): Man erlebte, wie eine große Zahnbürste
(Nicole Djandji mit einer Bierbank) die fiesen Bakterien Karius und Baktus
(Simone Ott und Achim Freund) bekämpfte. Und die Szene "Vorm
Spiegel" wurde als HipHop und Heavy Metal wiederholt: Eine Frau
(Kleinschmitt) wird von ihrem Mann (Freund) wegen ihres Aussehens verspottet.
Plötzlich fängt das Spiegelbild der Frau (Christian M. Schulz)
an, zu sprechen, steigt aus dem Spiegel, unterstützt die Frau, die
sich jetzt gegen den Mann wehrt und sperrt den Mann schließlich
als Spiegelbild in den Spiegel um selber mit der Frau ("Wir sind
wesensverwandt") in die Welt zu ziehen.
Einer der vielen Höhepunkte war das komplexe und sehr unterhaltsame
Drehbuch "Drei Kakerlaken auf dem Mount Everest" (Autor: Schulz).
Der Laborant Schmidt (Christoph Hüllstrung) arbeitet in Stuttgart in
der Insektenforschung. Doch um ein Reagenzglas zu reinigen, in das die Spülfrau
(Kleinschmitt) am Tag vorher versehentlich ein Kakerlakenbein getan hat,
benutzt er einen Apparat mit Röntgenstrahlen (Freund), der bei der Reinigung
des Glases explodiert. Dadurch entsteht eine riesige Monster-Kakerlake (Ott). Diese
fällt erst Schmidt an und dann eine RTL Reporterin (Djandji), die über
den Unfall berichtet. |
|
Schmidt wirft am nächsten Tag von
einem Hubschrauber aus einen Sack giftiger Chemikalien (Freund) auf die
Kakerlake. Doch statt zu verenden, kommt es dadurch zu einer Mutation
der Kakerlake, die eine Art Intelligenz entwickelt, den Hubschrauber
kapert und damit entkommt. Sie fliegt bis zum Himalaya, wo sie auf dem
Mount Everest abstürzt. Der Yeti (Freund), der sie dort findet,
nachdem er ein paar Schneehasen (zwei Zuschauerinnen) gefressen hat verliebt
sich in sie und paart sich mit ihr. Währenddessen plant Schmidt
mit der rabiaten Generälin (Kleinschmitt) die Vernichtung der mutierten
Kakerlake. Sie fliegen schließlich mit einem Düsenjet zum
Mount Everest und werfen zwei Atombomben (Freund und Djandji) auf die
Kakerlake. Diese hat aber kurz vorher noch drei Eier gelegt, die der
Yeti ausbrütet. Daraus schlüpfen drei gigantische Kakerlaken
(Djandji, Ott und Kleinschmitt), die ständig wachsen. Sie fahren
mit Skiern den Berg hinab, überfahren dabei Reinhold Messmer (Freund),
der zufällig vorbeikommt und gelangen schließlich ins Labor
von Schmidt. Dort reissen sie ihm alle Gliedmaße und den Kopf ab
um sich dann auf die restliche Menschheit (die Zuschauer) zu stürzen.
Hier endete der Film leider aber Schulz kündigte Teil 2 für
die nächste Aufführung an. Alle Szenen und Lieder wurden gewohnt
souverän und sehr vielseitig von Karsten Kramer am Keyboard begleitet.
Nicht nur als Generälin fügte sich Kleinschmitt, die zum ersten
Mal mit FREISTIL auf der Bühne stand, gut in die Gruppe ein. Sie bekam
mehrmals Szenenapplaus und trug zum Sieg der roten Mannschaft bei. Leider
wird sie erst wieder im Dezember bei der Theatersport-Aufführung in
der Mensa mit FREISTIL zu sehen sein.
|
Aus dem FREISTIL Gästebuch:
Theatersport, Freiburg, E-Werk, 20.10.09
- Geile Show! Weiter so. Liebe Grüße (Triez - der Schneehase)
- FREISTIL ist einfach "SPITZE". Weiter so!!! Grüße
von (Kerstin Weigel)
- Toll seid ihr! Macht mal ein Match gegen das TmbH in Konstanz!
Dann könnt ihr Rosen & Schwämme bekommen.
- Bin froh, bei euch zu sein. Einfach genial.
- Wir sind heute zum 1. Mal da und es macht einfach Spaß,
dabei zu sein!! Echt tolle Untrhaltung. (Tina und Simon)
- FREISTIL = Vrei Styl = Vrai Style = Le vrai Style
- Dufte! (Chris)
- Bravo!
- Genial! Weiter so. (Clea)
- Werde diesen netten Abend vermissen! Er wird nie wieder so kommen
- und das habe ich euch zu verdanken! Suuuuper!
- Jaaaa!
Dinner-Krimi, Freiburg, Dattler, 29.10.09
- Der Pfarrer war's - die Schlampe hat ihn verführt!! (Frau
Unmüßig steckt auch mit drin!)
Dinner-Krimi, Freiburg, Dattler, 30.10.09
- Es war der Flamencotänze - das wußten wir sofort!
- Ein wunderschöner Abend, gutes Essen und ein toller Krimi.
(Beate und Karl-Heinz)
- Es war einfach gut!! Ich komm nochmal.
- ...und es war doch der Gleiche...
- Es hat Spaß gemacht, wir werden euch weiterempfehlen! (Susanne
+ Bärbel)
- Vielen Dank für den netten Abend. Es grüßen (Onkel
Roland + Tante Renate)
- Hat viel Spaß gemacht. Und der Mörder - das hätte
ich nie gedacht... (Kerstin
&
Hansjörg)
- Bei Ihnen wird Mord zum Hobby! Toll. (G. + H. Hauff)
- War ein sehr spaßiger Abend, echt toll! (Nathalie + Volker)
- Es war ein schöner Abend. Übrigens mein Mann, der Golfpartner
von Thomas, heißt nicht Werner sondern Klaus. (J.u.K. Schlatter)
- Eine tolle Idee! Haben uns sehr wohl gefühlt. Danke. (Jutta
und Helge Rieger)
- Super spannend und lustig. Vor allem, wenn man nicht weiß,
was auf einen zukommt. Es war ein Überraschungsgeburtstagsgeschenk
mit der Info "wir gehen zu einer Hochzeit". (Barbara
Heinicke mit Freundinnen)
Dinner-Krimi, Rheinhausen, Kaisers Partyhaus,
31.10.09
- Es war sehr unterhaltsam. (Tante Renate und Onkel Roland)
- Ich habe zwar falsch getippt - Entschuldigung - schließe
mich ansonsten an! Super!
- Unterhaltsame Zwischengänge, überraschender Schluss:
Das muss ich einfach wiederholen!
- Fands gut!
- Ich auch!
- Super Abend.
Dinner-Krimi, Todtnau, Sparkasse, 6.11.09
- Der Krimi war spannend, humorvoll und immer mit überraschenden
Wendungen. Wir empfehlen euch weiter! (Personalrat der Sparkasse)
- "Bin sehr enttäuscht von Sandra, deine Freundin Angelika."
Die Aufführung hat mir sehr gut gefallen.
- Nachdem ich Witwe wurde (mein Mann hat die Leiche gespielt) wurde
der Abend doch noch sehr amüsant. (Witwe des "Kochs")
- Superklasse! Vielen Dank für den gelungenen Abend. (Christina)
- Die
"Blue Angels"
(Cordula, Simone, Ingrid, Elvira, Lena, Ute, Brigitte, Sabine)
- Für die psychischen Belastungen der "Blue Angels" verantwortlich.
(Tobi)
- Hervorragende Aufführung. Gut und spannend dargeboten. Kann
man uneingeschränkt weiterempfehlen.
- Spannend, tolle Akteure, viel Witz. Klasse! Weiter so. (Franz
Wehr)
- Endlich mal 'ne tolle Statistenrolle: Leichenträger (Donald)
- Auch von den tollen Mitarbeitern des Bräutigams ein dickes
Lob.
- Vielen Dank zur Beförderung zum "besten Mitarbeiter".
(nach oben)
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Ausgabe
Kurz
gemeldet:
Gastspielerin bei FREISTIL: Sybille Kleinschmitt
Beim
Theatersport-Auftritt am 20. Oktober hat erstmals Sybille Kleinschmitt als
Gastspielerin das FREISTIL-Team verstärkt. Sybille absolvierte ihre Schauspiel-
und Gesangsausbildung in Freiburg und Hamburg. Seit 1995 arbeitet sie als freischaffende
Schauspielerin und Musicaldarstellerin an verschiedenen Bühnen in Deutschland
und der Schweiz. Sie ist seit 2000 auch an einigen TV- und Filmproduktionen
beteiligt und arbeitet als Moderatorin für Events und Shows aller Art.
Im Rahmen einer Deutschlandtournee 2009 und 2010 steht die temperamentvolle
rothaarige Spielerin derzeit gemeinsam mit Rainer Hunold in dem Erich Kästner
Stück „Verwandte sind auch Menschen“ auf der Bühne. Mehr
Infos (und Videos)
über Sybille Kleinschmitt: Hier
FREISTIL Spielerin beim Filmdreh
Die
Schauspielerin Nicole Djandji stand im September an drei Tagen
vor der Kamera: Im Münstertal wurde der Film "Liebling,
nach der Hochzeit bin ich weg" gedreht, eine Liebeskomödie,
in der Djandji eine Chorsängerin spielt. Der Film mit Saskia
Vester und Jan Gregor Kremp in den Hauptrollen wird 2010 in der
ARD ausgestrahlt. Gleich anschließend spielte Djandji im
Oktober für die Tierarztserie "Tiere bis unters Dach" (12.
Folge: "Pferdestärken") die Mops-Besitzerin "Frau
Precht". Gedreht wurde dieser Film im Glottertal, auf dem
Gelände der ehemaligen Schwarzwaldklinik. Start der Serie
ist am 16. Januar 2010 (ebenfalls ARD). Hauptdarsteller waren
Floriane Daniel, Heikko Deutschmann und Enya Elstner.
Aus dem FREISTIL Gästebuch:
Dinner-Krimi für die Firma Färber, Rheinhausen, Kaisers
Partyhaus, 16.10.09
- Spannung, Witz und viel, viel Spaß bis zum Schluß.
Vielen Dank.
- War ein kurzweiliger Abend. Macht weiter so.
- Tolle Show, hat mir gut gefallen!
- Überrragend! Ich hätte gerne das Rezept für das
flüssige Viagra.
- Schee ishes gsi.
- Spannend, frech, würzig, klasse. Danke für diesen Abend!
- Auch ein Norddeutscher fand die gesamte Veranstaltung toll!!
- Ganz, ganz super toll!
- Ein ganz super Abend. Unvergesslich. Die Blue Angels fanden es
toll.
- Super Schauspieler und top Essen: War ein toller Abend.
Impro-Show, Villingen-Schwenningen, Rotary-Club,
17.10.09
- Es war einfach nur super! Die Lachmuskeln wurden schwer strapaziert
und es werden viele lustige Erinnerungen an diesen Abend bleiben.
(Bettina Schuler-Kargoll)
- Wir Zuschauer haben schon Probleme, entsprechende Vorgaben zu
machen. Ihr aber setzt das in ganz toller, spontaner Art um. Faszinierend,
spannend, einfach schön. (S. Hersch)
- Yes, you can! Ihr könnt es wirklich - auf so eine Idee muss
man kommen. Gratulation. (Gabriele Simon)
- Super - da kommt man von München und dann das. Unglaublich,
improvisiert, die Leute begeistert. Weiter so! (Rabenflus)
- Es war Spitze! Es ist großartig, frei zu sein und so seinen
Stil entwickeln zu können. Macht weiter so! (Christof)
- Einfach genial toll. (Ulla)
- Angela und Westerwelle - uff, was seid ihr schnelle! Bravo! (Albert
Knapp)
- Freistil - Genuss pur aus Freiburg. (Su.W. Kinder)
- Leider ist Jurybetrug nicht angesagt. Auch bei 0 Punkten seid
ihr top! (C. Penger)
- Es war toll. Super. Total witzig und unterhaltsam. (Emily, 9
Jahre)
- Super spontan improvisiertes Kabarett. Witzig, spritzig, einfach
genial. (Frank, Marianne, Robert + Lisa)
- Etwas total neues. Weiter so. (Nicole + Christof)
- Absolut Hammer! Weiter so! (Anja + Martin)
(nach
oben)
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Ausgabe
Impro-Krimi: Gib Gas, Liebling!
Zum
ersten Mal imrovisierte FREISTIL einen Polit-Krimi und das im September,
nur fünf Tage vor der Bundestagswahl! Möglicherweise
ist durch diese Aufführung das Ergebnis der Wahl negativ für
die SPD beeinflusst worden, auch wenn die Spieler am Ende betonten,
die ganze Geschichte sei rein fiktiv. (Im Folgenden sind die Vorgaben
aus dem Publikum fett geschrieben.) Der Krimi
spielte im Jahr 2010: Frank-Walter Steinmeier
(Christian M. Schulz) ist als Bundeskanzler gewählt
worden und stellt sich als Macho heraus. Er betrügt
seine Frau, die 37jährige zickige
Agnes Steinmeier (Nicole Djandji) mit allen möglichen
Frauen - und Männern! U.a. beginnt er eine Affäre mit
seinem weiblichen Bodyguard, der 30jährigen
feigen Chantal Hinkel (Simone Ott). Außerdem hat
er seinen 27jährigen cholerischen Schwager Horst Schlüpfer (Achim
Freund) zu seinem persönlichen Sekretär gemacht, um mit
ihm in den gleichen Hotels zu übernachten, denn auch mit ihm
hat er eine sexuelle Affäre. Als
er eines Tages tot in der Toilette des Hilton
Hotels in Berlin gefunden wird, muß Kommissar John Bossman
(Schulz) in diesem heiklen Fall ermitteln obwohl er lieber weiter Gummibärchen
sortiert hätte und steht dabei erstmals sehr unter öffentlichem
Druck. Steinmeier wurde mit einer Luftpumpe ermordet,
in dem sich ein Gas befand, daß die Lungen verätzt.
Dieses Gas wirkt in geringer Dosis allerdings wie eine Aufputsch-Droge,
die auch eine sexuell stimulierende Wirkung hat. Steinmeier hat
das Gas regelmäßig von seinem Sekretär bezogen
und konsumiert. Er starb an einer Überdosis des Gases. War
es seine Frau Agnes, die selber ein politisches Amt anstrebt? Oder
doch der eifersüchtige Horst Schlüpfer, der sich weigerte,
Steinmeier weiterhin mit dem Gas zu versorgen? Nachdem John Bossman
aus CIA-Beständen eine Wahrheitsdroge einsetzt,
kommt am Ende heraus, daß es Chantal war, die durch das Gas
schwer abhängig wurde, seitdem unter Halluzinationen leidet
und sich an Steinmeier dafür rächen wollte, daß er
sie abhängig gemacht hatte. Das begeisterte Publikum taufte
den Krimi "Gib Gas, Liebling" und schrieb ins Gästebuch: "Wir
gehn nicht mehr ins Kino sondern ins Theater! Ihr habt uns
überzeugt."
Aus dem FREISTIL Gästebuch:
Dinner-Krimi, Freiburg, Dattler (für Concordia), 17.9.09
- Super Toll! Perfekt!
- Ja, geil!!!
- Weltklasse ("Onkel Roland")
- Daß man sich in der Frau so täuschen kann. Alle Achtung.
(Der
"Psychologe")
- Der Mörder sollte immer der Gärtner sein/ doch war
er nicht da, welch Pein. (Der Pööt)
- Vielen Dank, habt ihr klasse gemacht. Besondere Grüße
an den Bruder. ("Angelika")
Dinner-Krimi, Freiburg, Dattler (für
die Theatergruppe Wald), 18.9.09
- Es war ein sehr unterhaltsamer Abend mit tollen Darstellern und
feinstem Essen. Das höchste Lob eines Allgäuers dafür
ist: "It schlecht". Und darauf könnt ihr stolz sein!
Vielen Dank für den spannenden Abend. (29 Unterschriften)
Impro-Krimi, Freiburg, E-WERK, 22.9.09
- War noch nie dabei. Witzig!
- Super Theater. Immer wieder gerne.
- Wir gehn nicht mehr ins Kino sondern ins Theater! Ihr habt uns
überzeugt.
- Mich auch!
- Toilette stinkt penetrant!
Dinner-Krimi, Freiburg, Dattler, 25.9.09
- Dem "Onkel Roland" hat es sehr gut gefallen und viel
Spaß gemacht. Der Truppe weiterhin viel Erfolg.
- Auch wir fanden es toll. (Thomas und Iris)
- Witziges Hochzeitsfest und wir waren direkt dabei. Der "richtige"
Bezug zu dem Stück mit den ganzen Gästen hat was Prickelndes!
Super Leistung. (Heidi)
- Danke für den unterhaltsamen und kurzweiligen Abend! (Frank
+ Britta)
- Tiptop! (Daniela & Thomas)
- Ricola hat den Gutschein nicht verdient! Gruß (Harry)
- Super spitzenmäßig!!
- Toller Abend.
- Danke für den Abend. Ich wußte, daß es X war.
(Gaby)
Dinner-Krimi, Rheinhausen, Kaisers Partyhaus,
10.10.09
- Der Pfarrer seine Liebe priestert/ die Braut schaut da gleich
ganz verbiestert/ der Bruder hasst den Bräutigam/ wer hat
nur den Mord getan?!
- Vielen Dank für den unterhaltsamen und spannenden Abend
("Tisch Höhe")
- Super Show, tolles Essen! Danke!
- Ich kann nur zustimmen: Tolle Idee, toll gespielt. Machen Sie
weiter so! Liebe Grüße (Daniela Krause)
- Hallo, es war ein sehr kurzweiliger, spannender, lustiger Abend.
(Die "Malecker")
- Ein Genuss für Gaumen und Geist.
- Der Mörder war nicht der Gärtner
- Hallo Team Kaiser und FREISTIL, es war ein kurzweiliger, unterhaltsamer
Abend! Liebe Grüße (Helga und Hansjörg)
- Vielen Dank für den tollen Abend. Wir dachten ja, daß es
der Bruder von Onkel Rolands Cousin dem seiner Mutter ihrer Freundin
war! Hä??? (s' Heusers)
- Vielen Dank für den lustigen und unterhaltsamen Abend! Team
Kaiser: Gute Räumlichkeiten und super Essen! Team FREISTIL:
Weiter so! (Daniel und Saskia)
(nach
oben)
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Der Schatten
im Nix
Theatersport im Stadtgarten: 450 Zuschauer als Fische
Etwa 450 begeisterte Zuschauer drängten sich am 16. Juli im
Musikpavillon und erlebten einen Theatersport-Abend voller Spielfreude,
Musikalität und Schauspielkunst. FREISTIL hatte einen seiner
besten Abende und erschuf lauter kleine und große improvisierte
Juwelen. Einer der vielen Höhepunkt der Aufführung war
das Drehbuch "Der Schatten im Nix" (Autor: Christian
M. Schulz) in dem es um einen Mann geht, dessen Frau bei einer
OP stirbt. Die tote Anna (Simone Ott) findet sich im Nix wieder,
wo sie nichts hört, nichts sieht und nichts fühlt. Doch
am Grab trifft Martin (Achim Freund), ihr trauernder Mann, auf
ein merkwürdiges Männlein (Christoph Hüllstrung),
der ihm den Weg zu einem seltsamen Tor (Nicole Djandji) weist,
das er durchschreiten kann, indem er die Augen schließt und
an die Liebe zu seiner Frau denkt. Martin
trifft auf einen See voller Fische (die
Zuschauer - siehe Foto) die ihm aber erst nichts sagen wollen,
aus Angst vor der bösen Nixe (Djandji), die im Nix herrscht.
Als die Nixe Martin im See erwischt, verwandelt sie ihn ebenfalls
in einen Fisch und tanzt mit allen anderen Fischen den Nixentanz.
Doch plötzlich taucht der Schatten des Männleins im Nix
auf. Die böse Nixe versucht ihn anzugreifen und trampelt auf
ihm herum, kann ihm aber nichts anhaben, weil es ja nur ein Schatten
ist. So trampelt sie sich schließlich selber zu Tode und
bricht leblos zusammen. Martin verwandelt sich zurück in einen
Menschen - und mit ihm alle anderen Fische, die ebenfalls verwandelte
Menschen waren, die auf der Suche nach ihrer Liebe im Nix gelandet
waren. Martin findet seine Anna wieder, beide fallen sich in die
Arme und sagen - nichts. Eine ebenso anrührende wie unterhaltsame
Geschichte mit viel Tiefe, die das Publikum fast 20 Minuten lang
in den Bann schlug.
Vorher gab es schon einen Gast aus Timbuktu (Schulz) der ein Gedicht
in seiner Heimatsprache vortrug (in dem es um Essensgebräuche
in Timbuktu ging) und das von einem Dolmetscher (Hüllstrung)
übersetzt wurde. Und bei der Sendung "Boulevard Broadway"
berichteten zwei TV-Journalisten (Ott und Schulz) über die
Premiere des neuen Musicals "Die Meerschweinchen-Gang",
wobei sie kurze Ausschnitte aus einzelnen Liedern zeigten (gesungen
von Djandji und Hüllstrung als die Meerschweinschen Lisa und
Kurt sowie Freund als den bösen Meerschweinchen-Fänger).
Außerdem gab es bereits eine beeindruckte Geschichte ganz
in Reimen: "Die Hand im Klo". Ein Diener des Königs
(Schulz) findet beim Reinigen der Toilette eine abgeschnittene
Hand im Klo, bei der es sich um die Hand der Königin handelt,
die offensichtlich ermordet wurde. Er und der König (Freund)
verdächtigen sofort den Baron (Hüllstrung), der verliebt
in die Königin war. Doch selbst unter Folter (der Diener steckt
den Kopf des Barons in die Kloschüssel) leugnet
dieser die Tat. Schließlich kommt heraus, daß es der
Diener selber war, der dem Königspaar seinen Reichtum geneidet
hatte und wußte, daß er von der Königin viel Geld
erben würde. Beim Versuch, auch den König und den Baron
mit einem Messer zu ermorden, wird der Diener überwältigt
und der König ersticht ihn mit dessen Messer, das es vorher
in die tote Hand seiner Frau drückt, damit der Mörder
durch die Hand seines Opfers stirbt (siehe Foto). Dabei reimten
die drei Spieler, daß es eine Freude war. Später gab
es noch ein Zappen mit den fünf Orten "Unter dem Baum/
Im Ponyhof/ In der Orgelpfeife/ Im Stadion/ House of Horror".
Und die Szene "Michael Jackson kehrt zurück" (mit
Hüllstrung als Jackson und Schulz als Fan) wurde als Wiener
Walzer und (dank der Vielseitigkeit von Karsten Kramer, des Keyboarders)
dann als Bollywood wiederholt. Schade, daß FREISTIL erst
wieder ab September regelmäßig in Freiburg spielt, denn
obwohl viele Zuschauer eine der "Best of FREISTIL"-Video-DVDs
kauften, kann das Video die Zeit bis September zwar etwas füllen
aber einen Live-Auftritt dieser beeindruckenden Gruppe nicht ersetzen.
Mehr Fotos der Aufführung: Hier
(nach
oben)
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Ausgabe.
Kurz
gemeldet:
FREISTIL
Video-DVD
Zum Jubiläum (5 Jahre FREISTIL) gibt es die 40 schönsten
Szenen und Lieder von FREISTIL
aus den Jahren 2004-2009 jetzt als Video-DVD zu kaufen (Spielzeit:
3 Stunden/ 50 Minuten). Auf der DVD sind Ausschnitte aus Theatersport, Impro-Musical, Impro-Krimi, Impro-Soap, Dinner-Krimi und Walk-Acts.
Die Kosten liegen bei nur 5,- Euro (Jubiläumspreis).
Die DVD ist bei den Impro-Auftritten von FREISTIL erhältlich
oder wird an Interessenten versandt (plus 2,- Versandkosten). Den
Inhalt der DVD findet man Hier.
Die Auswahl zu treffen, welche Szenen auf diese DVD kommen, war
extrem schwer, denn es gab im Laufe der Jahre so viele tolle Szenen,
daß FREISTIL mehrere DVDs hätten füllen können.
Ansonsten: Beim Improtheater ist es wie beim Fußball - Live
ist es am Schönsten! Die DVD soll nur die Zeit bis zum nächsten
FREISTIL-Auftritt überbrücken helfen. Bestellungen
sind telefonisch möglich: 0761/ 29 222 00 oder per Mail: Hier
Theatersport-Grundkurs 2009
Der
FREISTIL Theatersport-Kurs für Anfänger/innen und
Einsteiger (Leitung: Christian
M. Schulz) startet am 23. September bzw. 24. September.
Die Mittwochsgruppe ist bereits voll (es gibt aber eine Warteliste!).
In der Donnerstagsgruppe ist es nur noch ein freier Platz.
Wer Theater spielen will, ohne Text zu lernen, Spaß in
der Gruppe haben und spontaner werden will oder einfach nur
neue Leute kennenlernen möchte sollte sich bald anmelden
um noch einen der Plätze zu bekommen. Der Kurs dauert
11 Abende und geht bis Dezember. Es sind keine Vorerfahrungen
nötig. Die Termine:
- Mittwochs 20:15-22:00 h, ab 23.9.09 (Gruppe
A) oder
- Donnerstags 18:15-20:00 h (ab 24.9.09) (Gruppe
B).
Mehr Infos: Hier
Aus dem FREISTIL Gästebuch:
Theatersport, Freiburg (Stadtgarten), 16.7.09
- Es war super, hat uns sehr gut gefallen (Karina, 57 Jahre + Reinhard,
59 Jahre)
- Danke für den wunderschönen Abend. Blubb, blubb (ein
Fisch)
- Vielen Dank für so viel geistvolle Unterhaltung! (G.)
- Es war sehr bewegend, zu erfahren, daß ich ein Goldfisch
auf der Suche nach der verschiedenen Liebsten bin. Danke für
die beste "Drehbuch"
-Szene, die ich je sah!
- Sehr schön, mit dem Dichten und Reimen habt ihr's echt drauf.
- War zum ersten Mal hier. Bin überwältigt. Kompliment.
Der Krimi war das Beste! Super! Aber bitte weniger Singen und weniger
Musical.
- War mit meiner Freundin das erste Mal hier bei euch. Ich fands
einfach fantastisch. Werde euch weiterempfehlen.
- Mensch, Nicole, schade: Einfach a weng zu wenig drangekommen,
du mit deinem Talent! Gruß (Steffen)
- Hab euch jetzt zum 3. Mal erleben dürfen... Michael Jackson
lebt!! xxx (Sabine)
- Witzig, spritzig, fetzig. Mensch, echt viel gelacht. Danke. (S.
Andre)
- Die Moonwalk/ Jackson-Darbietung war klasse!
- Ihr wart großartig. Nur schade, daß die Stimmung
in der Gruppe zwischendurch leicht angespannt war. (Simone)
- Vielen Dank für den schönen Abend. Haben sehr gelacht.
- Warum gibt es denn keine Bonbons und Zeitungspapier mehr (zum
auf die Bühne werfen)? Das fehlt richtig! (Stephan R.) Antwort:
Sorry, aber die Wurfgeschosse sind bei ruhigen und berührenden
Szenen extrem störend. Deshalb lassen wir sie schon seit fünf
Jahren weg. Und weil die Zuschauer die Hälfte der Bonbons
selber gegessen haben! (FREISTIL)
- Ich kann auch schreiben!
- Sehr schön, geniale Ideen und schön ausgespielte
Szenen. Aber Christian - laß deinen guten Mitspielern doch
bitte mehr Raum, die sind nämlich auch gut.
- Ich war zum ersten Mal dabei und ich war sehr positiv überrascht.
Klasse Improvisationen! Weiter so... Danke (Rebecca)
Impro-Show, Furtwangen, Hochschule (Informatica
Feminale), 11.9.09
- Super, ich lad euch bald mal ein. (Sigrid)
- Vielen Dank für einen tollen Abend! Ihr seid sehr musikalisch
(im Gegensatz zu meiner "heimischen" Improgruppe). Vielleicht
auch mal in G-Dur? Super!
- Danke für die tolle Show!
- Hat Spaß gemacht! for i 1..1000000 loop/ Put ("ha
ha ha!"); end loop;
- Habe eure Auftritte schon vor Jahren im Freiburger Stadtgarten
genossen! Leider hat mich ein Uniwechsel an einer eigenen Teilnahme
gehindert. Finde es toll, dass ich euch dennoch wieder bewundern
konnte. Haltet die tolle Arbeit aufrecht! Grüße aus
dem Harz (Maren)
Kurz
gemeldet:
Ritter Antons Abenteuer
Ein unterhaltsames Kindertheater-Stück zum Thema "Gesunde
Ernährung"
spielte FREISTIL am 28. Juni in der Nähe von Aschaffenburg.
Dorthin hatte das Mehrgenerationen-Haus
"Mosaik" die beiden Schauspieler mitihrem (einstudierten)
Stück eingeladen. Rund 80 Kinder und 30 Erwachsene sahen dabei
den Ritter Anton Antikörper (Christian
M. Schulz), der im Körper von Daniel dafür sorgt, daß Daniel
gesund bleibt, indem er ihn gegen Angriffe der fiesen Bakterie
(Nicole Djandji) verteidigt. Doch als Daniel (Schulz) immer mehr
Pommes isst, bringt das rote Blukörperchen (Djandji) dem armen
Ritter große Mengen an Fett und Kohlenhydraten (große
beschriftete Kartons). Ritter Anton wird schlapp und kann nicht
verhindern, daß die Bakterie eindringt und sich auf den Weg
zur Lunge von Daniel macht, um diesen krank zu machen. Erst als
die Zuschauer Daniel erklären, daß er mit der falschen
Ernährung den Ritter in sich schwächt und ihm den Tipp
geben, daß
er etwas Frisches essen soll, kommt es zu einer Wende. Mehr Fotos
der Aufführung: Hier
Aus dem FREISTIL Gästebuch:
Impro-Show, Waldshut-Tiengen (Stadtscheuer) 12.6.09
- Nichts ist so schwierig, wie die geforderte Improvisierung im
Leben. Spritzig, gekonnt und dennoch passend zu reagieren ist eine
hohe Kunst. Ihr schafft es hervorragend. Gratulation. Weiter so.
(Chr. Meißner)
- Ihr macht das toll und gut. Witzig und so weiter.
- Ich finde euch echt super.
- Zum Glück muß ich nicht da vorne stehen! Super, Eure
Einfälle! (Roman)
- Kompliment für die spontanen Ideen, das tolle Zusammenspiel
und den schauspielerischen Ausdruck! (I. Rupp)
- Prima! Wünsche mir das für eine Kindergruppe. (R.K.)
- Super Improvisation.
- Super Improtheater. Ich würde heutzutage eher [statt Diavortrag]
"der Power Point Vortrag" sagen! Grüße von
Ines Zeller (15 Jahre Frauen-Politik!)
- Respekt: tolle Ideen, tolle Impro. Fast tolle Stimmen. Alles
in allem guter Freistil. (Nicole+Chef+Löthi)
- Ich lache sehr gerne und sehr viel. Aber SO habe ich schon lange
nicht mehr gelacht. Danke!! (Ulrike)
Theatersport- Jubiläums-Show, Freiburg, Mensa, 16.6.09
- Ihr seid toootal supiii! Tolles Improtheater!!
- Ich erleb das heute zum ersten Mal und dann gleich als Jury...
Es macht viel Spaß - auch für "Oldies"! Bin
ein neuer Fan. Bravo!
- Viele Grüße von der Heimschule. Ihr seid Klasse!
- Ihr seid richtig lustige Nasenbären! (Volker und die Impros)
- Was wäre die Welt ohne FREISTIL? Was wären Christoph
und Christian ohne rote Flyer? Ein Witz! Ihr seid toll! (L.R.)
- Vorsicht! FREISTIL macht süchtig. (G. Schnäckel)
Dinner-Krimi, Freiburg, Dattler, 19.6.09
- Der Abend hier bei euch war spitze! Echt mörderisch gut.
(Bettina Fahrion)
- Unterhaltsam! Leckeres Essen! Einmalig! Danke. (Juli + Paul)
- ... und es war doch der Gärtner! Es war ein super
Abend, wir haben uns sehr amüsiert. Tolle Show, klasse Essen
und ein dickes Dankeschön an den tollen Service! (Michaela & Sascha)
- Es war ein schöner Abend, das Essen war Spitze und selten
haben wir beim Essen so gelacht. Spitze. (Helga und Peter)
- Der Mörder ist nicht immer der Gärtner, sei's drum.
Es war ein köstlicher, kurzweiliger Abend. Hat uns (8 Personen)
sehr viel Spaß gemacht. Weiter so! (Peter)
- War mit meiner Liebe da! War klasse! Ihr wart klasse! Weiter
so.
- Ich fande die Darstellung und Formulierung der einzelnen Szenen
sehr gut. Vor allen Dingen hat das Essen gut geschmeckt. (Jan Vincent
Spitzer, 10 Jahre)
- Es war supertoll, hat Spaß gemacht aber der Schluß war
zu einfach! (B. Jeps)
- Es war ein wunderschöner Abend. Wir werden euch weiterempfehlen.
(G. Schar u. Sieglinde)
(nach
oben)
Zurück zur aktuellen
Ausgabe.
Kurz gemeldet:
Jubiläumsveranstaltung:
5 Jahre FREISTIL
Im Juni 2009 feierte FREISTIL in der Mensa ein Jubiläum: 5
Jahre Improvisationstheater! Im Jahr 2004 von Schulz gegründet, blickt
die Gruppe inzwischen auf 175 Auftritte in Deutschland, der Schweiz und Österrreich
zurück. FREISTIL hat in dieser Zeit mit Theatersport und Impro-Show (seit
2004), Impro-Musical (seit
2005), Impro-Krimi (seit
2006), Impro-Soap (seit
2007) und Dinner-Krimi (seit
2008) jährlich ein neues Format entwickelt. Zum Jubiläums-Theatersport-Auftritt
gab es ein Quiz zur Geschichte der Gruppe und eine DVD
mit den schönsten Aufnahmen der vergangenen 5 Jahre. Außerdem
kleine Geschenke für die Besucher des Theatersport-Abends - und natürlich
viele neue improvisierte Szenen, Lieder und Geschichten auf der Bühne beim
Match der Roten gegen die Weißen.
FREISTIL-
Jubiläums-Quiz
Beim Quiz zum Jubiläum (5 Jahre FREISTIL Improvisationstheater) konnte man
wertvolle (und z.T. ungewöhnliche) Preise gewinnen: Freikarten für
FREISTIL, Video-DVDs (Best
of FREISTIL 2004-2009) mit einer Spieldauer von 4 Stunden, Kaffe
trinken mit einem FREISTIL Spieler seiner Wahl (!), handsignierte FREISTIL
Plakate, einen selbstgebackener Kuchen von Simone
Ott und eine CD Piano Solo von Karsten Kramer.
Die Preise sind zwar bereits alle vergeben aber wer will, kann das Quiz auch
jetzt noch (per Mail) beantworten und bekommt dann eine Mail mit den 20 richtigen
Antworten. Es lohnt sich, denn es gibt viele interessante Fragen, lustige Antwortalternativen
- und einige Tipps für die richtige Lösung. Zum Quiz geht es: Hier
Und eine gute Nachricht für die FREISTIL-Fans: Die DVD
mit den schönsten Aufnahmen der vergangenen 5 Jahre kann man derzeit
noch kaufen. Hier
Erster
Werbefilm mit FREISTIL Schauspielern
Wer die Schauspieler von FREISTIL mal in einem Werbefilm erleben
möchte, kann sich den 5 minütigen Film von fritz-media
auf der FREISTIL Homepage anschauen: Hier.
In dem Film wird Werbung gemacht für die Sparkasse Freiburg-Nördlicher
Breisgau und ihr Marktforum,
das im Mai stattfand und über Weltmärkte, wirtschaftliche
Zusammenhänge und Geldanlageformen informierte. Die Konzeption
und die Texte stammen allerdings nicht von FREISTIL, sondern von
fritz-media. Darsteller: Christian
M. Schulz (als Marktschreier), Nicole
Djandji (als Reporterin), Simone Ott (als
Fliegende Händlerin) und Achim
Freund (als Straßenfeger) und viele Sparkassen-Mitarbeiter.
FREISTIL beim Marktforum der Sparkasse
Am
Megasamstag in der Freiburger Innenstadt konnten die Passanten
in der Hauptstelle der Sparkasse fünf original Marktstände
besichtigen, bestückt mit Nahrungsmitteln, Rohstoffen, Sachwerten
und anderen Requisiten, mit denen die vielen Geldanlage-Möglichkeiten
und Zusammenhänge auf dem Weltmarkt veranschaulicht wurden.
Vier FREISTIL-Schauspieler belebten den "Markt" in
und vor der Sparkasse als Walk-Act Figuren,
d.h. als Marktschreier, Straßenfeger, Fliegende Händlerin
und Reporterin, die mit den Gästen auf unterhaltsamer Art
in direkten Kontakt traten. Auch Karsten Kramer, der Musiker
der Gruppe, war beteiligt und sorgte am hauseigenen Steinway-Flügel
oder der Gitarre für gute Stimmung. Besonders gut kam bei
Kunden und Mitarbeitern das eigens getextete Lied: "Sparkasse
- du bist für mich da" an. Ein (echtes!) Filmteam nahm
die Schauspieler auf und hat einen Werbefilm für das Marktforum
der Sparkasse erstellt.
Fotos der sechsstündigen Aktion gibt es Hier.
Sklavenmarkt in Freiburg
Am 1. Mai wurden auf dem Stühlinger Kirchplatz Sklaven versteigert! Der
IG Metall-Arbeitskreis "Menschen in Zeitarbeit" führte
im Rahmen der DGB-Feier ein Stück zum Thema Leiharbeiter auf,
in dem auf drastische Weise die schlechte Situation der Betroffenen
dargestellt wurde. Christian M.
Schulz war bei der Konzeption der Aufführung beteiligt,
hatte den Theatertext geschrieben und die Gruppe, die aus 12 Leiharbeitern,
Gewerkschaftern und Improspielern bestand, auch angeleitet. Er
spielte außerdem den unsympathischen Sklavenhalter, der seine
Sklaven in Käfigen den Unternehmern anbietet und dabei um
deren Preise und ihren
"Verbrauch" (7,50 pro Tag) feilscht. Als alle Sklaven
verkauft sind und er neue Sklaven braucht, werden ihm mit Hilfe
der "Krise"
(zwei Spieler in Müllsäcken) Arbeitslose aus dem Publikum
als frische Sklaven zugeführt. Doch diese machen einen Aufstand,
so daß der Sklavenhalter unter dem Gejohle der Zuschauer
am Ende selber im Käfig landet.
Aus dem FREISTIL Gästebuch:
Impro-Musical, Freiburg, E-WERK, 5.5.09
- Mit Fridolin über die Dächer von Freiburg ziehen! Super!
Weiter so.
- Stegreif ist super. Ahoi!
- Toll, wie Ihr das mit euren Songs auf den Punkt bringt. Es ist
richtig mitreißend!
- Hätte nie geadcht, daß Schwein, Taube u. Schornsteinfeger
etc. so zum Lachen sind. Spitze, was da zustande kommt.
- Wir haben euch zum ersten Mal gesehen und waren voll begeistert!
Echt klasse! Viele Grüße aus Bayern und Danke für
das Plakat.
Dinner-Krimi, Freiburg, Dattler, 15.5.09
- Dem werten Brautpaar einen herzlichen Glückwunsch von den "Ex-Kollegen" aus
dem Blue Angel mit dem leckeren Salsa-Tänzer!
- Ein großes Lob für so eine tolle schauspielerische
Leistung! Wir haben uns alle wahnsinnig amüsiert. Vielen Dank
für den tollen Abend! (Stefan Schwarz - alias Markus - und
Petra)
- Habt ihr super gemacht! Das war ein tolles Erlebnis und "Hut
ab". Danke. (Petra Jaca)
- Wie wär's, wenn sich die Braut in Memoriam "Blue Angel" mal
ausziehen würde? Ansonsten ganz toll und unglaublich unterhaltsam.
(S. Nüschek)
- Ihr wart super. (Doris Klopp)
- Danke für einen superguten Abend! Tolles Theater, tolles
Essen. Klasse! Wir waren bestimmt nicht das letzte Mal da. (A.
Kunzer)
- Ein gelungener Abend. Schauspielerisch wie kulinarisch sehr gelungen.
Weiter so und viel Erfolg für die Zukunft. (Michael + Andrea
Patsch/ Hans-Peter + Bärbel Schöffing)
- Als "alter Tatort-Gucker" - ich hab heut total versagt + auf
den Falschen getippt. Danke für den unterhaltsamen Abend.
(M. Pippel)
- Das war ein spannender und spaßiger Abend. Viel Erfolg.
(Kloser)
- Ihr wart einfach nur genial! (A. Größinger)
- Der Mörder war heut nicht der Gärtner,/ wer es war,
das erratet am besten selber./ Wir danken für einen spannenden
Abend,/ auch das Essen und der Wein waren erquickend und labend./
Gottes Wege sind unergründlich,/ beim nächsten Mal werden
wir wieder fündig. Es grüßen die Mädels aus
dem Westerwald, die WILDE 3 ZEHN. (Anneliese, Ute, Sieglinde, Elke,
Uli, Christel, Birgit, Elke, Judith, Christa)
- Mörderisch gut! (Morawe-Niedermaur)
Dinner-Krimi, Jubiläum der Sparkasse St. Blasien, 30.4.09
- So schön - kriminell (Spk. St. Blasien)
- Wo ist das Blue Angel?
- Wir warten auf die Schlangennummer.
- Ihr wart super.
- Sandra, tanz mit mir!
- Spannend bis zum Schluß! Wie kann man sich so viel Text
merken? Ein wunderbares Stück. (Heiko)
- Danke Sandra, war schön, daß du mich wieder als deinen
Ex-Tänzer erkannt hast. (Uwe)
- Super!
- Der Gabentisch ist öd und leer/ die Kinder schauen blöd
umher/ da lässt der Vater einen krachen/ da fingen alle an
zu lachen/ somit kann man auch mit kleinen Sachen/ den Kindern
eine Freude machen! Es wahr sehr schön. (Spitzi)
Dinner-Krimi, Rheinhausen, Kaisers Partyhaus, 16.5.09
- Unter "Dinner-Krimi" konnte ich mir einfach nichts vorstellen.
Ich war total begeistert. Es war einfach Spitze. Mit freundlichem
Gruß (Luzia Enghaur)
(nach oben)
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Ausgabe.
Schwäbische
Mafia klaut Spätzlerezept
Theatersport ausverkauft - Im Walde sitzt ein Huhn als
Hip-Hop
Freiburg (cms) Über
100 Zuschauer kamen im April ins völlig überfüllte
E-Werk zum Theatersport-Match von FREISTIL, so daß noch Stühle
aus dem Foyer in den Saal getragen werden mußten. Das begeisterte
Publikum (darunter eine Theatergruppe aus Trier und eine Schulklasse
aus Stuttgart) feuerte die beiden Teams an und erlebte den Sieg
der Weißen Mannschaft (153:150). An einem der besten Abende
der Gruppe improvisierten die fünf Schauspieler/innen eine
Gefühlsachterbahn mit einer Henkerin (Nicole Djandji) und
einem Verurteilten (Christian M. Schulz), zeigten den Diavortrag "Japanische
Touristen" (Vortrag: Achim Freund), sangen beim Grand Prix
ein Lied auf "Aserbeidschanisch"
über aserbeidschanische Bäume und diskutierten (mit fremden
Armen)
über "Beidseitige Verwendung von Klopapier" (wobei
Daniel Ochsenreiter, der Lichttechniker, spontan als sechster Spieler
einsprang und dem Moderator der Diskussion seine Arme lieh). Weitere
Höhepunkte waren das Drehbuch "Die schwäbische Mafia",
bei dem das Spätzle-Rezept erst von der italienischen Mafia
(Christoph Hüllstrung und Simone Ott) geklaut wird, aber dann
von der - neugegründeten - schwäbischen Mafia (Djandji
und Freund) zurückerobert wird; sowie der Reigen um die geldgierige
Prostituierte Sandra (Djandji) und ihren Freier Hubert (Schulz),
dessen Frau Barbara (Ott), die heimlich ein Verhältnis mit
Sandra hat, sowie Anton, den Arbeitskollegen von Hubert, der Sandra
ebenfalls liebt und den Auftrag bekommt, ihn zu beseitigen... Außerdem
gelang der Gruppe mit Hilfe des guten Musikers (Karsten Kramer
am Keyboard) ein beeindruckendes Musik-Replay, bei dem die Szene
"Im Walde schläft ein Huhn" als Reggae und als Hip-Hop
wiederholt wurde. Und am Ende gab es beim Zappen gleich fünf
verschiedene Geschichten im schnellen Wechsel, die in einer Gruft,
einem Bahnhof, einem Freibad, einer Badewanne und einem Beichtstuhl
spielten. Das - z.T. schwäbische - Publikum bemängelte
zwar den nicht ganz perfekten Dialekt der Spieler (Schulz: "Wir
können alles - außer Schwäbisch") war aber
angetan von einem Feuerwerk an Ideen und der großen Spielfreude
der Gruppe. Schön, daß die nächsten beiden Theatersport-Aufführungen
in der Mensa und im Stadtgarten stattfinden werden, wo noch mehr
Zuschauer Platz haben als im E-Werk.
Workshop: Körper-Impro-Theater
Am Donnerstag,
11. Juni 09 (Fronleichnam) bietet Christian
M. Schulz einen Workshop zum Thema Körper-Impro-Theater.
Voraussetzung sind mindestens 2 Jahre Improtheater-Training.
Zeit: 11-14 Uhr und 16-19 Uhr
Ort: Langemarckstraße 97, Freiburg (Lageplan)
Kosten: 50,-
Anmeldung per Mail: christianschulz@freistil-theater.de
oder telefonisch: 0761/ 29 222 00.
Beim Workshop geht es um Szenen, die ohne Worte auskommen - oder
mit sehr wenigen Worten. Dabei spielen Sounds eine wichtige Rolle
sowie Elemente aus der Clownerie, dem Action Theatre und dem Tanztheater.
Wie können wir eine improvisierte Szene spielen und eine kleine
Geschichte erzählen - ohne Sprache? Dabei soll nicht die Sprache
durch Gesten ersetzt werden - wie bei der Pantomime - sondern die
Geschichte funktioniert mit (körperlichen) Beziehungen, Bildern
und Kommunikation. Es wird viel Körperarbeit geben, viel Bewegung,
einiges an Schweiß - und interessante Szenen ganz ohne Text!
Bitte bequeme Kleidung mitbringen und genug zu trinken!
Aus dem FREISTIL Gästebuch:
Theatersport, Freiburg, E-WERK, 7.4.09
- Subber guat! (Steffen)
- Schwaben an die Macht! War aber trotzdem gut.
- Starke Show!
- Ganz tolle Leistung!
- Subbr hen ers gmacht.
- Ihr seid voll cool! Echt gut.
- Herrlich, auch für echte Schwaben!
- Noch ein wenig schwäbisch lernen
- Christian, laß dir doch mal einen Bart wachsen!
- Vielen Dank für den schönen Abend. Es hat uns riesigen
Spaß
gemacht und wir kommen auch gerne noch mal wieder, aber nicht am
5. Mai, das ist uns zu früh und zu weit. Liebe Grüße
und weiterhin so viel Erfolg wünscht das Jugendtheater Wellen
aus Trier! (Anna Maria, Jonas, Marita, Marlene, Elena, Cardin,
Pascal, Renate, Dominik, Lisa, Hans, Constantin, Simon)
- Et woa wirklich e scheinen Owend un mir hatten vill frät.
Mir soen ech villmols merci un wenschen esch alles guddes für
de Zoukunft. (De Grupp ous Wellen/ Mousel) www.theater-wellen.de.vu
Dinner-Krimi, Hornberg, Krokodil, 18.4.09
- Hat uns gut gefallen! Bis zum nächsten Mal. (Thomas & Rita/
Thomas & Petra)
- Es hat uns gut gefallen. Auf die nächste Gehaltserhöhung.
(Die
"Firmenmitarbeiter")
- Allegro, Aldante und Gruß und Danke an Tante und Onkel
Erika (P&P&S)
- Es war alles super (Lucia & Clan)
- War ein angenehmer und unterhaltsamer Abend im Krokodil.
- Danke für einen super-spannenden und unterhaltsamen Abend.
(Walter und Luitgard Bär/ Offenburg)
Dinner-Krimi, Freiburg, Dattler, 24.4.09
- Ein schöner Abend: Gutes Essen, lustig, einfach schön.
- Krimi im Dattler war sehr amüsant.
- Es war ein sehr gelungener Abend!
- Lecker Essen - Super Unterhaltung. DANKE! (www.schneble.de)
- Es war supertoll. Hat uns gefallen. Danke. Es war unser Hochzeitsgeschenk.
Gelungen! Gruß (Q10)
- Ausgezeichnet! Wir sind begeistert. (F. Freudlin - Der "Vater
der Braut")
- Es war ein spannender Abend. ( I. Bonsiger)
- Vielen Dank für die tolle Unterhaltung und das schöne
Essen. (D. Bademer)
- War sehr schön! Spannend! Gut gemacht! Weiter so. (Alinda
Weber
& Oliver Weber)
- Und es war doch der Werner! Gruß (Sherlock Holmes)
- Spannend, kurzweilig, lukullisch. (Kekers/ Zöllners/Hilles)
- ...war schön (H&M)
- Das war ein ganz toller Abend!!! Euer Fan-Club. (Sandra + Steff
+ Elmi)
Dinner-Krimi, Freiburg, Dattler, 25.4.09
- Es war super. (Cl. Katscho, Stuttgart)
- Vielen Dank für den schönen Abend. Wir freuen uns auf
das nächste Mal im Herbst! (Claudia & Andreas)
- Wir waren begeistert. (Christa Sanke & Norbert Sanke)
- Es war ein schöner und genußvoller Abend. (Tobi und
seine Mädels)
- Alles prima gewesen! (Dein "Bruder" Markus)
- Herzlichen Dank für den schönen Abend. (Die Gemüse-
und Obst-Mädels vom Freiburger Großmarkt, Petra + Isa)
- Vielen Dank, es war super. (Manfred und Pia)
- Wie immer super!!
Dinner-Krimi, Rheinhausen, Kaisers Partyhaus,
3.4.09
- 's Rahmenprogramm war super, Schauspieler waren genial. Ich fands
super unterhaltsam!!!! 's Essen war noch ausbaufähig... Rundum:
ein netter Abend! ('s Ghaus aus Wagenstadt)
- Dem stimmen wir zu. Und vielen Dank für die spontane Umsetzung
unserer Wünsche! (Regina Jürgen)
- Wo war die Lösung versteckt? Ausgang war doch offen. (Martin
- Bruder von Braut)
- Tolle Schauspieler, Stück am Ende leider ohne Aha-Erlebnis,
schade! (Agatha Ch. - Schwester von "Markus" - Bruder
von Braut)
(nach oben)
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Ausgabe.
Kurz
gemeldet:
Impro-Musical erstmals außerhalb von Freiburg
Am 28. März reisten zehn Improspieler/innen und Musiker (FREISTIL mit fünf
Gästen) nach Wutöschingen (bei Waldshut-Tiengen) und spielten auf der
Kleinkunstbühne
"Klosterschüer"
vor 90 beeindruckten Zuschauern erstmals das Impro-Musical
außerhalb von Freiburg. Der Kulturring Wutöschingen
hatte die Gruppe im Jubiläumsjahr (20 Jahre Kulturring)
mit deren größten (und teuersten) Produktion als
einer der Top-Acts eingeladen. So entstand an diesem Abend
aus den Vorgaben des Publikums das improvisierte Musical "Freibad
Himalaya"
(Musik: Karsten Kramer am Keyboard und Anne Dietrich an Saxophon,
Klarinette und Querflöte). Olaf (Christian M. Schulz), ein
Bademeister, der sich ein Baby wünscht, verliebt sich
in Emma (Nicole Djandji), die davon träumt, den Himalaya
zu besteigen und die er im Zoo trifft, wo sie aber ins Wasserbecken
der Elefanten (das Tanzensemble) fällt. Er bietet ihr
Schwimmunterricht an. Doch ihr jähzorniger Ehemann Giorgio
(Christoph Hüllstrung), der seine Frau häufig schlägt,
verprügelt Olaf im Schwimmbad, als er von diesem Treffen
erfährt. Durch die Hilfe von Fritz (Achim Freund), dem
Assistenten von Olaf, der Tauben züchtet (herrlich: das
Tanzensemble als Tauben), findet Olaf heraus, daß Giorgio
mit Drogen im Schulzentrum von Tiengen dealt (die er in einem
Teppich versteckt). Als Emma mit einem neuen Badeanzug erneut
ins Bad kommt und Olaf ihre blauen Flecken entdeckt, kommt
es zum Showdown mit ihm und dem eifersüchtigen Giorgio.
Mit Hilfe von Fritz, den Tauben (Antonio Denscheilmann, Bianca
Wolff, Ralf Fees und Tatjana Paolozza) und einem Polizisten
(Denscheilmann) gelingt es Emma vorm Ertrinken zu retten und
Giorgio zu verhaften. Am Ende stehen Emma und Olaf glücklich
auf einem Gipfel des Himalaya, werden von den Tauben mit Proviant
beliefert und singen ein (vom Publikum gewünschtes!) Heavy-Metal
Liebeslied ("Ich steh mit dir auf diesem Berg").
Das Publikum war sehr begeistert und applaudierte dem abendfüllendem
Musical minutenlang.
Letzte Folge der Impro-Soap: Der Fremde
Am 10. März spielte FREISTIL die siebte und letzte
Folge der Impro-Soap "Immer Theater im Theater".
Die Zuschauer wünschten sich als Titel der Folge "Der
Fremde" und sahen, wie an der Landesbühne Tupfingen
das Stück "Die Räuber" von Schiller erarbeitet
wurde. Da Christian M. Schulz krankheitsbedingt fehlte, gab
es als Grund für das Fehlen von Robert Rose und Urs Zängli
(beide Figuren werden von Schulz dargestellt), daß Robert
an der Schweizer Grenze festgehalten wird und Urs ein Schäferstündchen
mit dem Intendanten Karl Peinmann hatte. Dem Schauspieler Julius
Bunte (Christoph Hüllstrung), der Kantinenwirtin Hildegard
Brunner (Simone Ott), dem schwulen Regisseur Georg von Dachstein,
dem strengen Hausmeister Herr Baumgartner (beide Achim Freund),
der anspruchsvollen Diva Regina Schmölkes, der naiven
Kostümschneiderin Silvia Buschmann (beide gespielt von
Nicole Djandji) gelang es aber auch ohne Schulz, eine tolle
Abschlußfolge mit serientypischen Verwicklungen zu improvisieren
und die Zuschauer zu begeistern. Schade, daß die Impro-Soap
nicht mehr gespielt wird. Aber da FREISTIL ein neues Projekt
vor hat, wird die Serie jetzt leider eingestellt.
Dinner-Krimi auch in Rheinhausen ausverkauft!
Die
ersten drei Dinner-Krimi Aufführungen in Rheinhausen in
Kaisers Partyhaus (ehemals Gasthaus Adler) waren alle ausverkauft.
Die je 65 Gäste amüsierten sich sehr. Die Presse schrieb: "Die
Theatergruppe Freistil gestaltete einen höchst unterhaltsamen
Abend für die Gäste, die neben der einzigartigen Show
ein erstklassiges Vier-Gänge-Menü erlebten. Das stilvoll
eingerichtete Ambiente sorgte zudem für eine ausgelassene
Stimmung. Die Künstler boten ein äußerst spannendes
Schauspiel. Brillante Unterhaltung gekoppelt an ein grandioses
Abendessen."
Den ganzen Artikel lesen kann man: Hier
Der letzte Termin vor der Sommerpause ist am Samstag,
16. Mai 09. Neu: Tickets
für den Dinner-Krimi in Rheinhausen gibt es jetzt
auch online (mit
der Möglichkeit die Karten selber auszudrucken) oder bei
allen BZ Geschäftsstellen (Tel: 01805-55 66 56 - 12 ct/
Min.)
Theatersport-Aufbaukurs
Für alle, die schon mal Improtheater gespielt haben oder die
zumindest etwas Theater-Vorerfahrungen haben, bietet der Freiburger
Schauspieler und Improtrainer Christian
M. Schulz einen Aufbaukurs Theatersport an. Es sind zwei kleinere
Auftritte geplant. Bei Interesse kann man einen kostenlosen Probetermin
vereinbaren. Der Aufbaukurs dauert von Januar bis Juli 2009.
Gruppe A: Mittwochs von 20:15 - 22:00 Uhr.
Gruppe B: Donnerstags von 18:15 - 20:00 Uhr. Kursort ist die AWO
Im Grün (Nähe Faulerbad) in Freiburg. Alle Infos
gibt es telefonisch (0761/ 29 222 00) oder per Mailanfrage.
Aus dem FREISTIL Gästebuch:
Impro-Musical, Wutöschingen, Klosterschüer, 28.3.09
- Super! Klasse!
- Einfach genial. Werde es weiterempfehlen. (Ralf)
- Danke für so viel Spontaneität.. Macht Mut fürs
Ausprobieren.
- Klasse. Frech, witzig und überraschend. Eben Impro!
- Gut, abwechslungsreich und viel zum Lachen. Bitte weiter so!!
(Carsten)
- Spritzig, witzig, einfach gut!
- Das Ensemble ist sehr professionell.
Dinner-Krimi, Freiburg (Dattler), 27.3.09
- Wunderschöner Abend. Tolle Leistung!
- Tja, was soll man nun grossartiges schreiben: Es war einfach
klasse - weiter so!
- Schöner Abend. Schluß evtl. noch etwas spektakulärer.
Danke.
- Es war ein toller krimineller Abend. Danke! (Lö-Bro)
- Danke! Hat Spaß bereitet. (Ulrich Horben)
- Ein wunderschöner Abend mit gutem Essen und noch besseren
Schauspielern. (A. Hauf)
- Es war super. Alles! (Andi u. Bille)
- Die "Blue Angels" bedanken sich. War ein super Abend.
(Silvia, Elvira, Steffi, Franka, Simone, Barbara)
- Super Vorstellung, feines Essen und klasse Bedienung. Vielen
Dank, Gruß (die Fallers aus Kirchhofen)
- Wundervoller geistreicher Abend! Super Schauspiel! Gerne wieder!
(Andrea & Enzo Dresch)
Dinner-Krimi, Freiburg (Dattler), 20.3.09
- Perfekt!
- Toll, Toll, Toll! Nur, warum konnten wir die Braut nicht küssen?
(Jörg, Anetta, Karlhubert, Lieselotte, Sonja, Gerhard, Marion,
Roland, Gisela)
- Die Ehe ist wie eine Brücke: Man muss sie jeden Tag neu
bauen. Am besten von beiden Seiten! (Katrin + Marion)
- Supi, supi. Vielen Dank für einen netten Abend! PS: Ein
paar mehr Verdächtige wären nicht schlecht. (Claudia
+ Petra)
- Bis auf die Suppe war alles zur vollsten Zufriedenheit. (Wolfgang)
Dinner-Krimi, Rheinhausen (Kaisers Partyhaus), 13.3.09
- Mitreissend bis zum Schluss. Hochspannung auch für Onkel
Roland. (P. Heym)
- Suppa. (Ingrid/ Michaela)
- Wir hatten mit euch einen wirklich sehr unterhaltsamen
Abend! Vielen Dank! Wir werden euch weiterempfehlen! (Melanie &
Michael Bahr)
Impro-Soap, Freiburg, E-WERK, 10.3.09
- Einfach super!
- Sonia war sehr schön. Gruß (Nicole)
- Wirklich Prima! Respekt!
- Besser als jede Fernsehsoap! Sehr lustig. (Anja)
- Super Toll. (Das Ein x Eins Team aus Rust)
Impro-Show, Pfinztal, Internationaler Frauentag,
8.3.09
- Total witzig, symphatisch und spritzig - vielen Dank!!
- Wer das Wort Improvisation nicht kennt - spätestens jetzt.
Ihr ward klasse!
- Augen, Ohren - Hochgenuss/ und ein fulminanter Schluss!/ Ihr
seid dabei mit wahrer Glut/ Ihr seid einfach wirklich gut! Für
die Frauen der ASF Pfinztal (H. Zobel)
- War sehr nett. Die 1. Nummer (Käsekuchen), die geliehenen
Hände (Müll) und den Schluss fanden wir am gelungensten.
(Sonja
& Karin)
- Es war ein toller Abend. Wir haben viel gelacht. Hochachtung
vor eurer Improvisationskunst! (Petra Löffel-Meijer)
(nach oben)
Kurz gemeldet:
FREISTIL spielt für 200 "Jugend forscht"-Teilnehmer/innen
Am 5. März gab es für die rund 200 Teilnehmer/innen vom
Regionalwettbewerb
"Jugend forscht" in Waldkirch, bei der Firma Sick, die
den Wettbewerb sponsort, nicht nur ein leckeres Essen in der firmeneigenen
Kantine, sondern auch eine Stunde Impro-Show mit FREISTIL. Die
Jugendlichen im Alter von 11-20 waren von Anfang an begeistert
und schrieben hinterher ins Gästebuch: "Echt genial!
- Schillerstraße ist scheiß dagegen!". Sie wünschten
sich die Alphabetszene "Franz Kafka" (mit Schulz als
Kafka, der versucht, sich gegen seinen strengen Vater - Christoph
Hüllstrung - durchzusetzen), beim Grand Prix eine Gruppe aus
Afghanistan, die ein Lied in ihrer Heimatsprache singt, einen Erfinder,
der ein "weibliches Taschenmesser" erfunden hat und die
Szene
"Drei Hühner auf dem Weg nach Vorgestern" als Oper
und Death Metal wiederholt. Hinterher gab es einige Anfragen für
Auftritte von FREISTIL bei Abifeiern - aber auch Kritik: Es sei
nicht "Death Metal", sondern nur "Heavy Metal" gewesen...
Windel des Grauens
Freiburg
(cms) Der Impro-Krimi am 17. Februar im E-WERK spielte in der
Welt des Rummelplatzes und handelte vom Mord an Willibald
Wild (Christian M. Schulz), einem ungeduldigen
42 jährigem Karussellführer, der tot in
der Geisterbahn aufgefunden wird. (In der folgenden
Inhaltsangabe sind die Vorschläge des Publikums fett markiert.) Judith
Sommer, seine 17-jährige eifersüchtige
Geliebte (Nicole Djandji), hatte vorher behauptet, schwanger
von ihm zu sein. Judiths Vater, Igor (Achim
Freund), ein 35jähriger Schmied und Schlägertyp hatte
von der Affäre mit seiner Tochter erfahren und Willibald
verprügelt. Und der geldgierige 28jährige Chef
von Willibald, Ronny Rubel (Christoph Hüllstrung),
stammt aus Russland und ist in die russische Mafia verstrickt.
Das Opfer wurde mit einer Windel (einer Leihgabe
aus dem Publikum) voller Säure getötet, die ihm jemand
ins Gesicht gedrückt hat. John Bossman (Schulz), der sympathischen
Kommissar mit amerikanischem Akzent, verhörte die Verdächtigen
u.a. an einem Schießstand, im Casino und auf dem
Münster. Schließlich behauptete er den drei
möglichen Tätern gegenüber, er habe an
der Leiche einen Hinweis auf den Mörder gefunden.
So erfährt er, daß die Schwangerschaft von Judith
nur vorgetäuscht war, um Willibald an sich zu binden, aber
daß
dieser Judith beim ungeschützten Verkehr mit AIDS angesteckt
hat. Und Igor gesteht, daß er gar nicht der leibliche Vater
von Judith ist - und Angst hatte, daß Willibald dieses Geheimnis
an Judith verrät und daß diese ihn dann genauso verlassen
würde, wie bereits die Mutter von Judith. Als Täter stellt
sich aber am Ende überraschend Ronny heraus. Der hatte nämlich
seinen Vater ermordet, um dessen Fahrgeschäfte auf dem Rummelplatz
zu erben. Willibald hatte die Tatwaffe in Ronnys Wohnwagen entdeckt
und wollte Ronny damit erpressen. Karsten
Kramer sorgte mit Keyboard und E-Bass wieder für die spannende
Musikbegleitung. Das Publikum nannte den Krimi am Ende "Windel
des Grauens". Eine Gruppe von 16 Sprachstudenten aus aller
Welt (u.a. China), die mit ihrem Leiter vom Goethe-Institut gekommen
war, verfolgte das Geschehen fasziniert und schrieb hinterher viel
lobendes ins Gästebuch (zum Großteil in ihrer Heimatsprache
- aber netterweise mit deutscher
Übersetzung). Eine der Sprachstudentinnen gewann durch ihren
Vorschlag mit dem "Hinweis am Leicher" eine Freikarte.
Und der Cousin von Schulz, der extra mit seiner Tochter aus Dresden
angereist war (!), half nach der Pause beim Ziehen und Vorlesen
der Vorschläge aus dem Publikum. Insgesamt wieder ein beeindruckender
und unterhaltsamer Krimi-Abend, der nicht nur das ausländische
Publikum begeisterte.
Weitere Fotos der Aufführung gibt es: Hier
Aus dem FREISTIL Gästebuch:
Impro-Show, Waldkirch, Sick, 5.3.09
- Ihr seid die Besten! (D.)
- Suuuper!!!
- Super Kafka-Show! Genial.
- Franz K. endlich mal interessant!
- Echt genial! (Aber Death? War trotzdem toll!) Wow!
- Perfekte Oper!!!
- Schillerstraße ist Scheiß dagegen!
- Muss man was zahlen, um die Heavy-Metal Version von "3 Hühnern
auf dem Weg nach Vorgestern" zu covern? Genau unser Niveau.
(Fahrplanauskunft in 2/3 Besetzung: Christoph Lionhard, Fabian
Keller)
- Kafka war der Beste, nur nicht der Echte! Wir machen euch den
Prozess! Super!
- Witzig, klasse!!
Impro-Krimi, E-WERK, 17.2.09
- Ihr seid super - es macht großen Spaß!
- Ronny ist der Beste! Sehr lustig.
- Ich habe das zum ersten Mal gesehen und es war echt toll. Die
Geschichte ist spannend und lustig. Es war perfekt! (Peng)
- Frisch, lustig: Ich liebe es!
- C'ettais cool. Merci (Francois)
- Euer Musiker ist echt ein Phänomen!!! Klasse.
- Judith Go Go!
Dinner-Krimi, Freiburg, Dattler, 27.2.09
- War klasse! Was lernen wir daraus? Ein Mann heiratet
oder er bleibt glücklich. (W. Herbert)
- Vielen Dank für einen wunderschönen Abend. Danke an
meine Englisch-Lehrerin bei der VHS. (S. Hein)
- Eine herrliche und rundum gelungene Abwechslung zum "Alltags-Krimi".
(Fam. Eschbach)
- War super! Man hat euch die Rollen voll abgenommen. Gruß (P-Kuhn)
- Es hätte auch Tante Renate sein können... War toll!
Grüße (A. Rost)
- Vielen Dank, es war ein Erlebnis und sehr kurzweilig. Weiter
so!! (Tine + Nesch)
- Ein vergnüglicher Abend. Ein vorzügliches Essen. (Anne
Trattler)
- Es war hervorragend. Bis bald im "Blue Angel". Mir
wäre Donnerstag am Liebsten. (Nikolaus)
- Ein sehr schöner und abwechslungsreicher Abend. Die Schauspieler
sowie das Essen waren excellent! Wir kommen gerne wieder. (H. Chr.
Klewitz und Ute Spengel aus Heidelberg)
(nach oben)
Zurück
zur aktuellen Ausgabe.
Kurz
gemeldet:
Erster
FREISTIL Auftritt in Österreich
Am 31.1.09 spielte FREISTIL zum ersten Mal in Tirol (Österreich).
Der Auftritt des Dinner-Krimis fand in 1200 Metern Höhe in
einem Skigebiet statt, in einem Luxushotel in Grän (Tannheimer
Tal). Dort spielte die Gruppe für die Mitarbeiter einer Stuttgarter
Stiftung, die im Hotel "...liebes
Rot Flüh" ein Wochenende verbrachten - und vom Auftritt
der Freiburger begeistert waren. Die Schauspieler nutzten den Kurztrip
in den Schnee für einen Besuch der großen Wellnessanlage
des Hotels (angeregt durch das nebenstehende Hotel-Logo) und am
nächsten Tag für eine kurze Bergwanderung, bei der es
sogar eine echte Gemse zu sehen gab!
Fudder lobt Impro-Musical
Auf dem südbadischen Online-Portal fudder gibt
es einen ausführlichen Bericht einer Besucherin, die im E-WERK
am 20.1.09 das FREISTIL Impro-Musical "Kaktus und Delphine" gesehen
hat. Die
Schreiberin ("nightlife-gurus") war insgesamt sehr angetan
von diesem Format und schrieb:
"Man merkt der Freistil-Crew an, dass hier ausgebildete Schauspieler am
Impro-Werk sind. Die Herren und Damen können Singen! Und Spielen! Und
haben ausgezeichnete Musiker! Es ist die helle Freude. Fazit: Erstaunlich unterhaltsam,
so ein Impro-Musical. Freistil zeigt, dass Musicals vollkommen ohne Andrew
Lloyd Webber, Rollschuhe, Katzen, Phantome, die Französische Revolution
oder sonstwelchen Quatsch funktionieren können. Auch wenn all' diese Dinge
natürlich in einem Impro-Musical vorkommen könnten. Wenn das Publikum
sie denn vorschlagen würde. Alle Daumen hoch!"
Den gesamten Bericht (und Kommentare anderer User) gibt es: Hier
Kaktus und Delphine
Kriminalfall als improvisiertes Musical
Freiburg (cms) Beim ersten Impro-Auftritt von FREISTIL im neuen
Jahr und dem ersten Auftritt im renovierten E-WERK zeigte die Gruppe
ein beeindruckendes Musical und wurde dabei wieder von Gastspielern
unterstützt, die das improvisierende Tanzensemble bildeten.
Es entstanden berührende Lieder und eine beindruckende Geschichte,
wobei das Publikum sich erstmals eine Art Krimi-Musical wünschte.
In der folgenden Inhaltsangabe sind die Vorschläge des Publikums fett markiert,
die Liedtitel sind kursiv.
Dörte Kleinschmidt (Nicole Djandji) ist
eine 28 jährige Kommissarin, (Ich bin
eine Kommissarin) die mit ihrem Assistenten Egon (Achim
Freund) den Mordfall an einer Jura-Professorin (Tatjana vom Tanzensemble)
klären will. Dörte hat ihren Beruf gewählt wegen
eines Traumas: Als sie ein Kind war, wurde ihre Mutter ermordet
(Ich war erst fünf als ich meine Mutter verlor).
Als Dörte eines Tages in der Badewanne liegt,
steht plötzlich ein Mann in ihrem Badezimmer, den sie für
einen Einbrecher hält und ihn mit der Dienstwaffe bedroht.
Doch Gustav Klein (Christian M. Schulz) ist
nur ein harmloser Gärtner, der ihr im Auftrag der Gärtnerei
einen Kaktus liefern sollte und wegen der Waffe seinerseits glaubt,
in einem Verbrecher-Haushalt gelandet zu sein. Dörte, die
Männern sehr ablehnend gegenübersteht (Männer
haben nur ein großes Maul), findet schließlich
Gefallen an dem sensiblen Gustav, der sich ebenfalls zu ihr hingezogen
fühlt (Schau mich immer an wie jetzt, denn jeder andre
hat mich bisher verletzt). Doch Igor (Christoph
Hüllstrung) der jähzornige Halbbruder
von Gustav, der Jura studiert, verbietet ihm, sich mit dieser
Frau zu treffen, weil er Gustav für die Arbeit in seinem
Haushalt behalten will (Ordnung ist das halbe Leben).
Also sorgt er durch einen Anruf bei dessen Arbeitgeber
dafür, daß Gustav seinen Job als Gärtner verliert. Gustav
trifft sich trotzdem mit Dörte. Aber diese benutzt ein kleines
Kamera-Stativ (eine Leihgabe aus dem Publikum) als Hirschgeweih
und röhrt laut auf dem Tisch stehend. Egon hat ihr nämlich
den Tip gegeben, ihm so zu zeigen, daß
sie Humor hat, um attraktiver für Gustav zu sein. Egon ist
entsetzt. Als Dörte außerdem herausbekommt, daß Gustav
früher als Metzger gearbeitet hat (ein Job, den er gehasst
hat, aber den ihm sein Bruder vermittelt hat), untersucht sie die
Tatwaffe, ein Metzgermesser, mit dem die Professorin erstochen
wurde und findet Gustavs Fingerabdrücke darauf. Gustav wird
verhaftet, eingesperrt und von Dörte verhört und ist
deshalb sehr enttäuscht (Jetzt greifst du mich an, was
ich nicht leiden kann). Doch Egon findet heraus, daß es
einen Weg durch die Kanalisation in die Uni gibt
und findet dort Spuren von Igor. Igor, der sein Jura-Diplom nur
durch Betrug bekommen hat, und der spürt, das die Polizei
ihm auf den Fersen ist, will Deutschland verlassen und packt schon
die Koffer (Schluß damit - eine zweite Chance).
Aber Dörte und Egon können ihn gerade noch rechtzeitig
fassen. Die Putzfrau des Juristischen Instituts (Simone vom Tanzensemble)
erkennt in Igor den Mann, den sie nach dem Mord am Tatort gesehen
hat und es kommt heraus, daß Igor das Messer von Gustav genommen
hat und durch den Mord verhindern wollte, daß ihm seine Professorin
das gefälschte Diplom aberkennt.
Dörte wird befördert und Gustav bekommt die Hälfte
der Belohnung, die auf den Mörder ausgesetzt war. Zusammen
mit Dörte, machen die beiden Verliebten endlich die Weltreise auf
einem Schiff, von der er schon sein Leben lang geträumt hat.
An der Reling stehend sehen sie einen Schwarm Delphine (das Tanzensemble)
und sind glücklich (Ich mag die Reise mit Dir). Und
Egon, dessen Hobby die Fotografie ist, kann an
Bord seine Fotoausstellung "Gesichter der Opfer" (ebenfalls
vom Tanzensemble dargestellt) veröffentlichen.
Wieder ein tolles Musical (mit Karsten Kramer am Keyboard und Anne
Dietrich an Saxophon, Klarinette und Querflöte), das am Ende
vom Publikum Kaktus und Delphine getauft wurde
und nicht nur von
"fudder" (siehe oben) hoch gelobt wurde.
Aus dem FREISTIL Gästebuch:
Dinner-Krimi, Rheinhausen (Kaisers Partyhaus), 16.1.09
- Die "Brauteltern" waren sehr angetan von der netten
Art, das Publikum einzubeziehen. Es war sehr unterhaltsam und ist
zu empfehlen. (P. + Cl. Werner)
- Auch wir sind begeistert von dem schönen Abend und empfehlen
Sie gerne weiter. (G. und L. Kaiser)
- Auch von den Weisweilern einen Gruß. (V. und F. Zimmerlin)
- Auch wir waren begeistert. Auf jeden Fall weiter zu empfehlen.
(Maria + Jürgen Kern)
- Wir möchten uns für den schönen Abend recht herzlich
bedanken. Insbesondere Eurem "Onkel Roland" hat es sehr
gut gefallen. Gruß
(Onkel Roland + die Verwandeten)
- SuperAbend! Das Team von der "Blue Angel Bar" bedankt
sich für die ereignisreiche Hochzeitsfeier und entschuldigt
sich für das Misstrauen, das wir dem Bräutigam und Onkel
Roland entgegengebracht haben. Unser Barkeeper ist unschuldig!
(Gärtnerei Lösslin/ Weisweil)
- Auch der Rest der Swinger-Club "Blue Angel"-Belegschaft
bedankt sich für den wunderschönen Abend! Danke für
die Einladung zur Hochzeitsfeier. Fühlten uns mitten im Krimi!
(Marianne, Wolfgang, Linus, Henriette, Ulrike, Bernhard)
Impro-Musical, E-WERK, 20.1.09
- Super kreativ. Gefällt mir sehr, sehr gut. (Siggi)
- FREISTIL nun schon zum 2. Mal! Macht weiter so - immer wieder
ein Erlebnis! (Sascha)
- Finde es sehr lustig. Tolle Tänzer! (Sonja)
Dinner-Krimi, Freiburg (Dattler), 22.1.09
- Hatte sehr viel Spaß. Danke!
- Luschdig war's und ich hab's gewußt!
- Ich habe mir gewünscht, dass das Licht ausgeht und dann
einer stirbt. Aber trotzdem wars lustig.
Dinner-Krimi, Freiburg (Dattler), 23.1.09
- Wir waren von dem Dinner-Krimi begeistert und haben uns köstlich
amüsiert. Auch unser Hund war in das Geschehen aktiv beteiligt.
Vielen Dank für den schönen Abend. (Birgit, Jasmin, Gerd,
Tanja, Conny, Oliver)
- Auch wir sind begeistert. Unbeabsichtigt wurden auch wir durch
unsere zufällig ausgewählte rote + schwarze Kleidung
involviert. Der Abend war rund, gutes Essen, schönes Theater,
nette Leute, gute Atmosphäre. Die Blue Angel Mitarbeiter (Nicola,
Ulrike + Irena)
- Danke für den so tollen, lustigen Abend. Wir sind ganz auf
unsere Kosten gekommen. Ihr wart spitze. (Nick & Sven)
- Danke für den tollen und spannenden Abend. Grüße
(Sonja + Tobias)
- Wir saßen am Tisch von Onkel Roland. Sehr amüsant
und spannend. Gruß aus Beselich und aus Therwil Kanton Baselland
(Karola + Freundinnen)
- Ich war nicht der Mörder!! Der "Schwiegervater" (Walter
Link)
- Liebes FREISTIL-Team, vielen Dank für diesen schönen
Abend. Uns hat es sehr, sehr gut gefallen. Vielen Dank. (Carsten
Bürger/ Chris/ Melanie Stompore/ Jasmin/ Silvia Stompore)
- Liebes FREISTIL-Team, Ihre Vorstellung war witzig und charmant
verpackt. Danke für den schönen Abend, macht weiter so!
Liebe Grüße (Jeanette Blank & Alexander Fromm)
- Spannender Abend - kulinarisch & kriminalistisch... (Conny & Hans-Dieter
aus Allschwil/ Schweiz)
Dinner-Krimi, Tirol (Grän/ Hotel "...liebes
Rot Flüh"), für die Mitarbeiter der Stiftung Nestwerk
(Stuttgart), 31.1.09
- Auch mit falschem Tip hat's Spaß gemacht. (Onkel Roland)
- Vielen Dank für einen wunderbaren, amüsanten Abend.
(Rainer und Christine Locher und der "Flamencotänzer")
- Dank FREISTIL hat Onkel Roland seinen Namen weg. Danke für
einen schönen Abend. (Stefan + Lothar + Barbara Dietl)
- Danke für einen phantasievollen Abend. (C. Frey/ Susanne
Siebel)
- Super unterhaltsam und spannend! Wunderschönes Brautpaar!
Schnuckeliger Pfarrer u. Bruder! Weiter so!!! (Sabrina Mangold
+ Annemarie Schenk + Gabriele Sesnik)
- Ein netter Abend. (Jörg)
- Schauspielerische Leistung: Exzellent! (Thomas)
(nach oben)
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Ausgabe.
Kurz gemeldet:
Christian
Schulz und Christian Schulz
Ein historisches Treffen fand am 16. Dezember 09 in der Freiburger Mensa statt.
Nach dem Theatersport-Auftritt von FREISTIL trat ein Mann auf Christian Schulz,
den Freiburger Schauspieler und Improtrainer, zu und fragte: "Weißt
du wer ich bin?" Schulz verneinte, worauf der Mann sich als Christian Schulz
aus Freiburg vorstellte(!). Der Improtheater-Schulz freute sich, seinen Namensvetter
in Freiburg - mit dem er schon mehrmals verwechselt wurde - endlich mal persönlich
kennenzulernen und bat ihn um ein gemeinsames Erinnerungsfoto. Der "andere" Schulz
hatte sich die Weihnachts-Show von FREISTIL angeschaut um zu sehen, was dieser
Christian Schulz eigentlich so macht - und war davon sehr angetan. Als Leiter
der Freiburger Spielwerkstatt hatte
er außerdem ein fachliches Interesse an der Aufführung, da er ja im
Bereich Schultheater tätig ist. (Auf dem Foto ist er der links - mit dem
Oberlippen-Bart). Mehr zu den Problemen, die man hat, wenn man Christian Schulz
heißt: Hier
Ein
Quantum Zimt
Mensabar ausverkauft! - James Bond Film mit Zuschauern
als Statisten
Freiburg (cms) In der ausverkauften Mensabar sahen im
Dezember die 130 begeisterten Zuschauer eine Theatersport-Weihnachts-Show,
bei der am Ende das weiße Team durch den Sieg beim Spiel
um Alles-oder-Nichts mit 22:19 noch gewinnen konnte, nachdem es
vorher mit 145:147 Punkten hinten gelegen hatte. An
diesem Abend spielten die vier FREISTIL-Schauspieler nur weihnachtliche
Szenen. So z.B. die herrliche Gefühls-Achterbahn "Rentier
und Schlitten" (mit Christian M. Schulz als Rentier und Christoph
Hüllstrung als morschen und frustrierten Schlitten), den Dia-Vortrag "Im
Kamin stecken bleiben", in dem ein Engel (Schulz) den anwesenden
Weihnachtsmännern anhand einiger 3D-Bilder richtiges und falsches
Einsteigen in den Schornstein zeigte, sowie die Synchronisation
"Weihnachtsmann bei Weight Watchers". Außerdem wurde das Lied "Der
Osterhase muß aushelfen" improvisiert, in einer Werbesendung die
Musical-CD "Deutschland sucht das Super-Christkind" präsentiert
und die Szene "Knecht Ruprecht im Swinger-Club"
als Stummfilm und als Science Fiction wiederholt. Einer der vielen
Höhepunkte war das Drehbuch "Ein Quantum Zimt" (Autor:
Schulz). James Bond (Hüllstrung)
bekommt von seiner Chefin Mrs M. (Nicole Djandji) den Auftrag,
Zimt zu besorgen, da es in ganz England kein Zimt mehr gibt und
Prinz Charles deshalb seiner Mutter keine selbst gebackenen Zimtsterne
schenken kann - was er sonst jedes Jahr tut. Bond macht sich mit
einem Spezialhubschrauber auf nach Russland. Er lernt eine attraktive
junge Bäuerin (Simone Ott) kennen und landet zunächst
bei ihr im Bett. Doch Mrs M. "motiviert" ihn mit einem
ferngesteuerten Elektroschocker, seinen Auftrag nicht zu vergessen.
Das riesige Zimtlager der rusischen Mafia wird von fünf Männern
bewacht (fünf Freiwillige aus dem Publikum - die sofort begeistert
mitspielten), die Bond beim Versuch, dort einzudringen jagen, fangen
und zusammenschlagen. Bond landet auf einem Foltertisch, wo
ihn eine fiese Mafiafrau (Djandji) mittels Zimt einer Gehirnwäsche
unterziehen will - so wie sie es mit allen Menschen vor hat. Doch
mit Hilfe eines Minilasers und der verliebten Bäuerin gelingt
Bond schließlich die Flucht. Er bringt Mrs M. das benötigte
Quantum Zimt. So sieht man in der letzten Szene Charles (Hüllstrung)
seiner Mutter (Ott) singend die Plätzchen überreichen.
Karsten Kramer am Keyboard steuerte in dieser Geschichte, so wie
am ganzen Abend, weihnachtliche Meldodien bei und improvisierte
die Filmmusik, sowie die Liedbegleitung zu allen Liedern. Insgesamt
ein runder und sehr unterhaltsamen Abend, bei dem die Weißen
am Ende nur mit etwas Glück vorne lagen.
Aus dem FREISTIL Gästebuch:
Schloss Rimsingen, Dinner-Krimi, 13.12.08
- Mit hat der Dinnerkrimi gut gefallen. Über so eine lange
Zeitspanne in hoher Konzentration zu sein, ist sicherlich nicht
ohne? Kompliment! Was ich aber an diesem Abend bedauert habe, war
der schlecht getimte Service des Caterings. Unglaublich, wie lange
wir auf verschieden Speisen warten mussten, und so sich der Abend
in meinen Augen einfach zu lange hinzog. Es sollte ja Kurzweil
sein und das ist Schloss Rimsingen aufgrund ihrer schlechten Organisation
rund um das Essens leider nicht gelungen. (Constanze)
- Ihr wart wieder mal super, so klasse wie ich euch auch schon
zweimal erlebt habe. Ich habe den Mörder natürlich nicht
erraten! Was leider sein Geld ganz und gar nicht wert war, war
alles andere an diesem Abend: Wir saßen eingepfercht zu neunt am
letzten Tisch, es war kaum Platz für die Gedecke. Wir bekamen
das Essen immer zuletzt und es dauerte EWIG - die komplette Überforderung
der Küche und des Services. Mich ärgert, dass ich meinem
Vater einen Abend lang "warten aufs Essen" geschenkt habe, da hat
uns euer tolles Schauspiel nicht so recht drüber weg
trösten können. Ich werde die Kleinkunstbühne
Rimsingen für ein Essen in diesen Dimensionen jedenfalls nicht
weiterempfehlen. (Caroline G.)
- Es war ein sehr schöner Abend mit guter Unterhaltung und
schmackhaftem Essen. Wir bedanken uns dafür. (St. Josefskrankenhaus,
Station 4b)
- Es war ein wunderschöner Abend, Essen war sehr gut, der
Unterhaltungswert war sehr gut. Sehr gelungen. (Britta Osterrieder)
Schloss Rimsingen, Dinner-Krimi, 14.12.08
- Hat uns super gut gefallen!
- Hier in Rimsingen im Ort/ spielten Sie einen ganz tollen Hochzeitsmord.
Mit den besten Mordabsichten (J. Wetter)
- Es war super spannend. 2 von uns haben richtig getippt. Essen
war vorzüglich, Deko sehr gemütlich. Wenn die Fa. Fischer
neue Antriebe benötigt, würden wir uns freuen, wenn Sie
auf unsere Firma EAT GmbH zurückgreifen würden. Weiterhin
viel Erfolg.
Dinner-Krimi, Dattler, 15.12.08 (Jubilarfeier
Litef)
- Eine erfrischende Krimi-Story zum Dinner. Humorvoll, frivol und
ein Erlebnis für hungrige Gäste. Empfehlenswert.
- Herzlichen Dank! (Onkel Roland)
- Ihr ward spitze! Die ganze Feier war ein gelungenes Fest! Mein
Chef findet das auch. (Gisela + Meinrad Klein)
- Vielen Dank für diesen gelungenen Abend. (Carmen und reinhard
Müller)
- Ein wirklich abwechslungsreicher, spannender und lustiger Abend.
Ein würdiger Rahmen für unsere Festveranstaltung. (Stefan
Wolf)
- Ein kurzweiliger Abend mit sehr gutem Essen und tollen Schauspielern!
Klasse!! (F. + U. Maus)
- Absolut empfehlenswert! (M. +R. Fröhlin)
- Der Abend war spannend, hat mir sehr gut gefallen. (Helmut Schiemann)
- Ich freue mich, beim Ratespiel als Preisträger gezogen worden
zu sein. Die Vorstellung war sehr unterhaltsam und kann ohne Einschränkung
weiter empfohlen werden. (Egon Tyssen)
Theatersport, Mensabar, 16.12.08
- Ein Abend voller russischem Zimt/ die Osterhasen komplett
"Bond"ig sind./ Ob Rentier plötzlich Schlitten wird/
der Schlitten sich total geniert./ Es war ein super Weihnachtsabend/
konnten Geist so wunderbar erlaben! (S. Plücker)
- Echt voll toll! Man hört gar nicht auf, zu lachen! (Conrad)
- Echt cool gemacht. Besonders Christian. Die Anfeuerung ist nice,
aber "Roooot oh oh!!!" (EM-Style) ist auch cool. (Johannes
Demm)
- Dibrovnik ug laprkzim da bol! (Stefanski)
- Grüße von den russischen Soldaten
- Liebe Grüße aus Moskau! Eure Show gefällt mir!
(Euer Scor)
- Frohe Weihnachten euch vier! Den beiden Weihnachtssternen, dem
Weihnachtsmann und Ruprecht.
- Echt toll!
- Wir hatten ganz viel Spaß! Super Show.
- Erfrischend wie Whirlpool! (Daniel)
Impro-Show, Rastatt, 19.12.08 (Weihnachtsfeier
ARKU)
- War voll geil!!!
- Suuuper x3 - besonders die 2 Replays!! Respect.
- Absolut Spitze, besonders die Heavy-Metal Impro.
- War voll cool. Will euch wieder sehen. Das man so was hinbekommt,
man kann sich ja nicht absprechen. Besonders gefallen haben mir
die 3 letzten Wiederholungen. Danke schön, hat Spaß gemacht.
- Ganz große Klasse, tolle Improvisation, schöner Abend.
(Jürgen Minn)
Impro-Show, 31.12.08, Hornberg, Krokodil
- Ich fand eure Show so lustig. (Thomas)
- Nur ein Satz: Ihr seid cool! (Franziska)
- Das Quatro ist toll, sagenhaft. (Ulrich)
- Gute Unterhaltung - mal was anderes. Macht weiter so. (Judy)
- Schade, daß nur so wenige Gäste Euer tolles Programm
zu sehen bekommen haben. Macht weiter so! Echt Spitze. (Reiner
L.)
- Heute sind wir zum erstenmal an Sylvester auswärts, voller
Spannung haben wir das bevorstehende Programm erwartet. Wir sind
absolut begeistert von Eurer Inszenierung, die Live-Show ist hervorragend.
Wir werden Euch bestimmt wieder einmal besuchen. Es ist schlichtweg
schön!!! (Werner + Anette Bühl)
- Im freien Fall, im freien Stil/ Silvester 2008 im Krokodil/ man
aß und trank (fast) zu viel/ und hatte doch nur ein Ziel
- / euch zu sehen und zu hören. Danke FREISTIL. (Enrico +
Karin Ebner)
- Der Abend war voller Spannung und Witz. Die Show super amüsant
und hat riesigen Spaß gemacht. Macht weiter so!!! (Petra
+ Frank)
(nach oben)
Haarprobleme
Neue Folge der Impro-Soap: Urs Zängli
als Regisseur!
(cms) Freiburg: Die erste Folge der 2. Staffel der Impro-Soap "Immer
Theater im Theater - die Landesbühne Tupfingen" hieß "Haarprobleme".
Dabei kam es auf der Bühne der Mensabar - serientypisch -
zu einer Menge Verwicklungen und jeder Menge unterhaltsamen Szenen.
Einige Fotos: Hier.
Der Inhalt der Folge (Vorschläge des Publikums sind fett
gedruckt): Auf
der Landesbühne Tupfingen wird "Des Vetters Eckfenster"
von E.T.A. Hoffmann geprobt (ein Reclamheft aus dem
Publikum), eigentlich eine Erzählung (!), die aber vom Dramaturg
Urs Zängli (Christian M. Schulz) als Drama überarbeitet
werden soll. Weil jedoch der Regisseur Georg von Dachstein (Achim
Freund, der wegen Kranheit nicht mitspielen konnte) steuerflüchtig
ist (er hat bei der Einkommenssteuer 2004 falsche Angaben
gemacht und versucht, sich jetzt der Fahndung zu entziehen) fehlt
ein Regisseur. In der Garderobe des Schauspielers Robert
Rose (Schulz) streitet er mit seiner Kollegin Regina
Schmölkes (Nicole Djandji), wer von ihnen die Regie übernehmen
darf. Dabei droht ihm Djandji mit der Frauenbeauftragten Frau
Stefanie Schmitt-Henner (Simone Ott). Doch Rose ruft diese an
und flirtet mit ihr, um sie auf seine Seite
zu ziehen. Später streitet er mit seinem Schauspielkollegen
Julius Bunte (Christoph Hüllstrung) um die Hauptrolle des "Vetters".
Julius ist sauer, daß er nur das Eckfenster darstellen
soll, ein Kostüm, das ihm von Silvia Buschmann (Djandji),
der Kostümschneiderin gebracht und angepasst wird. Doch
der Intendant Karl Peinmann ernennt ausgerechnet den schüchternen
Urs Zängli zum Regisseur des Stückes, der sich damit überfordert
fühlt und deshalb froh ist, als Regina ihm anbietet, ihm
versteckt Regieanweisungen zu geben. Sie vereinbaren als Codewort "Hummelfee",
so daß keiner mitbekommt, wenn Regina ihm heimlich Anweisungen
gibt. Sie will, daß das Stück mit Rap-Einlagen gespielt
wird. In der Kantine muß Urs
später Hildegard Brunner (Ott), die Kantinenwirtin, trösten,
die heimlich in den Hausmeister Hans Baumgartner (Freund) verliebt
ist, den sie vermisst, weil dieser den Regisseur von Dachstein
verfolgt, um den Steuerflüchtigen nach Tupfingen zurückzuholen. Bei
einem Anruf von Hans erfährt sie, daß Hans von Georg
verletzt wurde und im Krankenhaus liegt. Urs fällt in Ohnmacht
als er sich den blutenden Hans vorstellt. Robert fällt inzwischen
auf, daß Julius unter Haarausfall leidet. Aber beim Versuch,
seine Beobachtung Silvia mitzuteilen, versteht sie ihn falsch
und glaubt, Julius, in den sie ja verliebt ist, sei schwer krank
und leide an
"Bauchbruch". Als Julius, dem seine Haare immer sehr
wichtig waren, erfährt, daß er aussehe wie der Vater
von Urs ist er geschockt. Urs schlägt ihm vor, eine Perücke
zu tragen, um den Haarausfall zu verbergen. Leider gibt es im Fundus
des Theaters nur eine rosa Lockenperücke. Aber Julius setzt
sie schließlich auf. Daraufhin halten ihn alle für schwul
und Robert nutzt die Chance, um Silvia, die er liebt, einzureden,
daß sie sich keine Hoffnungen mehr auf Julius machen solle. Julius
erkennt die Perücke wieder, die eine Sachspende von
Tanja (Ott) war, einer jungen Schauspielerin, mit der er vor Jahren
die Theaterausbildung gemacht hatte und mit der er eine Liebesbeziehung
hatte. Julius beschließt, das Theater zu verlassen,
um seine Jugendliebe zu finden. Inzwischen hat sich Robert
mit der stark lispelnden Frauenbeauftragten in der Kantine getroffen.
Doch als er sieht, daß Silvia sein heimliches Treffen mitbekommen
hat, beleidigt er Stefanie. Daraufhin ist Frau Schmitt-Henner sauer
und setzt durch, daß die Hauptrolle des Vetters von Regina
gespielt werden und das Stück "Der Vetterin Eckfenster" heißen
soll. Urs erfährt, daß Julius weg ist und bangt um die
Premiere. Er überredet die Frauenbeauftragte, sich als
die Jugendliebe von Julius auszugeben und kann Julius
so zur Rückkehr ins Theater bewegen. Doch
die Gerüchte um die angebliche "Krankheit" von Julius
wachsen und am Ende glauben alle, er habe AIDS und werde nur noch
wenige Tage leben! Bei der Premiere des Stückes, bei dem Hildegard,
getarnt durch eine bunte Bluse (eine Leihgabe aus dem Publikum),
souffliert, und Julius und Regina als Rapper tanzend und singend
spielen, kommt es zu einem Eklat: Robert, der das Eckfenster spielen
muß und immer nur "Eck - Eck - Eck" skandieren
soll, unterbricht die Aufführung. Er fordert das Publikum
auf, das Theater zu verlassen, weil die Inszenierung nicht anspruchsvoll
sei. Am nächsten Tag bekommt Urs einen Anruf vom wütenden
Intendanten, der sauer ist wegen der Rap-Einlagen. Die Gelder für
das Theater wurden vom Bürgermeister gekürzt, der im
Publikum saß. Herr Peinmann hat herausgefunden, daß eigentlich
Regina hinter der Inszenierung steckt. Zur Strafe soll sie eine
Männerrolle spielen: Nämlich den Romeo in "Romeo
und Julia". Regina ist entsetzt.
Mehr Fotos der Aufführung: Hier
Es bleibt spannend: Wie wird es an der Landesbühne weitergehen?
Schade, daß die nächste Folge erst am 10. März
gespielt wird.
Aus dem FREISTIL Gästebuch:
Impro-Soap, 18.11.08, Freiburg, Mensa
- Schweizer Spontan-Rap: Sehr spaßig
- Witzig
- Endlich ist Christoph wieder da
- Super gut und witzig, vor allem der Eckfenster-Rap und Julius'
schwarze Flattermanneinlage bei Romeo und Julia. Danke!
- Super! Noch mehr Träume und Visionen und Alpträume!
- Sehr unterhaltsam, aber doof, dass Christian seine Mitspieler
nicht zu Wort kommen lässt, die haben auch tolle Ideen!
Impro-Show, 22.11.08, Ettenheim, Weihnachtsfeier
Taxi Karle
- Sehr schön.
- Super!!!
- Es war einfach genial
- Jederzeit wieder. Super.
- Haben es nicht gedacht, aber viel gelacht. Super toll!
Dinner-Krimi, 21.11.08, Freiburg, Dattler
- Danke für die Super Show. Damals im AJ Kirchzarten mit Verdi
& Schulz (nebst Kinderprogramm) und heut im Dattler. Liebe
Grüße, Euer Janosch
- Ihr wart Weltklasse! Wirklich! Wir hatten einen super Abend!
Danke! (Tatjana & Achim)
- Frech, frisch, freizügig! Sehr symphatisch! danke für
diesen Abend. (Bea H.-H.)
- Ein rundum gelungener Abend, tolle Unterhaltung und hervorragendes
Essen! (Iris L.)
- Wann wird der Fotograph der Täter sein? (A.Albert)
- Wir hätten gerne noch das Schlangenkostüm gesehen...
(A.v.Boehner)
- Wir warten auf den Folgekrimi: Haltet den Dieb! (Wanninger und
Romeike)
Impro-Show (englisch-deutsch), 28.11.08,
Horben, Weihnachtsfeier CMS
- Improvisieren wie das Leben. Bravo!
- Ein Abend mit einer Pfarrersgeschichte, dem kleinen ABC und einer
grandiosen Gebärdensprache machen diesen Abend unvergesslich!
- Gute Show, macht weiter so!
- Sehr kurzweiliger, lustiger Abend. Vielen Dank!!
- Wohl sein, auf dass die Ideen nie ausgehen.
- Das Unterhaltungsprogramm war lustig, spritzig und erfinderisch!
Es hat uns sehr gut gefallen. (Beate & Holger)
- Sehr gute Ideen und Szenen. Vielen Dank für die englische Übersetzung.
Vielleicht auf bald. (Maugrit)
- Von drunten von Freiburg, da kommen wir her und weiter noch aus
Spanien, Portugal, Frankreich und mehr. Wir haben großen
Spaß und Trank. Und unsere Lachmuskeln haben manchmal gekrampft.
Danke an Impro Theater Freestyle.
(nach oben)
Zurück zur aktuellen
Ausgabe.
Impro-Krimi:
Todesmelodie
Bei der ersten Aufführung des Impro-Krimi in der neuen Spielzeit
sahen die Zuschauer spannende Szenen und den Mordfall an einem
Organisten. (Im folgenden Text sind die Vorgaben aus dem Publikum fett geschrieben.) Eckbert Braun
(Christian M. Schulz) ist ein 27 jähriger hyperaktiver,
hippeliger Organist, der nur ruhig wird, wenn
er an der Orgel sitzt und spielt. Seine Eltern sind bei einem Autounfall
ums Leben gekommen. Deshalb besucht er sie häufig an ihrem
Grab auf dem Friedhof, dem einzigen Ort außer
der Orgel, an dem er zur Ruhe kommt. Eckbert hat eine 12
jährige Tochter, Ingeborg (Simone Ott), die bei ihm
lebt, sehr pubertär ist und auf Tokio Hotel
steht. Auf dem Jugendamt wird ihm erklärt, daß er das
Sorgerecht für sie verlieren werde, weil er überfordert
sei und zu wenig Geld verdiene. Eckbert will deshalb heimlich mit
ihr auswandern, denn er liebt sie über alles und möchte
sie nicht verlieren. Gleichzeitig bereitet er sich auf einen Musikwettbewerb
vor. Dem Sieger winkt viel Geld. Doch
sein größter Konkurrent, Samson David
(Achim Freund), ein 50 jähriger pädophiler Organist,
will ihn im Wettbewerb schlagen. Eckberts Orgellehrerin
Aghate Wohlbrenner (Nicole Djandji), ist schon 80
Jahre und sehr hinterlistig. Sie hat
es durch eine Intrige geschafft, daß er vor fünf Jahren
seinen vorigen Orgellehrer verlor. Seitdem unterrichtet sie ihn.
Am Tag vor dem Wettbewerb wird Eckbert tot im Orgelkasten der
Martinskirche aufgefunden. Ermordet mit einer (vergifteten) Schachtel
TicTac (einer Leihgabe aus dem Publikum). Komissar
John Bossman (Schulz), mit seinem sympathischen amerikanischen
Akzent, erhält den Auftrag, den Fall zu lösen als er
gerade seine Fußnägel schneidet. Er
verhört zunächst Ingeborg, die gerade auf einem
Konzert von Tokio Hotel ist und ihm erzählt, daß sie
nicht von Freiburg wegziehen wollte, wegen ihres Freundes Anton
(Freund). Bossman kann gerade noch Frau Wohlbrenner am Basler Flughafen aufhalten
und verhindert ihren geplanten Flug nach Hawaii. Sie berichtet
von einem Vertrag: Sie hätte 90% des Preisgeldes vom Organisten-Wettbewerb
bekommen, weil Eckbert hohe Schulden bei ihr hatte. Sie steckt
auch hinter dem Versuch, ihm das Sorgerecht für Ingeborg zu
entziehen. Auf dem Klo des Schlappen befragt Bossman
schließlich Samson David. Dieser erzählt, daß Eckbert
ihn anzeigen wollte, weil er mitbekommen hat, daß sich Samson
mit Ingeborg mehrmals in der Eisdiele getroffen hat. D.h. jeder
hätte ein Motiv. Um den Fall zu lösen, macht Bossman,
unterstützt von seiner esoterischen Trainerin (Djandji), Yoga-Übungen
auf einem Baumwipfel, um Erleuchtung zu kriegen. Ihm kommt
die Eingebung, die Tatverdächtigen am Tatort zu befragen.
Dabei kommt heraus, daß
Ingeborgs selbstmordgefährdete Mutter zu Hause Gift im Badezimmer-Schrank
hat, an das Ingeborg leicht hätte kommen können. Und
die Orgellehrerin war verantwortlich für den Unfalltod von
Eckberts Eltern: Sie wollte ihn durch diese Erfahrung von Schmerz
und Leid zu einer Tiefe und Sensibilität im Orgelspiel führen.
Samson wiederum hatte heimlich Eckberts Proben im Münster
belauscht und dabei gehört, daß Eckbert einfach göttlich
Orgel spielt (eine tolle Synchronszene, bei der Karsten Kramer
am Keyboard - wie schon vorher in einigen Szenen - die passende
Orgelmusik zu den Bewegungen von Schulz lieferte). Samson wurde
klar, daß er den Wettbewerb verlieren würde. Also fälschte
er die Handschrift von Ingeborg und schrieb Eckbert einen netten
Brief. Dann legte er die vergifteten TicTacs mit dem gefälschten
Brief, getarnt als Geschenk von Ingeborg, an die Orgel und Eckbert
starb qualvoll an dem vermeintlichen Geschenk seiner Tochter. Es
hilft Samson auch nicht, daß er den Brief (aus echtem Papier!)
verschluckt, um das Beweismittel zu vernichten. Bossman hatte vorher
eine Kopie davon gemacht und führt ihn ab.
Eine tolle Geschichte mit viel Tiefgang, berührenden Momenten
und beeindruckender Orgelmusik, die am Ende von den Zuschauern
passenderweise "Todesmelodie" getauft
wurde.
Weihnachtsprogramm
im Vorderhaus
Der FREISTIL Improspieler Christian
M. Schulz zeigt im Dezember mit seinem Akkordeon Verdi das
Solo-Kinderprogramm "Wi-Wa-Weihnachtsmann" im
Freiburger Vorderhaus,
in der Habsburger Straße 9. Der Auftritt ist am Sonntag,
21.12. bereits um 11 Uhr vormittags. Der Eintritt kostet nur 5,-
Euro. Das Kinder-Lieder-Mitmach-Programm ist geeignet für
Kinder von 4-10 Jahren und Erwachsene.
Mehr Infos zu Verdi & Schulz unter: http://www.verdiundschulz.de/
Aus dem FREISTIL Gästebuch:
Impro-Krimi, 14.10.08, Freiburg,Mensa
- Cool! (Ilka)
- Tolle Musik! Applaus für Musiker!
- Prima Lichteffekte! (Ein Fan)
- Wo war denn mein Lieblingsspieler Christoph? (Marion)
- Haben Christoph vermisst! (Michaela)
Impro-Show, 18.10.08, Staufen, Faust-Gymnasium
- Find euch klasse!!! Weiter so ! (Thomas)
- Ihr seid cool! (Vivi)
- Ihr seid einfach toll!!! (Hanna)
- Echt toll. (Maria)
- Ich fand es sehr toll! (Lena, 9 Jahre)
- Alles klärchen, abba an eurem Schwedisch müsst ihr
noch arbeiten! Viele Grüße, eure Schweden aus der 1.
Reihe! Hejda!
- Hallo, ich habe die Show sehr genossen. Die deutsche Übersetzung
von eurem Schweden-Schlager "Hök med mök" heißt
so viel wie "Adler mit Furz". War super! (Janine Wicander)
- Vi älskar Er = We love you (Karin Wicander)
- Ihr seid cool! Nur das Ehepaar war nicht so toll! (Steffi)
- Das mit dem Ehepaar das war nicht toll! (Jana)
Dinner-Krimi, 8.11.08, Hornberg, Krokodil
- Sehr angenehm, spannend, Essen sehr gut. Danke. (F. Hettes)
- Witzig, super gespielt, eine Gänsehaut nach der anderen
jagte den Rücken hinunter.
- Es war ein interessantes Erlebnis. Jetzt kenne ich den Unterschied
zwischen Stiefvater und Adoptivvater.
- Klasse, dass wir in Hornberg solch ein Highlight miterleben konnten.
Das Essen war auch sehr gut. Danke. (Marion alias "Monika")
- Dinner und Theater, wir habens genossen/ beim Mörder habe
ich mich total verschossen. (Friedrich alias "Reinhard")
- Haben uns amüsiert. Aber dass die Gäste der Gesellschaft
MICH für eine potenzielle Mörderin hielten, hat mich
schwer schockiert!! Liebe Grüße, die "Adoptivmutter".
- Es war super unterhaltsam und spannend. Onkel Roland hat es uns
ganz besonders angetan. Als Mitarbeiter der FES hatten wir allerdings
mit einer Gehaltserhöhung gerechnet! (Weihnachtsbonus). Alles
Liebe, Eure Englischtanten. P.S. See you next time. (Christina,
Andrea, Uli, Jackie, Shouni, Jill Mcqueen)
Dinner-Krimi, 24.10.08, Freiburg, Dattler
- Es war super. ("Onkel Roland")
- Auf einen mörderischen Abend. (Niels, Sandy, Eli)
- Danke. Freude getan ist das Größte. (Rundi)
- Spritziges, erschreckend realistisches Programm. Super!!
Impro-Show, 26.9.08, Freiburg, Stadtbücherei
(Weiterbildungstag)
- Sehr spontan und lebendig eure Show. Klasse.
- Die Improvisation als Theater ist sehr originell.
- Super.
(nach oben)
Selbstmord
nicht leicht gemacht
Impro-Musical erstmals in der Mensa - Psychologieprofessor liebt
Assistentin 
Freiburg (cms) Die erste FREISTIL Aufführung in der neuen
Spielzeit 08/09 war ein beeindruckendes improvisiertes Musical.
Dieses Format, das FREISTIL seit 2005 bisher nur im E-Werk spielte,
wurde zum ersten Mal in der Mensa gezeigt und begeisterte das Publikum
- darunter auch 15 albanische und italienische StudentInnen, die
zwar nur wenig Deutsch verstanden aber über Mimik, Gestik
und die emotionalen Lieder das meiste verstanden, sich hinterher
im Gästebuch sehr positiv äußerten und sich unbedingt
mit den Darstellern fotografieren lassen wollten. Das bisher kleinste
Tanzensemble, das es jemals beim Impro-Musical gab (Regina und
Tatjana als Gastspielerinnen) erfand auch zu zweit schöne
Choreografien und trug zum Gelingen des Abends bei. Die Zuschauer
tauften das Musical am Ende "Selbstmord nicht leicht gemacht".
In der folgenden Inhaltsangabe sind die Vorschläge des Publikums fett markiert,
die Liedtitel sind kursiv.
Horst Schneider
(Christian M. Schulz) ist ein 40jähriger Psychologieprofessor (Ich
schau in dein Hirn hinein) , der an der Freiburger Uni gleichzeitig die
verhaltenstherapeutische Ambulanz leitet. Er liebt heimlich seine 35jährige
Assistentin Elsa (Nicole Djandji), die er von Oldenburg mit
nach Freiburg gebracht hat, wo sie bei ihm ihre Doktorarbeit schreiben will,
wagt aber nicht, ihr seine Liebe zu gestehen (Ich hab mich in sie verliebt).
Elsa träumt davon, später eine eigene Känguruhfarm zu
haben, wo sie die Tiere züchten kann und mit ihrem Prof für
therapeutische Zwecke einsetzen will (Denn mit Känguruhs da wird die
Welt besser). Auf dem Münsterturm lernt sie Klaus (Christoph
Hüllstrung) kennen, einen 27jährigen Kellner, der an der Fassade
des Münsters hochgeklettert ist, denn Klettern ist sein Hobby.
Auf das Münster ist er allerdings geklettert, um sich umzubringen, weil
er seit Monaten Streits mit seinem jähzornigen Freund Friedemann (Achim
Freund) hat, mit dem er zusammenlebt. Friedemann hat wenig Verständnis
für Klaus und ist während seiner jähzornigen Anfälle sehr
brutal zu ihm, weswegen Klaus keinen Ausweg mehr für sich sieht (Versetz
dich mal in meine Lage!). Doch
Elsa kann ihn aufheitern (Schau in die Welt - sie hat so viele schöne
Sachen zu geben). Außerdem fühlt sie sich sehr hingezogen zu
dem attraktiven Mann, in den sie sich schließlich verliebt. Elsa fragt
am nächsten Tag ausgerechnet ihren Chef um Rat. Der
unglückliche Horst versucht zunächst, ihr von einer Beziehung mit
einem homosexuellen Mann abzuraten. Doch als er spürt, wie wichtig ihr
dieser Mann bereits ist (Er ist ein Licht und ich brings zum Leuchten), will
er ihrem Glück nicht im Wege stehen und gibt ihr einen Gürtel (eine
Leihgabe aus dem Publikum). Das sei ein sexuelles Symbol. Er rät ihr,
Klaus den Gürtel zu schenken und gleich anzuziehen, das würde sie
sehr attraktiv für ihn machen. Doch Klaus versteht das Geschenk falsch
und glaubt, daß Elsa - so wie er - auf Sado-Maso Praktiken stehe. Friedemann,
der unglücklich ist, daß Klaus ihn verlassen will, bittet
Horst, ihn zu behandeln, damit er seinen Jähzorn überwinden kann.
Im Laufe der Therapie stellt sich heraus, daß der streng christliche
Vater von Friedmann diesen mit 5 Jahren traumatisiert hat, als er ihn mit Schlägen
zum Kirchgang zwang und dabei seinem Teddy den Kopf abriss. Horst selber wagt
es endlich, Elsa seine Liebe zu gestehen (Du kannst meine Liebe haben).
Aber Elsa sieht in ihm nur einen guten Freund. Doch als Elsa am Wochenende
mit Klaus Klettern geht, muß sie feststellen, daß dieser achtlos
Adler-Eier aus einem Nest im Berg stößt, weil es doch "nur
Tiere" seien. Sie ist verletzt und enttäuscht (So viele Tiere
haben ein größeres Herz als du!). Der verzweifelte Horst will
sich wegen Elsa umbringen und steigt dazu auf das Dach der Mensa. Dort
entdeckt ihn Elsa gerade rechtzeitig, kann ihn in einer dramatischen Kletteraktion
retten und eröffnet ihm, daß sich ihre Gefühle für ihn
geändert haben. Sie singen das ergreifende Liebesduett "Vielleicht
wird das mit uns etwas Besonderes". Ein halbes Jahr später,
am Ende der Therapie, ist Friedmann der erste Patient, an dem Horst und Elsa
die Känguruh-Behandlung testen. Dazu reitet er auf einem Känguruh
(stark: Regina vom Tanzensemble), wodurch die letzten Reste von Jähzorn
aus ihm herausgeschüttelt werden. Klaus erkennt, daß sich Friedemann
geändert hat und kehrt zu ihm zurück (Ich hab dich so vermisst).
Ein wunderschönes Happy-End mit zwei verliebten Paaren. Nicht nur die
italienischen Studenten waren begeistert und applaudierten minutenlang den
Spielern und Musikern (Am Keyboard: Karsten Kramer; Saxophon, Klarinette und
Querflöte: Anne Dietrich) für dieses beeindruckende Musical.
(nach oben)
FREISTIL-Dinnerkrimi
jetzt auch in Freiburg!
Ab
September spielt FREISTIL den Krimi Mord
am Hochzeitsabend im Schlossberg-Restaurant
Dattler in Freiburg. Das Lokal liegt dort, wo die Bergbahn
vom Stadtgarten aus endet und bietet einen wunderbaren Blick
auf Freiburg und das Rheintal. In dem (vorher einstudierten!)
Theaterstück geht es um den Mordanschlag an einem reichen
Unternehmer (Christian M. Schulz), der gerade mit den Gästen,
seiner Braut (Nicole Djandji) und dem Pfarrer sowie seinem Bruder
(Achim Freund in einer Doppelrolle) Hochzeit feiert. Zwischen
den vier Akten des Kriminalfalls, der mitten im Lokal, zwischen
den Tischen der Gäste gespielt wird, gibt es ein edles Vier-Gänge-Menü und
damit genügend Zeit zu diskutieren, wer der Täter gewesen
sein könnte. Die Karten können direkt beim Restaurant
(Schlossberg 1), telefonisch (0761/13 71 70-0)
oder per Mail bestellt
werden.
Der Dinner-Krimi wird ab Oktober auch wieder im Krokodil in
Hornberg gespielt!
Neu:
Live-Fotos einer Aufführung gibt es Hier
Christian Schulz ist Mitglied
des Badischen Staatstheaters Karlsruhe
Der Schauspieler Christian Schulz (Jahrgang 1963), der seine Ausbildung
an der Otto-Falckenberg-Schule München gemacht hat, spielt
in dieser Spielzeit als festes Ensemblemitglied am Badischen
Staatstheater Karlsruhe. Christian Schulz ist neben seinem
Hauptberuf auch als Theaterpädagoge und Leiter der Freiburger Spielwerkstatt
tätig, wo er eine persönliche Beratung zu Schultheater
anbietet (Montags und Donnerstags von 16:00 - 18:00 Uhr). Und Christian
Schulz spielt erfolgreich bei Hannover 96, nachdem er von Werder
Bremen dorthin gewechselt ist. Der Freiburger Schauspieler, Theaterpädagoge
und Theatersportler Christian Schulz (ebenfalls Jahrgang 1963)
beschloß deshalb schon vor einigen Jahren, seinen Namen um
seinen zweiten Vornamen (Michael) zu ergänzen, um Verwechslungen
mit Namensvettern, die im gleichen Bereich wie er (und z.T. sogar
in der gleichen Stadt!) tätig sind, zu vermeiden. Trotzdem
erhielt er im Juli den Anruf eines Tonstudios, das ihm mitteilte,
er sei beim Casting ausgewählt worden und solle bei einer
CD-Produktion im August mitwirken. Schulz
war hocherfreut, hatte er doch tatsächlich bei einem Casting
eines Tonstudios mitgewirkt, allerdings in Schallstadt und bereits
2007. Doch stellte sich beim Nachfragen heraus, daß er das
Opfer einer (weiteren) Verwechslung war und die Dame leider den
oben erwähnten Schauspieler Christian Schulz vom Staatstheater
gemeint hatte - von dessen Existenz der Freiburger Christian Schulz
bisher gar nichts wußte.
Wer also sichergehen will, daß es sich um den "richtigen" Schulz
handelt, achtet auf das "M": Nur wo Christian
M. Schulz draufsteht (nicht verwechseln mit Charles M. Schulz,
den berühmten Zeichner der Peanuts!) ist auch der richtige
Schulz beteiligt (siehe Foto links). Leider wird dieser Name in
der Presse oft wieder reduziert auf Christian Schulz (ohne "M."),so
daß man dann raten muß, um welchen der deutschlandweit
sehr vielen Christian Schulz' es sich handeln könnte.
Daß man unter http://christianschulz.org einen Student der
Biochemie findet und unter http://christian-schulz.de eine Linksammlung "rund
um Fußball, Liebe, Erotik und Sex in Deutschland" macht
die Sache für den Freiburger FREISTIL-Schulz nicht leichter.
Aber er hofft, daß er zumindest mit diesen Namensvettern
nicht verwechselt wird...
FREISTIL Spielerin mit Freiburgs OB
Am
18. Juli trat die FREISTIL Schauspielerin Nicole Djandji im Rahmen
der Eröffnung der neuen Volksbank-Zentrale am Bertoldsbrunnen
als "VR-Supergirl" auf (wobei das VR für Volksbank-Raiffeisenbank
steht) und spielte drei kurze Szenen, in denen jeweils erzählt
wird, wie das Supergirl bei Notfällen der Bank als Retterin
auftaucht. Eine Rolle, die - wie das flotte Kostüm des Supergirls
- maßgeschneidert für Djandji ist. Nach ihrem Auftritt
gab es eine Rede des Freiburger Oberbürgermeisters Dieter
Salomon und des Volksbank-Chef Heinrich Vomstein. Beide ließen
sich danach strahlend für ein Foto mit dem attraktiven Supergirl
ablichten, das am 23.7. dann in der Zeitung veröffentlicht
wurde.
Aus dem FREISTIL Gästebuch:
Impro-Musical, 23.9.08, Freiburg, Mensa
- Das Kommen von Heidelberg und Osnabrück hat sich gelohnt.
(Luzy)
- War super (Katharina)
- Danke für den schönen Abend. PS: Kommt mal wieder nach
Rheinau-Freistett!!! (Nicole, Rainer, Julia)
- Wir haben es sehr genossen! Der Abend war sehr lustig, wir fanden
die Impro total genial!!! Vielen Dank für den tollen Abend!
(Vera und Luisa)
- Anche se non ho capito mente... Grazie perché grazie a
va ho conosciuto tanya. Cia simpafica compagnia
- From Italy: Thank you for your show!!
- In Beer Veritas. Du bist/ Du du du bist/ Ich bin/ Ich ich bin
Impro-Show, 26.9.08, Freiburg, Stadtbücherei
(Weiterbildungstag)
- Sehr spontan und lebendig eure Show. Klasse.
- Die Improvisation als Theater ist sehr originell.
- Super.
Impro-Krimi, 16.9.08, Dorint an den Thermen,
Freiburg
- Einfach nur Klasse!!!
- Ganz, ganz toll. Danke! (Anja)
- Super Impro. Haben viel gelacht. Weiter so!!! (Anna + Mia)
- Supi gut. Künstler unter Künstlern. (Martina Jäkle)
Dinner-Krimi, 12.9.08, Restaurant Dattler,
Freiburg
- Die 10 Damen aus Stuttgart waren begeistert von der Aufführung
und von dem sehr guten Essen. Vielen Dank für den schönen
Abend. (Der 10er Club aus Stuttgart)
- Es war TOLL!!! (Martina+Mutter+Peter)
- Es war ein geschmackvoller, genußreicher, unterhaltsamer
und netter Abend. (Wolf und Renate Lindner)
- Der Mörder ist IMMER der Gärtner!!! Heute gab es eine
erfreuliche Ausnahme!!! Vielen Dank für einen wunderschönen
Abend. (Der Vater der Braut, der Bruder und eine Unbekannte...)
(nach oben)
Der große Graben
Theatersport Open Air im Stadtgarten
Freiburg
(cms) Zum Auftritt von FREISTIL am 17. Juli im Stadtgarten kamen ca. 280 Zuschauer,
blieben trotz drohender Wolken trocken - und waren begeistert. Mit nur vier
Schauspielern (und einem hervorragenden Musiker: Am Keyboard - frisch vom ZMF
gekommen: Karsten Kramer) zündete die Gruppe ein Feuerwerk des Improtheaters
mit Tempo, Witz, Liedern, Spannung und viel Spontaneität. Es begann mit
dem ABC-Spiel "Bei der Beichte"
bei dem Xenia (Nicole Djandji) beim Pfarrer (Christian M. Schulz)
schon wieder einen kleptomanischen Anfall beichtet, dieser sie
auf den Weg Gottes lenken will - und später in sein Bett (was
ihm nicht gelingt). Dann gab es ein Zappen mit den vier Orten
"Müllkippe" (herrlich: Achim Freund als Ratte), "Tiefgarage" (Djandji
als Gangsterin in einem Kampf mit einer anderen Gang), "Im
Watt" (Schulz als Teilnehmer einer biologischen Exkursion
- die Zuschauer als Watt-Krabben) und "Im Baumhaus" (Christoph
Hüllstrung als Vater, der seine drei Kinder mit Gewalt vom
Baum holt). Das anschließende Drehbuch "Der
große Graben" (Autor: Schulz) handelte von Anton (Freund),
einem Wahnsinnigen, der aus der Psychiatrie entkommt und mit einem
riesigen Bagger die Fußgängerzone Freiburgs aufreisst.
Die Krankenschwester Petra (Djandji) versucht, ihn mit Hilfe des
schönen aber dummen Polizisten Thomas (Hüllstrung) zu
stoppen, wobei die beiden aber beinahe totgefahren werden - und
sich Thomas in Petra verliebt, die ihm das Leben rettet. Viele
ahnungslose Passanten (acht Zuschauer - siehe Foto unten) fallen
laut schreiend in den tiefen Graben. Schließlich beschließen
Petra und Thomas den Graben mit Rheinwasser zu fluten. Anton kommt
in der Flutwelle (Djandji und Hüllstrung) um und am Ende rudern
Petra und Thomas in einer Gondel über den so entstandenen
Kanal, der vor allem italienische Touristen anlockt. Beim Grand
Prix sang eine Gruppe aus China ein Lied über die Vorbereitungen
auf die Olympiade mit dem Refrain: "Tschen-Do Olympia, Olympia
Tschen-Do". Und der Reigen begann
"In der Nase" - es war die Nase der Freiheitsstatue in
New York, wo der Terrorist Robert (Schulz) eine Bombe legt, die
aber nicht zündet. Seine Chefin (Djandji) ist sauer, genau
wie der Auftraggeber Bin Laden (Freund). Ein Undercover-Agent (Hüllstrung),
getarnt als syrischer Terrorhelfer, bietet an, beim Bombenbau zu
helfen. Doch die Bombe wird von ihm sabotiert. Robert enttarnt
ihn und entdeckt, daß es sein eigener verkleideter Bruder
Johannes ist. Beim Kampf der beiden fliegt die Bombe ins Meer,
wo durch die Explosion die Fische (die Zuschauer) alle sterben.
Robert und seine Chefin beschließen, die Fische einzusammeln
und als Lebensmittelspende nach China zu schicken um die Beziehungen
zu diesem Land zu verbessern. Die weiße Mannschaft führte
am Ende knapp mit 111:108, doch das Spiel um Alles oder Nichts
gewann die rote Mannschaft mit 24:20. Das Publikum hatte sich die
Szene "Die überflutete Toilette"
gewünscht (kein Impro-Auftritt ohne Kloszene!) und diese Szene
wurde als mittelalterliche Weise und als Oper wiederholt mit einem
gut aufgelegtem Schulz als Klobenutzer der durch die Spültaste
eine gigantische Überschwemmung auslöst, seine Frau (Djandji),
die bei der Überflutung genauso umkommt wie der Putzmann (Hüllstrung),
der es nicht schafft den Haupthahn abzustellen. Trotz der eher
kühlen Witterung blieben die begeisterten Zuschauer bis zum
Ende - und waren enttäuscht, als es keine Zugabe gab (da alle
Aufführungen nur bis 22 Uhr gehen dürfen). Insgesamt
ein runder Abend mit hervorragenden Schauspielern, denen man den
Spaß am Spiel in jeder Sekunde anmerkte. Mehr Fotos
des Auftritts: Hier
(nach oben)
Aus dem FREISTIL Gästebuch:
Theatersport, 17.7.08, Stadtgarten, Freiburg
- Cool (Lukas Blume)
- War supi und lustig. Liebe Grüße (Julia)
- Das Drehbuch zu "Der große Graben" hat einen
Ephraim-Kishon-Sonderpreis verdient...
- Da die gaaaanze Gruppe so brilliant spielt, wäre es schön,
wenn sich Christian gelegentlich etwas zurücknimmt! (Barbara)
Impro-Show, 28.8.08, Zürich, Hotel Uto
Kulm (Betriebsfeier Radioonkologie des Stadtspital Triemli)
- Weiter so.
- Toll gemacht. bravo.
- Tolle Show!
- Sau gut!
- Ihr seid wirklich Spitze!
- Wir haben's euch wirklich nicht leicht gemacht mit den Themen.
Habt's aber prima hingekriegt. Am besten war Heavy Metal (Ikea).
Viel Erfolg auf dem weg in die Theater-Champions-League. (Peter)
- Marmor, Stein und Eisen bricht, aber unsere Lust zum Lachen nicht.
DANKE.
Impro-Show, 6.9.08, Tuttlingen, Museum Fruchtkasten
(Nachtkultour)
- Es war sehr gut. Habe schon lange nicht mehr so gelacht.
- Sehr lustig!
- Ich erzähl's Irmgards Mann!
- Heavy Metal und Reggae für "Mord im TuWas" war
ganz stark.
- Einfach genial: "Liebe in der Kirche". Echte Profis
auf der Bühne. Danke. (Gerold)
- Mit das Beste von der Nachtkultour! Super!
- Irre - Irre - Irre!!! (G.+O. Werner)
- War sehr lustig. Habe sehr gelacht. Hoffentlich kommt ihr wieder
mal nach Tuttlingen. (Constanze)
Dinner-Krimi, 12.9.08, Restaurant Dattler,
Freiburg
- Die 10 Damen aus Stuttgart waren begeistert von der Aufführung
und von dem sehr guten Essen. Vielen Dank für den schönen
Abend. (Der 10er Club aus Stuttgart)
- Es war TOLL!!! (Martina+Mutter+Peter)
- Es war ein geschmackvoller, genußreicher, unterhaltsamer
und netter Abend. (Wolf und Renate Lindner)
- Der Mörder ist IMMER der Gärtner!!! Heute gab es eine
erfreuliche Ausnahme!!! Vielen Dank für einen wunderschönen
Abend. (Der Vater der Braut, der Bruder und eine Unbekannte...)
Impro-Krimi, 16.9.08, Dorint an den Thermen,
Freiburg
- Einfach nur Klasse!!!
- Ganz, ganz toll. Danke! (Anja)
- Super Impro. Haben viel gelacht. Weiter so!!! (Anna + Mia)
- Supi gut. Künstler unter Künstlern. (Martina Jäkle)
FREISTIL
beim Auftakt der Jungenwoche in Rastatt
Am 18. Juni spielte FREISTIL im Rastatter Kellertheater eine Impro-Show
zum Thema "Symbiose Vater-Kind". Das Publikum wünschte
sich Szenen wie "Papa, ich trage gerne Frauenkleider",
den Diavortrag "Hilfe, ich bin in der Pubertät" (siehe
Foto) oder einen Reigen mit dem Lebensziel "Einen Sohn zeugen".
Mit der
Überschrift "Geschichten über Vater und Sohn" schrieb
das Badische Tagblatt über den Auftritt: "Höhepunkt
des Abends war das Drehbuch zur Vorlage "Jenseits von Wintersdorf",
das das begeisterte Publikum zu Beifallstürmen hinriss."
Den gesamten Artikel lesen: Hier
Aus dem FREISTIL Gästebuch:
Impro-Show, 13.6.08, IMS Gear Betriebsfeier, Eisenbach
- Kein Thema ist zu schräg, keine Musik zu schrill, wenn man
will! Es hat riesig Spaß gemacht! (C. Rosenstiel)
- Von Mexico bis USA, nie war die Welt so nah. Die IMS-Feier ist
global und nicht schal. Die Gäste dieser Welt auf dem Feste
wünschen uns das Beste. (J.Rummer)
Impro-Show, 18.6.08, Rastatt, Kellertheater, Auftakt
der Jungenwoche
- Absolut fantastisch (Josef Schäfer)
- Ich komm wieder, weil ich bin wie ein falscher 50er. Ich tauche
immer wieder auf. (Marius Schäfer)
- Der Höhepunkt war für mich "Volksmusik" und "Heavy
Metal" (Werner)
- Ihr wart echt spitze! Man sieht sich. (Leex)
- Tolle Show! Meine Hochachtung vor dieser Leistung!! (Anne)
- Für euch war's bestimmt super anstrengend, für mich
aber super lustig und anregend. Vielen Dank. (Uwe)
- Wow, ihr wirkt absolut FREI und habt dabei noch jede Menge STIL!
Perfekt. Danke! (Michy)
- Sorry - aber am besten hat mir das Gute-Nacht-Lied gefallen und
daß Ihr eine so sympathische Truppe seid. (Erhard)
- Ich liebe Euer "Jenseits von Wintersdorf" (Michael)
Impro-Show, 21.6.08, Oppenau, 60. Geburtstag
Roland Erdrich und Halleneinweihung
- Habe euch zum 1. Mal gesehen. Ihr seid spitze! (Veronica)
- Tolle Show, tolle Stimmung! Super!!!
- Krasser Typ!!!
- Liebe Freunde, wir sind ganz glücklich mit ihren auftreten
und haben ganz viel genessen von den Holländer Show "Käse
und Himmel". Viel Glück im weitere Shows und höfflich
bis später. Gruß (Niederländische Leute)
- Es war toll. Ich habe mich Mega gefreut. (Roland Erdrich)
- Improvisieren ist eine Kunst, die Sie beherrschen! Toll. (Christian)
- Ich war total mitgerissen. Ihr habt es absolut drauf. (Tanya)
- Super geniale Show! Hat tierisch Spaß gemacht! Ihr seid
doch verrückt! (Nelly)
- Witz, Humor, Talent - prima. (Hanne)
- Ihre Darbietungen fanden wir toll. (Elisabeth + Karsten)
- 1a Unterhaltung! (Tiva)
Impro-Show, 30.6.08, Höchenschwand,
Führungskräfte-Tagung der FreiLacke GmbH
- Tolle Leistung für 131 Punkte! Großes Kompliment.
Macht weiter so! Super. (WK)
- Witzig und spontan.
- Super gut!
- Die Krawattenshow war das beste. Super Leistung.
- Danke für die kurzweilige und lustige Show.
- Kreativ und intuitiv. Das war eine tolle Show - hab ich noch
nie gesehen. Super!
- Tolle Schau, weiter so!
- Bin imponiert ob soviel Improvisation und Standing! Lust auf
mehr! (Ch. Brill)
(nach oben)
Impro-Krimi: Friss - aber stirb!
Freiburg (cms) Spannend und dramatisch war der improvisierte Krimi,
den FREISTIL im Mai im E-Werk spielte und in dem ein 16-jähriger
Stimmenimitator tot bei McDonald's aufgefunden wurde. (Im folgenden
sind die Vorgaben aus dem Publikum fett geschrieben.) Ulf
Pestalozzi (Christian M. Schulz) ist 16 Jahre und
lebt bei seiner Mutter. Weil er gut andere Leute nachmachen kann,
ist es sein Traum, als Stimmenimitator beim
Südwestrundfunk zu arbeiten. Aber er hat die Schule abgebrochen,
weil er Probleme mit den Mitschülern hatte und eine Affäre
mit seiner 60-jährigen Mathelehrerin Karin Xanthippe (Simone
Kupferschmid), die schizophren ist und deshalb
ständig unkontrollierbare Wutausbrüche bekommt. Weil
Ulf freßsüchtig ist, und immer wieder
Freßattacken bekommt, wenn es ihm schlecht geht, macht
er seit zwei Jahren eine Therapie bei der 38-jährigen
Therapeutin Ulla Freund-Schmidt (Nicole Djandji), die
sehr verlangsamt ist, und bei der er sich unwohl und unverstanden
fühlt. Ulf setzt seine ganze Hoffnung auf den 22-jährigen
Dieter Polen (Christoph Hüllstrung), seinem Möchtegern-Manager, der
sehr narzistisch ist, angeblich BWL studiert,
ständig neue Freundinnen hat und ihm eine große Zukunft
beim Radio prophezeit. Ulf wird schließlich ermordet bei
McDonald's aufgefunden. Die
Tatwaffe ist eine mit Strychnin getränkte Wimpernzange,
die der Täter ihm in die Halsschlagader gerammt hat. Kommissar
John Bossman (Schulz), der gerade von einem schwulen Friseur
(Hüllstrung) die Haare geschnitten bekommt,
erhält den Auftrag, den Fall zu lösen und verhört
dazu die drei Verdächtigen. Er erfährt von der Lehrerin im
Bioladen, daß Ulf mit ihr auf der Frühlingsmesse
war und sich 1000,- Euro leihen wollte, um Dieter, seinem Manager
einen weiteren Vorschuß zu zahlen. Doch sie lehnt ab. Auch
die Therapeutin, die Bossman in einem Yoga-Center befragt,
berichtet, daß Ulf sie anpumpen wollte und daß er
sie erpresst habe, weil Ulf herausgefunden hatte, daß ihre
in Indien erworbene Zulassung als Therapeutin in Deutschland
ungültig ist. Bossman trifft Dieter Polen in einem
Fitnessstudio, wo dieser gerade einer jungen Frau einen
Vertrag fürs Fernsehen anbietet, den er vermitteln könne.
Dieter erzählt, daß er Ulf auf dem Weg zum SWR nach
einer Probe und einem Streit, bei dem er ihm Talentlosigkeit
vorgeworfen hat, auf der Raststätte in Baden-Baden stehen
gelassen hat, weil dieser wegen der Kritik einen Freßanfall
bekommen habe.
Bossman beschließt, sich als Pfarrer zu tarnen und lockt
die drei Verdächtigen unter einem Vorwand in eine Kirche wo
er sie nacheinander in den Beichtstuhl schickt.
Dort gesteht Karin, die Lehrerin, von der Beziehung zu Ulf. Sie
hatte außerdem sechs Jahre vorher schon eine Beziehung mit
Dieter, der an der selben Schule war. Ulf hatte von Dieter erfahren,
daß Karin ihm das Abitur für diese sexuelle Affäre
gegeben hatte. Aber die Lehrerin bestreitet den Mord.
Die Therapeutin beichtet dem angeblichen Pfarrer später, daß sie
selber freßsüchtig sei und daß Ulf ihren Vorrat
an Schokoriegeln entdeckt habe. Die Wimpernzange ist von ihr, sie
hat sie Ulf gegeben, damit er sie beim Essen in den Mund steckt,
um den Mund nur ganz langsam damit zu öffnen. Aber ermordet
habe sie Ulf nicht, trotz dessen Drohung, alles auszuplaudern.
Bossman gibt Dieter Polen gegenüber vor, daß er einen
Gospelchor gründen wolle und noch einen Manager dafür
suche, wozu Dieter gerne bereit ist. Er willigt sogar ein, vorher
noch mal zu beichten. So erfährt Bossman schließlich,
daß Polen Ulf nach dem Streit bei der Raststätte abgeholt
und zu sich nach Hause gebracht hat, wo er ihm etwas in einen Cocktail
gemischt hat um ihn gefügig zu machen und dann Sex mit ihm
hatte. Als Ulf sich am nächsten Tag bei McDonald's wieder
daran erinnert ist er außer sich. Und Ulf fällt auch
wieder ein, daß er Unterlagen in Dieters Arbeitszimmer entdeckt
hat: Dieser hat mehrere Dutzend Stimmenimitatoren unter Vertrag
obwohl er Ulf vorgelogen hatte, daß er nur für ihn da
sei. Ulf hält Dieter dessen Narzissmus und Lügereien
vor und verletzt ihn damit so, daß Dieter ihn schließlich
umbringt.
Dieser Krimi war auch deshalb so spannend, weil Karsten Kramer
am Keyboard in jeder Szene für die richtige Atmosphäre
sorgte und von Orgelmusik in der Kirche bis zu Discomusik im Fitneßstudio
immer den richtigen Ton traf.
Das Publikum gab dem dramatischen und packenden Stück am Ende
den Namen "Friss - aber stirb!"
Aus dem FREISTIL Gästebuch:
Impro-Krimi, 6.5.08, E-Werk
- War heute das erste Mal hier. Hat super viel Spaß gemacht,
dabei zu sein. (J.S.)
- Vielen Dank für den lustigen Abend - aber auf Schokoriegel
werd ich wohl künftig verzichten... (Laura)
Dinner-Krimi, 25.4.08, Hornberg, Krokodil
- Wir hatten tierisch gute Unterhaltung, haben über den ganzen
Abend neu gerätselt, wer der Mörder ist und fanden das
Stück sehr unterhaltsam. Schade war, daß das Rumpsteak
kein Rumpsteak war. (Franz - der Vater, Brigitte - die Mutter,
Martin - der Flamencotänzer)
- Eure Kulis schreiben eher nicht. Trotzdem es war ein netter Abend
mit netten Tischnachbarn und guten Schauspielern. (Susanne + Renate)
Theatersport, 15.4.08, Mensa
- Mein erster Impro-Theater-Besuch und ich find's klasse,
obwohl die weiße Mannschaft immer so kleine Rollen bekommt. "Jetzt
kommt weiß!" (Anne Dienhof)
- Ein sehr amüsanter, inspirierender + kurzweiliger Abend!
Bin gerne am 6. Mai wieder dabei! Viele Grüße und vielen
Dank! (Isabel)
- Das erste Mal da - war ein Geburtstagsgeschenk und ihr wart ein
super Geschenk (Arnie)
- Extra aus Basel angereist um mit meiner Schwester bei euch mal
wieder einen tollen Abend zu verleben (und sogar einen sehr guten
Freund getroffen, nämlich den Arne)! War super! (Sabine)
- Simone, super Premiere. ToiToiToi für weiteres. Und ihr
seid ne super Combo!
- Werde in den nächsten Tagen noch öfter vor mich hin
grinsen, weil ich an diesen Auftritt denken werde!!! Ihr wart Spitze!
PS: Hoffe, das blaue Auge vom Impro-Krimi ist gut verheilt. (Lioba)
(nach oben)
Martha
will ihr Kind nicht
Rot gewinnt Theatersport-Match - Gesangsgruppe aus den Vereinigten
Arabischen Emiraten
Freiburg (cms) Mit einem klaren Sieg für Rot endete
das Theatersport-Match von FREISTIL im April in der Mensa. Die
Rote Mannschaft lag bereits zur Pause mit 66:55 vorne. Den Weißen
(die in Unterzahl spielten) gelang zwar in der 2. Halbzeit eine
kleine Aufholjagd aber am Ende lagen die Roten mit 121:115 immer
noch vorne (obwohl sie ganz ohne Frauen spielen mußten!).
Schöne Szenen gab es beim Alphabetspiel "Die Glasaugenfabrik",
in der Christian M. Schulz als Angestellter seiner Chefin (Simone
Ott) ein Hightech-Glasauge vorführt, mit dem man durch Kleidung
durchsehen kann, beim Diavortrag über "Das Gorgo" (ein
Monster aus der Odyssee, dessen Blick jeden versteinert) sowie
bei der Gesangsgruppe aus den "Vereinigten Arabischen Emiraten",
die in ihrer Heimatsprache ein Lied über die Herstellung von
Taschen sang. Außerdem improvisierten die beiden Teams das
Drehbuch "Die verlorene Ehre des Wladimir P." mit Achim
Freund als Wladimir, der in Rußland eine Ausbildung als Agent
macht, dabei mit dem Panzer versehentlich eine Offizierin erschießt,
im Straflager landet, entkommen kann, dank Matruschka, einer jungen
Bäuerin (Ott), die ihn vor den Verfolgern versteckt, gerettet
wird, Jahre später auf dem Präsidentenstuhl landet, befürchtet,
daß Matruschka, die inzwischen sein Frau ist, ihm den Präsidentenposten
streitig machen will und sie deshalb durch eine Intrige in das
gleiche Straflager sperren läßt, in dem er einst selber
einsaß. Höhepunkte des Abends waren das "Zappen" mit
fünf Geschichten an den fünf Orten "Friedhof/ Im
Blumentopf/ In der Achterbahn/ Auf dem Arbeitsamt/ Im Toaster",
sowie das Genre-Replay "Die Gewinner sind immer die Weißen"
mit Schulz als weißem Rassist, der in Afrika von drei armen,
hungrigen Schwarzen mit einem Reisgericht vergiftet wird, damit
er aus ihrem Land keinen Golfplatz machen kann (die Szene wurde
als Comic und als Musical wiederholt). Außerdem spielte FREISTIL
zum ersten Mal seit 2004 wieder die Disziplin "Kleine Stimme" in
der Staubi, ein kleines, für die Zuschauer unsichtbares Wesen
(Djandji steuerte hierbei vom Rand aus die Stimme von Staubi bei)
das Mädchen Laura (Ott) bittet, ihr zu helfen die bösen
Bakterien in den Staubwolken unter den Betten durch heftiges Kopfschütteln
zu besiegen. Laura landet deshalb erstmal in der Psychiatrie, weil
ihr keiner glaubt, daß es Staubi wirklich gibt, kann aber
wegrennen und bekommt in der Fußgängerzone als Dank
für ihre Hilfe Sternenstaub von Staubi, mit dem sie sich einen
Wunsch erfüllen kann. Wunderbar auch der Reigen, der "Auf
der Toilette"
begann (kein Theatersport-Abend ohne diesen Ort!), wo die Studentin
Martha (Nicole Djandji) gerade einen Schwangerschaftstest gemacht
hat und ihrem Freund Jürgen (Schulz) eröffnet, daß sie
das Kind nicht will. Da
auch die reiche Mutter von Jürgen, eine Baronin (Ott) und
der Vater von Martha (Christoph Hüllstrung) gegen die Beziehung
und das Kind sind, bezahlt die Baronin Martha die Fahrt nach Holland,
wo sie das Kind abtreiben läßt. Jürgen, der ihr
nachgereist ist, kommt zu spät. Doch danach plagen Martha
Gewissensbisse, weswegen sie sich schließlich umbringt. Jürgen
ist am Boden zerstört und will sich an ihrem Vater rächen,
dem er die Verantwortung für ihren Tod anlastet. Der Vater
verliebt sich aber gleichzeitig in Jürgens Mutter, was den
entsetzten Jürgen dazu bringt, sich durch eine Gabel die er
in eine Steckdose steckt, ebenfalls umzubringen, wobei er den Vater,
der ihn daran hindern will, voller Absicht mit in den Tod reißt.
Simone Ott ist eine gute Ergänzung für die Gruppe und
hat sich schon beim ersten gemeinsamen Auftritt mit FREISTIL in
die Gruppe eingefügt. Sie bringt gute Ideen und interessante
neue Charaktere in die Szenen und Geschichten ein. Man darf gespannt
sein, welche Figur sie im Juni bei der Impro-Soap spielen wird.
Kurz gemeldet:
Neue
Spielerin bei FREISTIL: Simone Ott
Beim Theatersport-Auftritt im April in der Mensa Freiburg war Simone
Ott erstmals als Schauspielerin bei FREISTIL zu sehen. Ott
hat ihre Ausbildung 1996-2000 an der Freiburger Schauspielschule
gemacht und spielte seither an verschiedenen deutschen Bühnen,
zuletzt am Landestheater Detmold und am Stadttheater Fürth.
Die sympathische Spielerin war auch schon im Wallgrabentheater
zu sehen oder spielte beim Theater Ensemble Coston und beim Ensemble "Harry,
hol schon mal den Wagen". Simone Ott ist außerdem eine
Improspielerin der ersten Stunde: Parallel zu ihrer Schauspielausbildung
war sie 1998-1999 Mitglied der Überraschungseier,
einer der ersten Improgruppen Freiburgs, die aus den Kursen von
Christian M. Schulz entstand und von diesem bis 2000 trainiert
wurde.
(nach oben)
Impro-Musical:
Pimpinelle
Wieder tolle improvisierte Lieder und Choreografien im E-Werk
Freiburg (cms) Beim Impro-Musical im März im nahezu
ausverkauften E-Werk gab es die Liebesgeschichte von Pimpinelle
(Nicole Djandji), einer Gärtnerin und Alfred (Christian M.
Schulz), einem Hausmeister, der von der Eröffnung eines vegetarischen
Restaurants träumt. Das diesmal siebenköpfige Tanzensemble
unterstützte die eingängigen Lieder mit phantasievollen
Choreografien und einigen witzigen Nebenrollen (so z.B. Ralf Fees
als Hofhund oder als Bauarbeiter). Im Folgenden sind die Vorschläge
des Publikums fett markiert, die Liedtitel sind kursiv.
Pimpinelle (ihr Vorname ist der eines Gewürzkrautes!)
hat eine eigene Gärtnerei, wo sie mit ihrem
Lehrling Friedhelm (Christoph Hüllstrung)
Gemüse und Rosen anbaut (Ich bin die Gärtnerin).
Nach der Trennung von ihrem Mann ist sie verschuldet und weiß nicht,
wie lange sie Friedhelm, dessen Hobby es ist, mit der
Kettensäge zu arbeiten, noch bezahlen kann. Eines
Tages trifft sie in der Sauna den schüchternen
Alfred, der von seinem cholerischen Vater Toni (Achim
Freund) gezwungen worden ist, erst ins Fitness-Studio und hinterher
in die für ihn ungewohnte Sauna zu gehen. Zuerst streitet
er sich dort mit der resoluten Pimpinelle, die einfach Petersilie
in die Glut wirft wegen dem Duft der ätherischen Öle
- die er als Gestank empfindet (Ich darf hier bleiben, das
ist mein Recht - geht es mir auch dabei schlecht). Doch
dann entdecken die beiden gemeinsame Interessen und verlieben
sich ineinander: Alfred lädt sie zu einem Essen ein (Lass
mich ein Essen für dich kochen). Doch sein Vater Toni,
bei dem er noch lebt, weil dessen Frau die beiden vor fünf
Jahren verlassen hat, und dessen Haushalt er führt, ist
ein Bauarbeiter, der gerne Fleisch ißt und von den Träumen
seines Sohnes (Vegetarisch sollt ihr alle essen!) nichts
hält. Toni hat ihm eine Lehrstelle als Maurer besorgt und
verlangt, daß er sich diese "Ökotante" aus
dem Kopf schlägt.
Bei der Verabredung zum Treffen hat sich Pimpinelle einen Motorradhelm (eine
Leihgabe aus dem Publikum!) unter den Pulli gestopft und behauptet,
schwanger zu sein, denn Friedhelm hat ihr geraten so zu testen,
ob Alfred Humor hat. Doch Alfred ist sauer und fühlt sich
verarscht von ihr. Dann taucht ein Bauarbeiter (Fees) auf,
der sich als schwul ausgibt und vorgibt, der Partner von Alfred
zu sein. Jetzt ist Pimpinelle
geschockt und rennt weg. Toni nimmt seinen Sohn mit zu einer Baustelle
in Singapur, wo dieser seinen ersten Einsatz als Maurer hat beim
Bau des schiefen Turms von Singapur. Alfred erfährt
auf dem Flug, daß der Bauarbeiter von Toni geschickt wurde,
um damit Piminelle zu vergraulen. Er schreibt Pimpinelle einen
Brief in dem er die Intrige des Vaters aufdeckt und ihr seine Liebe
gesteht. Daraufhin beschließt Friedhelm, mit der Kettensäge
Holzskulpturen zu schaffen, um mit dem Einnahmen das Flugticket
für Pimpinelle nach Singapur zu finanzieren.
Alfred, der von seinem Vater in einen Nachtclub mitgenommen wurde
("damit ein richtiger Mann aus dir wird") in dem sich
13jährige Mädchen (Sybille vom Tanzensemble) anbieten
müssen, entdeckt dort ein sehr leckeres vegetarisches Gericht
und läßt sich von der Kellnerin (Bianca vom Tanzenesemble)
das Rezept davon geben. Einige Wochen später, als Alfred gerade
das dritte Stockwerk des Büroturms baut und ihm dabei Teile
der Mauer (dargestellt von Tanzensemble-Mitgliedern und von Stühlen)
hinabstürzen, findet ihn Pimpinelle endlich, die ihm nachgereist
ist. Sie klettert den Turm hoch, wobei sie beinahe abstürzt
und gesteht ihm ihre Liebe.
Die beiden kehren nach Deutschland zurück, wo Alfred ein preisgünstiges
vegetarisches Restaurant eröffnet ("McAlfred"),
das schnell zum Publikumsrenner wird wegen seiner Mischung aus
asiatischen und deutschen Rezepten. Pimpinelle steuert selbstgezogene
Kräuter bei und die Gerichte werden den Gästen in den
künstlerischen Holzskulpturen von Friedhelm serviert. Alfreds
Vater hat seine Arbeit verloren nachdem der schiefe Turm eingestürzt
ist, weil der 3. Stock (den ja Alfred bauen mußte) zu instabil
war. Deshalb ist er jetzt im Restaurant als Kloputzer angestellt.
Zwischendurch darf er mit seinen bloßen (sehr muskulösen)
Händen am Tisch der Gäste den Saft aus den Karotten auspressen.
Im Finale singen Alfred und Pimpinelle den schönen Reggae-Song "Du
hast mir Glück gebracht bei Tag und in der Nacht". Das
Publikum war begeistert und taufte das Musical am Ende schlicht "Pimpinelle".
Begleitet wurden die Lieder und Tänze von den gleichfalls
improvisierenden und sehr souveränen Musikern Karsten
Kramer am Keyboard und - wieder als Gast - Anne Dietrich an
Saxophon, Klarinette und Querflöte. Und weil der Lichttechniker
Christoph Peters, der schon bei den ersten zehn Musicals das
Licht bediente, gerade Semesterferien hatte, kam er extra von
Berlin, wo er Veranstaltungstechnik und –management studiert,
um mit einem Kollegen professionell die Scheinwerfer zu bedienen.
Schade, daß dieses Gesamtkunstwerk erst wieder in der nächsten
Spielzeit, vermutlich im September 2008 gespielt wird. Ein wirkliches
Highlight der Improkunst.
Neu: FREISTIL-Dinnerkrimi in Hornberg
Am
22. Februar spielte FREISTIL erstmals den Krimi Mord
am Hochzeitsabend in Hornberg im Krokodil (Werderstrasse
37). In diesem (vorher einstudierten!) Theaterstück geht
es um den Mordanschlag an einem reichen Unternehmer (Christian
M. Schulz), der gerade mit den Gästen, seiner Braut (Nicole
Djandji) und dem Pfarrer sowie seinem Bruder (Christoph Hüllstrung
in einer Doppelrolle) Hochzeit feiert. Zwischen den vier Akten
des Kriminalfalls, der mitten im Lokal, zwischen den Tischen
des Gäste gespielt wird, gibt es ein edles Vier-Gänge-Menü und
damit genügend Zeit zu diskutieren, wer der Täter gewesen
sein könnte. Der Schwarzwälder Bote schrieb dazu am
25.2.08 unter der Überschrift "Ein buchstäblich köstliches
Vergnügen": "Amüsement, Nervenkitzel und überzeugende
schauspielerische Leistungen gepaart mit kulinarischen Köstlichkeiten
gestalteten die dreieinhalb Stunden äußerst kurzweilig.
Auch dem Publikum wurden dabei Rollen zugeteilt, was für
viele Lacher sorgte. Ein im wahrsten Sinne köstliches Vergnügen
mit viel Spaß, Spannung und Genuß."
Die letzte Aufführung in Hornberg vor der Sommerpause war
am Fr., 25.4.08. Im September geht es dort weiter! Infos und Karten
unter: Tel: 07833/965916 oder per Mail: info@krokodil-hornberg.com.
Aus dem FREISTIL Gästebuch:
Impro-Musical, 11.3.08, E-Werk, Freiburg
- Echt geil!
- So brilliant. Lalalala...
- Ich wünschte ich wäre so kreativ und einfallsreich
wie ihr, dann würde jetzt hier was tolles stehen.
Dinner-Krimi, 28.3.08, Hornberg, Krokodil
- Ein genialer + unterhaltsamer Abend!! (Werner + Ursula)
- Ein schöner Abend, vielen Dank dafür, doch muß die
Lösung das nächste Mal komplizierter sein! (Ulrike)
Impro-Soap, 26.2.08, Freiburg, Mensa
- Anstiftung zum Hausarbeit-sausen-lassen! Drei dankbare Jurastudenten
sagen Danke für einen sehr lustigen Abend.
- Das war Spitze. Macht nur weiter so. "More Grease to your
Elbows"
Impro-Show, 29.2.08, Altdorf, Waldhaus-Mitarbeiterfest
- Am Besten hat mir die Pantomime-Show [Gebärdendolmetscher].
Das war unschlagbar. Auch das andere Programm war sehr kurzweilig
und sehr toll anzuschauen. Weiter so und vielen Dank für die
schöne Zeit!
- Absolut mitreißend!!!
- Einfach super
- Impro-Show vom Feinsten! Klasse! Ich selbst spiele (privat und
auch im Job - grins) Improtheater. Wenn ich in Freiburg bin, besuche
ich Euch. Herzliche Grüße (Timmy)
Theatersport, 1.3.08, Rheinau, Stadthalle
- Ey, ich fands echt geil, vor allem die eine Szene "Piss
doch die Wand an"! Ihr seid echt cool!
- Es war super!
- Ihr wart toll, Anton, Tarzan, Jane, Heavy Metal Band. Felix'
Pullover war Schlange, Lendenschurz, Schlinge, Stierkampftuch.
Wir lieben Euch. (Euer Detlef und Karlheinz)
- Tolle Show, aber ein bisschen mehr schwarzer Humor wäre
toll.
FREISTIL
in Haslach: Begeisterte Zuschauer
Der
Schwarzwälder Bote schrieb am 18.2.08 über den Auftritt
von FREISTIL in Haslach: "Die Freiburger beherrschten das
Kraulen durch die Gewässer der Improvisation perfekt und das
Publikum schwamm begeistert mit auf einer Welle der Kreativität.
(...) Für das an Dramatik kaum zu
überbietende "Drehbuch" gab es die volle Punktzahl.
In der Pause sollten Zettel ausgefüllt werden, deren Botschaften
in Sutuationskomik in der Badewanne eingebaut wurden - so genial,
daß der Saal tobte. (...) Am Schluß riß das Kabel
des Pianos - aber nicht die Begeisterung des Publikums - die war
grenzenlos."
Den gesamten Artikel lesen: Hier
(nach oben)
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Kein (Robert) Rose ohne Dornen
Neue Folge der Impro-Soap: Sarkozy zu Besuch bei der Landesbühne Tupfingen
- Zuschauer als Bodyguard
(cms) Freiburg: Die neue Folge der Impro-Soap "Immer Theater im Theater"
wurde im Februar in der Mensa gespielt und hieß "Kein
Rose ohne Dornen". Robert Rose, einer der Schauspieler der
Landesbühne Tupfingen war eifrig dabei, Intrigen gegen seinen
Kollegen Julius Bunte zu spinnen, auf den er ja eifersüchtig
ist, wegen der Kostümschneiderin Silvia Buschmann, in die
Robert unglücklich verliebt ist. Der Inhalt:
An
der Landesbühne wird "Der eingebildete Kranke" von
Moliere geprobt (das Textheft wurde - wie immer - vom Publikum
mitgebracht). Robert ist sauer auf Julius, weil der das Herz von
Silvia gebrochen hat - und weil er Argan spielen darf, den Titelhelden
des Stückes. Hans Baumgartner, der Hausmeister, schlägt
Robert vor, daß er einen Tanz vor Silvia aufführen soll,
um ihr Herz zu gewinnen, worauf Robert sofort mit den Proben in
seiner Garderobe beginnt. Urs Zängli und Regina Schmölkes
vermuten, daß das eine Anweisung vom Regisseur Georg von
Dachstein ist und glauben, daß dieser das Stück als
Musical umschreiben will. Georg ist erst eingeschnappt, weil es
gar nicht sein Auftrag war, greift die Idee aber dann auf, auch
weil es der Intendant so will. Georg will außerdem ein Massagebett
für die Inszenierung einsetzen, auf dem der eingebildete Kranke
liegen soll. Robert, der Julius aus dem Ensemble drängen will
und dabei von Regina unterstützt wird, versöhnt sich
zum Schein mit Julius, legt ihn im Keller auf das defekte Massagebett,
stellt den Schalter auf die höchste Stufe und hält ihn
so lange fest bis Julius im hohen Bogen vom Bett geschleudert wird
und sich dabei den rechten Arm und mehrere Knochen bricht.
Als
Julius aus dem Krankenhaus zurückkehrt ist er unglücklich,
weil Robert inzwischen seine Rolle bekommen hat. Da
erscheint der französische Präsident Sarkozy (Christoph
Hüllstrung), der anonym die Moliere-Inszenierung anschauen
möchte, weil ihn interessiert wie das Stück in Deutschland
inszeniert wird. Daraufhin streicht Georg die Musical-Idee und
versucht eine möglichst typisch "deutsche"
Inszenierung. Julius gesteht der unglücklichen Sivia, daß er
sie nicht liebt und daß die Knutscherei in der Putzkammer
nur ein spontaner Impuls gewesen sei. Aber er will, daß sie
Freunde bleiben. Dabei erfährt er von Silvia, daß Robert
von dem Defekt des Massagebettes gewußt hatte und ihn also
mit Absicht darauf gelegt hat um ihn zu verunglücken zu lassen.
Silvia will Julius rächen und schwärzt Robert bei den
beiden Bodyguards von Sarkozy (Hüllstrung und ein Zuschauer
in Lederjacke) an: Robert sei ein kritischer Journalist, der negativ über
den Präsidenten schreiben wolle. Daraufhin schlagen die Bodyguards
Robert in dessen Garderobe zusammen (siehe Fotos). Jetzt ist auch
Robert stark verletzt, so daß er die Hauptrolle nicht mehr
spielen kann und sie an Julius zurückfällt. Silvia hat
Regina in ihrer Garderobe eingeschlossen und übernimmt ihre
Rolle bei der Premiere. Sie spielt die Dienerin Toinette, die sich
als Arzt verkleidet, um Argan (Bunte) vor seinem Arzt (Rose) zu
warnen und diesen als Schwindler zu enttarnen. In der "typisch
deutschen"
Inszenierung benutzt Robert als Arzt ein Strafgesetzbuch (eine
der vielen Leihgaben aus dem Publikum) aus dem er zitiert (weil
es typisch deutsch sei, sich an Regeln und Gesetze zu halten) und
führt den Aderlass von "deutschem Blut" aus "deutschen
Adern" durch. Doch dann legen Silvia und Julius den verdutzten
Robert selber auf das Massagebett und schalten es auf Stufe 10.
Dadurch wird Robert vom Bett geschleudert und verletzt sich noch
mehr.
Wieder eine sehr gelungene und interessante Folge der Impro-Soap, die vom Publikum
(in dem einige Französinnen saßen) begeistert beklatscht wurde. Toll,
wie das Stück, das geprobt wird und die realen Konflikte zwischen den Figuren
der Serie kunstvoll miteinander verwoben wird. Und interessant, den kreativen
Prozess im Theater auf der Bühne zu sehen. Schade, daß die nächste
Folge erst im Juni gespielt wird. Man möchte schon jetzt wissen, wie es
an der Landesbühne weitergeht.
Aus dem FREISTIL Gästebuch:
Dinnerkrimi, 22.2.08, Hornberg, Krokodil
- Mörderisch gut! (Elke)
- Liebes "Schwesterchen", lieber "Schwager"! Vielen Dank
für die nette Einladung. Es hat uns sehr gut gefallen! Dein "Bruder
Markus"
(Dirk)
- War gut - kurzweilig bei leckerem Essen (Claudia)
- Hallo! Fand es schade, daß das Brautpaar nicht beim Essen dabei war!
- Witzig und nett. Mörderauflösung zu simpel. (Klaus)
Impro-Show, 16. 2. 08, Haslach i. Kinzigtal, Altes Kloster
- Der Wackelpudding - genial
- Das Drehbuch, das sofort verfilmt wird, habe ich zum 1. Mal gesehen, und gleich
so eine super-unterhaltsame Geschichte! Echt gelungen. Gruß (Doris)
- Wenn ich so gut schreiben könnte, wie ihr improvisieren, wäre ich
wohl nicht mehr nur bei der Lokalredaktion des Schwarzwälder Boten. Euer
fast schon toter Journalist (Wolfgang Weismann)
- Merci beaucoup de parler si correktement. Ca me plait beaucoup. Je viens de
Bretagne. (Fanjois)
- Tolle Action, super Impro und das live. (P.Lamer)
- Es war toll, wir werden Euch auf jeden Fall besuchen und Euch weiter empfehlen.
(Fam. Luik)
- Ich hatte einen wundervollen Abend - ihr habt großartiges geleistet.
(Beate Stolz)
- Ihr seid super. Habe lange nicht mehr so gelacht wie heute abend. (B. Wenger-Hermann)
(nach oben)
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Ausgabe.
Wohnst
du schon oder lebst Du noch? - Bretter, die die Welt bedeuten
Dramatische Szenen bei der Impro-Soap
Freiburg (cms) An der "Landesbühne Tupfingen" sind
bei den bisherigen Folgen viele dramatische Dinge passiert. Es
ging um die unglückliche Liebe von Robert Rose, dem charmanten
Schauspieler zu Silvia Buschmann, der pfälzischen Kostümschneiderin.
Die letzte Folge hieß: "Wohnst du schon oder lebst Du
noch? - Bretter, die die Welt bedeuten" und hatte folgenden
Inhalt: Die Landesbühne probt "Wilhelm Tell" von
Schiller. Georg von Dachstein hat IKEA als Sponsor für diese
Produktion gewonnen, weil der IKEA-Chef Ingvar Kamprad inzwischen
in der Schweiz wohnt. Die Schauspieler sind zuerst entsetzt, willigen
dann aber ein, als ihnen klar wird, wie hoch der Zuschuß von
IKEA sein wird. Im Perückenarchiv bittet Robert Rose seine
Schauspielkollegin Regina Schmölkes, bei Silvia Buschmann
ein gutes Wort für ihn einzulegen. Regina schlägt vor,
er solle mit Silvia ins Glottertal fahren, unter dem Vorwand, er
habe dort einen Drehtermin für die Schwarzwaldklinik (deren
Fan Silvia ist) und sie müsse beim Kostümwechsel helfen.
Doch Silvia mißversteht Regina und glaubt, sie solle mit
Julius Bunte ins Glottertal fahren, wozu sie sofort bereit ist.
Robert warnt Julius: Wenn er etwas mit Silvia anfange, werde er
ihn während der Tellaufführung mit der Armbrust in die
Weichteile schießen, statt in den Apfel. Roland folgt den
beiden in seinem Auto um zu sehen, was Julius vor hat. Er erwischt
die beiden knutschend in der Putzkammer der Klinik und ist verzweifelt.
Julius macht ihm klar, daß er kein Recht auf Silvia habe.
Verletzt und wütend rast Robert mit seinem Auto durch den
kurvigen Schwarzwald und verunglückt dabei. (Die Fortsetzung
dieser Geschichte findet man Hier).
Schön, daß es im Februar endlich weitergeht mit der
nächsten Folge der Impro-Soap, damit es wieder heißen
kann "Viel Theater im Theater". Vorschläge, wie
die nächste Folge heißen soll, kann man machen Hier.
Aus dem FREISTIL Gästebuch:
Impro-Show, 11. 1. 08, Waldkirch, Firmenfeier Ganter
- Uns hat es gut gefallen!
- Super Ideen - weiter so!
- Ihr seid super!!!
- Lindo! Maravilhoso! Parabens!!! Voces ten muito talento. Felicidades!
Sucesso!!
- Ihr seid super, Ihr seid gut!
- Wir haben NACH-SPEI-SEEE geschrien! Und nicht ZU-GA-BEE!!! (Klang
aber sehr wie 200 Leute, die Zugabe geschrien haben. Gruß,
Christian.)
Impro-Krimi, 15.1.08, Freiburg, E-Werk
- Danke für den Abend - der hat viel Spaß gemacht.
- Eine Mischung aus Spannung und Spaß. Einfach Klasse!
- Super! Grüße (Schaps)
Impro-Show, 15. 2. 08, Freiburg, Dorint a.
d. Thermen, Jubilarfeier Essilor
- Dank.
-Ihr wart sehr lustig, mir hat es gut gefallen, schon lange nicht
mehr so gelacht. (Sabine, Fabrice, Gitta)
- Das war super (Rieser)
- Super, macht weiter so. (A. Wilhelm)
- Vielen Dank, wunderbar.
(nach oben)
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Ausgabe.
Balthasar
wird ausgewiesen
Weiß gewinnt Theatersport-Match - Armreden-Diskussion
mit Zuschauerin
Freiburg (cms) Im Dezember spielt FREISTIL traditionell eine Weihnachts-Show,
bei der alle improvisierten Szenen etwas mit Advent oder Weihnachten
zu tun haben. Dabei siegte dieses Jahr klar die weiße Mannschaft
mit 161:152 Punkten, obwohl sie mit nur 2 Spielern in Unterzahl
spielen mußten. Das Publikum erwies sich mal wieder als hoch
kreativ und wünschte sich Szenen wie "Das Christuskind
kommt zu spät" (eine Synchronisation), in der Christoph
Hüllstrung (gesprochen von Christian M. Schulz) den Weihnachtsmann
spielte, der sauer ist auf das Christuskind (Gabriela Kiefl, gesprochen
von Nicole Djandji), das zu spät zur Bescherung kommt, weil
es unter dem enormen Erwartungsdruck der Menschen steht und sich
bei der Auswahl der Geschenke nie entscheiden kann; oder den Diavortrag "Die
Reise zum Zimtstern" (gehalten von Schulz, mit Hüllstrung
und Achim Freund als Astronauten und Kiefl als Monster auf dem
Zimtstern, das die dortigen Zimtvorräte bewacht). Außerdem
gab es beim "Zappen" fünf kurze Geschichten, die
an den Orten "In der Weihnachtbäckerei, auf dem Schlitten,
im Schornstein, auf dem Engelsfriedhof und unterm Weihnachtsbaum" spielten
und bei der "Drehtür"
sah man in kurzen Schnitten die Biografie eines Mannes (Freund),
der in seiner Jugend von Eltern im religiösen Wahn traumatisiert
wird und dessen Lebenstraum deshalb ist, "Weihnachten abzuschaffen",
was ihm sogar gelingt und wofür er am Ende aber in der Hölle
landet. Außerdem diskutieren zwei Eltern (Kiefl und Hüllstrung)
mit ihrem 14jährigen Sohn (Schulz), ob der Hund wirklich ein
eigenes Computerspiel zu Weihnachten bekommen soll. Dabei redeten
sie zwar mit der eigenen Stimme, ihre Arme wurden jedoch von je
einem Mitspieler dargestellt, bzw. im Falle von Schulz von einer
mutigen Freiwilligen aus dem Publikum, die ihre Sache sehr gut
machte.
Höhepunkte des Abends waren die Szene "Die Schwiegermutter
fliegt raus", (mit Kiefl als nerviger Schwiegermutter und
Schulz als Schwiegersohn, der ihren Braten hasst) die dann als
Softporno (ziemlich erotisch!) und als Oper wiederholt wurde; sowie
das Drehbuch "Balthasar wird abgeschoben", bei dem es
FREISTIL wieder neben vielen witzigen Szenen gelang auch ernste
und berührende Momente zu spielen. Melchior (Hüllstrung),
Caspar (Djandji) und Balthasar (Freund), der dunkelhäutig
ist und mit starkem Akzent spricht sind auf dem Weg nach Bethlehem.
Doch am Tor der Stadt werden sie von einer goldgierigen Wache (Kiefl)
aufgehalten, die von Balthasar dessen Krone und sein Zepter fordert,
bevor sie eingelassen werden, was dieser ihr auch gibt. Im Stall
beten die drei Könige das Jesuskind an und huldigen Maria
(Kiefl). Doch diese verspottet den dunkelhäutigen Balthasar,
so daß dieser verletzt den Stall verläßt und auf
einer Bank ein trauriges Lied singt. Die patroullierenden römischen
Wachen (Hüllstrung und Kiefl) kontrollieren Balthasar, den
sie nicht als König erkennen. Da er keine Papiere hat, schlagen
sie ihn brutal zusammen und sperren ihn ein. Nach drei Tagen ohne
Essen wird er aus der Stadt ausgewiesen. Er irrt durch die Wüste,
verfolgt von einem Geier (Hüllstrung) und einer Schlange (Kiefl),
bis er zusammenbricht. Als er erwacht findet er sich auf dem Schoß einer
Palästinenserin (Djandji), die er zunächst für einen
Engel hält, und die ihn gesund pflegt. Einige Tage später
steht Balthasar mit der Palästinenserin wieder vor den Toren
Bethlehems. Als der Wächter ihn nicht hereinlassen will, bringt
er durch göttliche Kraft das Tor zum einstürzen und verwandelt
den gierigen Wächter in eine Säule aus Gold. Im Stall
entschuldigt sich die gewandelte Maria bei ihm und heißt
die Palästinenserin willkommen während ein Engel (Hüllstrung)
über der Szene schwebt und verkündet, daß das Fest
der Liebe ohne Abschiebungen sein soll. Trotz der Comedy-Elemente
eine anrührende Story mit einigen ernsthaften Situationen
und wunderschönen Liedern, die trotz der 19 Minuten Dauer
keine Sekunde langweilig wurde. FREISTIL wurde von den Zuschauern
frenetisch gefeiert, die als Zugabe eine Gruppe aus Finnland bekamen,
die ein Weihnachtslied auf finnisch sang. Ein gelungener Jahres-Abschluß und
ein runder Abend, der neugierig auf die Langformen der Gruppe macht,
wie z.B. der Impro-Krimi im Januar.
Kurz gemeldet:
Improvisierter Dinnerkrimi im Dorint Hotel
Im Dezember spielte FREISTIL den Impro-Krimi erstmals zwischen
den Gängen eines Menüs. Die Mitarbeiter der Firma Fair
in Finance, die im Dorint Hotel an den Thermen ein erstklassiges
Essen bekamen, bekamen zwischen zwischen den Gängen spannende
Szenen, wünschten sich einen blutrünstigen Metzger als
Mordopfer (Christian M. Schulz), als Tatort die Sauna und liehen
den Spielern einen Autoschlüssel als Tatwaffe. Verdächtige
waren der frauenfeindliche schwule Freund des Metzgers (Achim Freund)
und die vergessliche ehemalige Grundschullehrerin (Nicole Djandji).
Kommissar Bossman (Schulz) gelang die Aufklärung des Falles
indem er die Beschuldigten am Tatort verhörte - und vorher
einen klaren Kopf durch Strecksprung und Rolle rückwärts
bekam (wie vom Publikum gewünscht). Für die spannende
Musik sorgte Karsten Kramer an Keyboard und E-Bass. Die Mitarbeiter
des Unternehmens waren beeindruckt und schrieben ins Gästebuch: "Ideen,
Spontaneität, Esprit, Einfallsreichtum - alles was oft fehlt
habt ihr und setzt ihr um. Super klasse!"
Aus dem FREISTIL Gästebuch:
Impro-Show, 13. 12. 07, Basel, ResMed-Weihnachtsfeier
- Tolle Show - Vielen Dank
- Very cool! From the Kangaroo!
- Wahnsinn - it is hard enough to do a meeting in another language,
never mind theatre.
- Selten so gelacht (Peter)
- Many Gratulations. Very nice and surprising! Looking forward
to see U again
- Ihr seid riesig ! Vielen Dank!
- Einfach Super! (Caro)
- Merkel und Bush: Klasse! (P. Barrach)
- Nice performance
Theatersport - Die Weihnachts-Show, 18.12.07,
Mensa Freiburg
- Wie immer bei euch: SUPER!
- Herrlich! Besonders, dass es beim eher ausgelutschten Thema Weihnachten
noch zu so vielen tollen Momenten kommt. Es lebe der schwerelose
Popel!
- So langsam komme ich in Weihnachtsstimmung und viel herzliches
Lachen. Macht weiter so, vielen Dank. (E.)
- Theatersport, der prickelt wie Whirlpool! Bin begeistert von
Christuskindern, Balthasaren, Marias, Melchiohren und vielen weiteren!
Weiter so! Ein un-heimlicher Verehrer
- Wie im Leben, Beruf oder Hobby: Improvisation ist alles! Und
hier vom Feinsten. Toll macht ihr das!
- Danke - selten so gelacht (Jens)
- Alles oder Nichts - Schade für Rot - Danke für den
Nikolaus!!! Gruß
(Benny)
- Super, bin nicht so gut im Improvisieren wie ihr - alles Gute!
(Heidi)
- Ich hab mich sehr über das Geburtstagsständchen gefreut!
Vielen Dank! (Bernhard)
- Ich war zum ersten Mal bei FREISTIL - und bin total begeistert.
Weiter so. (Isabell)
- War gut, aber nicht einen ganzen Abend nur mit Weihnachtsthemen,
auch wenns kalendarisch passt. Auf bald (Simon)
- 80% - geht noch mehr. Aber war trotzdem schön. Evtl. gleich
große Teams. Mit Grüßen aus dem hohen Norden (M)
- Danke für den spaßigen Abend. Werde euch sicher noch
einmal bestaunen!! (V.S.)
Impro-Show, 20.12.07, Waldkirch, St. Nikolai
Altenpflegeheim
- Die Show war sehr schön. Macht weiter so. (L. Fingler)
Impro-Show, 30.12.07, Schluchsee, Hotel Vier
Jahreszeiten
- War total schön und witzig, vor allem das mit den Vampiren!
- Ihr wart voll cool! Solltet öfter kommen!
- Das habt ihr richtig gut gemacht. Ich habe viel gelacht.
- Toll, weiter so. Hoffe, ich sehe euch nochmal.
- Es hat mir sehr gut gefallen (Max Biever)
(nach oben)
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Ausgabe.
Kurz
gemeldet:
FREISTIL beim Wirtschaftsverband industrieller Unternehmen
Aus der geplanten halbstündigen Einlage der Freiburger
Improgruppe auf der Jahreshauptversammlung des WVIB im Kongresshaus
Baden-Baden wurde wegen der geforderten Zugabe eine dreiviertel
Stunde. Denn die begeisterten Unternehmer wollten noch gerne
eine Gruppe aus der Schweiz mit einem Lied in ihrer Landessprache
beim Grand Prix erleben, nachdem sie sich schon die Alphabetszene "Der
Gewinn" und den Diavortrag
"Geschäftsreise nach Asien" gewünscht hatten
und einen Dolmetscher erlebten, der das Gespräch eines Experten über
Frauenbeauftragte, die Esel bei ihrer Arbeit einsetzen, in die
(Ganzkörper-) Gebärdensprache
übersetzt hatte. Dafür verzichteten die etwa 180 Zuschauer
gerne auf einen Teil ihrer anschließenden Kaffeepause. Weitere
Fotos: Hier
FREISTIL bei den Kleinkunsttagen in Süßen
Unter der Überschrift "Je abstruser, desto stärker" schrieb
die NWZ am 13.11.: "Das
Quartett aus Freiburg hatte eine blühende Fantasie im Gepäck,
enorme Schlagfertigkeit, gewaltigen Wortwitz, schauspielerisches
Können, Freude am Spiel und nicht zuletzt ein Gerüst
für die zweistündige Show. Auf dem so bereiteten Boden
konnte die Kreativität dann umso besser sprühen - Kreativität
auf der Bühne und Zuschauerraum. Der Gruppe fiel auch noch
zu den abstrusesten Themen etwas ein, ja anscheinend brauchen sie
geradezu so etwas, um auf Höchstform zu kommen. So gerieten
gerade die besonders vertrackten Szenen nach der Pause zu den Höhepunkten
des Abends." Den gesamten Artikel lesen: Hier
FREISTIL erstmals in der Schweiz
Beim Anästhesiekongress in Basel im Universitätsspital
spielte FREISTIL zum ersten Mal in der Schweiz. Die
Schweizer Anästhesiepfleger wünschten sich die Szene "Die
Kettensäge" (und erfuhren wie man Kettensägen in
der Anästhesie sinnvoll einsetzen kann), den Diavortrag "Kaffeeflecken
auf dem OP-Schuh" sowie die Szene "Mord im OP",
wiederholt als Gospel und als Salsa. Die Schweizer waren genauso
begeistert wie das Publikum in Deutschland, so daß die Gruppe
bereits im Dezember wieder in Basel spielen wird, diesmal auf einem
Rheinschiff für eine Schweizer Medizintechnik-Firma. Mehr
Fotos vom Auftritt: Hier
Aus dem FREISTIL Gästebuch:
Impro-Soap, 20. 11. 07, Freiburg, E-Werk (Premiere!)
- FSJ-Seminar Gruppe 1 fands subba!
- 1. Folge gut überstanden! Serienbedingter Abhängigkeitsfaktor
vorhanden! Sind gespannt, wie's weitergeht. Wir bleiben dran! (Silke
& Fiona)
Impro-Soap, 23. 11. 07, Freiburg, E-Werk ("Der Anruf
aus Hollywood")
- Die Impro-Soap hat mir richtig gut gefallen, besonders
wie ihr den Sartre-Text einfließen ließet. Auch die
neutrale Schweiz war gut. Wo war die Brille? Wird sie in der nächsten
Folge gefunden? Wo war das Klopapier? Wie kommt der Georg ohne
Auto wieder zurück? (Tatjana)
- Die Songs waren zum Dahinschmelzen! Vor allem die Szene von Robert
("Travolta") und Silvia ("Newton-John")
- Potenzial vorhanden, um zum Serienreißer zu werden: Ein
Hapy End steht aus, mal schauen, wie lange...
- Die Impro-Soap war wirklich spitze/ das schreib ich hier, mach
keine Witze/ die Dialoge waren klasse/ die Praktikantin hatte Rasse/
drum kriegen alle jetzt zum Schluss/ von mir noch einen dicken.../muss
ich noch schreiben, was sich reimt?/ Bis bald, wenn alle sind vereint.
(MG)
- Ein toller unterhaltsamer Rahmen - passend zum Anlass.
Impro-Soap, 24. 11. 07, Freiburg, E-Werk ("Wohnst
du noch oder lebst du schon?")
- Tolle "Autoverfolgungsjagd"! Wo ist Simone?
- Publikum mehr einbinden!
- Das erste Mal bei Euch und mein Motto: Einmal Freistil - immer
Freistil
- Wow, bin sehr beeindruckt. Super, bin gespannt, wie's weitergeht.
(Heidrun)
- Respekt - Impro ist eine richtige Herausforderung. Toll gemeistert
(Stefan K.)
- Euer Fanclub war wieder da! Es hat sich gelohnt - wie immer!!!
Viele Grüße (Sandra)
Impro-Show, 29.11.07, Buchholz-Wagensteig, Firma Wandres
(Einweihungsfeier Firmengebäude)
- Ein Gruß aus dem Unteribental. Macht weiter so!
- Frei... sein mit Stil... Spontan war ich von Ihnen überzeugt!
Vielen Dank. (Wandres)
- Shang wang fui
Impro-Show, 1.12.07, Schloß Munzingen (Weihnachtsfeier
Essilor)
- Das war Spitze!
- Es hat riesig Spaß gemacht!
- Tout simplemant genial!
- Der Rap war super!
- Ich habe schon lange nicht so gut gelacht. Danke.
- Luschdig
- Klasse, super Show, super spontan! Den Strecker bringt ihr noch
zur Strecke. Super!
Dinner-Impro-Krimi, 3.12.07, Freiburg, Dorint Hotel an
den Thermen (für Fair in Finance AG)
- Vielen Dank für den schönen Abend.
- Total genial!
- Hammer!
- Abartig super + lustig! Perfekt!
- War eine klasse Show! Weiter so!
- Ihr seid super, macht weiter so! Vielen Dank für einen superben
Abend
- Ideen, Spontaneität, Esprit, Einfallsreichtum - alles was
oft fehlt habt ihr und setzt ihr um. Super klasse!!
- Perfekt (Maria)
- Vielen Dank für den fröhlichen Abend!
- Alles was Kinder (noch) haben habt ihr erhalten. Macht weiter
so.
- Die Musik war Tip Top (Tobi)
Impro-Show, 7.12.07, Hinterzarten-Alpersbach, Hotel Fehrenbach
(Weihnachtsfeier F.Morat)
- Vielen Dank für die schöne Stunde in der Festscheune.
Wir freuen uns auf ein Wiedersehen. Ihre Frau Haberstroh
- Super, ein Höchstmaß an Kreativität. Das war
spitze!!
- Grandiose Vorstellung. Viel Erfolg auch bei den nächsten
Auftritten. (Heidrun und Gert)
- Die Stunde mit euch wird unvergessen bleiben!
- Eine tolle Stunde mit sehr vielen gedanklichen "Hochsprüngen".
Toll.
- Eine tolle Vorstellung mit außerordentlichem Improvisationstalent!
Stellvertretend für die Spritzerei und den Werkzeugbau der
Firma F.Morat (21 Unterschriften)
- Danke für einen sehr amüsanten und unterhaltsamen Abend.
Weiterhin viel Erfolg!
- Tief beeindruckt hatten wir einen tollen Abend mit euch. Vielen,
vielen Dank! (20 Unterschriften)
(nach oben)
Der Todeskampf
Freiburg (cms) Im November gab es die Premiere und die ersten
drei Folgen der Impro-Soap von FREISTIL,
von denen zwei ausverkauft waren. Dabei sieht man den Alltag im
(fiktiven) "Landestheater Tupfingen" irgendwo in der
schwäbischen Provinz. Das Publikum wünscht sich den Titel
der Folge, das Stück, das in dieser Folge in der Serie geprobt
werden soll (und leiht dafür eins der mitgebrachten Reclamhefte
aus) sowie den Ort, an dem der erste Akt spielt und schon geht
es los. Heraus kam an allen drei Abenden eine spannende Geschichte
mit unterhaltsamen, spannenden oder berührenden Momenten.
Und man ist neugierig, wie es in der nächsten Folge weitergeht.
Die erste Folge hieß "Der Todeskampf", die anderen
beiden "Der Anruf aus Hollywood" (Bruce Willis will nach
Tupfingen kommen weil er sich in den schwulen Regisseur Georg von
Dachstein verliebt hat) und "Wohnst du schon oder lebst Du
noch? - Bretter, die die Welt bedeuten" (IKEA will das Theater
sponsern wenn auf der Bühne Billy-Regale eingebaut werden).
Das begeisterte Publikum sparte nicht mit Beifall und die Presse
schrieb: "Dank Ideenreichtum, Tempo und Teamgeist der professionellen
jungen Schauspieler entwickelt sich daraus eine abstruse Story.
Das ist durchaus unterhaltsam und verdichtet sich stellenweise
zu wirklich köstlichen Szenen." Der Inhalt der ersten
Folge: Im Landestheater wird die Orestie von Aischylos geprobt.
Georg von Dachstein, der Regisseur will, daß die Schauspieler
im Orchestergraben spielen, damit das Publikum von oben herab zuschauen
kann, quasi aus dem Blickwinkel der griechischen Götter. Außerdem
sollen die Spieler auf einem Trampolin springen bzw. auf einem
Seil laufen, damit sie jeweils für kurze Zeit auf Augenhöhe
mit dem Publikum sind. Robert Rose ist sauer und beschließt
- genau wie die Lokführer - in den Streik zu treten. Er gründet
die Gewerkschaft "KÄ" (Künstlerische
Ästheten) und gewinnt Regina Schmölkes als Mitglied.
Als Georg von Dachstein davon erfährt, bekommt er einen epileptischen
Anfall und muß vom Autor Urs Zängli und der Praktikantin
Patrizia Haar versorgt werden. Um den Streik zu brechen, werden
die beiden Schauspieler gezwungen, das Klo zu putzen, was sie beide
hassen. Sie montieren das Klo ab und
bestehen darauf, nur zusammen mit dem Klobecken auf dem Trampolin
zu springen ("Ein Bild für den Absturz des Menschen vom
Geistigen zum Fäkalen!"). Durch das Trampolinspringen
mit der schweren Schüssel bekommt Robert starke Rückenschmerzen.
Er nimmt eine Überdosis Schmerzmittel (eine Leihgabe aus dem
Publikum) und wird nach kurzer Zeit süchtig nach den Tabletten,
die ihn anfangs euphorisieren aber nach einer Weile zu starken
Kopfschmerzen führen, gegen die nur weitere Tabletten helfen.
Bei der nächsten Probe stürzt der stark überdrehte
Robert unter dem Einfluß
der Schmerzmitteln ab und fällt ins Koma. Man sieht, wie er
mit dem Tod (Achim Freund) kämpft, aber mehrmals von einem
Engel (Nicole Djandji) ans Licht gezogen wird. Im Krankenhaus beschließen
Regina und Patrizia, eine Entgiftungskur mit ihm zu machen. Sie
fesseln ihn ans Bett und verweigern ihm trotz seiner Schreie wegen
starker Kopfschmerzen die Schmerztabletten. Wieder sieht man wie
der Tod nach ihm greift und schon sein pochendes Herz aus der Brust
reißt, doch abermals rettet ihn der Engel, der ihn ins Licht
ziehen kann.
Einige Wochen später bei der Premiere der Orestie spielt Robert den Orestes,
der von Regina als Athene vom Vorwurf des Muttermordes freigesprochen wird. Dabei
kommt er im Rollstuhl auf die Bühne, aus dem er sich durch die Hilfe der
Athene erheben kann, die ihm - der schon den Tod durch die furchtbaren Erinnyen
ins Auge geblickt hat - in einem berührenden Duett mitteilt, daß er
nicht mehr allein ist (wunderbar am Keyboard: Karsten Kramer). Ein berührender
Moment, der Georg von Dachstein - sowie das gesamte Publikum - zu Beifallsstürmen
hinreißt.
Aus dem FREISTIL Gästebuch:
Impro-Show, 9. 11. 07, Süßen, Zehntscheuer
- Super, spontan und witzig (H. Mütz)
- Sehr spannend und lustig. Ich lache von Herzen. (M. Lang)
- Ist eine super Sache und lustig. Spontan super. Ihr seid die beschde. Henner
guad gmacht. (Alice und Caro)
- Der Kerl war auch da. Er hat es auch sehr gut gefunden. (Reinhard Müller)
- Ich war mit allen meinen Kindern da und die fanden es ganz, ganz große
klasse. (Rei)
- "Bevor du lernst, eine Frau zu verstehen, lernst du eine kennen, die rückwärts
einparken kann" (H.B.)
Impro-Show, 9. 11. 07, Baden-Baden Kongresshaus,
WVIB
- Klasse!
- Meisterleistung der Improvisation!
- Wir kommen auf jeden Fall auf euch zu. Ihr wart super! (Point-Gebäudereinigung)
- Freistil war einfach super!
- Ihr wart schlicht und einfach Spitze!!! (G. Hinzsch)
Impro-Show, 27.11.07, Basel Universitätsspital
- Es isch sooo luschtig gsi! (M. Kürb)
- Es war einfach super. Weiter so. Grüsse aus Basel.
- Super! (Christian Jatze)
- Werde nach Freiburg kommen! (K. Streit)
- Super tolle Abwechslung zum Rest des Programms! danke. (B. Schnyder)
- Ab Montag gibts Salsa im OP. (E. Siebemann)
- Habe mich köstlich amüsiert. (Inge Fey)
- Großartig!
Impro-Show, 24.10.07, Rastatt, Kellertheater (Auftakt
der Jungenwoche)
- Ganz große Klasse! Das schreit nach einem weiteren Besuch.
- Von Fred: Ihr wart die Besten, die ich gesehen habe! Weiter so.
- Super Spiel, gerne wieder, vielleicht in Freiburg
- Das war Spitze!!! Gruß aus RA
- "Sushi Majolo"! Danke.
- Danke für einige neue Ideen, die mir mit den Jungens helfen
- Danke an die Truppe für den schönen Abend. Und danke
an meine Babysitterinnen, daß sie es mir ermöglicht
haben, zu kommen.
- Super spontan und witzig! So lustig kann Leben sein. Danke.
- Theater auf besondere Art. Gut gelungen.
- Etwas Neues, etwas ganz anderes. Klasse! Zum Weiterempfehlen.
Danke. (Brigitte)
- Es war ein toller Abend. Ein Feuerwerk des Frohsinns aber nicht
ohne etwas Tiefgang.
- Ein klasse Programm voller Super Spontaneität. Gerne immer
wieder. (Dirk Flachus)
Impro-Krimi, 23.10.07, Freiburg, Mensa
- Tränen gelacht.
- Danke! Einfach geil!
- Gut Gut Gut!!
- Viel Crime, viel Sex, viel gute Impro
(nach oben)
Der
Puschelmörder
Freiburg (cms) Im Oktober gab es in der rappelvollen Mensabar
einen FREISTIL-Impro-Krimi, der im Zirkusmilieu spielte. Im folgenden
sind die Vorgaben aus dem Publikum fett markiert: Rainer (Christian
M. Schulz) ist ein 24jähriger wankelmütiger Dompteur in
einem kleinen Familienzirkus, der davon träumt, mit einer spektakulären
Nummer zum Zirkus Krone zu gehen. Sein Vater Manfred starb vor zwei
Jahrem bei einerRaubtier-Dressur, er wurde von einem Tiger angefallen.
Rainers 14jähriger Bruder Gottlieb (Achim Freund)
ist ein Artist und sehr vorlaut.
Die Mutter der beiden hat den Zirkus nach dem Tod des Vaters verlassen
und Rainer fühlt sich verantwortlich für seinen Bruder. Er
will ihn auf ein Internat geben, aber Gottlieb möchte beim Zirkus
bleiben und wirft ihm Versagen als Dompteur vor. Die 72jährige
Psychotherapeutin Erna Wiedemann (Nicole Djandji) ist hektisch und
versucht Rainer, den sie morgens im Schwimmbad trifft,
zu überreden, die Therapie bei ihr fortzusetzen. Rainer will
sich aber nicht mit seinen Neurosen auseinandersetzen und flüchtet
aus dem Bad. Bei Aldi kommt es zu einem Streit mit
seiner 45jährigen Ex-Freundin Paula, mit der
er eine Woche zusammen war, die aber paranoid ist,
Stimmen hört und ihn verzweifelt bittet, zu ihr zurück
zu kommen.
Am nächsten Abend wird Rainer im Raubtierstall ermordet
aufgefunden. Die Tatwaffe ist ein "Sattelpuschel" aus Schafsfell,
der über einen Fahrradsattel gezogen werden kann (eine Leihgabe aus dem
Publikum), mit dem Rainer erstickt worden ist.
Kommissar
John Bossman (Schulz), der gerade beim Bügeln ist
(wofür er später den Publikumspreis "Egon" für die
beste Stelle des Abends bekam) als er den Ermittlungsauftrag in
diesem Mordfall bekommt, verhört danach die drei Verdächtigen.
Dabei kommt heraus, daß die Therapeutin in Rainer verliebt ist und auch
Paula verzweifelt versucht, Rainer zurückzugewinnen. Nur der Bruder wirkt
merkwürdig gefühlslos. Bei einer Gegenüberstellung mit
dem Löwen (sehr talentiert dargestellt von einem Zuschauer aus
dem Publikum), der Zeuge des Mordes an Rainer war, testet der Kommissar die Reaktionen
des Tieres auf jeden der drei Verdächtigen. Die Therapeutin, die mit dem "Fahrradpuschel" eine
Atemtherapie mit Rainer machen wollte, wird vom Löwen in seinem Käfig
heftig attackiert. Sie gesteht, daß sie sich Rainer in einem Negligé gezeigt
habe, um ihn zu verführen, dabei aber ausgelacht worden sei. Sie leugnet
aber den Mord. Die Reaktion des Löwen auf Paula ist noch heftiger. Außerdem
hat Bossman in ihrem Tagebuch entdeckt, daß ihr die "Stimmen" befohlen
haben, Rainer zu töten, weil er "zu den anderen gehöre".
Sie bestreitet jedoch die Tat. Nur von Gottlieb läßt sich der Löwe
streicheln und bleibt ruhig. Allerdings liegt dem Kommissar die Zeugenaussage
eines Clowns vor, der im Nachbar-Wohnwagen einen heftigen Streit zwischen den
Brüdern gehört hat, in dem Rainer
seinen Bruder einen Vatermörder nannte. Gottlieb gesteht den Streit: Sein
Bruder hat erfahren, daß der strenge Vater (Schulz) damals vom Tiger (dem
Zuschauer) angefallen wurde, als er den völlig verängstigten Gottlieb
zwingen wollte, sich für die Ausbildung zum Dompteur dem Tier zu nähern
und die Situation plötzlich außer Kontrolle geriet. Der entsetzte
Rainer gibt Gottlieb die Schuld am Tod des Vaters und kündigt an, ihn in
ein Heim zu geben. Deshalb hat Gottlieb ihn schließlich mit dem Puschel,
den die Therapeutin vergessen hatte, erstickt. Weinend wird er vom Kommissar
abgeführt.
Wieder eine packende Geschichte mit viel Tiefgang und berührenden Momenten,
die am Ende von den Zuschauern "Der Puschelmörder" genannt wurde.
Auch durch die spannende Musik (am Keyboard: Karsten Kramer) ein Krimi-Abend,
der das Publikum begeisterte.
FREISTIL Impro-Krimi erstmals in Rheinau
Unter
der Überschrift "Geldgier war Totengräbers Ende" schrieb
die Mittelbadische Zeitung am 5.10.07:
"Freistil begab sich im Foyer der Stadthalle Freistett auf
Mördersuche. Heraus kam ein unterhaltsamer und spannender
Abend. Das Publikum genoss es sichtlich, Regie zu führen.
Doch ohne die überragende Improvisationskunst der Darsteller
wäre die Geschichte wohl im Sande verlaufen. So aber gab es
ein nachvollziehbares Tatmotiv, einen Täter, den das Publikum
mit erraten durfte und einen selbsterwählten Titel: 'Des Totengräbers
Ende!'."
Den ganzen Artikel lesen kann man: Hier
FREISTIL in Norddeutschland
Im September spielte FREISTIL mit Ihrer Impro-Show auf dem Firmenjubiläum
der EMS GmbH (Elektromechanische Schaltsensoren) in Bösel. Das ist ein kleiner
Ort 30 km südwestlich von Oldenburg (Niedersachsen)! Der Firmeninhaber hatte
die Gruppe im Mai bei dem 70. Geburtstag seines Schwagers in Niederrimsingen
erlebt und war so angetan, daß er die Freiburger wenige Wochen später
zur 10 Jahresfeier seiner Firma einlud (was alleine wegen der Fahrtkosten nicht
ganz billig war!). Bei den zwei Auftritten (einmal für Kunden, einmal für
Mitarbeiter) waren viele der Zuschauer begeistert, so daß weitere Auftritte
in Niedersachsen durchaus möglich sind. Allerdings sind die SpielerInnen
von FREISTIL froh, daß sie nicht für jeden Auftritt schon um 5:50
Uhr morgens losfahren müssen...
FREISTIL in Vörstetten
Unter
der Überschrift "Klatschen entscheidet Impro-Show" schrieb
die BZ am 11. 7. 07 über einen Auftritt von FREISTIL in der
Kleinkunstbühne "Scheune" in Vörstetten: "Das Freistil-Improvisationstheater,
das auf Einladung des Fördervereins der Gemeindebücherei
in der 'Scheune' gastierte, war eine interaktive Show voller Kreativität,
Wortwitz und Situationskomik. (...) Das Publikum war von den drei
'Impro-Spielern' begeistert und erklatschte sich das Abschiedslied
'Ich muss jetzt leider nach Hause gehen'.
Den gesamten Artikel lesen: Hier
Aus dem FREISTIL Gästebuch:
Impro-Show, 6. 10. 07, Waldkirch (Gründung Familienbündnis)
- Unterhaltung pur! Herzlichen Dank (Brander)
- Nur 2 Worte: Ganz toll!!! Sehr gute Unterhaltung. (Dieter)
- Ich habe Tränen gelacht! Danke. (Monika Leibinger)
- Klasse! So ein Einfallsreichtum, solche Phantasie! Ich bin begeistert und hoffe,
Sie nicht das letzte Mal gesehen zu haben! (Leni Fischer)
- Ich war auch mit dabei. SUPER! (Udo)
- Weiter so! Sehr, sehr, sehr gute Unterhaltung (Benjamin)
- Freistil hat mir viel Spaß gemacht zu erleben und sich still bis herzhaft
zu freuen. Der "Truppe" weiter alles Gute. (Peter Henkes)
Impro-Krimi, 2. 10. 07, Rheinau, Stadthalle
- Liebe Freistil, ihr könnt echt einen zum Lachen bringen
und ihr braucht nur ein Wort um eine richtige Show abzuliefern!
- Ihr seid die Besten.
- Eine tolle Show, wir amüsieren uns köstlich! Vielen
Dank (Eve)
- Die Show ist klasse!! Amüsant, witzig und luuustig!! Aber
der Schuh [die Mordwaffe] ist hässlich! (Kathi und Sofia)
- Bin schon zum 2ten mal bei Euch und immer begeisterter. Macht
weiter so! Grüße (Brigitte)
- War wieder super (Marianne)
- Obergeil!!! (Mariella)
- Ihr ward so süß! (Iris)
- Zum Anbeißen! (Sabine)
- Hatte einen schönen Abend (Joachim)
- Müssen denn immer alle Männer schwul sein? (Renate)
Impro-Show, 27. 9. 07, Denzlingen, 60. Geburtstag
- Es war super. Danke schön! (Lilo und alle Gäste)
Impro-Musical, 25. 9. 07, Freiburg, E-Werk
- Toll die Tänzer, toll die Sänger, toll die Schauspieler!
Immer noch! Und Simone war ganz toll! (CK)
- Mit Elan und Pfeffer vom ersten Verkehrsunfall bis zum finalen
Rock 'n Roll Ballett. Bravo! (Daniel)
(nach oben)
Zurück zur aktuellen
Ausgabe.
Tatü Tütü
Freiburg (cms) Ein bewegendes Musical improvisierte FREISTIL zusammen mit den
Gastspielern des Tanzensembles im September bei der ersten Aufführung
der neuen Spielzeit im E-Werk. Aus Vorschlägen des Publikums (im folgenden fett
gedruckt) und den Ideen der Spieler entstanden unterhaltsame und berührende
Szenen und tolle Lieder (im folgenden kursiv gedruckt). Klaus-Jürgen Koch
(Christian M. Schulz) ist ein 48 jähriger Rettungssanitäter (Ich
rette Menschen, weil ich das so gerne mag), der mit seiner Assistentin Maja (als
Gastspielerin: Simone Kupferschmid) unterwegs ist und vor allem bei Verkehrsunfällen
im Einsatz ist. Majas
Hobby ist die Imkerei, den sie liebt Bienen und zieht oft
(nicht immer passende) Vergleiche zu Menschen. Immer wenn Klaus-Jürgen
verletzten jungen Menschen hilft, muß er an seinen Sohn denken, den er
vor 30 Jahren zur Adoption freigegeben hat, als er selber erst 18 Jahre war.
Der Sohn entstand aus einem One-Night-Stand mit einer drogenabhängigen
jungen Frau (Die erste Liebe und dann kam ein Sohn), doch Klaus-Jürgen
fühlte sich nicht reif genug, die Verantwortung für das Kind zu übernehmen
und die Mutter war dazu nicht in der Lage. Seither macht er sich Vorwürfe
und überlegt bei jedem etwa 30jährigen Mann, ob es sein Sohn sein
könnte.
Eines Tages, als er mal wieder im Spielcasino ist, wo er nach
der Arbeit öfters ist, um sich von den schlimmen Unfall-Bildern des Tages
abzulenken, trifft er Sergej (Christoph Hüllstrung), der dort zum ersten
Mal ist. Sergej träumt davon, Ballettänzer zu werden und
würde gerne im Tanztheater Freiburg-Heidelberg mitmachen. Klaus-Jürgen
gibt Sergej Tips (Pass gut auf im Spielcasino, sonst ist dein Geld gleich
weg) und zeigt ihm wie man Poker spielt. Als Sergej erwähnt, daß er
adoptiert wurde (Was gäbe ich dafür , endlich die Wahrheit zu erfahren)
und daß er am 3. März 1977 geboren wurde, erkennt Klaus-Jürgen
in ihm seinen Sohn und ist erschüttert (Endlich stehst du vor mir)
und gibt sich als sein leiblicher Vater zu erkennen. Aber die Frage, warum er
ihn damals weggegeben hat kann er ihm zunächst nicht beantworten, sondern
lädt ihn ein, ihn am nächsten Tag zu besuchen, um ihm alles in Ruhe
zu erklären. Maja, die am nächsten Tag von dem Treffen erfährt,
gibt Klaus-Jürgen den Ratschlag, seinem Sohn anzubieten, die verpasste gemeinsame
Vergangenheit nachzuholen. Er solle Sergej anbieten, ihn mit einer Windel (eine
Leihgabe aus dem Publikum!) zu windeln, die er all die Jahre dafür aufbewahrt
habe (Sag ihm, daß er so wunderschön ist, sag ihm, daß du
ihn liebst).
Sergejs Adoptivvater Dieter (Achim Freund) , ist ein 50jähriger
Autohändler, der sehr eifersüchtig ist und ein Alkoholproblem
hat. Als er hört, daß Sergej seinen leiblichen Vater treffen will
(Mein Vater, mein echter Vater, lebt) ist er verletzt und macht seinem
Sohn heftige Vorwürfe (Ich hab mich gekümmert um dich). Er
hat Angst, die Liebe seines Sohnes zu verlieren, den er als Nachfolger seines
Autohauses vorgesehen hat.
Sergej geht trotzdem zu Klaus-Jürgen, doch ist entsetzt, als dieser ihn
bittet, sich auszusziehen, weil er ihn windeln wolle. Er
hält seinen leiblichen Vater für einen perversen homosexuellen Sexualtriebtäter
und rennt weg. Dieter täuscht kurz darauf auf dem Gelände der
PH vor den Augen der entsetzten Studenten (dem Tanzensemble) einen
Selbstmord vor indem er Tabletten schluckt (Dass ich mich umbringe
wegen meinem Sohn) und zusammenbricht. Sergej der seinen Abschiedbrief gefunden
hat, entdeckt ihn schmerzgekrümmt am Boden und ruft den Rettungsdienst.
Klaus-Jürgen erscheint mit Maja und wendet im Rettungswagen das Atemgerät
(Regina Fendt vom Tanzensemble) und den Defibrillator (Ralf Fees vom Tanzensemble)
an. Doch als sie entdecken, daß er nur simuliert hat, kommt es zu einer
heftigen Auseinandersetzung und einer Schlägerei zwischen dem Adoptiv- und
dem leiblichen Vater, die auch Sergej nicht verhindern kann.
Sergej flüchtet ins Ballettstudio, wo er hart trainiert
um die schreckliche Szene zu vergessen. Dabei geht er über seine Grenzen
und bricht sich bei einem schweren Sprung das Bein. Dieter findet ihn schwerverletzt,
denn beim Bruch ist eine Schlagader gerissen und Sergej droht zu verbluten. Dieter
ist verzweifelt (Man muß meinem Jungen jetzt helfen!), da taucht
endlich der gerufene Rettungssanitäter auf. Es ist Klaus-Jürgen, der
aber nach der Schlägerei eine gebrochene Rippe hat und seine linke Hand
nicht richtig benutzen kann. Er gibt deshalb Dieter Anweisungen, was dieser tun
muß um Sergej zu retten. Zwei Wochen später besucht Klaus-Jürgen
seinen Sohn im Krankenhaus, um ihm mitzuteilen, daß er sich nicht zwischen
ihn und seinen Adiptivvater drängen wolle. Doch Dieter besteht darauf, daß Klaus-Jürgen
und Sergej in Kontakt bleiben, weil er dankbar ist, daß er seinem Sohn
das Leben gerettet hat. Und auch Sergej möchte den Kontakt zu seinem leiblichen
Vater nicht verlieren. Es kommt zu einer anrührenden Versöhnungsszene
zwischen den dreien. Drei Monate später sieht man Dieter und Klaus-Jürgen
aufgeregt im Zuschauerraum des Staatstheater Baden-Baden bei der Premiere des
neuen Balletts des Tanztheaters Freiburg-Heidelberg. In
der Hauptrolle: Sergej. Es ist ein modernes Balletstück mit Rock
'n' Roll Musik. Die beiden sind begeistert (Du bist unser Sohn!) und
Sergej und das Tanzensemble geben nochmal alles, bis am Ende auch die beiden
Väter begeistert mittanzen. Ein tolles Finale einer gelungenen Aufführung
(vielseitig am Keyboard: Karsten Kramer). Den Titel, den sich das Publikum am
Ende für das Musical wünscht, werden allerdings nur Insider verstehen,
obwohl er elegant und mit nur zwei Worten den Beruf des leiblichen Vaters und
den Traum des Sohnes vereint: Tatü Tütü (also
den Klang des Martinshorns und der Name der typischen Ballettröckchens -
eigentlich Tutu, gesprochen Tütü).
Schade, daß es das nächste Impro-Musical erst wieder
2008 geben wird. Diese Mischung aus Liedern, Tanz und dramatischer
Geschichte ist einfach einmalig.
(nach oben)
Auf der Alm
da ist gut jodeln
350 begeisterte ZuschauerInnen bei FREISTIL Auftritt im Stadtgarten
- Sieg der weißen Mannschaft
Freiburg (cms) Der Musikpavillon im Stadtgarten war wieder sehr voll als am 12.
Juli FREISTIL zum letzten Mal vor der Sommerpause im Stadtgarten spielte. Das
Publikum war in Bombenstimmung und feierte begeistert die Szenen der beiden Mannschaften,
wobei die weiße Mannschaft nach einem Unentschieden (104:104) erst beim
Spiel um Alles-oder-Nichts mit 23:18 das Match gewann.
Es gab die Gefühls-Achterbahn "Busfahrer und Fahrgast" (mit Achim Freund
als Fahrgast und Christian M. Schulz als Fahrer), das A Capella-Lied "Das gepunktete
Cabrio" und einen Reigen, der "Im U-Boot" begann und dann von Soldaten, Kriegsgefangenen,
Flucht und Verrat handelte. Beim Zappen spielten die vier Geschichten in der
Badewanne, auf einer Eisscholle, in der Psychiatrie und in der Wüste und
die Szene "Tomaten um Mitternacht" wurde als Kinderlied und - zum ersten Mal
gewünscht - im Stil "Fischerchöre" wiederholt (souverän am Keyboard:
Karsten Kramer). Hierbei entdeckte ein Mann (Christoph Hüllstrung), daß die
beiden Tomaten (Gabriela Kiefl und Schulz), die er gerade für seine Freundin
(Nicole Djadji) zubereiten will, verzauberte Prinzen sind und sprechen können.
Als er die beiden trotzdem köpft um mit dem Tomatengericht um Mitternacht
seiner Freundin einen Heiratsantrag zu machen, wendet sich diese entsetzt ab
und verläßt ihn ("Wer so mit Tomaten umgeht, der behandelt auch Frauen
schlecht!").
Einer der vielen Höhepunkte des Abends - und eine der Stärken der Gruppe
- war wieder das Drehbuch, eine komplexe Geschichte mit 25 Minuten Dauer, die
jede Sekunde interessant, berührend und unterhaltend war. "Auf der Alm,
da ist gut jodeln" (Autor: Schulz) handelte von dem bayrischen Bauern Alois (Freund),
der eine strenge Frau (Kiefl) hat, die aus dem Norden zugereist ist. Sie betrügt
ihn mit dem Pfarrer (Hüllstrung), ist aber gleichzeitig eifersüchtig
auf die Magd Liesel (Djandji), die auch der Kuh (Hüllstrung) durch ihre
liebe Art zu melken, den Kopf verdreht. Als Alois' Frau die Magd mit ihrem Ehemann
im Heu erwischt, entführt sie Liesel und fesselt sie auf der Alm an einen
Baum, in der Hoffnung, daß die beiden Adler (Hüllstrung und Freund)
Liesel töten. Doch Alois kann Liesel rechtzeitig finden und retten (woraufhin
beide glücklich jodeln), während seine böse Ehefrau von einem
Adler geschnappt und in den Adlerhorst gebracht wird, wo sie an die Jungen verfüttert
werden soll. Ein schöner Abschluß der Saison 06/07!
Fotos der gesamten Aufführung: Hier
Aus dem FREISTIL Gästebuch:
Theatersport, 12. 7. 07, Stadtgarten, Freiburg
- Superschöner, supertoller Abend - konnte so herzhaft
lachen. Danke (Doris)
- Super Träume einer Kuh! (Ein Kenner aus dem Allgäu)
- Vom U-Boot bis zur Badewanne, Norddeutsche Schwaben und tolle
Adler inkl. Fischerchöre: Ihr ward einfach spitze!!
Impro-Show, 6. 7. 07, Vörstetten, Scheune
- Auch zu dritt seid Ihr sehr gut. (Helga)
- Es war schön mit euch! (Angelika)
Theatersport, 12. 6. 07, Freiburg, Mensa
- Wir wollten den weinenden "Arno" noch mal sehen. Rot rules! (Peter & Sarah)
- Das 1. Mal... und es war wunderbar. Das ist mal Theater, was
mir gefällt. (Bernhard Strauß)
- Sehr geniale Show! (Hedda)
- Schade, dass Julius euch noch nicht sehen kann. Aber bald...
Hat uns super gefallen! Liebe Grüße (Ines & Bernie)
- Super! War ein toller Abend! Einzige Kritik: Der LKW-fahrende
Sexualtäter ging zu weit. Danke für einen schönen
Abend! (Ch. Räuber)
- Yau!!! Das war Freiheit und Stil. Danke. Schöne Menschen
in Aktion. (Norman Kleber)
(nach oben)
Kurz gemeldet:
FREISTIL bei den Kinder- und Jugendkulturtagen Rheinau
Unter der Überschrift "Jede Szene ein Spiel mit eigenen
Regeln" berichtete der Acher-Bühler-Bote am 9.5.07 über
den Auftritt von FREISTIL in der Rheinauer Stadthalle vor 100 Schülern. "Aufwecken
und Anheizen konnte Freistil aus Freiburg drei noch nicht ganz ausgeschlafene
Hauptschulklassen am Dienstagmorgen im Rahmen der Rheinauer Kinderkulturtage.
(...) Richtig heiß wurde die Schüler bei der Improvisation
zur Vorgabe 'Kill Tokio Hotel', bei der zum Schluss sogar 'Bill'
persönlich erscheint. (...) Die Begeisterung [war] insgesamt
groß. Den Machern von Freistil merkt man an, daß sie öfter
mit Schulklassen zu tun haben. Sie wissen, mit welchen Tricks und
Kniffen sie die Kids aus der Reserve locken. (...) Alles in allem
eine respektable Leistung der Freistil-Darsteller aus Freiburg."
Den gesamten Artikel lesen: Hier
Fotos von FREISTIL bei der IG Metall Vill.-Schwenningen
Glückwunsch zum guten Tarifabschluss der Metaller in Deutschland!
Indirekt beteiligt am guten Ergebnis und an der hervoragenden Streikmoral der
Arbeiter war ein Auftritt von FREISTIL im Vorfeld der Warnstreiks beim IG Metall
Werberfest in Villingen-Schwenningen, der die Gewerkschafter offensichtlich motivieren
konnte. Dort improvisierten die Schauspieler unter anderem die Szenen "Rente
mit 30", den Dia-Vortrag "Die Gehaltserhöhung" oder wiederholten die Szene "Der
Streik" als Komödie und als Oper. Fotos der Aufführung findet man hier.
Aus dem FREISTIL Gästebuch:
Impro-Show, 5. 5. 07, Schloss Rimsingen, 70. Geburtstag
- "Marmorstein und Eisen bricht..." Total gut! Es war lustig und krass.
- Es war sehr toll.
- Es war cool, ich meld mich auch mal an!
- Ich din Gyo die Piesonrate und ich fand es sersergut.
- Hallo, es war sehr gut in der Improvisation und teilweise echt norddeutsch.
Eine ganz tolle neue Erfahrung. (Georg Guhn)
- Ich bewundere Euch (Helmut Stihal)
- Ihr wart wirklich super gut, sehr schöne Unterhaltung (H. Wolle)
Impro-Show, 8. 5. 07, Rheinau, Stadthalle, Kinder- und Jugendkulturtage
- Ich fand es sehr gut und lustig (Nadino Grindler)
- Ich fand's suuuper! (Jahna Würstlin)
- Ich fand eure Show super!!! (Svenja Uhrig)
- Danke für die Show, hoffentlich kann ich mal wieder kommen (Matteo)
- Bin total begeistert, habe mich köstlich amüsiert (Marianne Ludig)
Impro-Krimi, 8. 5. 07, E-Werk (KIEW)
- Danke für einen megaspannenden und unterhaltsamen Abend. (Bless
Rali)
- Ein super Start, zwischendurch ein paar Längen, aber nie langweilig.
Sind neu in Freiburg und freuen uns, Euch gefunden zu haben! Bis zum nächsten
Mal (Bettina & Bert)
- Ihr wart super! Der weiteste Weg lohnt sich - sogar von Oberursel nach Freiburg!!
Liebe Grüße und hoffentlcih wieder mal. (Heike)
- Ich fand den Abend leider etwas zu langgezogen, zu wenig spontan... aber dennoch
ganz amüsant (Maria)
- Kleine Anmerkung zum letzten Theatersport: Badener können ALLES - außer
Schwäbisch. War wieder super! (Moni)
(nach oben)
Zurück zur
aktuellen Ausgabe.
Der
Pate von Freiburg
Impro-Krimi: Mord an nörgelndem Bademeister
- Kommissar Bosman ermittelt getarnt als Frau!
Freiburg (cms) Beim letzten Impro-Krimi dieser Spielzeit
im gut gefüllten E-Werk wurde es wieder richtig spannend.
Norbert Nietenhammer (Christian M. Schulz), ein 42 jähriger
Bademeister aus dem Faulerbad, der ständig nörgelt, wird
ermordet in der Wohnung seiner Nachbarin Isabel Eichenlaub (Nicole
Djandji) gefunden. Er wurde erdrosselt mit einem Zollstock (einem
Requisit aus dem Publikum). Der Verdacht fällt natürlich
sofort auf die 35jährige Isabel. Sie ist schusselig und unentschlossen
und hat jahrelang jede Ausbildung abgebrochen, so daß Norbert
(der zwar nörgelt aber ein weiches Herz hat) sie wöchentlich
einmal zum Arbeitsamt begleitet, um ihr zu helfen, den richtigen
Job zu finden. Isabel hat 4000,- Euro Schulden bei Norbert, der
ihr eines Tages ärgerlich klar macht, daß sie nicht
ihr ganzes Leben vom Geld anderer Leute leben könne und endlich
eine Entscheidung treffen müsse. War dieser Ausbruch der Grund
für den Mord?
Als Täter kommt außer Isabel aber auch Detlef Schröder
(Achim Freund), der 67 jährige inoffizielle schwule Freund
von Norbert in Frage, der als Hausmeister im Schwimmbad arbeitet.
Detlef, mit dem sich Norbert öfters heimlich in der Männerdusche
trifft, wo sie wilden Sex haben, ist chronisch eifersüchtig
und fürchtet, daß Norbert ihn wegen eines Jüngeren
verlassen wird. Außerdem drängt er Norbert dazu, endlich
zu der Beziehung zu stehen - auch anderen gegenüber. Aber
Norbert fürchtet, seinen Job zu verlieren, wenn herauskommt,
daß er schwul ist und eine Beziehung mit dem Hausmeister
hat. Ist Detlef deshalb durchgedreht und hat Norbert ermordet?
Der dritte Tatverdächtige den Kommissar John Bosman (Schulz)
ermittelt, ist der 40 jährige arrogante Psychologe Gian Luca
(Christoph Hüllstrung), bei dem Norbert schon längere
Zeit in Therapie ist. Norbert ist unzufrieden mit Gian Lucas Therapie,
weil er ihm bisher nicht wegen seiner psychosomatischen Magenprobleme
helfen konnte. Luca behauptet, daß die Beziehung Norberts
zu dem wesentlich älteren Detlef ein Ausdruck seines Vaterkomplexes
sei, der ihn als Jugendlicher geschlagen und beschimpft hat, worauf
Norbert damals weglief und einige Zeit in einer Hütte im Wald
lebte, bis ihn sein Vater fand und das Rotkehlchen erschoss, mit
dem sich Norbert angefreundet hatte. Luca ist wenig einfühlsam
und stößt Norbert mit seiner arroganten Art vor den
Kopf. Daraufhin droht ihm Norbert, an die Presse zu gehen, damit
seinen Ruf zu ruinieren und eine wissenschaftliche Studie Lucas über
familiäre Gewalt zu gefährden. Ein Motiv für einen
Mord?
Bosman verkleidet sich als Frau und gibt sich den Tatverdächtigen
als uneheliche Tochter von Norbert aus. Seinen amerikanischen Akzent
erklärt er damit, daß er das Ergebnis eines One-Night-Stands
am Strand von Los Angeles gewesen und bei der Mutter in den USA
aufgewachsen sei. Getarnt als Tochter findet er heraus, daß Isabel
heimlich in Norbert verliebt war und tief verletzt ist als Norbert
sie im Schwimmbad nach einem heftigen Streit um Geld ins Becken
warf.
Doch bei einem Versöhnungsessen bei Isabel, bei dem sie ihn
betrunken macht, gelingt es ihr, ihm einen Kuß zu geben.
Leider wird Detlef Zeuge dieses Kusses und ist nun erst recht -
völlig grundlos! - eifersüchtig auf Isabel. Detlef droht
Norbert, ihm etwas anzutun, wenn er sich weiterhin mit Isabel träfe.
Norbert fleht Detlef an, ihn nicht zu verstoßen, so wie es
damals sein Vater getan hatte. Inzwischen gesteht Luca nach einer
Therapiesitzung mit Isabel, die ebenfalls seine Patientin ist,
daß er sie liebe und daß sie niemals die Liebe von
Norbert bekommen könne, da dieser stockschwul und verliebt
in Detlef sei. Bosman, der in den Polizei-Akten wichtige Infos über
Gian Luca gefunden hat, gibt Isabel einen Dietrich und bittet sie,
in die Praxis des Psychologen einzubrechen und in dessen Schreibtisch
nach Unterlagen zu suchen. Doch dabei wird sie von Luca überrascht
und bedroht. Bosman, der ihr gefolgt ist und Detlef dabei hat,
rettet sie vor Lucas Zorn. In den Unterlagen aus Lucas Schreibtisch
finden sich Belege über Lucas Vergangenheit. Er ist vor 20
Jahren im Rahmen eines Zeugenschutzprogramms aus Italien nach Deutschland
gebracht worden und hat dort eine neue Identität und ein gefälschtes
Psychologie-Diplom bekommen. Denn Luca, der in Wahrheit, Luigi
Rigatoni heißt, hat gegen seinen eigenen Vater ausgesagt,
einem großen Mafiaboss, der daraufhin ins Gefängnis
kam. Norbert hatte sein gefälschtes Diplom entdeckt und damit
gedroht, ihn auffliegen zu lassen. Deshalb brachte ihn Luca in
seiner Praxis um und schleppte die Leiche in Isabels Wohnung, um
den Verdacht auf sie zu lenken.
Wieder ein beeindruckender abendfüllender Krimi, mit berührenden
Momenten, tollen Figuren und spannender Musik (am Keyboard: Karsten
Kramer). Die Schauspieler und der Musiker von FREISTIL haben bei
dieser Langform alle Register ihres Könnes gezogen. Begeisterter
Applaus war der Lohn.
FREISTIL Gründer tritt beim ZMF auf
Mit seinem neuen Kinderprogramm "Ritter, Drachen, Burgfräulein" spielt
Christian M. Schulz als Verdi & Schulz beim 25. Zelt Musik
Festival in Freiburg. Begleitet von seiner roten Handharmonika
namens Verdi singt er Geschichten aus der Ritterzeit. Bei diesem
Kinder-Lieder-Mitmach-Theater werden die Kinder im Alter von 4-10
Jahren (und einige Erwachsene!) mit einbezogen, indem sie alle
zusammen Geräusche und Bewegungen machen oder bei einzelnen
Liedern auf der Bühne spontan kleine Rolle übernehmen
dürfen.
Der Termin ist Donnerstag, 5. 7. um 14:30 Uhr. Da bereits im Vorverkauf
69 Karten verkauft wurden (Stand vom 26.6.07) empfiehlt es sich,
die Karten rechtzeitig zu besorgen!
Karten gibt es: Hier
Infos zum Programm: Hier
(nach oben)
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Schwaben in Baden
Theatersport: Sieg der weißen Mannschaft trotz Unterzahl - Gelungener Einstand
für Gabriela Kiefl
Freiburg (cms) Mit einem Sieg der weißen Mannschaft
endete das Theatersport-Match im April in der rappelvollen Mensabar.
Zwar stand es am Ende der regulären Spielzeit 133:125 für
Rot. Doch dann wurden die Roten zu einem Spiel um "Alles oder Nichts" herausgefordert,
bei dem sie klar mit 21:25 verloren, so daß der Siegerpreis
an die beiden weißen Spieler gingen, die sich damit gegen
drei Rote behaupten konnten.
Gabriela Kiefl, die im April erstmals mit FREISTIL auftrat und vor kurzem
ihre Schauspielausbildung an der Schauspielschule im E-Werk abgeschlossen hat,
fügte sich von Anfang an gut in den Spielfluß, die gute Qualität
der Darstellung und das hohe Tempo der Gruppe ein. Bereits in der Synchronisationsszene "Das
Begräbnis der Spinne" konnte sie als trauernde Besitzerin einer Vogelspinne
(Achim Freund) überzeugen und verwandelte sich am Ende nach dem versehentlichen
Stich der sterbenden Spinne selber in eine riesige Spinne. Kiefl begeisterte
später die Zuschauer als Hauptfigur in dem Drehbuch "Schwaben in Baden",
auch weil sie als einzige der vier DarstellerInnen schwäbischen Dialekt
sprechen konnte, während die anderen Spieler ständig scheiterten beim
Versuch, einen der vom Autor geforderten Dialekte (schwäbisch oder norddeutsch)
richtig zu sprechen - was aber zumindest für große Erheiterung
im Publikum sorgte.
Nebem der Gefühlsachterbahn zwischen einem Metzger (Christoph Hüllstrung)
und einer Kuh (Nicole Djandji), einem Zappen mit den Orten Toilette, Kneipe,
Schwimmbad und Kühlschrank sowie einer Gruppe aus Usbekistan beim Grand
Prix gab es an diesem Abend insgesamt drei beeindruckende längere
Geschichten:
Zum einen die Biographie der Gesundheitsministerin Margarete (Djandji),
die in kurzen Szenen dem Publikum zeigte, wie sie zu ihrem Beruf
kam und ihr Ziel trotz vieler Hindernisse und Vorbehalte seitens
der Männer erreichte. Zum anderen
das Mini-Musical "Maradonna in der Schweiz": Maradonna (Christian M. Schulz),
ist in einem Sanatorium in der Schweiz gelandet, um sein Drogenproblem zu behandeln.
Doch sein Bruder Djego (Achim Freund), dem er vertraut, versorgt ihn weiterhin
mit Kokain. Als der Oberarzt (Hüllstrung) ihm das Fußballspielen verbietet,
weil er sein Kokain entdeckt hat, will Maradonna sich vom Dach der Klinik stürzen.
Doch Melanie (Djandji), eine junge Frau, für die er seit Kindertagen ein
Idol ist, rettet ihn und flieht mit ihm aus der Klinik. Doch auch sie kann, trotz
ihrer Liebe für ihn, nicht verhindern, daß Djego ihn weiter mit Drogen
versorgt. So bricht Maradonna während der Hochzeit mit Melanie zusammen
und stirbt im Krankenhaus. Aber Gott (Kiefl) schickt ihn auf die Erde zurück,
unter der Bedingung, daß er die Schweizer Mädchen-Nationalmannschaft
in Uri trainiert. Dort trifft er wieder auf Melanie. Maradonna gelingt es, die
Mädchen zum Gewinn der Europameisterschaft zu führen und schafft es,
für Melanie clean zu bleiben. Wunderschöne Lieder umrahmten diese ergreifende
und gefühlvolle Story.
Beim Drehbuch "Schwaben in Baden" (Autor: Schulz) ging es dann um die Abenteuer
von Angelika (Kiefl), die durch die ZVS einen Studienplatz in Freiburg bekommt
und deshalb zum ersten Mal ihr schwäbisches Dorf und ihren Vater (Freund)
verlassen muß. Schon im Zug wird sie wegen ihres Dialekts verspottet, im
Seminar kann sie der Professor (Freund) nicht verstehen und als sie heulend auf
die Toilette flüchtet, landet sie versehentlich auf dem Herrenklo, wo sie
der Professor findet, der ihre Anwesenheit als einen Annäherungsversuch
deutet und nichts gegen eine Affäre hätte. Doch glücklicherweise
hat Angelika bei der Bahnhofsmission einen jungen Mann (Hüllstrung) kennengelernt,
der aus ihrem Nachbarort kommt, ihr Tipps gibt und sie immer wieder bei Pannen
und Problemen berät und unterstützt. Er ist es auch, der sie später
aus den Klauen des Professors rettet. Allerdings landen die beiden dann wegen
Körperverletzung im Knast. Doch die Polizistin dort stellt sich ebenfalls
als Schwäbin heraus (mit bayrischen Vorfahren...) und bringt die beiden
zurück in ihre Heimat, wo der Vater glücklich ist, seine Tochter wohlbehalten
wiederzusehen und jetzt sogar einen zukünftigen Schwiegersohn zu haben,
der auch aus Schwaben kommt. Sie essen zu viert Spätzle und
singen das Schwaben-Lied.
Ein toller Abend voller Spielfreude, guter Ideen, immer wieder
viel Tiefe und dabei doch bester Unterhaltung. Man sieht, daß hier richtige SchauspielerInnen
auf der Bühne stehen. Immer wieder ein Erlebnis.
Aus dem FREISTIL Gästebuch:
Theatersport, 17. 4. 07, Mensa, Mensabar
- Sehr netter, positiver Humor, sehr kreativ! Großes Kompliment!
Und weiter so, ich bin zum ersten Mal da und komme auf alle Fälle
wieder. (Kristina)
- Fein!
- Super!
- Gabriela isch en richtig nette Sauschwob! Gruß (Anne)
- Gute Improvisation mit ausgefallenen Sprüchen! Weiter so,
besonders mit dem Akzent! (Fabian)
- An die SchwääääÄbin: Saugeil! ... aber der Rest von
euch ist auch SPITZE! Grüßle (Christina)
- Herzlichen Glückwunsch zu deiner Premiere Gabi! Deine Schwaben-Power war
klasse! Veil Griaß vom andara Schwob (Kugele)
- Tolle Spiele, super Top-form! Macht riesig Vergnügen euch
zuzuschauen!!! (Daniel)
- Gratulation an Gabriela, war ein Super Einstieg! Hätte noch grene mehr
Episoden gesehen, d.h. manchmal hätten die einzelnen Geschichten etwas kürzer
sein können. Alles in allem aber sehr gelungen! lg (Bettina)
- Das war Weltklasse! (Rein)
- Hey, das war richtig klasse! Ihr habt super Talent! (David)
- Ihr wart klasse! Weiter so! (Theresia)
Impro-Show, 20. 4. 07, Villingen-Schwenningen, IG Metall
- Ihr wart große Klasse! Auf das ein Ni Hou Chou!
- Super, nun wissen wir, wie wir unseren Chef rupfen müssen!
- Vielen Dank für die Kuckucksuhren Made in China
- Wir haben gerade am Tisch diskutiert, welche Gewerkschaft für euch zuständig
ist. Die Mehrheit hat sich für ver.di ausgesprochen. Das hat zur Konsequenz,
daß wir euch Asyl gewähren, wenn etwas schief läuft: www.vs.igmetall.de.
Vielen Dank (Olli)
(nach
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Ratten,
Kakerlaken und andere Liebespaare
Impro-Musical ausverkauft
- Kammerjäger liebt Greenpeace-Aktivistin
Freiburg (cms) An die 100 begeisterte Zuschauer im komplett
ausverkauften E-Werk (zwei Zusatzreihen mußten vor der Bühne
aufgebaut werden und trotzdem saßen noch einige auf der Treppe)
sahen im März das letzte Impro-Musical dieser Spielzeit. (Im
folgenden sind Vorschläge des Publikums fett geschrieben, die
Titel der improvisierten Lieder kursiv.)
Kurt Käser (Christian M. Schulz) ist ein Kammerjäger,
der mit seinem Gesellen Emil Dreimann (Achim Freund)
dafür sorgt, daß Schädlinge wie Ratten oder Wanzen
sich nicht vermehren oder Krankheiten verbreiten können. Ich
mache die bösen Tiere tot, wenn ich komme, dann leiden sie Not. Kurt
hat das Geschäft von seinem Vater übernommen, der wollte,
das sein Sohn seine Arbeit fortsetzt, jedoch selber an den Spätfolgen
von DDT gestorben ist, das er früher benutzte, bevor es wegen
seiner Gefährlichkeit verboten wurde. Kurts Geselle züchtet
in seiner Freizeit Rosen, von denen er und Kurt schwärmen. Dieser
Duft, er tut mir gut, dieser Duft, er macht mir Mut.
Kurt jedoch verbringt seine Freizeit meist auf dem Mundenhof,
weil er eigentlich sehr tierlieb ist und den Job als Kammerjäger nur macht,
um das Andenken seines Vaters zu wahren. Er kennt dort die Tiere, z.B. die Affen
(Petra und Antonio vom Tanzensemble) oder die Meerschweinchen (Süß:
Regina und Petra von Tanzensemble), die er gerne füttert. Ich liebe
diese Tiere so, denn Tiere machen mich so froh. Eines Tages bekommt Kurt
mit, wie die Affen den Laptop einer Frau klauen, die er zunächst für
eine IT-Expertin hält. Mechthild Bärmann (Nicole Djandji)
ist jedoch arbeitslos und möchte - statt zum Computerkurs, zu dem sie ihr
Vater angemeldet hat, der selber in der Computerbranche arbeitet - lieber hauptberufliche Greenpeace-Aktivistin
werden, wo sie bereits eine Praktikumsstelle hat. Die beiden finden
heraus, daß sie ganz ähnliche Ansichten über Tiere und Umweltschutz
haben. Die Zukunft ist bei den Tieren, die Zukunft gehört uns nicht
alleine. Beide lehnen auch Flugzeugreisen wegen des hohen CO2-Ausstoßes
ab. Sie fühlen sich zueinander hingezogen und singen ein sehr gefühlvolles
Duett: Ich glaube, er/sie versteht mich, ich fühle mich ihm/ihr so nah.
Am nächsten Tag erzählt Kurt Emil von Mechthild. Ich möchte
Dich jeden Tag bei mir sehen. Kurt hat aber Angst, daß sie ihn ablehnt,
sobald sie erfährt, daß er Kammerjäger ist, denn seine letzte
Freundin verließ ihn, als er das Geschäft seines Vaters übernahm,
weil sie seinen Beruf so abstoßend fand. Emil rät ihm zu einem Ausflug
mit Mechthild an den Opfinger See, wo viele Wasserratten leben und gibt ihm dazu ein
großes beiges Badehandtuch (eine Leihgabe aus dem Publikum). Er
solle warten, bis eine der Ratten angreift, diese dann mit dem Badehandtuch erlegen
und Mechthild so zeigen, wie sinnvoll und wichtig seine Arbeit ist.
Als Mechthilds arroganter Vater Brutus Bärmann
(Christoph Hüllstrung) der gerade beim Sumo-Ringen ist
(und dabei von Bianca, einer der Tänzerinnen, besiegt und auf ihre Schultern
geladen wird!), erfährt, daß sie einen Mann kennengelernt hat, verbietet
er ihr den Kontakt. Mechthild ist verzweifelt: Sterben meine Träume?
Am nächsten Tag geht sie zum Mundenhof, um sich von Kurt zu trennen,
doch er kann sie überreden, mit zum Opfinger See zu kommen. Dort taucht
plötzlich Mechthilds Vater auf, der herausgefunden hat, daß Kurt Kammerjäger
ist und sich deshalb als riesige Kakerlake verkleidet hat. Brutus
greift Kurt an, damit Mechthild sehen kann, wie brutal ihr neuer Freund
mit Tieren umgeht. Es kommt zu einem heftigen Kampf zwischen den beiden
Männern, bei dem Kurt schließlich mit Hilfe des Badetuchs den Vater
besiegt. Mechthild ist entsetzt über Kurts Härte und vor allem als
sie von dessen Beruf erfährt. Sie läßt sich von Brutus überreden,
mit ihm nach China zu fliegen, wo dieser beruflich zur tun hat.
Aber Emil kann Kurt ebenfalls überreden, ihr nachzufliegen, obwohl Fliegen
gegen Kurts Grundsätze verstößt, und er versucht, daß ihn
im Flugzeug keiner erkennt.
Kurt findet Mechthild und ihren Vater in einer Karaoke-Bar in
Peking, wo sie gerade ein englisches Lied singen, von den begeisterten Chinesen
gefeiert werden und sogar einen Preis gewinnen. Kurt, der von Emil ein Fläschchen
Rosenduft-Extrakt bekommen hat, mit dem er Frauen in sich verliebt machen kann,
kann Mechthild mit Hilfe des Fläschchens dazu bringen, ihm zu folgen und
die Bar zu verlassen. Brutus jedoch fühlt sich durch den Duft, den Emil
geschickt bei ihm einsetzt, plötzlich zu einem großen Chinesen (Antonius)
hingezogen.
In einem chinesischen Restaurant, wo Kurt und Mechthild eine
Schlange essen, kommt es zu einer heftigen Auseinandersetzung zwischen
den beiden. Kurt versucht, ihr klar zu machen, warum sein Beruf wichtig ist.
Beide werfen sich vor, mit dem Flugzeug geflogen zu sein. Als Kurt ärgerlich
ruft: „Du bist aus Feigheit geflogen, aber ich weil ich dich liebe, verdammt
noch mal!“ schlägt er unwillkürlich und heftig auf die Schlange
auf dem Tisch (Bianca). Es klatscht sehr laut - denn er hat Biancas Po mit voller
Wucht erwischt - und danach fängt die Schlange an zu wackeln! (Die Tänzerin
muß nämlich lachen und kann das Lachen nicht mehr stoppen.) Schließlich
wird sie von den Kellnern abgeräumt weil Kurt und Mechthild kein Tier essen
wollen, das noch lebt. Mechthild schlägt vor, daß sie sich ihren Vater
gegenüber durchsetzen werde, wenn Kurt das seinem (toten) Vater gegenüber
ebenfalls schafft. Er willigt ein.
Ein paar Wochen später sieht man Kurt als Tierpfleger auf dem Mundenhof.
Emil hat den Kammerjäger-Betrieb übernommen und dabei ein Schädlingsvernichtungsmittel
aus Rosen-Extrakt erfunden, das die Pelztiere auf biologische Art von Flöten
und Wanzen befreit, und das sie sofort an den Tieren im Mundenhof testen. Mechthild
ist glücklich, weil sie die neue Anti-Walfang-Kampagne von Greenpeace unterstützen
kann indem sie Flyer und Broschüren gestalte und dabei das Computer-Wissen
ihres Vaters nutzen kann. Und Brutus, der den Chinesen aus Peking mitgebracht
hat, ist mit diesem so glücklich (er kann nämlich auch Sumo-Ringen)
daß er nichts mehr gegen Kurts Beziehung zu seiner Tochter hat. Das Abschlußlied
(ein Reggae) heißt: Im Mundenhof mit dir zu zwein,
das möchte ich jeden Tag gern sein. Ein Ohrwurm-Song, den FREISTIL
zu Werbezwecken glatt an den Freiburger Tierpark verkaufen könnte. Und als
Titel wählte das Publikum am Ende des Musicals: „Ratten, Kakerlaken
und andere Liebespaare“.
Toll, wie das Tanzensemble, das diesmal nur aus vier Mitgliedern bestand, es
schaffte, auch in kleiner Besetzung schöne Choreografien zu improvisieren
und daneben noch Zeit fand, in immer neue kurze Nebenrollen zu schlüpfen.
Souverän wie immer: Karsten Kramer am Keyboard und Anne Dietrich an Saxophon,
Klarinette, Querflöte.
Und am Ende gab es den Abschied vom Lichttechniker Christoph Peters (der u.a.
auch im Europapark Licht macht aber nun, nach insgesamt 10 Vorstellungen des
Impro-Musicals, leider nach Berlin geht).
Schade, daß es das nächste Impro-Musical frühestens im September
gibt. Denn apropos Mundenhof: Könnte dieses kleine musikalische Wunderwerk
nicht mal im Sommer auf dem ZMF gespielt werden?
Aus dem FREISTIL Gästebuch
Impro-Musical, 6. 3. 07, E-Werk
- Wow! Christian, du hast nicht zu viel versprochen: Super-Ohrwürmer,
klasse Schauspieler und geniale Story. Danke für den schönen
Abend. (Stefan)
- Ich finde das Tanz-Ensemble soooo super
Impro-Show, 3. 3. 07, Rheinau, Stadthalle
- Tolle Gesten, starke Ideen - ihr seid schon überdurchschnittlich,
und mit ein bißchen mehr "Witzle" wärt ihr
perfekt!
- Hallo Freistil! Ihr seid der Wahnsinn (auf deutsch: ihr seid
echt cool). Ich wünsche euch noch alles Gute (ich werde euch
weiterempfehlen), Gruß (Jenny)
- Die Themen sind schwer. Ihr schlagt euch wacker. Gruß (Heike)
- Hallo Freistil, ihr seid echt super! Immer wieder eine Freude,
zu euch zu kommen! Danke für den schönen Abend! Gruß (Michaela
und Heiko)
- Ihr seid echt Gut Gut Gut! Gruß (Grumelsbaum)
- Fetzig
Rasant
Einfallsreich
Interessant
Spritzig
Tabulos
Intelligent
Lustig
Zum Knutschen (-Kußabdruck!-) (Susanne, Petra, Gudrun, Edith) -
Liebe Zuschauerinnen: Danke für das Lob - aber ihr habt leider
eure Telefonnummern vergessen! (Christian)
(nach
oben)
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aktuellen Ausgabe.
Eine Henkerin zum
Verlieben
Beeindruckendes Impro-Musical mit Pepp und Tiefgang
Freiburg (cms) Immer wieder erstaunlich, wie es FREISTIL gelingt, aus den schwierigsten
Vorgaben eine gute, unterhaltsame und gleichzeitig anrührende Geschichte
zu zaubern. Denn das Publikum wünschte sich als Beruf für die weibliche
Hauptfigur „Henkerin“, einer der Spieler sollte „arrogant“ sein,
und ein anderer hatte als Lebensziel, „eine hohe Abfindung als Manager
kassieren“. Heraus
kam ein improvisiertes Musical, das am Ende vom Publikum „Eine
Henkerin zum Verlieben“ getauft wurde. (Vorschläge
des Publikums sind fett geschrieben, die Titel
der improvisierten Lieder kursiv.)
Gertrud (Nicole Djandji), eine 25 jährige Henkerin,
hat ihre Ausbildung in den USA gemacht und ist nun nach Deutschland zurückgekehrt,
weil sie in ihrer Heimat für Ordnung sorgen will und hofft, daß hier
die Todesstrafe wieder eingeführt wird ("Ich bin hier Henkerin
und ich räum hier auf"). Sie wurde damals Henkerin, weil sie mit
12 Jahren vergewaltigt wurde und der Täter danach ihre Eltern umbrachte.
(„Ich war erst 12, als meine Seele zerbrach“ - ein sehr
beeindruckendes Lied, das selbst das Tanzensemble anrührte). Ihr 35 jähriger
Praktikant Detlef (Christoph Hüllstrung) kann gut Messer
schleifen, was ihm auch für sein Hobby nutzt: Er
kocht gerne, am liebsten Hase in Pfeffer. („Schleifen ist
nicht schwer. Es geht immer hin und her.“)
Im Münster, wo Gertrud gerne ist um zu
beten, lernt sie Gustav kennen (Christian M.
Schulz), der dort immer mit dem Steinfiguren spricht und die
heilige Mutter Gottes (Petra Endres vom Tanzensemble) und Jesus
(Antonio Denscheilmann vom Tanzensemble) um Unterstützung
für seine Wünsche bittet. Gustav ist Pförtner
bei einer Bank, einen Job den ihm sein strenger und arroganter
Vater Edelbert Schmidtke (Achim Freund) verschafft
hat, der aber nicht viel von ihm hält. („Dieser
Sohn, er wird es niemals schaffen“). Gustav, dessen
Mutter bald nach der Geburt den Vater und das Baby verlies und
sich seither nie wieder gemeldet hat, wohnt noch beim Vater.
Er möchte gern beruflich aufsteigen, weil sein Ziel
ist, eine hohe Abfindung als Manager zu kassieren. Er
hofft, über den Reichtum wichtig und von anderen respektiert
zu werden („Wenn du Geld hast, gehörst Du dazu“).
Seine naive und sehr emotionale Art irritiert Gertrud, die sich
aber auch zu ihm hingezogen fühlt, weil er so anders ist,
als normale Männer. Gustav verliebt sich schnell in Gertrud,
die er für eine Steinmetzin hält („Und ich
spüre ihre Liebe, dieser Engel ist hier für mich“).
Die beiden verabreden sich zum Orgelkonzert am nächsten
Tag. Gertraud, die wegen ihres Traumas noch nie einen Freund
hatte, erzählt Detlef von Gustav („Liebe
schien für mich so fern, doch ganz nah kommt jetzt dieser
ferne Stern“). Detlef gibt
ihr daraufhin eine Schachtel mit Shiva Pulver (eine Tupperdose
mit Salzstangen aus dem Publikum), ein Gewürz,
das Yin und Yang vereinen soll und die Chi-Energie verstärkt.
Dadurch werde Gertrud für ihn anziehend. Doch Gustavs Vater,
der auf dem Minigolfplatz trainiert, verbietet
ihm, sich mit Gertrud zu treffen weil am gleichen Abend ein großes
Minigolf-Turnier stattfindet bei dem ihm Gustav assistieren soll.
Gustav ist verzweifelt („Was soll ich tun, was soll
ich tun - mein Vater will nicht, daß ich zu ihr geh“).
Aber er gehorcht schließlich seinem Vater.
Nach der Pause sieht man Gertrud deshalb allein in ihrer Wohnung
in Weingarten. Sie ist traurig und enttäuscht, weil Gustav
nicht zum Orgelkonzert kam („Halt
nur an dir selber fest, dann bist du sicher“). Doch spät in der
Nacht taucht Gustav noch unerwartet auf, der sich nach dem Minigolf-Turnier heimlich
von zu Hause weggeschlichen hat. Das Shiva-Pulver, das ihm Gertrud später
unter die Nase hält („Schnuff, Schnuff mal da hinein“),
löst bei ihm aber einen
üblen Nies- und Hustenanfall aus und er ist stinkesauer.
Kurz darauf bewirkt das Pulver, das die Chi-Energie aktiviert,
ein starke Dauererektion bei Gustav, die er vergeblich unter
dem Tisch zu verbergen sucht (eine sehr witzige Comedyszene).
Doch plötzlich rastet Gertrud völlig aus, wirft erst
Stühle und den Tisch nach Gustav und ihn dann auf höchst
aggressive Weise aus der Wohnung. Das Publikum ahnt sofort, daß ihr
altes Trauma diese heftige Reaktion auf Gustav ausgelöst
hat. Eine drastische und berührende Szene auch dies. Als
Detlef von dem Vorfall erfährt, geht er zu Gustav, der inzwischen
den Job im Archiv der Bank bekommen hat, weil er hofft, seinem
Ziel so näher zu kommen. Als Gustav von Gertruds schrecklicher
Vorgeschichte erfährt, will er ihr zuerst vergeben. Doch
als er hört, daß sie als Henkerin gearbeitet hat ist
er entsetzt und will nichts mehr mit ihr zu tun haben („Meine
Liebe, die will ich nicht haben, ich mach die Liebe einfach tot!“).
Inzwischen hat Edelbert Gertrud einen Vorschlag unterbreitet: Wenn
Sie die Finger von Gustav läßt, besorgt er ihr die
Henkerlizenz in Deutschland und eine Stelle in Bayern,
wo die Todesstrafe durch den neuen Ministerpräsidenten wieder
eingeführt werden soll (!). Ein paar Tage später treffen
sich Gustav und Gertrud im Westbad. Gustav weiß von
dem Angebot seines Vaters und will sie umstimmen. Sie
zögert aber noch. Gustav hat die Hoffnung, ihr mit seiner
Liebe zu helfen, ihre schlechten Erfahrungen mit Männern
zu überwinden („Laß mich zu dir rein, ich
will bei dir sein“). Aber er stellt die Bedingung,
daß sie den Henker-Beruf aufgibt. Gertrud zögert lange
aber kann sich ihren Gefühlen für ihn dann doch nicht
entziehen. Am nächsten Tag zeigt Gustav ihr seinen Arbeitsplatz
im Archiv der Bank. Dort entdecken sie Urkunden, die belegen,
daß seine Mutter die Besitzerin der Bank war und ihm alles
vererbt hat, bevor sie vor zwei Jahren gestorben ist. Der Vater
hat diese Dokumente aber scheinbar gefälscht und sich selber
als Erbe eingesetzt. Als Edelbert dazukommt, stellt in Gustav
zur Rede („Ich bin zwar dein Sohn, aber ich fordere
den Lohn“). Edelbert gesteht alles. Einige Wochen
später im Gasthaus „Zum Henkersmahl“: Mit dem
geerbten Geld von Gustav haben Gertrud und Detlef ein Restaurant
aufgemacht. Die zahlreichen Gäste kommen vor allem wegen
der Spezialität des Hauses: Hase in Pfeffer, der am Tisch
mit sehr scharfen Spezialmessern von Detlef zerlegt wird. Der Ska-Song zum
Abschluß
heißt „Cut, Cut, Cut the Karnickel“ und
alle stimmen mit ein. Doch da taucht der völlig verwahrloste
Vater von Gustav auf. Er hat seit seinem Rauswurf aus der Bank
unter Brücken gelebt, ist sehr beschämt und völlig
betrunken. Er will den beiden endlich sein Einverständnis
geben. Gustav bietet ihm einen Job als Tellerwäscher im
Restaurant an. Am Ende hört man Edelbert noch wie er sich
hinter der Bühne lautstark übergeben muß.
Als die Zuschauer am Ende des begeisterten Applauses auf die Uhr schauten, staunten
sie nicht schlecht. Es war 23:45 Uhr, das
heißt das Musical dauerte mehr als drei Stunden aber keiner hatte das bemerkt,
weil es von Anfang bis Ende spannend, unterhaltsam und anrührend war. Wieder
ein kleines Meisterwerk, das auf der Bühne aus dem Nichts entstand, auch
dank der beiden guten Musiker Karsten Kramer (Keyboard) und Anne Dietrich (Saxophon,
Querflöte, Klarinette) und natürlich dem gut aufgelegten siebenköpfigen
Tanzensemble (Ralf, Bianca, Antonio, Petra, Ulrike, Tobi und Ilia).
Weitere Fotos der Aufführung: Hier
Inhaltsangaben von anderen Impro-Musical-Aufführungen: Hier
Aus dem FREISTIL Gästebuch
Theatersport - Die Weihnachts-Show, 12. 12. 06, E-Werk
- Danke für den lustigen Abend (Angelique)
- Selten so herzhaft gelacht. Danke! (Daniel)
Impro-Show, 15.12.06, Karlsruhe, Herz-Chirurgie
- Fand ich super! (Axel)
- Mit mehr Spontanität des Publikums wärs noch besser.
Danke (Gerhard)
- Essen voll lecker!
(nach
oben)
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aktuellen Ausgabe.
Heilig Abend mit
der Schwiegermutter
Weihnachts-Show endet mit Sieg für rote Mannschaft - Neu:
Biografie-Spiel
Freiburg (cms) Im Dezember dreht sich traditionell alles um
Weihnachten. Deswegen stand auch der Theatersport-Abend von
FREISTIL ganz unter diesem Thema. Passenderweise sind die Teamfarben
(Rot und Weiß) ja auch die Farben des Weihnachtsmannes,
so daß sich auch der rot-weiße Nikolausmantel, den der jeweilige
Moderator trug, harmonisch ins Bild fügte. Sogar ein großer geschmückter
Weihnachtsbaum mit Geschenken darunter stand auf Bühne des E-Werks. Und
die Punkte wurden wieder mit dem bewährten Kerzometer notiert: Für
die Einer die kleinen Teelichter, für die Zehner die normalen Kerzen und
für 100 Punkte die große Kerze. Zwar unterlagen die Roten zunächst
mit 124:127 Punkten, konnten dann aber in einem Spiel um Alles-oder-Nichts sehr
knapp mit 23:22 gewinnen und erhielten so den Preis: einen großen Schokoladen-Nikolaus.
Weihnachtlich waren auch die Themen aller Szenen: Das Publikum wünschte
sich einen „Organisten und eine Pfarrersköchin“
bei der Gefühlsachterbahn, das Mini-Musical hieß „Am
Glühwein-Stand“ und beim Zappen spielten die vier Geschichten
an den Orten „Im Himmel“, „Im Kaufhof“,
„Im Schnee“ und „In der Weihnachtsbäckerei“.
Außerdem gab es ein Weihnachts-Gedicht aus dem Kongo, in
der Originalsprache mit deutscher Übersetzung. Und eine Gruppe
aus Ost-Anatolien sang ein Weihnachtslied in ihrer Heimatsprache.
Erstmals die Höchstpunktzahl gab es dann für die weiße
Mannschaft beim Reimen. In der Szene „Heilig Abend mit der
Schwiegermutter“ gab es ein schwules Pärchen (Achim
Freund und Christian M. Schulz), das an Heilig Abend überraschend
Besuch von der Mutter des einen Mannes bekommt. Die Mutter (Nicole
Djandji) weiß jedoch weder, daß ihr Sohn schwul ist,
noch daß er verheiratet ist. So kommt es zu sehr dramatischen
(gereimten!) Szenen und die Mutter verlässt schließlich
empört die Wohnung. Der geschiedene Mann der Frau (Christoph
Hüllstrung), der ebenfalls überraschend aufgetaucht ist,
reagiert toleranter und darf deshalb bleiben und mit den beiden
Männern feiern.
Erst zum zweiten Mal zeigte FREISTIL das Biografie-Spiel. (Zum
ersten Mal gab es diese Disziplin im November zusammen mit der
Schweizer Gastgruppe.) Dabei erzählt eine Person ihre Biografie. Björn Helmström (Schulz) erzählte
wie er Weihnachtsbaum-Verkäufer geworden ist. Dabei wechselten kurze Erzählpassagen
in der Gegenwart mit gespielten Rückblenden ab. Björn wird in Finnland
geboren. Seine Mutter ist gerade alleine mit einem Schlitten unterwegs und wird
vorher von einem Bären (Freund) angegriffen, den sie mit bloßen Händen
in die Flucht schlägt, um ihr Baby zu schützen. Björns Vater (Hüllstrung)
wird ebenfalls oft von ihr geschlagen, da sie ihm Versagen vorwirft und sie sehr
stark ist. Eines Tages kommt der Vater wieder mal betrunken nach Hause, redet
wirres Zeug, erklärt Björn, daß
er seine Speckräucherei übernehmen soll und stirbt kurz
darauf in den Armen seines Sohnes. Björn will das Vermächtnis
des Vaters erfüllen und beschließt Speckräucherer
zu werden. Er stellt sich aber sehr ungeschickt an und stößt
zudem auf den Widerstand der Mutter, die nicht will, daß er
ebenfalls den Beruf seines Vaters ergreift. Sie vermittelt ihm
eine Lehrstelle im Finnischen Nationalzoo. Dort ist er aber viel
zu nett zu den Tieren, die durch seine Unachtsamkeit ausbrechen
können, so daß der Direktor (Freund) ihn schließlich
entläßt. Beim Versuch, es seiner Mutter nachzutun und
ebenfalls Bären zu besiegen, wird er beinahe im Wald von drei
Bären gefressen, die aber kurz vorher in eine große
Bärenfalle tappen. Er schneidet ihnen jeweils ein Ohr ab und
bringt sie der Mutter als Beweis für seinen Mut, so daß sie
sehr stolz auf ihren Sohn ist. Doch der Jäger (Hüllstrung)
ist sauer und sorgt dafür, daß er im Gefängnis
landet. Dort lernt er seine Bewährungshelferin (Djandji) kennen,
in die er sich verliebt. Sie schlägt ihn schließlich
für ein Resozialisierungs-Projekts in Sibirien vor. Er bekommt
die Chance, dort Bäume zu fällen und entdeckt dabei,
daß er die Sprache der Bäume versteht. Sie sagen ihm
zum Beispiel wie sie am liebsten gefällt werden möchten
und wo genau er schlagen soll damit es für sie angenehm ist.
Dadurch sind die Bäume, die er gefällt hat, die Schönsten
auf dem Markt und erzielen die besten Preise. Björn hat seinen
Beruf gefunden, verdient jetzt viel Geld und heiratet die Bewährungshelferin,
die inzwischen ein Kind von ihm erwartet.
Eine von drei beeindruckenden längeren und komplexen Geschichten des Abends,
die interessant und nie langweilig waren und die schauspielerischen Qualitäten
der vier Darsteller zeigten.
(nach
oben)
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Totengräber
sterben heiß!
Erfolgreiche Premiere des Impro-Krimi - KIEW zwei Abende ausverkauft!
Freiburg (cms) Am Samstag standen 20-30 unglückliche Menschen vor der Tür
des E-Werks: Sie hatten keinen Platz mehr gefunden im KIEW, das mit über
95 Zuschauern, die zum Teil auf der Treppe und im Gang saßen, aus allen
Nähten platzte. Schon im Vorfeld hatten viele der Zuschauer über 70
der Karten reserviert oder sie im Vorverkauf erworben. Es gab also nur noch wenige
Karten an
der Abendkasse, um die sich (zu) viele Interessenten anstellten. Mit so einem
großen Andrang hatten selbst die Schauspieler von FREISTIL nicht gerechnet,
obwohl sich schon am Freitag, in der ebenfalls ausverkauften Krimi-Vorstellung
anhand des langen Applauses abzeichnete, daß das neue Format ein Renner
ist und beim Publikum auf große Begeisterung stößt. Drei Krimi-Uraufführungen
an drei Abenden - so etwas gibt es nur beim Improtheater. Bei der Premiere am
Dienstag wählte das Publikum den Titel „Der letzte Salsa“. Es
ging um den Mord an einem aufdringlichen Salsalehrer, der tot in der Dreisam
aufgefunden wird. Kommissar John Bossman konnte am Ende die geschwätzige
Putzfrau Gisela Blattmann als Täterin überführen. Am Freitag lebte
das Publikum sämtliche pubertären Phantasien aus, wünschte sich
als Mordopfer einen Gynäkologen (Dr. Walter Sommer), der in seinem Gynäkologenstuhl
mit einem Schal (aus dem Publikum) erwürgt aufgefunden wurde. Die Verhöre
der drei Verdächtigen fanden z. T. auf der Toilette oder im Colombipark
(dem Schwulentreff) statt. Dr. Sommer hatte eine nymphomanische 17 jährige
Freundin, mit der er seine Frau in der Sauna betrog und das Publikum nannte den
Krimi am Ende „Das Glied - oder: Winnetous zweiter Tod“, denn dem
Toten wurde nach dem Mord der Penis abgeschnitten (den er vorher liebevoll Winnetou
genannt hatte!) Die Täterin war - na klar - die nymphomanische Geliebte
Angelina Schneider (! - nomen est omen), die sich an ihm und seinem Glied rächen
wollte, weil er sie mit AIDS angesteckt hatte. Auch diesen Fall konnte John Bossman
lösen, der sich mit seinem sympathischen amerikanischen Akzent schnell in
die Herzen der Zuschauer spielte. 17 jährige Geliebte und Saunen haben es
dem Publikum scheinbar angetan. Denn auch am Samstag beim dritten Impro-Krimi
wünschten sich die Zuschauer genau diese Dinge. Trotzdem ergab sich eine
komplett andere Geschichte: Der 40 jährige eitle Totengräber Josef
Huber (Christian M. Schulz) wird tot - na wo wohl? - in der Sauna aufgefunden,
erstickt mit einem Schuh (eine Leihgabe aus dem Publikum). Verdächtigt von
Bossman werden seine aggressive 17 jährige Geliebte Angelika Schandelmeyer
(Nicole Djandji), deren Vater George Schandelmeyer (Achim Freund) und die tollpatschige
27 jährige Chefin von Josef, Clara Schablitzki (Simone Kupferschmid, die
als Gastspielerin an allen drei Abenden mitwirkte). Jeder
der drei ist kurz nach dem Mord in der Sauna gewesen und hat ein Motiv: Josef
wollte mit einer Liste aller Fehler seiner Chefin dafür sorgen, daß sie
ihre Stelle verliert. Angelika ist ungewollt schwanger von Josef, will aber weder
das Kind noch den angebotenen Ehering von ihm. Und ihr cholerischer Vater Georg
haßt Josef und will seine Tochter am liebsten für immer für sich
behalten. In den Verhören und einigen Rückblenden ergibt sich eine
komplexe Geschichte: Frau Schablitzki, die sich mit Angelika angefreundet hatte,
um mehr über Josef und seine Vorlieben zu erfahren, ist heimlich in ihren
Angestellten verliebt. Sie folgt ihm nackt in die Sauna um ihn zu verführen,
wird aber grob zurückgewiesen und von Josef beleidigt, so daß sie
ihn schließlich mit dem Schuh einer Leiche (den sie vorher verwechselt
hatte) umbringt. Wieder gelang es Bossman (Schulz) die Täterin zu ermitteln,
die vorher per Zufall durch Auslosung bestimmt wurde. Drei stimmige Geschichten,
spannende Szenen voller Emotionen und Dramatik und große Schauspielkunst
(auch der Gastspielerin!): Der Impro-Krimi von FREISTIL ist ein beeindruckendes
und unterhaltsames neues Format, zu dem auch die beiden Musiker Gustav Off und
Karsten Kramer (am Dienstag) durch passende Untermalung der Szenen beitrugen.
Die nächste Aufführung ist leider erst wieder im Februar, dann aber
in der Mensa, die glücklicherweise mehr Plätze bietet als das KIEW.
Kurz gemeldet
Meister spontaner Stilvielfalt
Improvisationstheater Freistil verblüfft im Folktreff - Publikum
im Foyer gerät sogar in Hochstimmung
Unter dieser Überschrift schrieb der Südkurier am 24.10.06
über einen Auftritt von FREISTIL am 20.10.06 in Bonndorf:
"Das Ergebnis ist verblüffend, erwiesen sich die Künstler des
Improvisationstheaters Freistil bei der jüngsten Folktreffveranstaltung
doch als Meister ihres Fachs, welche die illustren Ideen der Zuschauer zu einer
erstaunlichen Stilvielfalt auf der Bühne verwandelten. (...) Bizarre Situationen
waren alsdann trefflich dargestellt, was nicht zuletzt der hervorragenden Mimik
von Nicole Djandji und Achim Freund zuzuschreiben ist. (...) Vortrefflich begleitete
Karsten Kramer die Szenen an Keyboard oder Gitarre, und auch hier war jede
Menge Spontaneität angesagt. (...) Es bleibt das Staunen des Augenblicks,
wenn eine Idee aufgegriffen und spontan weiter gesponnen wird."
Den gesamten Artikel lesen: Hier
Aus dem FREISTIL Gästebuch
Impro-Show, 16. 11. 06, Freiburg, Hotel Hirschen (für
die Hypo-Vereinsbank, Freiburg)
- Tolle Show (R.)
- Klasse Spontaneität!
- Wirklich toll spontan und abwechslungsreich - superkreativ. Weiterhin
viel Erfolg.
- Sehr gelungener Auftritt
- Sensationell - ein toller Prozessor.
Theatersport: Länderspiel mit "theater anundpfirsich"
(Zürich),
21. 11. 06, Freiburg, Mensa
- Der Hammerschlumpf war einfach umwerfend! (Britta)
- Let's go Weiße, let's go!! Feine Sache dieser Abend...
- An und für sich find ich Euch alle echt klasse! (Sabrina)
- Hallo du aus der Schweiz. Das trieft sich guht, das du eine Vreundin
suchst ich such nemlich einen Freund! Ruf doch an: 016099863855.
Bussi.
- Tolle Aufführung, aber das war leider kein REGGAE-beat!
Viel Spaß (Michi)
Theatersport: Länderspiel mit "theater anundpfirsich"
(Zürich),
22. 11. 06, Freiburg, Mensa
- Liebe Leute! Mehr gleitende Bewegungen, Merci! Hopp hopp Schwyz!
- Grosse Klasse, was ihr aus dem funkelnden Furunkel gemacht habt.
- Ich hätte mir noch mehr schwiizerdütsch gewünscht,
weil ich's soo gerne hör! Aber große Klasse! (Anne)
- Danke für den unterhaltsamen Abend! (Rita)
- Wir sind begeistert und kommen wieder!
- Super.
- Die Armredenerfindung war der Oberhit. Es hat richtig Spaß
gemacht Euch zuzusehen. (Angela)
Impro-Show, 6. 12. 06, Lahr, Berger Lahr
- Habe mich selten so amüsiert!
- War eine tolle Vorstellung. Weiter so.
- Ihr ward klasse.
- Einfach genial!!!
Impro-Show, 19. 10. 06, PSD-Bank, Filiale Freiburg
- Haben ein neuen Publikum Mitglied. Es war toll, die ganzen spontanen
Darbietungen. Wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg (Michael)
- Eine wunderschöne Show, und super improvisiert! (Heike)
- Heiterkeit ist der Himmel unter dem auch die Künstlergruppe
"Freistil" sehr gut gedeiht. (Anneliese Schelling)
- Lieber Heinz, lieber Gerhard, Ihr ward gut in Fahrt. Herzliche
Grüße an die heiße Braut! (C.S. Janssen)
- Es war schlicht & einfach SUPER! Danke für den kurzweiligen
Abend. (Stefan)
Impro-Show, 20. 10. 06, Bonndorf, Stadthalle (Schüler-Aufführung)
- Schöne Show (Christina, Katja, Anna-Carina)
- Echt tolles Theater! Im Namen der Realschüler entschuldigen
wir uns für die Hauptschüler.
Impro-Show, 20. 10. 06, Bonndorf, Stadthalle (abends)
- Ihr ward super. (C. Becker und A. Becker aus Heimbuchenthal im
Spessart)
- Super geil! Toll, toll, toll! (Nikos)
- Super Show. Macht Spass! Weiter so. (A. Alt)
- Tolle Show mit viel Witz
- Düsseldorf hat gelacht (C. Sokol/ Stefan M.)
- Umwerfend! Hammer gespielt! Schauspielkunst vom Feinsten! Vielen
Dank für diesen tollen Abend. Grüße (Laura &
Lukas)
- Echt Toll!!! Gruß aus Sibirien! (Maiery)
- Spitze. (Luise Vöhringer aus Heidelberg)
- Super!!! Gruß aus Serbien. (Marijita/ Stuttgart)
- Sehr viel Ha, ha, ha, ha!
- Die Musikbeiträge sind spannender, dichter... (besser) als
die Wortszenen. Gruß (Bernd)
- Das war die beste von den 3 Impro-Shows, die ich gehört
und gesehen habe. (Margit Kramer/ Herrischried)
Impro-Krimi, 24. 10. 06 (Premiere), "Der letzte Salsa",
KIEW
- Klasse und Rasse! Spannend - unterhaltsam - einfallsreich und
macht viel Spaß. (Michael)
- Horst war toll!
- Das Mordopfer sollte vom Publikum benannt werden.
- Ihr könntet ruhig mit größerer Mannschaft spielen
(Ute)
2. Impro-Krimi, 27. 10. 06, "Das Glied - oder: Winnetous
2. Tod", KIEW
- Hallo Achim, war sehr schön und hat viel Spaß gemacht.
Grüße von Franziska.
- Alle vier klasse und der Pianist auch!
- Ich bin auch dafür! Weiter so! (Helene)
3. Impro-Krimi, 28. 10. 06, "Totengräber sterben
heiß", KIEW
- Hi Manu! Echt klasse! Wusste gar nicht, dass du ausgebildete
Schauspielerin bist... Gruß (Robbie)
- Ich find Euch einfach super!!! Ich hoffe, ihr seid mit meiner
Kameraführung zufrieden. Bin gespannt, wie's weitergeht...
- Witzig, frisch & kurzweilig - ein gelungener Abend. Danke.
- Spannend, witzig und für Impro erstaunlich logisch! Bravo!
- War echt super! (Sarah Mund)
- Den argwöhnischen Beobachter beschleicht der Verdacht, dass
die Mörderin schon von vorne rein für ihr Opfer bestimmt
war. Ich rede hier nicht von Tatsachen, nur von Möglichkeiten.
Findet vielleicht einen Weg, der es den Schauspielern nicht ermöglicht,
die Münzen [=Lose] heimlich zu tauschen. [Guter
Tip: Werden wir beim nächsten Mal gleich umsetzen! Ansonsten
- auch wenn es theoretisch möglich war - Die Münzen wurden
nie von uns getauscht.]
- Gratuliere zum neuen Format. Vorschlag aus dem Publikum: Nach
der Pause werden die Sonderermittlerausweise gezählt. Der
Musiker teilt dem Spieler, der am meisten/ am wenigsten (entweder
oder) Stimmen hat, mit, daß er/ sie der Mörder ist.
Könnte eine Variante sein. [Aber dann wissen die Spieler
ja nach dem Mord nicht, ob sie es waren oder nicht und
können in der ersten Hälfte des Abends nicht Spuren legen
oder verwischen.](nach
oben)
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Die Schweizer kommen!
Erstes Theatersport-Länderspiel mit Züricher Gruppe
Im November reist erstmals eine Gastgruppe aus der Schweiz
zu einem Theatersport-Länderspiel an und wird an zwei Abenden
mit FREISTIL gemeinsam improvisieren. Es handelt sich dabei um
die Züricher Gruppe
„Theater anundpfirsich“.
Im April 2006 war das theater anundpfirsich bereits auf Reisen
in Deutschland und spielte auf Bühnen in Berlin, Kassel, Nürnberg,
Ludwigshafen am Rhein und Neustadt an der Weinstrasse. In Freiburg
ist die Schweizer Gruppe zum ersten Mal zu sehen. Die Mitglieder
sind zum Großteil ausgebildete Schauspieler, haben langjährige
Erfahrung in Improvisations- und Playbacktheater, Ausbildungen
in Theaterimprovisation bei Michael Wolf (Berlin) und Roland Trescher
(München), und arbeiten als Improtrainer und Workshopleiter
für Erwachsene und Kinder in der Schweiz.
Wenn zwei Gruppen aus zwei Ländern aufeinander treffen, wird
es spannend: Wie ist das ungeprobte Zusammenspiel? Welche Ideen
entstehen durch den interkulturellen Austausch? Und was passiert,
wenn Deutsche auf Schweizer treffen? Es ist sicher ratsam, sich
rechtzeitig Karten zu sichern!
(nach
oben)
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Impro-Musical:
Verliebt, verbohrt, verheiratet
Ein toller Einstieg in die neue Spielzeit: Im nahezu ausverkauften
E-Werk gab es im September beim improvisierten Musical die Geschichte
von Giorgio (Christian M. Schulz), einem italienischen Zahnarzt
in Freiburg, der sich in Liesel (Nicole Djandji) verliebt, die
sich Lucia nennt und deren Traum, einmal Pavarotti (Antonio Denscheilmann)
die Hand zu schütteln, am Ende tatsächlich in Erfüllung
geht. Zwar versucht Hagen (Achim Freund), Liesels Bruder, die
Beziehung der beiden zu verhindern, indem er sich als Zahnarzt
ausgibt und die Praxis von Giorgio übernimmt, dessen Mutter (Tobias Katona) ihm telefonisch
mit Selbstmord gedroht hat, wenn er nicht nach Italien zurückkehrt. Aber
bald merkt Bernd (Christoph Hüllstrung), der Lehrling von Giorgio, dass
der fressgierige Hagen kein echter Zahnarzt ist. Es kommt zu einem Duell mit
Bohrern zwischen Giorgio und Hagen, der dabei eine Menge Zähne
verliert und am Ende froh ist, dass er eine Stelle als Zahnarzthelfer
in Giorgios Praxis bekommt, dessen Mutter am Ende nach Deutschland
kommt, um ihrem Sohn nahe zu sein.
Zum Gelingen des Abends trugen neben den beiden Musikern Karsten
Kramer (erstmals beim Musical am Keyboard) und Anne Dietrich (Saxophon,
Klarinette, Querflöte)
die insgesamt neun Mitglieder des Tanzensembles bei, von denen außer Tobias
alle zum ersten Mal als Gastspieler bei diesem Format mitwirkten. Es entstanden
wieder wunderbare Lieder (z.B. „Mama, lass mich hier“, „Wenn
ich sie nur anseh’, wird mir das Herz so weich und ich möchte durch
Wolken zieh’n“, „Dieser Mann erfüllt mich ganz“ oder „Lucia,
komm zurück“) sowie beeindruckende spontane Choreografien. Das Publikum
gab dem Musical am Ende des Abends den Namen „Verliebt, verbohrt, verheiratet“ und
ließ die insgesamt 15 Akteure erst nach minutenlangem Applaus von der Bühne.
Schade, dass das nächste Impro-Musical erst im Januar aufgeführt wird.
Mehr Fotos von der Aufführung: Hier
Kurz gemeldet
Schlafwandeln zu Techno- und Blues-Klängen
Unter dieser Überschrift schrieb die Mittelbadische Presse
am 5.10.06 über einen Auftritt von FREISTIL in Rheinau am
2. 10.: Improvisationstheater
"Freistil": Viel besser als im Fernsehen.
Kreativ, witzig, spontan ging es zu. Die Begeisterung der Besucher
war so groß, dass sie schließlich einen "Publikumsvermehrer"
erfinden wollten. (...) Dabei dürfen sie sich als Glückspilze
fühlen. Denn sie können "Freistil" in dieser
Saison noch einmal in Freistett erleben. (...) Wer einen vergnüglichen,
von viel Wortwitz, aber auch hoher Schauspielkunst gespickten Abend
erleben möchte, tut gut daran, sich rechtzeitig die Karten
zu reservieren.
Den gesamten Artikel lesen: Hier
Aus dem FREISTIL Gästebuch
Impro-Musical, 26. 9. 06, KIEW (E-Werk)
- Que bueno! Perfecto. (Cordile de Lanzarote)
- Echt klasse Idee, gefällt mir. Weiter so. Ihr macht Schillerstraße
noch Konkurrenz.
- Danke, immer wieder und immer noch erfrischend herzerfreuend
und toll! (C.K.)
- Das war eine Super-Veranstaltung (M. Kramer, Herrischried)
Impro-Show, 2. 10. 06, Rheinau, Stadthalle
- Ihr habt gute Sprüche auf Lager. Vor allem Improvisation
kann schwer sein, aber ihr macht das echt klasse. Respekt. (Julia)
- Ich finde eure Spontaneität und Ideen ganz toll. (R. Weiler)
- Freistil ist der Hammer (Jenny)
- Einfach eine super lustige Show! Weiter so! (Hei-ke R.)
- Ich freu mich schon auf den 3. März wenn ihr wieder in Rheinau
spielt (Christiane Winter)
- So was hat Rheinau noch nicht gesehen. (S. Schneider)
- Bei eurem Spiel verhaltet ihr euch wie Maler, welche den Bildern
des Publikums Farbe geben. Ihr macht das so vollkommen, dass die
Zuschauer sich der Bilder erfreuen. (Bernd Meck)
- Es war toll, euch gesehen und erlebt zu haben, Wir freuen uns
schon auf den 3. 3. 07! Wir machen auch ein bisschen Theater in
der (Kultur-) Fabrik (der Spitzmäuse) und in Heimarbeit. (Die
Pathans)
- Hey Leute, macht euch keine Gedanke wege dem bissl an Publikum.
Ihr seid einfach Suppa. (M. G.)
(nach
oben)
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Folterkammer Schule
450 begeisterte ZuschauerInnen bei FREISTIL Auftritt im
Stadtgarten - Sieg der weißen Mannschaft
Freiburg (cms) Der Musikpavillon im Stadtgarten platzte aus allen
Nähten als am 14. Juli FREISTIL zum letzten Mal vor der Sommerpause
im Stadtgarten spielte. Das Publikum war in Bombenstimmung und
feierte begeistert die Szenen der beiden Mannschaften. So gab es
das Alphabetspiel
"Sex and Crime im Altersheim" (mit Anke Delkeskamp als
verführerischen Altenpflegerin, die es nur auf das Geld des
Opas - Christoph Hüllstrung im Rollstuhl - abgesehen hat);
die Gefühls-Achterbahn mit Klinsmann (Christian Schulz) und
Löw (Hüllstrung), bei der am Ende herauskam, daß
zwischen beiden tatsächlich mehr als eine Arbeitsbeziehung
herrscht; sowie den Reigen, der auf einer Eisscholle begann und
mit dem Tod des Ehemannes endete, den eine lesbische Frau (Delkeskamp)
bei der Hochzeitsreise aus dem Weg schaffte, um die Liebe ihrer
besten Freundin (Nicole Djandji) zu gewinnen.
Einer der vielen Höhepunkte an diesem Abend war das Drehbuch
"Folterkammer Schule" (Autor: Schulz), bei dem eine fiese
Lehrerin (überzeugend echt: Djandji), ihre Schüler quält.
Als eine Mutter (Delkeskamp) von ihrem Sohn (Achim Freund) erfährt,
daß er von der Lehrerin geschlagen wird, geht sie in die
Schule, um der Lehrerin das Handwerk zu legen. Dort wird sie von
der Pädagogin jedoch auf dem Dachboden eingesperrt. Der Sohn,
der sich Sorgen macht, gerät kurz darauf in die Fänge
des perversen Schul-Hausmeisters (Hüllstrung), der ihn im
Heizungskeller nackt an einen Stuhl fesselt und ihm das Ohrenschmalz
aus den Ohren leckt (siehe Foto).
Als seine Mutter die gellenden Schreie ihres Sohnes hört,
gerät sie in Rage, kann sich befreien und schlägt zunächst
die Lehrerin und dann den Hausmeister nieder und rettet ihren Sohn
aus seiner Folterkammer. Einige Wochen später besuchen Mutter
und Sohn die Lehrerin im Gefängnis. Diese nutzt die morsche
Konstruktion der Gitter (ein Stuhl auf einem Tisch) und bricht
aus, wobei sie den Jungen in ihre Gewalt bringt und ihn entführt.
Schulz ließ
den Film hier enden und versprach eine Fortsetzung im nächsten
Jahr (!). FREISTIL wurde zu recht vom Publikum gefeiert: Die Gruppe
zeigte einen ihrer besten Auftritte bisher.
Fotos der Aufführung: Hier
Weiter Fotos vom Open Air Theatersport-Festival 2006 im Stadgarten: Hier
Aus dem FREISTIL Gästebuch:
Theatersport, 14. 7. 06, Stadtgarten
- Es war cool (André)
- Ihr spielt echt super und singt total klasse. PS: Klasse Musik
(Maren, Jojo und Jan)
- Freiburg ist schön: Ihr habt es noch schöner gemacht.
Ein alter Juso (Vefraun, M.A.)
- He du mit der tollen Opernstimme (Christian, glaub ich): Hat
dir schon wer gesagt, dass du aussiehst wie John Clese (Monty Python)?
Die Qualität des Spiels ist vergleichbar (gilt allen!). Weiter
so. (Nathalie)
- Wir mussten viel lachen. Es hat uns Spaß gemacht. Es war
supertoll! (Tabea, Lea, Mara - 5 Jahre)
- War echt super geil! Weiter so. (Anne, Thomas, Ellen)
- Ich spiel selbst Theater und von euch kann man echt was lernen.
(Maren)
Impro-Show, 15. 7. 06, Medienhaus RETE Freiburg (Tag der
offenen Tür)
- Der Mord im Nachttopf. Täter entkam durch die Waschmaschine
mit einer Tomate und einem Mozzarella. Der Weg führte durch
den Grand Prix. Ihr wart Spitze. (Wolfgang, Silvia, Luca und Rico)
- Ein Dankeschön für die gelungene Symbiose von Tomate
und Mozzarella. (Bewirtungsteam in Rot)
Impro-Show, 21. 7. 06, Furtwangen, Kulturfabrik Straßberg
- Salli! S'war echt gut, im Wald hemmer scho lang nimmi so g'lacht.
S'nägscht mo kumme mer ins Tal. (Sandra & Monja)
- Kommet doch mol im Winter. Do isch es noch schöner. (Brigitte
und Günther)
- Ihr seid echt schwarzwaldtauglich. (Beate)
- Willst du viel/ dann spiel/ mit FREISTIL. (Bärbel aus'm
Schwarzwald)
- Hei Nicole, hab noch 'nen (Geld)Koffer in Berlin! (Tilman/ Drink-
und Eßmanager)
Impro-Show, 15. 9. 06, Bruchsal, Bürgerzentrum (für
ABAS Software-Partnertag)
- Seit langem das Beste, was wir hatten!!
- Wenn ich im nächsten Leben Kinder kriegen sollte, dann nur
auf dem Elefanten. Ihr wart Spitze!
- Am Morgen ein Joint - und der Tag ist dein Freund.
- Weiter so (Manfred)
- War gut.
Impro-Show, 16. 9. 06, Ballrechten-Dottingen, Weingut
Seywald
- Macht Spaß! Sehr erfrischend. Mutig!
- Beetje moeiljk war een Hollander menar na 5 jaan in Baden, hebben
we nee begrip warom komon. Super Spass, danke.
- Einfach genial - sehr schnell, unglaublich witzig - professionell!!
Danke. (Renate aus Kiel)
- Nach einer Woche voller Streß, Tränen und - ach einfach
Sch... : einen Abend Lachen. Herzlichen Dank (Silke)
- War schön, gell! Idee fürs nächste Mal: "Der
Jackpot geht heute nach Ballrechten" (Touristen aus NRW)
(nach
oben)
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Rot gewinnt 2. FREISTIL Meisterschaft
Durch den Sieg der roten Mannschaft im letzten Spiel
der Spielzeit 05/ 06 lagen sie am Ende klar mit 4:2 Siegen vorne
und bekamen so den begehrten Pokal von Eberhard Busch (Leiter
des Kellertheaters Staufen) überreicht. Busch bei der Preisverleihung: „Ich
habe mich wirklich amüsiert. Imagination und Illusion ist
seit jeher ein Bestandteil des Theaters. Hier (bei FREISTIL)
strebt es seiner Vollendung zu.“ Die Zuschauer in der Mensa
sahen vorher die Gefühls-Achterbahn „Jacke und Bügel“ (mit
Christoph Hüllstrung und Nicole Djandji), den Diavortrag „Afrikanische
Woche in der Mensa“ gehalten von Christian M. Schulz, das
Drehbuch „Das blaue Sofa“ und die Szene „Die
Tagescréme von Uschi Glas“ wiederholt als Telekolleg
und Kasperletheater.
Kurz gemeldet
Erster Auftritt von Anke Delkeskamp
Im Juni bei der Fußball-WM-Show war zum ersten Mal eine neue
Schauspielerin bei FREISTIL zu sehen: Anke Delkeskamp, 33, probt
seit März mit der Gruppe und hatte großen Spaß
bei ihrem ersten Einsatz. Delkeskamp ist noch in der Ausbildung
auf der Freiburger Schauspielschule (7. Semester) und hatte schon
vorher an einer privaten Stuttgarter Schauspielschule Unterricht.
Die hübsche blonde Spielerin wird sich sicher bald in die
Herzen der Fans spielen.
Neuer FREISTIL-Musiker: Karsten Kramer
FREISTIL hat einen weiteren Impro-Musiker: Karsten Kramer, 41,
hat im Juni erstmals die Schauspieler am Keyboard begleitet.
Karsten Kramer ist freischaffender Musiker und Musiklehrer und
bringt Erfahrungen aus den verschiedensten musikalischen Bereichen
mit (u.a. Klassik, Kammermusik, Liedbegleitung, Chorleitung, Salonorchester,
Komposition, Arrangement, verschiedenste Bands, Tanzmusik, Klezmer,
Chanson, Bigbands)
Seine Leidenschaft gehört dem Jazz mit seinen unterschiedlichen
Facetten. Kramer spielt Klavier, Klarinette und Gitarre. Er hat
von 1984 - 1995 ein privates klassisches Klavierstudium bei Erik
Siefert (Dozent der Musikhochschule Freiburg) gemacht sowie 1989
eine Ausbildung zum Chorleiter / Dirigenten bei der ev. Landeskirche
Baden. Seit 1996 unterrichtet er als Musiklehrer. Kramer war von
1998 - 2004 Pianist der Freiburger Skyline Bigband und von 2002
- 2005 Bandleader und Komponist im zeitgenössischen Karsten
Kramer trio. Er ist seit 2003 zweiter Pianist in der Freiburger
Jazzhaus Bigband unter der Leitung von Gary Barone und arbeitet
seit 2006 mit dem türkischen Schlagzeuger Shakir Ertek (oriental
jazz).
Mehr Infos über Karsten Kramer: http://www.freistil-theater.de/karsten.htm
Aus dem FREISTIL Gästebuch:
6.5.06, Impro-Show, Astoria/ Freiburg (Hecht Contactlinsen)
- Ihr ward wirklich super klasse. Wußt garnicht,
dass Impro Theater so toll ist. (Eure Aushilfs-Indianer)
- Von mir 6 x 5 Punkte. Grosse Klasse (Stefan)
- Ihr 3 wart einfach Spitzenklasse! Habe selten so lange am Stück
gelacht. Solche Talente müssen mehr Aufmerksamkeit bekommen!
Mich seht ihr auf jeden Fall wieder. Versprochen!!
- Euer Auftritt, Eure Vorstellung, die Improvisation: Einfach eine
tolle Wiedergabe der vom Publikum aufgegebenen Aufgaben. (Erhard
u. Anna H.)
- Da kann ich nur zustimmen!!!
- Macht munter so weiter, dann steigt Ihr in der Karriereleiter.
- Gelungene Chinaparodie (Manfred)
- Habe Tränen gelacht und alles um mich rum vergessen können.
Ich habe mich schon lange nicht mehr so amüsiert. Ihr ward
superspitzenklasse, es hat sehr viel Spaß gemacht. Vielen
Dank.
- Es hat Spaß gemacht mit euch. Schön, daß es
euch gibt.
- Gracias por las improvizaciones, ha side una experioncia estupenda
haberlos visto. Desde el Perú (Gonzalo Pastina)
- Spannend, prickelnd, intuitiv. Ein herrlicher Nachmittag. Speziell
die "Beam-Maschine" war zum Brüllen komisch. Glückwunsch!
- Theater wie es sein sollte. Super gut, voller Ideen. Einfach
toll. (Robert)
- Hat sehr viel Spaß gemacht (Britta)
9.5.06, Theatersport, Mensa
- Molto divertente complimenti. Alla prossima. (Marco)
12.5.06, Impro-Show, Schonach, EGT Betriebsversammlung
- Liebes Freistil-Team, die "1" war nicht so gemeint,
es war reines Eigeninteresse (Selbstschutz). Viele Grüße
von links außen!
- Freistil immer wieder gerne. Super Show. Ihre freundliche EDV.
- Tolle Show, der Hammer. Schönwald-Ciddy grüßt
Freiburg! (Alex)
- Gruß aus Schonach. (Dominik)
13.5.06, Impro-Show, Denzlingen (Benefiz für "amnesty
international")
- Super, geistesgegenwärtig, einfallsreich und urkomisch!
- Es war nicht "Dicht daneben", sondern ins Schwarze
getroffen!
- Ich finds extraprimaspitzenklasse und mach sofort mit!
- Gäb's euch nicht - man müsste euch erschaffen!
- Eine unglaublich gute Leistung. Erstaunlich.
- Ihr wart besser als ich es mir vorher vorstellen konnte. (Sven)
(nach oben)
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