FREISTIL aktuell abonnieren: Hier
Artikel aus vergangenen Ausgaben: Januar
12 | Dezember
11 | November
11 | Oktober
11| Juli
11 | Juni
11 | Mai
11 | April
11 | März
11
Das Archiv (die Artikel ab Juni 2006): Hier
Neuer Spielort in der Schweiz: FREISTIL Dinner-Krimis
in Zürich
Ab
Februar wird FREISTIL regelmäßig in der Schweiz
zu sehen sein. Das traditionsreiche Restaurant
Brasserie Johanniter in Zürich hat die Gruppe für
zunächst drei Auftritte im Zeitraum Februar bis März
2012 engagiert. Das Restaurant liegt direkt in der Züricher
Altstadt und verfügt
über einen geräumigen Bankettsaal im ersten Stock, in
dem das Stück Mord
am Hochzeitsabend gespielt wird. Die Karten sind mit nur CHF
99,- sehr günstig für Schweizer Verhältnisse. Die
Termine sind: Freitag, 3. Februar, Freitag, 9. März
und Freitag, 30. März. Karten gibt es direkt beim
Restaurant, telefonisch unter (0041) (0)44/ 253 62 00 oder
per E-Mail: info@johanniter.com.
FREISTIL freut sich, nach dem erfolgreichen Gastspiel in Winterthur
(20 Auftritte von 2009-2010 im Restaurant Strauss und im Hotel
Römertor) wieder in der Schweiz zu spielen, weil das Publikum
dort genauso begeistert war wie an den deutschen Spielorten. Die
vielen Schweizer Gäste, die extra zu den Auftritten von FREISTIL
nach Deutschland kommen, haben jetzt eine zusätzliche Alternative
ganz in ihrer Nähe.
Radio-Werbespot für FREISTIL in Offenburg
Etwas
Besonderes hat sich Herr Busam, der Wirt des Gasthauses
zur Sonne und Veranstalter des Dinner-Krimis in Offenburg
ausgedacht: Er gab beim Hit
Radio Ohr den ersten Radio-Werbespot für ein FREISTIL
Dinner-Krimi in Auftrag. Der 26 Sekunden lange Spot beginnt
- passend für einen Mordfall - mit einem schrecklichen
Frauenschrei und wurde im Dezember 15 mal direkt vor den
Nachrichten gesendet. Der Spot (zusammen mit 40.000 Werbeflyern,
die verteilt wurden) hat offensichtlich die Hörer erreicht:
Inzwischen sind die drei Januar-Termine im Burgundersaal
der Zeller Abtsberg Winzer eG in Offenburg ausverkauft
und für die Termine im Februar/ März gibt es nicht
mehr viele Karten.
Wer den Werbespot verpasst hat oder nicht zu den Hörern
des Hit Radio Ohr gehört kann sich eine Aufnahme auf
der Homepage von FREISTIL anhören: Hier
NEU: Dinner-Krimi in Schopfheim
Das Restaurant
Alte Stadtmühle unter der Leitung von Rose Meyer und
Herbert Schillinger ist ein weiterer Veranstalter des FREISTIL
Dinner-Krimis. Von Februar bis April gibt es die ersten drei
Auftritte in Schopfheim. Das traditionsreiche Haus wird seit
2009 von den beiden Gastronomen geführt, die vorher ein
Hotel in Paris hatten. Das Restaurant bietet eine sehr angenehme
Atmospäre und ein hübsches Ambiente. Die ersten drei
Termine sind jeweils Freitags am 10. Februar, 23. März
und 20. April 2012. Gespielt wird Mord
am Hochzeitsabend. Karten gibt es telefonisch: 07622/ 24
46, per Mail info@altestadtmuehle.info oder
direkt im Restaurant.
Premiere der Musik-Theater Revue
Am
14. Dezember gab es im Freiburger Restaurant
Dattler die Premiere von Show
am Polterabend, einer unterhaltsamen Musik-Theater Revue
mit acht Figuren aus zwei Dinner-Krimis. Die Gäste befanden
sich dabei beim Polterabend von Thomas Fischer und Sandra Schwarz,
seiner Verlobten. Zusammen mit dem Pfarrer Herrn Weber, der das
Paar am nächsten Tag trauen soll, suchten die Brautleute
nach geeigneten Liedern für die morgige Hochzeitsfeier und
baten dabei auch die Gäste um ihre Meinung. Im Laufe des
Polterabends traten auch die bekannten Film-Schauspieler Leander
Laußmann, Nina Voss sowie die Nebendarsteller Detlev Ruck
und Katja Niemann für die Gäste auf, die für viel
Geld vom Bräutigam engagiert wurden. Sogar Regisseur Rüdiger
Emmerich - der besser singen kann als Regie führen - trug
ein paar Lieder bei und erwies sich als geschickter Publikumsanimateur.
Alle acht Rollen wurden von nur drei Schauspieler dargestellt: Christoph
Hüllstrung (auch Piano), Nicole
Djandji-Stahl und Christian
M. Schulz (auch Akkordeon). Die witzigen Dialoge, die abwechslungsreichen
Lieder und der direkte Publikumskontakt zusammen mit dem leckeren
Menü kamen beim Publikum so gut an, so daß Herr Dattler
eine Wiederholung im nächsten Jahr plant.
Der Red Bull Engel
Mensa ausverkauft - Weihnachts-Show mit Puppen
Freiburg (cms) Mehr als 110 Zuschauer sahen im Dezember die Weihnachts-Show von
FREISTIL in der ausverkauften Mensa. Das Theatersport-Match endete - passend
zum Fest der Liebe - mit einem Unentschieden (115:115), d.h. mit zwei Siegern.
Und das, obwohl die weiße Mannschaft in Unterzahl spielen musste.
Bei der Weihnachts-Show trägt der Moderator einen Weihnachtsmantel, die
Punkte werden mit einem "Kerzometer" angezeigt und die Themen sollten
sich alle um die (Vor-)Weihnachtszeit drehen. Also wünschte sich das Publikum
den Dia-Vortrag "Ein tolles Geschenk für meine Frau" (mit Christian
M. Schulz als Vortragendem, der beim Treffen der "anonymen Geschenkeproblematiker"
Bilder zeigt, welche negativen Erfahrungen er beim Versuch, seiner
Frau etwas zu schenken, bisher gemacht hat). Es gab die gereimte
Geschichte "Wenn der Weihnachtsmann mit dem Christkind",
in dem das Christkind (Simone Ott) dem Weihnachtsmann (Schulz),
der auf der Suche nach der Liebe und einer Frau ist, einen Engel
zeigt (eine Zuschauerin), mit der er sich dann vor der Bescherung
hinter den Bühnenvorhang verdrückt. Und
beim Drehbuch "Wer hat dem Weihnachtsmann seinen Sack geklaut?"
ging es um Knecht Ruprecht (Achim Freund), der neidisch auf den
Weihnachtsmann (Christoph Hüllstrung) ist, dessen Geschenkesack
entwendet und versucht, selber die Bescherung zu übernehmen.
Beim Zappen (siehe Foto) gab es fünf kurze Geschichten an
den Orten
"In der Geschenkbox/ An der Tannennadel/ Im Herz der Vorfreude/
Auf der Spitze des Christbaums/ Auf der Eisbahn". Die
Stars des Abends waren wieder einmal die Klappmaulpuppen, die von
FREISTIL inzwischen immer bei den Theatersport-Auftritten zum Einsatz
kommen. So gab es erstmals ein gemeinsames Lied mit einem dreiköpfigen
Puppen-Tanzensemble (Refrain: Winterspeck, du musst weg! Du Winterspeck).
Und in der Replay-Szene "Der fünfte Advent" in der
ein Mann (Schulz) zu spät merkt, daß er und seine Frau
(Ott) Weihnachten verpennt haben, taucht nicht nur ein Engel (Hüllstrung)
auf und verkündet, daß das Paar den 5. Advent feiern
dürfen wie Heiligabend, sondern auch der Weihnachtsmann (Freund),
der einen Hund (eine orange Puppe mit Flokatifell, gespielt von
Nicole Djandji-Stahl) für die Frau gebracht hat, so daß das
Fest gerettet ist. Diese Szene wurde - dank der vielseitigen und
kreativen Begleitung von Karsten Kramer am Keyboard, der während
des ganzen Abends auch immer wieder Weihnachtlieder einstreute
- als Oper und Reggae wiederholt. Einer der vielen Höhepunkte
des Abends war der "Puppen-Erzähler", bei der eine
der Puppen eine Geschichte erzählt, die dann von den anderen
Puppen gleichzeitig dargestellt wird. In der Geschichte "Der
Red Bull Engel" ging es um den 18jährigen Lars, der als
Tellerwäscher bei McDonalds arbeitet, von seinem Chef und
seiner großen Schwester immer geärgert wird und in der
Disko wegen dem Geruch nach Frittenfett von den anderen gemieden
und abgelehnt wird. Als er sich vor ein Auto stürzen will,
bietet ihm eine junge Frau eine Dose Red Bull an. Als er diese
trinkt wachsen ihm echte Flügel - so wie der Frau ebenfalls. Die
beiden fliegen über Freiburg, schockieren den Chef bei McDonald,
der in Ohnmacht fällt und schnappen sich die anfangs entsetzte
Schwester an den Armen um mit ihr eine Runde zu drehen. Lars nennt
die Frau, die sanft seine Wange streichelt, seinen "Red Bull
Engel". Da wacht er auf und merkt, daß er alles nur
geträumt hat. Glücklicherweise ist die junge Frau aber
immer noch da, auch wenn sie nicht fliegen kann. Er umarmt seinen "Engel" und
ist jetzt nicht mehr allein. Das Publikum schloss die Puppen sofort
in sein Herz und schrieb ins Gästebuch: "Das mit den
Puppen rockt!". Die nächste Theatersport-Aufführung
im März wird deshalb wieder mit den kleinen Darstellern sein.
Aus
dem FREISTIL Gästebuch:
Dinner-Krimi "Mord am Filmset", 28.11.11, Freiburg,
Restaurant Dattler
- War schön! (Ursi + Marc)
- Super!
- Es war sehr unterhaltsam. Vielen Dank für den schönen
Abend. (Anne Rohr)
Impro-Show für die kirchliche Sozialstation Dreisamtal,
29.11.11, Kirchzarten
- Einfach wunderbar!
- Sehr schön!!!
- Ganz tolle Improvisation! Tolle Ideen und gute Darstellung.
Genial!
Theatersport - Die Weihnachts-Show, 6. 12.11, Freiburg,
Mensa
- Liebes Freistil-Team, ihr seid technisch super und eure Organisation
auch. Was ich ein bißchen vermisse ist der Einfallsreichtum,
da ihr leider sehr in Standards verharrt. Dabei könntet
ihr so rocken. (Nach der Pause:) Zweite Hälfte um Weiten
beeindruckender. Hat viel Spaß gemacht. Liebe Grüße
(Particia/ Spontan Brutal)
- Das mit den Puppen rockt!
- Hallo ihr lieben, ihr seid super!
- War super!! Wir sind dafür extra von Waldshut hergefahren.
Es war jeden der 100 Kilometer wert!! (Uli & Stefan)
- Ganz toll! Aber es wäre schön, wenn die Leitideen,
aus der die einzelnen Szenen dann weiter entwickelt werden, von
unterschiedlichen Leitfiguren kommen und nicht immer vom selben
vorgegeben werden.
- Ich bewundere, wie spontan ihr seid und wie gut aufeinander
abgestimmt. Ich wünsche mir ein bißchen mehr Abwechslung
was die dominante Person des Stückes betrifft.
- Ein toller & sehr unterhaltender Abend, mit einem etwas
anderen großartigen (Vor-)Weihnachtsprogramm!!! Hat sehr
viel Spaß
gemacht, danke! (Nora)
- Einfach großartig! (Chiara)
Impro-Show für das Jubiläum des Evangelischen
Diakonie-Krankenhauses, 8.12.11, Freiburg, Gewerbeakademie
- Chapeau!!! Ich habe ein wenig Erfahrung im Theaterspielen.
War beim Kasseler "Wehlheider Hoftheater". Ich weiß also
zu schätzen, wie schwierig und wie interessant Impro sein
kann. Viele liebe Grüße (Silvia Horstmann)
- Ich bin beeindruckt, wie ihr euer Publikum "angesteckt" habt.
Euer Spannungsaufbau: Hut ab. (Ulrike Baum)
- Tolle Darstellung! Ich frage mich, wie die Abstimmung der Spieler
bei der "Dia-Show" funktioniert. Das war ja grandios!
Und das Interview mit Gebärden-Übersetzung: Zum Wegschmeißen
komisch. P.S: Ich würde lieber gesiezt werden. (I. Haßler)
- Ihr macht eine tolle Show. Zufällig hat unsere ganze Station
(Pflegekräfte) euch am Dienstag schon in der Mensa gesehen.
Wir haben jetzt noch Muskelkater vom Lachen. Danke.
Dinner-Krimi "Mord am Hochzeitsabend", 9.12.11,
Offenburg, Zeller Abtsberg Winzer eG
- Die Firma TRS bedankt sich für den spannenden Krimi-Abend
und das ausgezeichnete Krimi-Menü. Die Anfahrt von Karlsruhe
hat sich gelohnt. (22 Unterschriften)
Dinner-Krimi "Mord am Hochzeitsabend", 12.12.11,
Freiburg, Dattler
- Sehr intensives Spiel, hautnah erlebt und beeindruckt. "Preiset
den Herrn." PS: "Onkel Roland" ist Gärtner.
(O. Maier)
- Ich saß mittendrin und konnte die Spannung spüren.
Klasse!! Ich komme gerne wieder.
- Darf ich nächstes Mal "Onkel Roland" spielen?
- Sandra, danke dir, deinem Mann und dem Pfarrer/ Bruder. Das
war mit Abstand die aufregendste deiner sechs Hochzeiten! Wir
kommen gerne wieder zur achten. Klasse! ("Britta" & "Wilfried")
Musik-Theater Revue "Show am Polterabend",
14.12.11, Freiburg, Dattler (PREMIERE!)
- Ein wunderbarer Abend! Unvergesslich. Wir kommen wieder. (Judith & Martin
Kury)
- Ganz großes Theater, ganz professionell. Das Akkordeon
passt aber nicht zum "Freistil" (der Ton ist zu grell
und knallig).
- Es war köstlich, erholsam, fröhlich, unterhaltsam
und charming! Herzlichen Dank. (Korinna und Claus Baller)
- Ihr habt kein Abochabo-Style. (Drea u. Rabena)
Dinner-Krimi "Mord am Hochzeitsabend", 16.12.11,
Bad Krozingen, Kurhaus
- Wir haben es überlebt! Ein amüsanter & kurzweiliger
5. Hochzeitag geht zu Ende! Danke für die Unterhaltung & das
leckere Essen! (Nicole Mink)
Dinner-Krimi "Mord am Filmset", 17.12.11, Breisach-Oberrimsingen,
Schloß Rimsingen
- Tolle Vorstellung! Wir waren begeistert. Supi. (Heidi)
- Auch wenn ich den halben Abend die "Klappe" halten
musste war es ein sehr gelungener Abend mit viel Witz und Humor.
(A. Dürr + Ehemann)
- Sehr unterhaltsam, locker, lässig und nett. (K. Bruns,
Ines und Matthias Wangler, Stefan Ehrlacher)
- Ein wunderschöner Abend! Es hat sehr viel Spaß gemacht.
(Sonja, Dominic, Claudia, Gaby, Rena, Klaus)
- Ein schöner unterhaltsamer Abend! (Elvira + Hermann, Vanessa,
Philipp, Andrea + Reiner, Marc + Nathalie)
Dinner-Krimi "Mord am Filmset", 19.12.11, Freiburg,
Dattler
- Ich stehe auf Detlevs Hose, geiles Teil! Grüßle
(Rita)
- Ihr habt toll gespielt. Was drei Personen auf die Beine stellen
können: super. - Lieber Christian, wir waren überrascht
und haben uns sehr gefreut, unseren ehemaligen Basketball-Kameraden
wiederzutreffen. Schön. Liebe Grüße von Birgit
+ Marcus. [Hallo Birgit und Marcus: Ich freue mich, daß ihr
euch noch an mich erinnert habt - nach fast 20 Jahren! Im Februar
1992 habe ich zuletzt mit euch Basketball gespielt. Christian]
- Detlev ist super! Schade, daß ich kein Mann bin...
- Toll, toll, toll!! Schade, daß ich den Gutschein nicht
gewonnen habe, obwohl ich unter den sechs Richtigen war. (Miss
England)
- Super Leute. Weiter so. (Gudrun + Clemens)
- Das Marc-Double war der Täter. Ihr habt gelogen. Super
Weihnachtsfeier. (Der Klappenmann)
- Und ich liebe Detlev.
- Es war einfach klasse!!! Wir freuen uns total auf das nächste
Stück. Klasse Leistung, Nicole. Super gemacht, Christian.
Sehr
überzeugend, Christoph! (Sandra, Steff)
nach
oben
Zurück zur aktuellen
Ausgabe
PREMIERE: Show
am Polterabend
Im
Dezember gibt es ein einmaliges Programm im Freiburger Schlossbergrestaurant Dattler!
FREISTIL präsentiert eine Musik-Theater Revue mit Dinner.
Dabei kann man acht Figuren aus zwei FREISTIL Dinner-Krimis als
Sänger/innen erleben, mit einer Mischung aus Eigenkompositionen
(z.B. "Lächle, wenn die Show beginnt", "Die
Liebe bringt die Welt zum Drehn", "Schenk mir Zeit")
und bekannten Evergreens ("Für mich soll's rote
Rosen regnen", "Er heißt Waldemar",
"Ich brech die Herzen der stolzesten Frau'n" u.a.). Die
Zuschauer sind die Gäste beim Polterabend von Thomas
Fischer und Sandra
Schwarz, seiner Verlobten. Zusammen mit dem Pfarrer Herrn Weber,
der das Paar am nächsten Tag trauen wird, suchen die Brautleute
nach geeigneten Liedern für die morgige Hochzeitsfeier und
bitten dabei auch die Gäste um ihre Meinung. Im Anschluß treten
die bekannten Film-Schauspieler Leander
Laußmann, Nina Voss sowie Detlev
Ruck und Katja Niemann für
die Gäste des Polterabends auf. Sie wurden extra für
diesen Abend für viel Geld vom Bräutigam engagiert.
An diesem Abend erlebt man die Vorgeschichte zu
den Ereignissen in den Stücken Mord
am Hochzeitsabend und Mord
am Filmset. Sowohl für Gäste geeignet, die noch nicht
in dem Dinner-Krimi waren als auch für bisherige Besucher
einer der Stücke. Alle Infos: Hier
Der Termin ist: Mittwoch, 14. Dezember 2011, 19
Uhr. Karten unter Tel: 0761/13 71 70-0, Mail:info@dattler.de, direkt
im Restaurant oder Online (mit VVK-Gebühr!): Hier
Erfolgreiche Dinner-Krimi
Premiere in Offenburg
Am
4. November gab es die erste Aufführung des FREISTIL Dinner-Krimis
im Burgundersaal der Zeller Abtsberg Winzer eG. Die Presse schrieb: "Das
Menü, das Joachim Busam vom Gasthaus Sonne im Burgundersaal
der WG Zell-Weierbach auf die Teller zauberte, hätte wahrlich
die Starrolle an diesem Abend verdient gehabt. Die jedoch heimsten
die drei Schauspieler vom Freiburger Freistil-Theater ein, die
'Mord am Hochzeitsabend' inszenierten. Wer einen Abend lang den
Gaumen verwöhnen und dabei noch einen Mordsspaß haben
wollte, war beim Krimi-Dinner der Zeller-Abtsberg-Winzer und des
Gasthaus Sonne genau richtig." Den ganzen Artikel lesen kann
man: Hier
Durch diesen positiven Artikel und die Mundpropaganda der begeisterten
Gäste sind die beiden nächsten Auftritte in Offenburg
(Dezember 2011 und Januar 2012) bereits ausverkauft. Deshalb gibt
es neue Zusatztermine: Freitag, 13. Januar, Freitag, 27.
Januar, Freitag, 3. Februar und Freitag, 2. März 2012.
Newsletter neu gestaltet
FREISTIL
Aktuell, der monatlichen Newsletter, wurde runderneuert. Er hat
jetzt Fotos und ein neues Lay-Out, das die Lesbarkeit verbessert.
Dadurch wird der Newsletter ansprechender und macht noch mehr
Spaß beim Lesen. Der Versand erfolgt ab sofort über
eine neue Software, die das Versenden und die Adressverwaltung
erleichtert und es den Abonnenten erlaubt, sich schnell und einfach
selber vom Newsletter an- oder abzumelden. Die Gestaltung des
Newsletters und die Einrichtung der neuen Software stammt von Manuel
Fritsch, Mitinhaber der Firma Brainson
Media (Freiburg), zu deren Kunden u.a. auch die Uni Freiburg,
die DAK, Readers Digest und die Kulturbörse Freiburg gehören.
FREISTIL hofft, daß die neue Gestaltung den Lesern gefällt.
Einen Eindruck vom Newsletter bekommt man Hier.
Den FREISTIL Newsletter bestellen kann man Hier
FREISTIL bei den Süßener Kleinkunsttagen
Die
Veranstaltungsreihe Kleinkunsttage in Süßen (bei
Göppingen) vom 9.-13. November 2011 endete am Samstag
mit dem Auftritt von FREISTIL in der Zehntscheuer. Auf der
Bühne, auf der an den Tagen vorher bereits bekannte
Kleinkunst-Größen wie "Helge (Thun) und das
Udo", Klaus Bäuerle von "Maul & Clownseuche" und
Uli Böttcher gespielt hatten, präsentierten Nicole
Djandji-Stahl, Achim Freund und Christian M. Schulz zusammen
mit Karsten Kramer am Keyboard Ihre Impro-Show. Das schwäbische
Publikum wünschte sich die ABC-Szene "Der Ritter
auf dem Kaktus", den Dia-Vortrag "Der besoffene
Ägypter" und das Drehbuch "Doppelmord im Schlüsselloch",
war begeistert und gab den insgesamt sieben Szenen mit 156 Punkten
durchschnittlich die Note 1-2 (22,3 von 25 Punkten). Die Presse
schrieb: "Das Publikum im ausverkauften Saal hatte zwei Stunden
lang beständig mit Lachtränen zu kämpfen. (...)
Freistil brillierte von Anfang an mit allerbester Impro-Show: mit
spontan gespieltem Theater, irrwitziger Standup-Comedy, schrägen
Einfällen."
Den ganzen Artikel lesen kann man: Hier
Lebkuchenherz-Schmerz
Impro-Musical im November wieder ausverkauft
Freiburg (cms) Die
mehr als 90 begeisterten Zuschauer sahen im E-Werk diesmal nicht nur
eine Liebesgeschichte sondern auch einen Krimi!
Im folgenden sind die Vorschläge der Zuschauer fett gedruckt.
Der 42-jährige Polizist Horst Hubertus (Christian M.
Schulz) ist mit seinem Assistenten Knut (Achim Freund),
dessen Hobby das Perlentauchen ist, einer Drogendealer-Bande
auf der Spur, die ihre Drogen getarnt als Lebkuchen in der Fußgängerzone
verkauft. Eines Tages entdeckt Horst auf dem Herrenklo im
Polizeirevier, auf das er sich wegen seiner Selbstzweifel häufig verzieht,
eine junge Frau, die 28jährige Chantal Schneider (Sybille
Kleinschmitt). Er hält sie für ein Mitglied der Drogendealerbande,
das ihn beschatten und ausschalten soll. Deshalb fesselt er sie mit Handschellen
an die Klotür und untersucht sie. Doch Chantal, deren Lebenstraum es
ist, bei DSDS mitzumachen, wollte nur für die Polizeichefin
(Natalia Herrera-Szanto vom Tanzensemble) vorsingen, um einen Auftritt auf
dem Polizeiball zu bekommen und hatte sich in der Tür geirrt. Die beiden
verlieben sich ineinander. Als Chantals eifersüchtiger Bruder Atze (Christoph
Hüllstrung) von dem Treffen erfährt, redet er Chantal ein, daß
der Polizist sie nur um den Finger wickeln wolle um der Bäckerei, die
ihm gehört und in der auch seine Schwester arbeitet, durch eine Anzeige
wegen Hygienemängel zu schaden. Horst bekommt von Knut, der die Handschellen-Begegnung
auf dem Herrenklo falsch interpretiert, den Ratschlag, sich beim nächsten
Treffen einen kleinen Taschenregenschirm in die Hose zu
stopfen um Chantal dadurch ihre Anziehungskraft zu zeigen. Als sich Horst
mit dem Schirm im Schritt beim Tanzen an sie drängt ist sie zuerst irritiert
und dann entsetzt, als sie herausfindet, daß er eine riesige Erektion
vorgetäuscht hat. Sie glaubt jetzt ihrem Bruder und rennt weg. Kurz
danach wird Horst von Atze entführt und auf den Schloßbergturm
verschleppt. Denn Atze ist der Drogendealer, der in seiner Bäckerei
die Drogenlebkuchen produziert. |
|
Er zwingt Horst, einen der Lebkuchen zu essen,
wodurch dieser Halluzinationen bekommt und sich einreden lässt,
er könne auf Wolken gehen (Er singt: Ich fühl mich frei und
leicht). Horst steigt im Drogenrausch über die Brüstung, stürzt
ab und landet in einem kleinen See, der sich unterhalb des Turmes durch
die heftigen Regenfälle in den Wochen vorher gebildet hat. Knut
kann ihn zwar noch herausfischen aber Horst ist völlig leblos. Chantal,
die auftaucht, fürchtet, daß sie Horst verloren hat und singt
ein sehr trauriges Lied indem sie ihm klarmacht, daß sie ihn immer
noch liebt. Durch die Energie dieses Liedes erwacht Horst wieder und
ist gerettet. Knut hat das Lied mit seinem Handy aufgenommen und an Dieter
Bohlen geschickt. So kann Chantal bei DSDS mitmachen, gewinnt mit dem
Lied und stellt beim Finale ihre neue CD vor mit dem Hit "Du bist
wie Feuer in meinem Herz", das sie gemeinsam mit Horst singt. Atze
wird verhaftet und macht auf Wunsch seiner Schwester eine Entziehungskur.
Horst wird durch den Fahndungserfolg zum Leiter seiner Abteilung ernannt
und bewältigt so seine Selbstzweifel. Karsten Kramer am Keyboard
und Anne Dietrich (Saxophon/ Klarinette/ Querflöte) begleiteten
die improvisierten Lieder gewohnt souverän und kreativ. Das beeindruckte
Publikum taufte die Geschichte am Ende Lebkuchenherz-Schmerz.
|
Aus
dem FREISTIL Gästebuch:
Dinner-Krimi "Mord am Hochzeitsabend", 11.11.11,
Badenweiler, Hotel Eckerlin
- Die Damen vom "Blue Angel" haben sich köstlich
amüsiert. Wir nehmen auch Schecks! (Beatrix, Lulu, Gabrielle,
Janette, Janny, Daniela, Ramona)
- Wir saßen dabei aber lagen daneben (Beate + Thomas)
Impro-Show, 12.11.11, Süßen,
Zehntscheuer
- In der Königsdisziplin - dem Reimen - seid ihr wirklich
super! - Was für eine goldige Laus!
- 4x 25 Punkte - echt super!
- Kreative Köpfe kreieren Komik - knallbunt & köstlich.
Danke für einen gelungenen Abend!
Impro-Musical, 15.11.11, Freiburg, E-Werk
- Mal wieder unglaublich lustig! Ihr seid klasse. Weiter so.
- Herzlich Danke - aber weniger Dezibel wären weitaus schöner
(Ott)
Dinner-Krimi "Mord am Hochzeitsabend",
17.11.11, Efringen-Kirchen, Gasthaus Hirschen
- Es war ein sehr schöner und unterhaltsamer Abend mit prima
Essen. ("Onkel Roland" mit Freunden aus Kandern)
- Internationale Gäste aus Übersee haben euer Theaterstück
ganz toll gefunden. Werden bestimmt wieder kommen. (Theo aus
Kandern)
- Herzlichen Dank dem Team für diese wundervolle Aufführung
in Welmlingen (G + B Schärk)
- Die Gäste aus der Schweiz waren hell begeistert! Das Essen,
die Aufführung, alles war super toll!! Vielen Dank (Rösli
Marx, Lotti Ammer, Madeleine Blaug, Heidi Bisorg)
- Herzlichen Dank für diesen tollen Abend! Schauspiel, Stück,
Essen + Bedienung waren top! Und vielen Dank für den Gutschein!
(Familie Brunner, Efringen)
- Können uns nur anschließen, alles genial (Die Ganters)
- Es war ein schöner Abend! (Fam. Hildebrandt)
- Es war ein toller Abend mit Euch, kulinarisch und kulturell
(Der "Türsteher" vom Blue Angel und Ortsvorsteher
von Welmlingen mit Lola, Lilly, Lulu, DJ und Barkeeper)
Dinner-Krimi "Mord am Hochzeitsabend",
18.11.11, Todtmoos, Hotel Rößle
- War ein ganz toller Abend (12 Unterschriften)
- Es war toll! (Ingrid)
- Ein spannender Abend (F. Leber)
- Liebe Sandra! Deine Adoptiveltern haben sehr mir dir gelitten.
Wir wünschen dir und deinem Mann und Schwager von Herzem
viel Erfolg. Deine "Adoptiveltern" (Ilse-Marie und
Luc Strick)
Dinner-Krimi "Mord am Hochzeitsabend",
25.11.11, Munzingen, Schloss Reinach (für Jäger Reisen)
- Danke für den lustigen und netten Abend.
- Guter Spannungsbogen bis zum Schluß - super Stück!
Tolle Unterhaltung während der Ess-Pausen.
- Kriminal-TANGO gab's zwar nicht aber ein spannendes Kriminal-Dinner.
Vielen Dank von "Onkel Roland"
- Endlich hab ich was zum Abtrocknen! (Agnes K.)
Dinner-Krimi "Mord am Hochzeitsabend ",
26.11.11, Freiburg, Dattler
- Vous étiez tout simplement wunderbar. Ich habe presque
tout compris. (Une francaise de Freiburg)
- Ihr ward SPITZE! Weiter so. (de Schwiz)
- War sehr lustig. (Maria u. Nuek)
- War ein toller Abend! Danke. (Die Schwarzwälder)
- Super tolles Programm (Die "Adoptiveltern")
- War ein sehr schöner, gelungener Abend (Eure Alex)
- Wir sagen's weiter! Spass muss sein...
- Wir waren heute Abend da, am 6er Tisch war es wunderbar. Das
Essen war super, hat toll geschmeckt, ein großes Lob an
die Küche. ( Streich, Freiburg/ Lay, Luthan/ Schätzle,
Elzach)
- Die Blue Angels aus Bonndorf bezeugen einstimmig, daß Sandra,
unsere Heldin, als Mörderin nicht in Frage kommt! (6 Unterschriften)
nach
oben
Zurück zur aktuellen
Ausgabe
Neue Spielorte für FREISTIL
Dinner-Krimi: Offenburg, Badenweiler und Efringen-Kirchen!
Ab
November 2011 spielt FREISTIL den Dinner-Krimi Mord
am Hochzeitsabend an gleich drei neuen Spielorten: In Offenburg (Zell-Weierbach)
ist das renommierte Gasthaus
zur Sonne der Veranstalter, das auch das Vier-Gänge-Menü beisteuert.
Auftrittsort wird der Burgundersaal der Zeller
Abtsberg Winzer eG sein (siehe Bild). Die ersten drei Termine
sind Freitag, 4. November, Freitag, 9. Dezember 2011 (bereits
ausverkauft!) und Freitag, 20. Januar 2012 (bereits
ausverkauft!). Es gibt neue Zusatztermine:
Freitag, 13. Januar, Freitag, 27. Januar, Freitag, 3. Februar
und Freitag, 2. März 2012
In Badenweiler (bei
Müllheim) finden die Auftritte des Stückes im traditionsreichen
Vier-Sterne Parkhotel
Eckerlin statt, das ebenfalls für seine gute Küche
bekannt ist und in dem 1904 Anton Tschechow residierte. Dort
geht es am Freitag, 11. November los, die weiteren Termine sind
6. Januar, 17. Februar und 23. März 2012.
Und in Efringen-Kirchen (im Ortsteil Welmlingen) spielt FREISTIL
im Landgasthaus Hirschen. Dort sind
die ersten vier Auftritte bereits ausverkauft (17. November,
1. Dezember, 15. Dezember 2011 und 19. Januar 2012).
FREISTIL Krimi-Dinners gibt es damit bereits an sieben festen Spielorten: Denn
weiterhin wird es die Auftritte in Freiburg (Restaurant
Dattler), Rheinhausen (Kaisers Partyhaus),
Todtmoos (Hotel Rößle)
und Lottstetten (Bistro Holzscheiter)
geben, die bisher in der Regel ausverkauft sind.
Todsichere Kernkraft
Der Impro-Krimi im Oktober, der ersten Impro-Aufführung von FREISTIL in
der neuen Spielzeit, war ausverkauft. Die
90 Zuschauer im E-Werk waren beeindruckt von der spannenden Geschichte und schrieben
ins Gästebuch: "Toll, wie ihr einen aus dem Alltag reißt!" Im
folgenden sind die Vorgaben des Publikums fett markiert: Der chaotische
32jährigen Atomphysiker Günther Seppenbauer (Christian M.
Schulz), der in Freiburg wohnt, aber in einem Schweizer AKW arbeitet, wird tot in
einer Zoohandlung aufgefunden, erschlagen mit einer Krücke (einer
Leihgabe aus dem Publikum). Als Tatverdächtige kommen in Frage dessen cholerische Schwiegermutter,
die 45jährige Gerlinde Schwarzer (Simone Ott), die als
Putzfrau im AKW arbeitet, in dem auch Seppenbauer gearbeitet hat und die in der
Freizeit Hunde züchtet (vor allem Möpse - einer wird von Achim Freund
dargestellt). Außerdem der 62jährige alkoholsüchtige
Nachbar von Günther, Sergej Paulescu-Kurbini (Freund),
der aus der Ukraine stammt und dort als Bauarbeiter am Bau des AKWs in Tschernobyl
mitgearbeitet hat. Und die Psychotherapeutin von Günther,
die 52jährige sexsüchtige Eva Sonnenschein (Nicole
Djandji-Stahl). Nach den Verhören der drei Verdächtigen (die i
einer Disco, bei McDonalds und in einer Sauna stattfanden)
beschließt Kommissar John Bossman (Schulz), den Fall mit Hypnose zu
lösen, erfährt dadurch viele Geheimnisse der drei, so daß er
am Ende den Fall lösen kann. Die Spannung wurde gesteigert durch die Musik
von Karsten Kramer an E-Bass und Keyboard. Das begeisterte Publikum taufte den
improvisierten Krimi am Ende "Todsichere Kernkraft".
Mehr Fotos der Aufführung: Hier
Aus
dem FREISTIL Gästebuch:
Impro-Krimi, 18.10.11, Freiburg, E-Werk
- Toll, wie ihr einen aus dem Alltag reißt! (Moni & Stefan)
- Super Sergej!
- Hervorragend! Der lustigste Krimi, den ich je gesehen hab.
- Gruss aus der Schweiz mit den sicheren Atomkraftwerken...!
(Silvia + Marianne)
- War super! Besonders die Cola.
- Bis jetzt ist es GENIAL! Liebe Grüße, eure Psychos
Impro-Show, 20.10.11, Freiburg, Gewerbeakademie
(auf der Freisprechungsfeier der Kreishandwerkerschaft)
Dinner-Krimi "Mord am Filmset",
21.10.11, Freiburg, Dattler
- Wunderschöner Abend!!!
- Nächstes Mal komme ich mit der Pistole... (Werner)
- Es war ein sehr schöner unterhaltsamer Abend! Vielen Dank.
(Annette + Kai)
- Wir haben was gelernt! Plauder, plauder, plauder + es ist nicht
immer der Gärtner. (Steuerberater-Büro Präg)
Dinner-Krimi "Mord am Hochzeitsabend",
4.11.11, Offenburg, Zeller Abtsberg Winzer eG
- Rundum ein schöner Abend. (Andrea Haug)
- Es war toll!
- Der Abend heute Abend war Peter Vollmers Geburtstagsgeschenk.
(Thomas, Peter, Patricia)
- Lecker und kurzweilig!
- Premiere bestens bestanden. Das war ein tolles Geburtstagsgeschenk.
(Breuer)
- Tolle Veranstaltung... (s' Zimmers)
nach
oben
Zurück zur aktuellen
Ausgabe
Kurz gemeldet:
Theatersport-Grundkurs 2011: Einsteigen nur noch
im Oktober!
Nur
einmal im Jahr bietet Christian M.
Schulz (von FREISTIL) die Möglichkeit, Improtheater von
Grund auf zu lernen. Der Kurs findet in diesem Jahr Mittwochs (Gruppe
A) bzw. Donnerstags (Gruppe B) statt. Die Mittwochsgruppe ist bereits
voll, in der Donnerstagsgruppe sind es noch zwei freie Plätze.
Einsteigen ist nur noch im Oktober möglich! Wer Theater spielen
will, ohne Text zu lernen, Spaß in der Gruppe haben und spontaner
werden will oder einfach nur neue Leute kennenlernen möchte,
hat im Grundkurs die Möglichkeit dazu. Es sind keine Vorerfahrungen
nötig! Der Kurs dauert bis Dezember und endet mit einer kleinen
Aufführung vor Freunden und Bekannten. Die Termine sind
Mittwochs 18:15-20:00 Uhr (Gruppe A) oder Donnerstags
20:15-22:00 Uhr (Gruppe B)
Mehr Infos: Hier
Infos und Anmeldeunterlagen per
Mail.
FREISTIL bei Chorauftritt mit Klangwerk in
Waldkirch
Look
& Listen hieß das Programm, das am Samstag,
8. Oktober '11 in der Festhalle in Waldkirch-Kollnau
zu sehen war. Der Chor Klangwerk unter der Leitung von Hans
Zimmermann sang fetzige Popsongs der letzten 40 Jahre. Nicole
Djandji-Stahl und Christian M. Schulz von FREISTIL machten
dabei eine Art szenische Moderation. D.h. vor jedem Lied spielten
sie eine kurze Szene, die mit dem Inhalt des Liedes etwas zu
tun hatte bzw. das Publikum darauf einstimmte. Das waren z.T.
einstudierte Szenen, z.T. Impro-Szenen. Die Badische Zeitung
schrieb am 14. 10. über den Beitrag der Schauspieler: "Die
Lust am geistreichen Blödeln hielt sich die Waage mit
ernsthaftem Tiefgang, mimische Ausdruckskraft mit wortwitziger
Fabulierfreude. Die Freude der beiden Akteure am Spielen mit
Wort und Gestik fand ihre Erwiderung in den einzelnen Nummern
des Chores. Der Bezug zwischen Theater und Gesang erschloss
sich deutlich, oft plakativ, später auch subtiler." Den
ganzen Artikel lesen kann man: Hier
FREISTIL Schauspielerin in der ARD zu sehen
Nicole Djandji-Stahl war am Freitag, 23. September 2011 um 20:15
Uhr in der ARD zu sehen, wo sie eine kleine Rolle als Chorsängerin
in der Liebeskomödie Nach
der Hochzeit bin ich weg spielt. Nach Simone
Otts Auftritten im Juni 2011 in der Serie Tiere
bis unters Dach (16. Folge: "Reiterfreuden") und
im Fernsehfilm Am
Kreuzweg, der am 9. März gesendet wurde, ist Djandji-Stahl
die nächste FREISTIL Spielerin, die man im Fernsehen bewundern
konnte - wenn auch nur kurz.
FREISTIL
bei TV Südbaden
Am 20.7.2011war FREISTIL mit ihrer Impro-Show an der Eröffnungsfeier
für StartkLahr beteiligt. Mit der neuen Marke möchte
sich der bisherige Black Forest Business Park Lahr in Zukunft präsentieren.
Der lokale Fernsehsender TV Südbaden war vor Ort und berichtete
am gleichen Tag über die Veranstaltung. Die gut einminütige
Sendung enthält auch Szenen des FREISTIL-Auftritts und kann
inzwischen auch im Internet angeschaut werden.
Aus dem
FREISTIL Gästebuch:
Dinner-Krimi "Mord am Hochzeitsabend",
15.8.11, Todtmoos, Hotel Rößle (Goldene
Hochzeit von Alice & Theo!)
- Vielen Dank für das toll gespielte Stück! (Andy & Monika)
- Auch mir hat es sehr gut gefallen. Weiter so. (Rebecca)
- Ihr wart echt spitze. War spannend, doch leider habe ich falsch
geraten. Macht weiter so! (Sigi + Horst)
Dinner-Krimi "Mord am Hochzeitsabend", 3.9.11,
Freiburg, Dattler (für den Freizeitclub Marthahalla - FCM
- aus Zürich)
- Dieser Abend war ein absoluter "HIT". Vielen Dank
für die tolle Aufführung. Guet gmacht! (FCM: Edith,
Erika, Hans, Peter, Jacky, Mägi, Peter, Erwin, Maya, Claudia
und vier weitere Namen)
- Es war genial! (Silke)
- 50 Jahre Marthahalla, en tolle Aabig mit viil Glächter,
guet Aesse haue er an. Ich danke an Klub für e tolli Ziit.
(Vivi)
- Das isch so!!! Viele Dank für alles! PS: En Gloor im Fall!
(Andys)
Dinner-Krimi "Mord am Hochzeitsabend", 16.9.11,
Freiburg, Dattler
- Einfach super! Ein rundum gelungener schöner Abend mit
super Essen. (Petra + Rüdiger Sch.)
- Toll war's, voll gut. Liebe Grüße ("Ralf",
der "Klassenkamerad")
- Es war sehr amüsant! Auch ein Lob an die Küche: Es
war sehr lecker.
Impro-Show, 17.9.11, Freiburg, Musikhochschule, für
die Teilnehmer des
"Jugend musiziert" Bundeswettbewerb (WESPE)
- Es war echt total gut! Nur schade, wenn's Leute gibt, die auf
so ein Thema [Sex!] beharren. Habt ihr aber gut gelöst
mit dem Wald
- Ich war schlichtweg begeistert! Besonders über ihre sehr
kluge, professionelle und hochpädagogische Art wie sie mit
den "Störern" im Publikum umgegangen sind. Besonders gefreut
hat mich ihr Abschlusssatz ! Ganz großes Theater.
Dinner-Krimi "Mord am Hochzeitsabend", 30.9.11,
Rheinhausen, Kaisers Partyhaus
- Ihr seid super klasse. Ich hab selten so einen amüsanten
Abend erlebt. Wir werden euch weiterempfehlen. Danke. PS: Der
"Adoptivvater" und seine Frau haben die Karte für
eure Show zur Goldenen Hochzeit geschenkt bekommen. (Die richtige
Tochter des "Vaters der Braut")
- Sehr, sehr tolle Schauspieler! Markus wars nit!
Look and Listen (szenische Moderation beim Auftritt des
Klangwerk Popchors), 8.10.11, Waldkirch-Kollnau, Festhalle
- Hey! Coole Show, echt gut aufs Publikum eingegangen! Besonders
toll fand ich Andreas mit der Zipfelmütze!
- Lustige Einlagen und wunderschöner Gesang!
- Köstlich war die Improvisation auf Isländisch!
- So erfrischend. Einfach klasse!
- Ich kenne Euch schon länger und es ist immer wieder ein
ganz besonders schönes + köstliches Erlebnis!
- Herzerfrischend und sooo schön. Danke für den fantastischen
Abend mit Klangwerk + Euch.
- Ihr seid echt gut!
- Mensch Ihr beide! Sehr lustig, spaßig + herrlich „schbontan“.
Auch für uns aus dem Chor ein „Ohrenschmaus“ zum
herzlich Schmunzeln!!! Merci!!
- Ihr ward sooo toll! Hat sehr viel Spaß gemacht. Vielen
Dank.
- Ihr seid so viel besser geworden, seit ich weg bin! Herzlichst
Michael. (Ich meine natürlich den Chor!!!)
- " Ein blau kariertes Huhn hat viel zu tun." Danke
für den Ohrwurm.
nach
oben
Zurück zur aktuellen
Ausgabe
Aufstand der
Gummibären
300 Zuschauer beteiligen sich am Drehbuch - Was ist eigentlich
Bunga, Bunga?
Freiburg (cms) Der Open Air Auftritt von FREISTIL im Stadtgarten, im Rahmen des 15.
Theatersport Festivals begeisterte die 300 Zuschauer, die am Ende ins Gästebuch
schrieben: "Weltklasse - ein Feuerwerk!"
Die fünf Schauspieler/innen begannen mit dem gemeinsamen
Lied
"Die böse Kartoffel" (- sie will dich einfach
killen) - bei dem erst die starke Hand einer Münstermarkt-Bauersfrau
die mordende Kartoffel stoppen kann. Bei
der Drehtür wurde in kurzen Szenen die Biografie von
Tom Großmann (Achim Freund) gezeigt, dessen Lebenstraum
es war "Mit der Maus in der Falle zu kuscheln".
Doch weil sein Vater (Christian M. Schulz) möchte,
daß er lieber Finanzbeamter wird, so wie er selber,
reißt Tom von zu Hause aus und geht in die USA, wo
er lernt, Mäuse und Ratten zu dressieren. Trotz vieler
Widerstände, z.B. der Schwangerschaft seiner Freundin
(Sybille Kleinschmitt) und dem penetranten Vater, der ihm
nachreist, gelingt es Tom am Ende, bei einer Fernsehshow
sich in einem Käfig mit lauter Mäusen (Herrlich:
Christoph Hüllstrung als eine der Mäuse) in einen
Fluß werfen zu lassen, wo er ("der mit der Maus
kuschelt") von den dressierten Tieren aus der Käfig-Falle
befreit wird und nicht ertrinkt, was ihn weltberühmt
macht.
Einer der Höhepunkte des Abends bei dem die Spieler ihre Schauspielkunst,
Phantasie, Kreativiät und Schnelligkeit zeigen konnten, war das Drehbuch "Aufstand
der Gummibären" (Autor: Schulz). Walter (Hüllstrung) wird in der
Gummibärchen-Fabrik vom strengen Besitzer, Herr Vordermann (Freund) entlassen,
weil er unerlaubterweise ein Bärchen gegessen hat. So
haben er und seine 9jährige Tochter Sara (Nicole Djandji-Stahl) nichts mehr
zu essen. Walter beschließt, sich an Herrn Vordermann zu rächen und
deponiert eine biologische Bombe (bestehend aus Kleinschmitt, Freund und Djandji-Stahl)
an den Zaun der Fabrik. Als diese explodiert werden Bakterien freigesetzt, die
sich in den Gummibärchen einnisten und eine Mutation auslösen. Die
Bärchen werden lebendig und wachsen zu Bären mit über zwei Metern
Größe heran. Zwei Bären (Kleinschmitt und Djandji-Stahl) greifen
Vordermann an, der entsetzt flieht und die Armee zur Hilfe ruft. Ein General
(Hüllstrung) in einem Panzer mit einem trotteligen Wehrdienstleistenden
(Freund) beschiesst daraufhin die Fabrik mit Granaten, so daß die beiden
mutierten Tiere zerstört werden. Doch nachts wandern die 150 Einzelteile
der zerfetzten Gummibären durch die Fabrik und stecken 300 andere Gummibärchen
(alle Zuschauer!) an, so daß diese ebenfalls mutieren. Als der Chef am
nächsten Morgen die
Produktion wieder aufnehmen will, stößt er auf 300 kichernde Gummibären,
die sich gegen ihn erheben (wundervoll wie alle 300 Zuschauer gleichzeitig kichernd
aufstehen und so den Aufstand bildlich umsetzen). Walter, den das schlechte Gewissen
quält, kehrt in die Fabrik zurück und entdeckt die kichernden Bären.
Er lässt sich von ihrem Lachen anstecken und findet heraus, daß sie
zwar lebendig aber gutartig und fröhlich geworden sind. Er macht dem Direktor
den Vorschlag, die kichernden Gummibären als Neuheit zu verkaufen, woraufhin
er wieder eingestellt wird. Am Ende sieht man Sara eine Tüte mit einem der
neuen kichernden und tanzenden Gummibärchen (Kleinschmitt) öffnen.
Sara ist begeistert von dem neuen Produkt und tanzt mit dem Bärchen im Kinderzimmer
herum. Sie will in Zukunft nur noch diese Art von Gummibärchen haben.
Danach zeigte FREISTIL die Königsdisziplin des Improtheaters: Das freie
Reimen, bei der die ganze Geschichte (wie bei Shakespeare) in Reimen gesprochen
wird. In der Geschichte
"Was ist eigentlich Bunga, Bunga?" ging es um den
italienischen König (Schulz), der sich immer wieder
mit Gewalt junge, hübsche Frauen zuführen lässt
um seine Lust auszuleben. Eines Tages wird ein Vater (Hüllstrung)
gezwungen, seine gerade 17jährige Tochter (Djandji-Stahl)
ins Schloss des Königs zu bringen. Der König führt
sie in sein Schlafgemach und erklärt ihr, was Bunga-Bunga
ist: Nämlich eine Wurzel (Freund), die nach dem Genuss
zu einer großen Lust und körperlichen Erregung
führt, so daß man auch alle Hemmungen verliert.
Er ißt von der Wurzel und zwingt auch sie, davon zu
essen. Doch die Wurzel wird durch die Lippen des unschuldigen
Mädchens verwandelt, beginnt, zu sprechen und sich gegen
den bösen König zu erheben. Dieser ruft seinen
Diener Luigi (Hüllstrung), der der Wurzel im
Kampf zwar einen Arm abschlagen kann aber sich dann dazu
hinreißen lässt, selber von der Wurzel zu kosten,
was ihn ebenfalls sehr aufgeilt. Er wird so erregt, daß er
sich gegen dessen Willen auf den König stürzt (Schulz
spielte die Szene mit einer Trinflasche im Schritt seiner
Hose, die wirkte wie eine starke Erektion!). Der König
muß vor dem erregten Diener fliehen. Das Mädchen
bleibt zusammen mit der Wurzel im Schloß und wird die
neue Königin.
Am Ende gewann das in Unterzahl spielende weiße Team mit 90:87 Punkten.
Doch weil die Roten zu einem Spiel um "Alles oder Nichts" herausforderten
und beim Musik-Replay mit 23:25 unterlagen - die Szene "Vertikutieren" mit
Hüllstrung als Hausmeister im Stadion, der mit einem Vertikutier-Gerät
(Freund) das böse Teufels-Moos (Schulz) aus dem Rasen entfernt, so daß dort
wieder Frauenfussball gespielt werden kann, wurde als Tango und Reggae wiederholt
("Gras ist das Beste ohne Moos") - siegte am Ende doch die rote Mannschaft.
Ein toller Abend mit einem fantastisch aufgelegtem FREISTIL-Team, das kongenial
von Johannes Söllner am Keyboard begleitet wurde.
Kurz gemeldet:
FREISTIL auf der Bundesgartenschau in Koblenz
Im
Juni und Juli konnte man FREISTIL an drei Tagen mit der Impro-Show am
Deutschen Eck in Koblenz erleben. Die Gruppe spielte im Rahmen
des Kulturprogramms der Bundesgartenschau
2011. Am 24.6. sowie am 28. Juli und 29. Juli 2011 war
FREISTIL täglich 2-3 mal im Blumenhof am Deutschen Eck
(RZ-Forum) zu erleben - mit Blick auf das Hinterteil des Kaiser
Wilhelm Denkmals (siehe Foto). Das Publikum wünschte sich
u.a. den Diavortrag "Warum ist es am Rhein so schön?",
das Drehbuch "Das Mosel-Monster" oder das Alphabetspiel "Sommerlust".
Sieben Mal gewann FREISTIL die BUGA-Wette und bekam 57 Punkte
oder (meist deutlich) mehr, so daß die Zuschauer am Ende "Marmor,
Stein und Eisen bricht" singen mussten. Aber einmal gab
es
überraschenderweise statt 20-25 Punkte pro Szene nur 9-16
Punkte, die Gruppe verlor die Wette und musste deshalb "Lambada
tanzen". Hinterher entschuldigte sich eines der Jurymitglieder
dafür. Sie habe an beiden Tagen alle Shows angeschaut weil
sie von FREISTIL begeistert war - aber wollte mal sehen, was die
Gruppe macht, wenn sie die Wette verliert! Sie habe deshalb auch
die anderen Jury-Mitglieder beeinflusst, weniger Punkte zu geben...
Aus dem
FREISTIL Gästebuch:
Impro-Shows, 28./29. 7.11, Koblenz,
Bundesgartenschau, RZ-Forum
- Eure Schau war super!!! Es hat viel Spaß gemacht, euch
zuzugucken.
- Impro Show fand ich toll. Ihr seit echt colle tüppen.
Schöne Krüsse (Johannes, den ihr auf die Bühne
geschlept habt)
- Hallo, hier ist Klaussi. Ei mann, das war cool!
- Eure Impro Show war echt cool und außerdem mal was neues.
Was ich auch echt gut fand ist, daß alle vier Szenen anders
waren. Echt coole Überlegung! Macht weiter so. (Eure Hannah)
- Es hat sich gelohnt, auf einen anderen Termin zu verzichten.
- Es war super toll, witzig. (Analie)
- Hat Spaß gemacht. Danke. Weiter so.
- Es war lustisch.
- Imposant improvisiert. Jury sein hat Spaß gemacht.
- Sie sind die Lamas aus Holland. Sehr gut. (Willy und Joke aus
Holland)
- Alles Gute & ein "Danke" wünscht Axel
aus Maintal
- Ihr seid echt gut! (Sonja + Elke)
- Es hat Spaß gemacht. Tolles Programm der BUGA. (Dieter
u. Birgit)
- Es war richtig gut. (A. Emrich)
- Ihr seid spitze! Gruß (Manuela)
Dinner-Krimi "Mord am Filmset",
28.5.11, Freiburg, Dattler (für die Mitarbeiter
der Volksfürsorge Baden)
- Ein gelungener Abend! (Helmut Friedmann)
- Tolle Unterhaltung. (K. und M. Zängle
- Der Abend war wunderbar. Wir hoffen, wir sehen euch noch einmal.
Viele Grüße, (ein paar Statisten)
- Super, spannende Unterhaltung und tolle Schauspieler. (A. Augst)
- Der Mörder war schon hier. (Brotze)
Impro-Krimi, 7.6.11, Freiburg, Mensa
- Eine super Veranstaltung. Macht weiter so. Kommen gerne wieder.
(Marina + Luise)
- Der Fisch ist klasse! Blubb, blubb. Top!
- Zum 2. Mal da und wieder total begeistert!!! (Alexa u. Jutta)
- Super wie Simone die Uschi gespielt hat.
- Fucking Amacing, tolle Leistung!
Dinner-Krimi "Mord am Hochzeitsabend ",
17.6.11, Freiburg, Dattler
- Es war Spitze! (Familie Pussius - Adoptiveltern - Familie Krämer)
- Total cool (Beate Höge - Frau vom Flamencotänzer)
- Wir werden unseren Kindern danken, die uns diese Eintrittskarten
geschenkt haben, denn dieser Abend war ein Erlebnis. Wunedrbar,
wie das Publikum in lockerer Art eingebunden wurde. Auch das
Dinner schmeckte uns sehr gut. (Fam. Udo Herberg)
Impro-Show, 24.6.11, Koblenz, Bundesgartenschau
- Ihr wart klasse (Elena)
- Danke, großartige Impro-Show (Roser)
- Freistil einfach toll (Waltoop)
- Voll stabil! Echt krass! (Hannah Geisel)
- Die Show war supergeil (Hanni u. Manni aus Esten)
- Vielen Dank! Das war prima! (Sigrid)
- Gut, weiter so (Moni aus Valler)
nach
oben
Zurück zur aktuellen
Ausgabe
Kurz gemeldet:
Simone
Ott in der ARD zu sehen
Die FREISTIL Schauspielerin Simone Ott spielte
in der Serie Tiere
bis unters Dach in der 16. Folge ("Reiterfreuden")
am Donnerstag, 2. Juni 2011 die hektische Hundebesitzerin "Frau
Fröbel", die in die Tierarztpraxis kommt und so tut
als ob sie alles besser könne. Nach den kleinen Auftritten
in dem Fernsehfilm Am
Kreuzweg der am 9. März um 20:15 Uhr ausgestrahlt wurde,
bereits die zweite Rolle von Ott in diesem Jahr in einer ARD-Produktion.
Der Pfarrer der Schmetterlinge
Impro-Musical mit christlichen Themen - Wunderheiler liebt Metzgerin
Freiburg (cms) Beim
Impro-Musical im Mai im E-Werk ging es erstmals um Gott und um
den Traum, Pfarrer zu werden. Ein anwesender Theologe im Publikum
war beeindruckt von der Darstellung der religiösen Szenen
und äußerste sich hinterher sehr positiv über
die Ernsthaftigkeit mit dem die Gruppe das schwierige Thema behandelt
hatte - ohne den Glauben zu veralbern.
Mit Hilfe der beiden Musiker Karsten Kramer am Keyboard und Anne
Dietrich an Saxophon, Klarinette und Querflöte gelangen
den Schauspielern wieder beeindruckende improvisierte Lieder.
(Die Vorschläge der Zuschauer sind im Folgenden fett gedruckt,
die Liedtitel sind kursiv.) Ursula Rot
(Nicole Djandji-Stahl) ist eine 34jährige Metzgerin (Ich
bin Metzgerin und bringe euch Genuss), die die Metzgerei
von ihrem Vater übernommen und inzwischen finanzielle Probleme
hat (Und so langsam stürzt alles ein). Ihr
Geselle Gandolf (Christoph Hüllstrung),
dessen Hobby das Schmetterlinge fangen und sammeln
ist (Ich liebe Schmetterlinge, sie sind für mich die
schönsten Dinge), unterstützt sie im Laden mit
der alten Theke (Antonio Denscheilmann vom Tanzensemble) und
dem Gewürzregal (Manuela Weinschenk vom Tanzensemble). Eines
Tages steht ein fremder Mann in ihrem Badezimmer als sie gerade in
ihrer Badewanne liegt. Sie hält ihn für einen
Einbrecher und versucht, ihn mit ihrem Metzgerbeil zu verjagen
(Du bist ein kranker Mensch). Doch Kevin Klein
(Christian M. Schulz), der 38jährige Hausmeister eines Parkhauses,
will nur die Person finden, die ihren Wagen im Parkhaus so schlecht
geparkt hat, daß die anderen Wagen nicht mehr hinaus können.
Nachdem das Missverständnis geklärt ist, verlieben
sich die beiden ineinander (Ich habe dich gefunden). Kevins
Mutter Ricarda Klein (Sybille Kleinschmitt),
bei der er noch lebt, ist aber furchtbar eifersüchtig und
überwacht jeden seiner Schritte (Ich bin deine Mutter,
lass mich nicht allein). Und auch Kevins Lebenstraum, Pfarrer
zu werden lehnt sie ab, weil er evangelischer Pfarrer
werden will, obwohl beide ja katholisch sind. Sie
droht, sich umzubringen, wenn er diese Frau wiedertrifft. Kevin
trifft sich trotzdem heimlich mit Ursula, die ihm aber mit einer
Sprühdose Reizgas (einer Leihgabe aus dem Publikum!)
in den Rücken sprüht, wozu ihr Gandolf geraten hat,
um den Abend
über die körperliche Reaktion für Kevin unvergesslich
zu machen. Kevin verlässt verletzt und enttäuscht Ursulas
Wohnung. Seine
Mutter
überredet am nächsten Tag Gandolf, sich Kevin gegenüber für
den Ehemann von Ursula auszugeben und verspricht
ihm dafür (Dann bekommst du von mir das was
du dir schon immer wünscht) den extrem seltenen
einäugigen Orangenblütenfalters (Weinschenk).
Kevin glaubt Gandolf und ist am Boden zerstört (Ursula,
wieso hast du mich belogen). Er steigt auf den Münsterturm
und will sich umbringen. Doch bei seinem Sprung wird er von hunderten
Schmetterlingen (dem Tanzensemble) aufgefangen und gerettet.
Gott (Denscheilmann) spricht zu Kevins Mutter und sagt ihr, daß sie
ihren Sohn nicht festhalten soll, da es seine Bestimmung sei,
als Pfarrer das Wort Gottes unter den Menschen zu verbreiten.
Daraufhin gibt Ricarda Kevin und Ursula (die Gandolfs Lüge
aufklärt) ihren Segen. Kevin nimmt Ursula mit auf
den Friedhof und zeigt ihr, daß er die Gabe hat,
mit Gottes Hilfe den Schmerz der Menschen, die um ihre Angehörigen
trauern (Weinschenk und Denscheilmann), durch Handauflegen zu
nehmen. Kevin spürt in Ursula die Liebe, die für ihn
auch Gottes Liebe ist und singt mit ihr das gefühlvolle
Duett "Du hast mir die Liebe geschenkt". Wieder ein
Abend mit vielen Gänsehaut-Momenten und einer beeindruckenden
Geschichte. Wie immer ein kleines Wunder, daß acht Künstler
eine ganzes Musical an einem einzigen Abend aus dem Stand improvisieren
können. Das nächste Impro-Musical gibt es leider erst
im Januar 2012. Weitere Fotos der Aufführung: Hier
Aus
dem FREISTIL Gästebuch:
Impro-Musical, 10.5.11, Freiburg, E-Werk
- Ich werde nie wieder unbefangen Play-Station spielen können!
Herzlichen Dank für den amüsanten Abend. (Toni)
- Das Gewürzregal ist super! Ikea? (Meik)
- HA HA HA
- Voll der tolle Abend. Es ist fantastisch, was ihr aus kranken
Ideen des Publikums macht. Aber hallo!!! (Alexa/ Jutta)
Impro-Show, 9.5.11, Rastatt, Landratsamt (Thema:
Das Jugendamt)
- Das beste war die erste Szene: SUPER! Besser kann man die
"Ambivalente Bindung" im Jugendalter nicht darstellen.
- Phantasie + Sprachwitz + Kreativität + Wahrnehmung =
Hochachtung
- Dem schließe ich mich an. Super gemmacht.
- Die "Oper" war so klasse.
- Ihr habt das toll gemacht obwohl das Thema Jugendamt nicht
ganz einfach ist.
- Gerne mehr. Tut allen gut. Weiter so!!!
Impro-Show, 14.5.11, Bad Schussenried,
Kloster (Thema: Das stille Örtchen - im Rahmen
der Ausstellung "Tabu und Reynlichkeit bei Hofe")
- Wundervolle Klo-Impro-Show! Danke für den Abend. WK
- Freier Geist - stilecht!
- Ihr seid der Knaller!!! Danke.
- Gut, dass Ihr auch in Bad Schussenried Euch Gedanken ums
Clo macht - und Euch so um's Drum-Rum beschäftigt. Ihr
seid originell.
- Hat sich gelohnt, vorbei zu kommen. Tolle Show! Danke.
- Seit Jahren nehme ich mir vor, mal so spontan zu sein wie
ihr es seid!
- Ich habe mir fast in die Hose gemacht vor Lachen!!! Super
Show.
- Schöne Form der Improvisation. Es war eine schöne
Vorstellung.
Dinner-Krimi "Mord am Filmset", 21.5.11, Freiburg,
Restaurant Dattler (für die Sparkasse Stockach)
- Liebes Team FREISTIL! Ihr wart super und habt uns einen tollen
und unvergesslichen Abend beschert. Eure Sparkasse Stockach
(Thomas Lorenz und 11 andere Unterschriften)
- Liebe Nina, auch wenn du den George Clooney mehr liebst als
mich: Ich fand dich trotzdem toll! (B.R.)
- Liebe Nina, Du warst großartig. Dein "George
nach
oben
Zurück zur
aktuellen Ausgabe
Türkisch im Amt
Theatersport mit Klappmaul-Puppen als Mitspieler - Der Lurch in
der Achterbahn
Freiburg
(cms) Im April gab es die erste Aufführung von FREISTIL
im umgebauten E-Werk, das wegen der Bauarbeiten monatelang
geschlossen war (der Umbau läuft weiterhin). Das begeisterte
Publikum beim Theatersport erlebte einen denkbar knappen
Sieg der roten Mannschaft (121:120) und eine Premiere: Erstmal
kamen in einigen Szenen überaus witzige und sympathische
Klappmaul-Puppen zum Einsatz, die sofort das Herz der Zuschauer
gewannen. Nach dem sechsstimmigen (!) A capella Lied "Zoff
im Baumarkt" (noch ohne Puppen) traten die kleinen Mitspieler
erstmals in der Geschichte "Türkisch im Amt" auf,
die komplett von Puppen erzählt und dargestellt wurde:
Herr Tulay, ein Türke (geführt und gesprochen von
Christoph Hüllstrung) wird vom fiesen Arbeitsamt-Sachbearbeiter
Schmidt (gespielt von Simone Ott) gequält und verspottet.
Erst ein Engel, der aussieht wie ein Monster (geführt
vo Sybille Kleinschmitt) hilft ihm gegen Herrn Schmidt, so
daß Herr Tulay am Ende mit seinen Kindern einen türkischen
Tanz tanzt. Später tauchten Puppen als putzige Kakerlaken
bei "Boulevard Broadway" auf, bei der das Musical "Kakerlaken
im E-Werk" vorgestellt wurde (mit Christian Schulz als
brutalem Hausmeister, der versucht, sich in den Katakomben
des E-Werks an einem 17jährigen Mädchen - Kleinschmitt
- zu vergehen und erst von den Kakerlaken gestoppt werden
kann). Und beim Drehbuch "Der Lurch in der Achterbahn" (Autor:
Schulz) stellte ebenfalls eine Puppe den (Zauber-) Lurch
dar, der der traurigen Achterbahn-Mitarbeiterin Sabine (Nicole
Djandji-Stahl) im Laufe der Geschichte einen Wunsch erfüllt
und sich - weil sie sich einen Partner wünscht - sehr
effektvoll in einen wunderschönen
Mann (Achim Freund) verwandelt, mit dem sie dann gemeinsam
nachts (und nackt) Achterbahn fahren kann. Aber
auch in den Szenen ohne Puppen zeigten die Schauspieler -
unterstützt von Karsten Kramer am Keyboard - ihre Vielseitigkeit.
Es gab die Gefühls-Achterbahn "König und Sklave" (mit
Hüllstrung und Ott) und den Diavortrag "Lebensmittelsicherheit
bei Müller" (gehalten von Ott). Am Ende des Abends
wurde die Szene "Morgens halb zehn in Deutschland" (ein
Werbespot für eine süße Schnitte) beim Genre-Replay
als Heimatfilm und als Stummfilm wiederholt. So sind die
Puppen eine absolute Bereicherung beim Theatersport und tauchen
hoffentlich am 14. Juli beim Open Air Auftritt Stadtgarten-Festival
wieder auf. Ein Zuschauer schrieb ins Gästebuch: "Die
Puppen sind jetzt schon Kult - können sie adoptiert
werden?"
Aus dem
FREISTIL Gästebuch:
Theatersport, 5.4.11, Freiburg, E-Werk
- Hey Freistil-Gruppe, die Puppen sind super witzig - auf jeden
Fall im Programm behalten! Die Gefühlsachterbahn war einfach
KLASSE und völlig unterbewertet! Nieder mit der Jury. Let's
go weiße, let's go!
- Finde diese Art des Theatersports witziger + anregender als
das, was ich von Tübingen her kenne. Mir macht's Spaß +
Euch hoffentlich weiterhin auch.
- Bei dem Teil mit den Puppen hab ich mich totgelacht. Ich finds
beeindruckend, wie spontan ihr euch Texte ausdenkt!
- Die Klappmaulpuppen sind super aber der vom Publikum rechte
schwarze Vorhang ist zu durchsichtig. Man hat den Spieler gesehen,
das hat irritiert und abgelenkt. Beim Drehbuch für meinen
Geschmack zu viele Einwände vom Drehbuchautor. Ansonsten
super! Publikum etwas lahm...
- Puppen sind toll - singen immer mit Mikro, klingt sonst zu
leise - mehr Standartspiele - andere Anfeuersprüche!
- Die Puppen sind jetzt schon Kult - können sie adoptiert
werden?
Dinner-Krimi "Mord am Hochzeitsabend", 15.4.11,
Freiburg, Restaurant Dattler
- Herzlichen Glückwunsch von Onkel Roland, vom Swinger-Club
und Tante Renate.
- Vielen Dank für den tollen und spannenden Abend und für
alle Frohe Ostern!
- Auch herzlichen Glückwunsch von den Gästen an dem
Tisch, der gar nicht vorgestellt wurde. Trotzdem tolles Fest!!
- Die "Schlägerszene" war besonders toll, sie
hat alle wieder wach gerüttelt! Essen macht ja müde...
- Vielen Dank für den schönen Abend und viel Spaß auf
der Hochzeitsreise in Finnland - ist immer 'ne Reise wert...
(Katja & Hendrik)
Dinner-Krimi "Mord am Hochzeitsabend", 16.4.11,
Meckenbeuren, Kulturschuppen
- Der Ex-Lover war da... (Dein Ronny)
- Dein Blue Angel-Team (Andrea)
- Früher war es so geregelt,/ daß jeder seine Alte.../
Heute ist es so verzwickt/ daß jeder eine andre...
- Die Ehe ist der einzige Krieg, bei dem du mit dem Feind ins
Bett musst! (Herbert)
- Super witzig, prima Idee. (Christian)
- Theater - Krimi - leckeres Essen. Alles TOP. Vielen Dank. (Ute
+ Dirk)
nach
oben
Zurück zur aktuellen
Ausgabe
Verlieben beim Fallschirmspringen
Triez D. als Gast beim Biografie-Theater - Mobbing in
der Realschule
Einen
sehr interessanten Abend erlebten die Zuschauer beim Biografie-Theater
im März in der Mensa. Triez D. (26) erzählte aus ihrem
Leben und wurde dann in jeder der improvisierten Szenen von der
FREISTIL-Schauspielerin Nicole Djandji-Stahl dargestellt. Im
Gästebuch stand am Ende: "Spannend! Junges Leben, aber
so interessant. Gibt einem auch viel für einen selber. Und
mal wieder lachen!" In den 12 Szenen (bei denen Triez jeweils
mit Glocke und Hupe Rückmeldungen für "richtig"
und "falsch" gab) sah man sie zuerst als Kind im Elternhaus
(wobei der Vater - Christoph Hüllstrung - beim Spielen mit
einer Gurke diese versehentlich an die Küchendecke beförderte).
Dann gab es eine Szene in der Realschule, wo die 12jährige
Triez zwischen die Fronten der beiden Gruppen von "Coolen" und "Strebern"
gerät und schließlich von allen bei der Sitzplatzwahl
in einem neuen Klassenzimmer gemobbt wird - alle rücken von
ihr ab. So beginnt sie mit Kickboxen, fühlt sich dadurch selbstsicherer
und schafft es im Training sogar, einen großen, schweren
Kampfpartner (Achim Freund), der als Türsteher arbeitet, durch
ihre Schnelligkeit zu besiegen. In einer
sehr erotischen Szene sah man die 17jährige Triez später
mit ihrem 29jährigen Freund (Hüllstrung) auf dem Bett
liegen (siehe Foto). Während
er sie zärtlich streichelt planen sie ein gemeinsames Tatoo
mit einem doppelköpfigen Drachen als Zeichen, daß sie
für immer und ewig zusammengehören - mit einem Körper
aber zwei Köpfen. Die Nacktheit in dieser Situation wurde
zwar nur durch nackte Füße ohne Schuhe und Strümpfe
dargestellt aber das reichte den Schauspielern um eine intensive
Intimität zu erzeugen. Nach der Pause wollte das Publikum
natürlich wissen, wie es mit dieser Beziehung weiterging (die
meisten stimmten dafür, diese Frage an Triez zu stellen).
So erlebten sie einen heftigen Streit mit dem extrem eifersüchtigen
Freund, bei dem echte (!) Teller zu Bruch gingen und sich Triez
am Ende trennt, um der extremen Kontrolle und Bevormundung des
Freundes zu entgehen, der ihr am Ende jeden Kontakt mit anderen
Männern verbieten will und ihr vorschreibt, wie sie sich anzuziehen
hat! Später ging es um Erlebnisse bei der Ausbildung als Automobilkauffrau:
Eine Kollegin (Eva Albermann) klaut Triez das Handy und behauptet
dann beim Chef (Freund), daß Triez eine Drogendealerin sei
und sie erpressen wolle (!). Der Chef stellt sich bei einer Art
Verhör in seinem Büro auf die Seite der verlogenen Kollegin
und Triez wird am Ende der Lehre nicht übernommen. Weil Triez
seit dem 12. Lebensjahr vom Fallschirmspringen träumt (angeregt
durch den Film "Gefährliche Brandung" - der von
Freund und Hüllstrung in Ausschnitten gespielt wurde!), konnte
das Publikum ihr "erstes Mal" anschauen (d.h. den Tandemsprung
mit 16 Jahren - siehe Foto) und wie es später, als sie erwachsen
und eine erfahrene Springerin ist, zwischen ihr und einem Springerkollegen
(Freund) gewaltig "funkt"
und sie sich ineinander verlieben. Das ganze in 3000 Meter Höhe
und beim ersten Sprung mit dem Kopf nach unten.
Das Publikum (und Christian M. Schulz als Interviewer und Live-Regisseur)
hätte noch viele Fragen gehabt und gerne weitere Szenen aus
Triez' Leben gesehen - aber wie immer waren die zwei Stunden viel
zu schnell vorbei. Beindruckend die Fähigkeit der Spieler/innen,
sich in kürzester Zeit immer wieder in neue Figuren und Situationen
einzufühlen. Den nächsten Biografie-Theater-Abend gibt
es leider erst wieder im Herbst.
Weitere Fotos bald: Hier
Aus
dem FREISTIL Gästebuch:
Biografie-Theater, 15.3.11, Freiburg, Mensa
- Spannend! Junges Leben, aber so interessant. Gibt einem auch
viel für einen selber. Und mal wieder lachen! Danke schön.
(Christa)
- Danke für die sehr persönlichen und ausdrucksstarken
Darstellungen
über das Leben einer anderen Person. Der Vortrag hat mich
sehr angesprochen. (Felix)
- Es war ein super interessanter und amüsierter Abend. Weiter
so. Ä liebs Grüssle (Inge)
Dinner-Krimi "Mord am Filmset", 18.3.11, Freiburg,
Restaurant Dattler
- Das Essen war herrlich, das Stück originell/ wir werden
euch empfehlen für's nächste Mall, gell?! (Nathalie & Harald)
- Kisses for Nina/ Chantal/ Nicole (George C.)
- Kurzweilig war's und lecker. (Heribert Schmitz & Monika
Hauswaart)
- Der Mörder war heut nicht der Gärtner. Klasse war's
und lecker! Vielen Dank. (2x Mix)
- Zuvor unsicher bis misstrauisch ob dem Geburtstagsabend, danach
begeistert! (Karin + Wolf Schenß)
- Leckeres Essen und launiges Theater - ein prima Abend!
- Klasse Spiel, klasse Abend. (Peter Plagoser)
Dinner-Krimi "Mord am Filmset", 19.3.11, Freiburg,
Restaurant Dattler
- War mordsmässig gut. (R.D. + Pati)
- Super Show! Grüße vom "Mann mit der Klappe" (Matthias)
- Tolle Show, tolles Essen, toller Abend. Schade, daß du,
Christian, nur eine einzige Rolle spielst. So kannst du dein
schauspielerisches Repertoire nicht voll zeigen. Deshalb komme
ich zusätzlich zum Theatersport/ der Impro-Show. Lohnt sich!
Grüße (Andrea)
Dinner-Krimi "Mord am Filmset", 23.3.11, Freiburg,
Friedrichsbau (für die VWA/ DIA)
- Phantastisch. (C.F.)
- Es war schön. (Helga u. Jürgen)
- Ich will die Nummer von Detlev!
(nach
oben)
Zurück zur aktuellen
Ausgabe
Kurz gemeldet:
Westerwelle als Mörder
Was wie ein Politthriller klingt, war beim Impro-Krimi im Februar
in der Mensa ein Beziehungsdrama. Wastel Bert (Christian M. Schulz)
ein 30jähriger besserwisserischer Skilehrer wird tot im Wald
aufgefunden, ermordet mit einem Schraubenzieher (einer Leihgabe
aus dem Publikum). Als
Täter kommen in Frage: Uschi Bert (Sybille Kleinschmitt),
seine 40jährige zickige Ex-Frau, die ihn immer noch liebt;
der 60jährige Freddie Bauer (Achim Freund), der egoistische
beste Freund von Wastel oder Justin Westerwelle (Christoph Hüllstrung),
der 25jährige eifersüchtige Lover des Skilehrers, der
- wie sich herausstellt - der Neffe des Aussenministers ist, weshalb
Kommissar John Bossman (Schulz) besonders vorsichtig ermitteln
muß. Nach den Verhören in der "Sonderbar"
(einem Schwulentreff), beim Yoga-Kurs und im Polizeirevier beschliesst
Bossman, Sherlock Holmes zu lesen, kommt so auf die Idee, die Reaktionen
der Tatverdächtigen am Tatort zu testen und schafft es schließlich,
Justin Westerwelle der Tat zu überführen (daher der Name
des Krimis, den das Publikum am Ende wählte). Justin hatte
Wastel aus Eifersucht einen Cocktail mit Drogen verabreicht um
ihn zum Sex zu verführen. Doch der Drogen-Mix führte
bei Wastel zu chronischen epileptischen Anfällen. Wastel rastet
aus als er das erfährt und versucht Justin umzubringen. Bei
dem dramatischen Kampf wird er selber von Justin mit dem Schraubenzieher
ins Herz getroffen. Die Spannung des Krimis wurde noch gesteigert
durch die tolle Musik von Karsten Kramer (Keyboard und E-Bass).
Den nächsten Impro-Krimi gibt es am 7. Juni in der Mensa.
Aus
dem FREISTIL Gästebuch:
Impro-Krimi, 8.2.11, Freiburg, Mensa
- Danke für den schönen Abend. War toll, mitwirken
zu können. Machts gut.
- Absolute Hammer Show! Spannung, Spaß! Super!
- Klasse! Weiter soooo!!
- Ihr seid toll! Vorsicht mit dem Werkzeug...
Dinner-Krimi "Mord am Hochzeitsabend", 12.2.11,
Lottstetten, Bistro Holzscheiter
- Freistil-Theater: Einfach spitze! Kann man nur noch weiterempfehlen!
(Die Salemer)
- Wir danken unseren Kindern für den Gutschein, denn ohne
diesen hätten wir wirklich was tolles verpasst. Es war spannend
bis zum Schluß. (Dorothea u. Reginald)
- Super spannend, super Schauspieler, super Pfarrer-Bruder, super
Show. Schöner Abend, wir kommen wieder. (Die Küssaburger)
Dinner-Krimi "Mord am Hochzeitsabend", 19.2.11,
Freiburg, Restaurant Dattler
- Die weite Anreise aus Karlsruhe hat sich wirklich gelohnt!
Sehr gelungene Veranstaltung. Vielen Dank. (Die Rüppurer
und Ettenheimer)
- Zum Glück waren nur die Namen (des Brautpaars) gleich
und unsere Hochzeit verlief damals anders. War ein wunderschöner
Abend. Danke und viele Grüße aus dem Rhein-Neckar-Kreis.
(Sandra
& Thomas)
- Auf Eurem weiteren Lebensweg wünschen wir euch alles Gute
(Onkel Roland und Tante Renate)
- Musste es unbedingt Mord sein? Fahrlässige Tötung
hätte auch gereicht! Wenn die Ehefrau Viagra in den Cocktail
schüttet, hätte der Kellner auch an seiner koronaren
Herzerkrankung versterben können. Gruß vom Bruder
der Frau.
- Es war toll gespielt, es hat uns sehr gefallen. Gruß (Annette
Kubitzek)
Dinner-Krimi "Mord am Filmset ", 26.2.11, Todtmoos,
Hotel Rößle
- Ein vergnüglicher Abend über 4 Stunden mit leckerem
Essen. Klasse. (Karin)
- Super! (A+S)
- Der Mörder ist NICHT immer der Gärtner! Es war ein
klasse Abend. Danke. (Joachim Plager)
- Danke für den super Abend. (Die 5 Mädels vom Rheinfall)
- Theater super, Essen super, beides zusammen leider zu viel.
Wir haben den Tag trotzdem sehr genossen. (Rückle)
Dinner-Krimi "Mord am Filmset ", 5.3.11, Kippenheim,
Linden-Stube, 50. Geburtstag von Michaela
- Danke für einen spannenden Abend (Michaela)
- Es ist nicht immer so, wie es auf den ersten Blick scheint.
Tolle Vorstellung! (Melanie)
- Danke für meine 1. Rolle beim Film. (Ralfi, der Mann mit
der Klappe)
- Neue Idee für das nächste Stück: Knochen in
der Elz. (Roland)
- Seid weiterhin froh und heiter wie ein Frosch am Blitzableiter!
(M. Metzger, der Gärtner)
Dinner-Krimi "Mord am Hochzeitsabend", 11.2.11,
Rottweil, Brauerei-Gasthof "Zum Pflug"
- Das Kriminellste vom Abend war das Preis-Leistungs-Verhältnis
von Küche und Service. (Der Einwand ist leider berechtigt.
FREISTIL hat die Zusammenarbeit mit dem dortigen Veranstalter
deshalb inzwischen beendet! Christian M. Schulz)
(nach
oben)
Zurück zur aktuellen
Ausgabe
Das Archiv (die Artikel ab Juni 2006): Hier
|