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Artikel aus vergangenen Ausgaben: Juni
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10 | April
10 | März
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09 | November
09 | Oktober
09 | September
09 | Juli
09
Das Archiv (Artikel von Juni 06 bis Juni 08): Hier
Kurz gemeldet:
Die Fußball-WM-Show!
Anläßlich
der Fußball-WM wird sich am 8. Juni beim Theatersport in
der Mensa alles um das Sportereignis des Jahres drehen. FREISTIL
improvisiert Szenen rund um die Fußball-WM, läßt
die Zuschauer mit "Schiedsrichter Telefon"-Rufen oder "Toooor" über
die Titelvorschläge abstimmen, durch den Abend führt
ein Moderator in Trainerjacke und die Punkte für jede Mannschaft
werden diesmal mit Bällen dargestellt.
Für diese spezielle Show rüstet FREISTIL die Zuschauer
mit Fanartikeln aus (Deutschland-Fahnen und Tröten), die Spieler
tragen zusätzlich rote und weiße Kappen mit den deutschen
Farben und der Musiker hat einen Fußballhut. Weitere Fußballrequisiten
(DFB-Trikots, Schals usw.) dürfen gerne mitgebracht werden!
Egal ob das Publikum das Drehbuch "Mord in der Umkleidekabine" sehen
will oder den Diavortrag "Ghana wird Weltmeister". Egal ob das
A capella Lied "Das Foul an Ballack" gewünscht wird oder die
Szene "Der Wettskandal" , die dann als Oper und als Stummfilm
wiederholt werden soll: FREISTIL improvisiert alles - live! Was
passt besser zur Fußball-WM als Improtheater mit Stadion-Atmosphäre?
Die Fußball-WM-Show ist geeignet sowohl für Fußballfans,
wie auch für Menschen, die keine Lust auf Fußball im
Fernsehen haben. Die Kenntnis der Abseitsregel ist keine Voraussetzung
um bei der Show seinen Spaß zu haben! Für FREISTIL-Fans
und solche, die es werden wollen.
Neuer Spielort ausverkauft: Lottstetten
Der
FREISTIL Dinner-Krimi kommt auch überregional gut an: Im
März war die Premiere von Mord
am Hochzeitsabend in Lottstetten (bei Schaffhausen)
im Bistro Holzscheiter,
wo der italienische Koch ein edles Vier-Gänge Menü zum
Stück zauberte und die Gäste im ausverkauften Lokal
(nicht nur deswegen) begeistert waren. Weil auch die drei Aufführungen
von April bis Juni ausverkauft sind gibt es weitere Auftritte nach
der Sommerpause am 25.9., 30.10., 20.11. und 11.12.2010.
Fotos der Premiere in Lottstetten gibt es Hier.
Mord am Filmset: Erfolgreiche Premiere des
neuen Dinner-Krimis in Freiburg
Das
Publikum im ausverkauften Dattler war begeistert: Der neue FREISTIL
Dinner-Krimi Mord
am Filmset (Autor: Christian M.
Schulz) ist genauso unterhaltsam wie das Erfolgsstück Mord
am Hochzeitsabend, daß die Gruppe seit 2008 spielt. Die
Zuschauer schrieben hinterher ins Gästebuch: "Ich werde euch
in jedem Falle weiterempfehlen. Einen herzlichen Dank für einen
schönen Abend in schöner Kulisse." - "Tolle schauspielerische
Leistung" - "Es war toll und hat Spaß gemacht". Fotos der Figuren
im Stück gibt es: Hier.
Live-Fotos einer Aufführung gibt es: Hier
Die nächsten Aufführungen des neuen Stückes sind am Fr., 23. Juli
im Dattler in Freiburg
und am Fr., 18. Juni in Rheinhausen (Kaisers
Partyhaus). An beiden Orten wird außerdem weiterhin Mord am Hochzeitsabend
gespielt!
Der Schirm in seinem
Herzen
Impro-Krimi ausverkauft!
Beim Impro-Krimi im ausverkauften E-Werk ging es diesmal
um den Mord am 52-jährigen zwanghaften Gynäkologen Horst
Demkowski (Christian M. Schulz). Er wird tot im Bett des 26-jährigen
unordentlichen Gianni Mozarella (Christoph Hüllstrung) aufgefunden,
ermordet mit einem Schirm, der noch in seiner Brust steckt. War
es Gianni selber, mit dem der bisexuelle Demkowski ein Verhältnis
hatte, und der in einer Pizzeria arbeitet? Oder war es Torben-Henrik
Schlotterbeck (Achim Freund), der verweichlichte 18-jährige
uneheliche Sohn von Dembowski? Ebenfalls verdächtigt wird Lisbeth
Demkowski (Nicole Djandji), die hysterische 26-jährige Ehefrau
von Horst. Der Kommissar John Bossman (Schulz),
der in diesem Fall ermittelt, greift zu ungewöhnlichen Methoden,
um den Fall zu lösen: Er lädt die drei Tatverdächtigen
auf den Schloßbergturm ein und verschließt dann den Weg
zur Treppe mit einer Kette. Wer nicht die Wahrheit sagt, wird nicht
wieder hinunter gelassen. So erfährt Bossman, daß Dombowski
damals versucht hatte, seinen unehelichen Sohn abzutreiben, wobei
dessen Zwillingsbruder starb. Außerdem hat Horst bei einer
Zystenentfernung die Eileiter seiner jungen Ehefrau unterbrochen,
und sie so unfruchtbar gemacht. Aber als Täter stellt sich schließlich
Gianni heraus, der bei der Mafia ist: Dombowski hatte entdeckt, daß er
einen Mord begangen hatte, um in der Mafia aufgenommen zu werden.
Gianni stürzt sich nach diesem Geständnis vom Turm und
stirbt. Der ganze Abend wurde begleitet von der spannenden Musik
von Karsten Kramer (Keyboard und E-Bass). Das Publikum gab dem Krimi
den Namen "Der Schirm in seinem Herzen". Schade, daß es
den nächsten Impro-Krimi erst wieder im Oktober geben wird.
Aus
dem FREISTIL Gästebuch:
Impro-Krimi, Freiburg, E-Werk, 11.5.2010
- Ein superspannender Abend. (Renate)
- Wir kommen wieder!!! (Lu u Ro, Westfalen)
- Hat Spaß gemacht (Mathes)
- Ihr raubt einem den Schlaf
Dinner-Krimi, Lottstetten, Bistro Holzscheiter,
22.5.10
- Vielen Dank! Coole Idee und noch viel bessere Umsetzung. Gratulation
an alle Protagonisten. (Brigitte, Claudia, Dani, Schnock)
- Die Braut ein Flittchen, X ein Mörder, das Essen verführerisch
- was wollen wir eigentlich noch mehr! Viel Erfolg weiterhin.
Wir kommen wieder. (G. u. H. Bachmann, M. Jäckle, Ingrid
Noll, Mathias, Rolf + E. Haberstich, Ralf, Beate, A. Kaiser)
- Tote, Mord und Intrigen/ hier sind wir gern geblieben./ Trotzdem
geh´n wir gerne zurück/ zu den Blue Angels und ihrem
Stück./ Das Essen war klasse,/ es hatte sehr viel Rasse./
Die Spannung hielt bis zum Schluss/ es hat fast niemand gewusst/
dass es X sein muss./ Und jetzt verabschieden wir uns mit einem
Kuss. PS: Es war sehr schön, mal auf der anderen Seite zu
sitzen. (Das Blue Angel Team + Flamencotänzer Dani, Susi
+ Claudia, Elmar, Margit, Claudia, Brigitte, Alfons, Brigitte)
Dinner-Krimi "Mord am Filmset",
Freiburg, Dattler, 28.5.10
- War prima gemacht, das Essen auch. (H. Birmelin)
- Wir kommen gerne wieder, Grüße (Edgar Wallace)
- C'était très bien! On a beaucoup rigolé!
- Und das Essen war toll! (Larissa & Djebuil)
- War eine super Geschenkidee, kann man nur weiterempfehlen.
(C. Horneck)
- Bas je fino bilo! Jako smo sesmejali!
- Es war lustig, gut gespielt und richtig gut! Bravo!!
- Es war so schööön. Lustig und amüsant.
(Anna Schneider)
- Toll, toll, toll. (Birte)
Dinner-Krimi, Winterthur, Hotel Römertor,
29.5.10
- Es war X - wer hätte das gedacht! Es grüsst der
Jass-Club Tirnach (Tanja, Marcel, Albi, Wilfried, Mathias)
- Es hat viel Spaß gemacht. Herzlichen Dank!
- Eigentlich konnte es nur Y sein! So kann man sich täuschen!
Es war toll. (Ganter)
- Ist lustig... geht aber vielleicht zu lange.
(nach
oben)
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Ausgabe
Kurz
gemeldet:
Gute Noten für FREISTIL in Weil der Stadt
Bei der ersten Aufführung des FREISTIL Dinner-Krimis Mord am Hochzeitsabend
am 27. März in Weil der Stadt (bei Stuttgart) wurden die Gäste vom
Veranstalter gebeten, Noten zu vergeben. Von den 100 Gästen beteiligten
sich 74 an der (anonymen) schriftlichen Bewertung. Das Ergebnis: Die Theater-Aufführung
bekam die (Schul-)Note: 1,6 - das Ambiente des
Lokals (Augustinus) wurde mit 1,8 bewertet und das Essen mit 2,1.
Kein Wunder also daß auch
die zweite Veranstaltung dort am 23. April restlos ausverkauft
war.
Biografie-Theater: Premiere
ausverkauft
Petra Endres als Gast - "Aber ich habe auch
getanzt!"
(cms) Über
80 Zuschauer sahen am 20. April im ausverkauften E-Werk
die Premiere des Biografie-Theaters von FREISTIL. Als Gast
wurde Petra
Endres vom Interviewer und Moderator Christian M. Schulz
befragt, der gleichzeitig als Live-Regisseur fungierte
und den fünf spielfreudigen Darstellern (darunter
zwei Gastspieler: Daniel Ochsenreiter und Eva Albermann)
half, aus den Geschichten von Petra Theaterszenen zu machen. Man
sah Petra also (dargestellt am ganzen Abend von Nicole
Djandji) am Esstisch mit den beiden Eltern, in der Schule
mit einem Lehrer, bei einer "Verfolgungsjagd" im
Auto der Mutter, später bei der
"Ausbildung" zur Krankenschwester putzend im einen Krankenhaus
und dann in dem Moment, wo sie sich in ihren ersten Mann verliebte.
In der zweiten Hälfte wurde es dann sehr ernst: Petra erzählte
sehr offen vom Selbstmord ihres ersten Mannes, der unter einer
schweren psychischen Krankheit litt. Es gab Szenen zu sehen, in
denen sie den Arzt anruft und ihn bittet, den Mann einzuweisen,
eine Szene mit ihrem vierjährigen Sohn (Christoph Hüllstrung),
mit dem sie über die Krankheit des Vaters spricht und die
Szene, wie sie an der Fachhochschule ihrem Dozenten klarmacht,
daß
sie ihre Diplomarbeit über das Thema Selbstmord in Familien
schreiben will. Die
Zuschauer sahen ein Telefonat mit einer Fernsehjournalistin (Simone
Ott), die Petra zu einer Sendung mit Alfred Biolek einlädt
und später Petra bei der Arbeit im Altersheim als Poesiepädagogin,
wobei sie mit alten Menschen deren Biografie in Texte umsetzt.
Am Ende spielte die echte Petra sich dann selber - und im Wechsel
eine der Seniorinnen, der sie im Gespräch klar macht, daß es
außer Unglück im Leben (wie den Verlust des Mannes im
Weltkrieg) doch auch Momente gab, wo sie getanzt habe... Und so
endete der berührende Abend mit einer Tanzszene, in der alle
Darsteller und Petra selber zusammen tanzen.
Die Zuschauer schrieben ins Gästebuch: "Faszinierend,
spannend, überraschend, intuitiv, lustig, persönlich
und wahnsinnig interessant! Toller Gast, super Schauspieler - gefällt!" Beanstandet
wurden allerdings die fehlenden Mikrofone, so daß im ersten
Teil das Interview zu leise war. FREISTIL versprach, das in Zukunft
zu ändern. Die BZ schrieb am 22.4.10 über den Abend: "Das
Konzept ist spannend: Statt Fantasieszenen spielen die Akteure
biografische Erlebnisse eines geladenen Gastes, der den Wahrheitsgehalt
per Hupe oder Klingel korrigieren, beziehungsweise bestätigen
kann. Manches ist lapidar, anderes wieder berührend, eindrücklich
und überraschend. Die Sache hat ihren Reiz, wird hier doch
Persönliches öffentlich, hautnah und live vermittelt,
was Vergleiche und eigene Erinnerungen weckt." Den ganzen
Artikel lesen kann man: Hier
FREISTIL plant eine weitere Aufführung dieses sehr besonderen
und anderen Formats im November. Der Termin steht derzeit noch
nicht fest. Weitere Fotos der Aufführung gibt es in Kürze:
Hier.
Antworten auf häufige Fragen zum Biografie-Theater gibt es: Hier
Aus
dem FREISTIL Gästebuch:
Biografie-Theater, Freiburg, E-Werk, 20.4.2010
- Spannend, lustig und macht echt Spaß dabei zu sein.
(Simone)
- Super spannender, unterhaltsamer Abend (Rosi)
- 2003 war ich als Spielerin mit dabei. Umso schöner ist
es, 2010 auch mal Zuschauer zu sein! Immer noch faszinierend,
spannend, überraschend, intuitiv, lustig, persönlich
und wahnsinnig interessant! Je mehr geklingelt wird, desto erstaunlicher.
Das Hupen verlangt [von den Spielern] viele spannende Alternativen,
die teils lustiger sind als die originale Story. Toller Gast,
super Schauspieler - gefällt! Gruß
(Geraldine)
- Schade, daß alle Schauspieler und auch der Gast zu leise
sprechen! (Eva)
- Sehr nett, besonders "Bonanza" im TV!
Danke schön! Guter Beginn für Biografie-Theater. Tolles
Miteinander der Schauspieler, Regisseur, Gast. Sensible Fragen
des Interviewers, ich höre gerne zu, gefällt mir gut.
Leider sprechen der Interviewer und der Gast zu leise. Bitte
lauter! Trotzdem: Super klassetoll. Interessant und viel Spaß.
Nur das Gehupe stört. Biografie-Theater hat sich seit 2003
weiterentwickelt. Interessant. Ein wertvoller Abend. Danke. Bin
auf weiteres gespannt. (Christa)
- Sehr schön! Prima!
- Es macht Spaß, zu sehen, wie die Schauspieler die Charaktere
der zu spielenden Figuren finden. Klasse!!! Liebe Grüße
(Angela)
- 1. Hälfte: Sehr witzig, locker, leicht. 2. Hälfte:
Schwere Kost (vielleicht zu schwer fürs erste Mal?), "schöne" Bilder
(Rückblende, Tanzen, Tellerwurf). Insgesamt war ich gefangen
von der Geschichte. Schön wären mehr Szenen. Eine tolle
Idee, bitte macht es weiter! Danke. (Uwe)
- Es war spannend, interessant, berührend, intensiv, mit
guten Ideen, besonders in der Darstellung von Situationen + Konstellationen
(Teller, Familie...). Schade fand ich das Nachbohren [vom Interviewer]
wenn sie sagt, es ist zu persönlich. Und ich glaube, besonders
die 2. Hälfte wäre weniger ernst geworden, wenn der
Gast nicht ganz so ein ernstes Thema mitgebracht hätte.
Verständlich, daß
sie es genauso haben wollte, aber schwer darzustellen und dadurch
teilweise wenig Aktion. Allgemein ein toller Abend mit viel Anregung
und auch Unterhaltung. Danke, komme gerne wieder dazu! Gruß (Sanne)
- Schauspieler(innen) gut. Die Szenen zu kurz, zu zerissen.
Einstudierte Szenen und Improtheater, Freiburg,
Bürgerhaus Seepark, Kriminalprävention für Ältere,
22.3.2010
- Bravo, die Darstellung war sehr realistisch, wie im echten
Leben. ich wurde sofort an eigene Situationen erinnert. (M. Enderle)
- Ihre Darstellung war sehr gut. Allerdings enttäuschte
mich der Bericht und der Vortrag der Polizei!!! (Rainer Agner)
Dinner-Krimi, Rheinhausen, Kaisers Partyhaus,
16.4.10
- Es war ein unheimlich schöner und vor allem lustiger
Abend. Wir haben viiiiel gelacht! Vielen Dank dafür! Die
vier "Blue Angels".
Dinner-Krimi , Freiburg, Dattler, 22.4.10
- Wir Damen vom Blue Angel strippen gern
jedoch ist uns das Morden fern
heut lassen wir den Mörder Mörder sein
und trinken lieber ein Gläschen Badischen Wein!
(Isabell Kindle, Deutsche Weinprinzessin 09/10, Katja Bohnert,
Badische Weinkönigin 09/10, Michaela Baldinger und Sabrina
Seitz, Badische Weinprinzessinnen 09/10, Eva Müller und
Adrienne Streif, Badische Weinprinzessinnen 08/09 , Sibylle Hämmerle,
Breisgauer Weinprinzessin 08/09)
- Es war ein wunderschöner, spannender Abend. Vielen Dank
und großes Lob für das feine Menü und an das
Personal, das uns verwöhnte. (Familie Nutto)
- Liebes FREISTIL-Team, es war ein toller Abend und eine klasse
Idee. Weiter so. Wir hoffen, euch bald wieder zu sehen. (Familie
Möhr)
Dinner-Krimi , Freiburg, Dattler, 23.4.10
- Eine aufregende Hochzeitsfeier. (H.u.N. Kress)
- Ein toller Abend!!! (Birgit, Sabine und Mama)
- Sehr unterhaltsam und lecker Essen.
- Lieber Herr Pfarrer, du warst super! Alle waren super, Theater,
Küche, Service + Publikum! Vielen Dank. (Claudia & Marc,
Gertrud
& Almut, Christiane & Mika)
- Der Gärtner ist eben doch nicht immer der Mörder!
Lecker und einfach ein abwechslungsreicher Abend. Vielen Dank.
(Anja & Frauke)
Dinner-Krimi , Freiburg, Dattler, zum Geburtstag
von Frau Adams, 24.4.10
- Schöner Abend, sehr unterhaltsam, leckeres Essen. (Blue
Angel)
- Tolle Kombination von gutem Essen und spannender Unterhaltung
(Angel 2)
- Es war sehr spannend. (Angel 3)
- Wie einem (flüssiges) Viagra zum Verhängnis werden
kann... Aber den erfahrenen Blue Angels macht man nichts vor!
- Angel four fand es super! Witzige Idee! Weiter so!
- Prima Kombination. Unterhaltsam und lecker!
- Sehr authentisch die Charaktere dargestellt. Exzellente Mimik
und Körperhaltung.
- Danke, daß es niemals zum "Pfänderspiel" kam.
- Ein wunderschöner, gelungener Abend. Hervorragendes Schauspiel
+ super leckeres Essen.
- Danke für die schöne Geburtstagsfeier. Eine ausgefallene,
tolle Idee!! Essen klasse - Theater sehr gelungen!
- Eine nette Idee, sehr originell. Bis zum nächsten Mal
auf dem Golfplatz!
- Une excellente idée et beaucoup d'engagement des arteaus!
Merci! (Loir)
Dinner-Krimi, Lottstetten, Bistro Holzscheiter,
30.4.10
- Es war sehr schön hier, überraschend! Das Stück
wurde witzig und professionell gespielt. Essen gut. Ambiente
prima. Fazit: Wir kommen wieder! (Sandra)
(nach oben)
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Ausgabe
Kurz gemeldet:
Biografie-Theater: Premiere ausverkauft!
FREISTIL
hat am Dienstag 20. April erstmals eine ganz besondere Form von
Improtheater gespielt: Beim Biografie-Theater wird
ein (vorher eingeladener!) Gast wie in einer Talk-Show zu seinem
Leben befragt. Alles, was der Gast erzählt, wird dann in improvisierte
Szenen umgesetzt. D.h. man sieht auf der Bühne Ausschnitte
aus dem realen Leben eines Menschen. Es geht dabei um ganz private
Themen wie Familie, Schulzeit, Partnerschaften, Ausbildung und
Beruf. Der Gast bei der Premiere war die 45jährige Sozialpädagogin
und Poesiepädagogin Petra E. aus dem Umland von Freiburg. Christian
M. Schulz, war an dem Abend Moderator, Interviewer und Live-Regisseur. Alle
wichtigen Fragen zum Biografie-Theater beantwortet er Hier.
Weil die Premiere ausverkauft war, soll es im November eine weiter
Aufführung
geben.
FREISTIL spielt vor Ministerpräsident Mappus
Im
Februar wirkte FREISTIL bei der Relaunch ("Neustart")
Veranstaltung des Südkurier in Konstanz mit, bei der die
aufwendige Neugestaltung des Traditionsblattes und eine neue
Druckeranlage groß gefeiert wurde. Die Schauspieler präsentierten
dabei einen einstudierten Sketch zum Thema neue Medien und
Zeitung, der bei den etwa 250 geladenen Gästen (unter
denen sich auch der neue Ministerpräsident Mappus befand!)
gut ankam. Der Südkurier schreib am nächsten Tag: "'Perfekter
kann man den Südkurier einfach nicht präsentieren':
Rainer Wiesner, Geschäftsführer des Südkurier
Medienhauses, bat um einen extra Applaus für die Gruppe
FREISTIL. Den gewährte das Publikum bei den Feierlichkeiten
zur neuen Zeitung der munteren Theatergruppe aus Freiburg gerne." Den
ganzen Artikel lesen kann man: Hier
Aus dem FREISTIL
Gästebuch:
Impro-Musical, Freiburg, E-Werk, 16.3.2010
- Klasse Schauspiel, klasse Improvisation! Ob Grazia und Konschtantin sich wohl
noch kriegen? (Armin Sudhoff)
- Man sollte ungeschminkt hierher kommen: Die Wimperntusche-Ränder von den
Lachtränen machen sich nicht so gut... (Veronika)
Dinner-Krimi "Mord am Filmset", Freiburg, Dattler, 25.3.10
- Sehr nett! Ich werde euch in jedem Falle weiterempfehlen. Einen herzlichen
Dank für einen schönen Abend in schöner Kulisse.
- Danke für den Abend. (Restaurant Adlerburg in Au)
- Super Veranstaltung. Vielen Dank.
- War ein wirklicher "Gut"-Schein für mich.
- Super, super, super.
- Tolle schauspielerische Leistung
- Es war schön mit euch! Grüße an Detlev. Wir sehen uns im E-Werk!
Spitze auch Service und Küche. Einfach ein klasse Team. (Jasmin, Guido,
Anja, Lisa)
Dinner-Krimi "Mord am Filmset", Freiburg, Dattler, 26.3.10
- Es war toll und hat Spaß gemacht (Susanne)
- Ein schöner Abend. (The Magic Finger)
Dinner-Krimi, Weil der Stadt, Augustinus, 27.3.10
- Hat riesig Spaß gemacht. (G. Martin)
- Ein Abend zum Lachen und Spaß haben. Schön wars! Danke (Ulli und
Dietmar)
- War super. Gruß (Martin und Gigi)
- Es war ein sehr netter, fröhlicher Abend. Auf ein baldiges Wiedersehen.
(Fam Klein)
- Es war einfach nur super toll. (Fam. Heim und Oettinger)
- Großes Kompliment, sehr gelungen, hat viel Freude gemacht. (Sandra und
Irene Opizzo)
(nach oben)
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Ausgabe
Kurz
gemeldet:
Dinner-Krimi
in Winterthur jetzt im Hotel Römertor!
FREISTIL spielt auch weiterhin den Dinner-Krimi "Mord
am Hochzeitsabend" in Winterthur. Die neue Spielstätte
ist das Hotel Römertor.
Nach dem Gastspiel im Restaurant Strauss (15 ausverkaufte Auftritte
von November 2009 bis Januar 2010!) ist FREISTIL innerhalb von Winterthur
umgezogen und spielt das Stück ab 20. März regelmäßig
im Festsaal des
Hotels Römertor. Das Hotel in der Guggenbühlstrasse 6 (in
der Nähe des Technoramas)
ist mit Bus, Bahn oder Auto gut zu erreichen und bietet neben einer
ausgezeichnet Küche auch 50 Gratis-Parkplätze vor dem Haus. Der
nächste Auftrittstermin: Sa., 29. Mai 2010. Die Karten
(incl. 4 Gang-Menü, Prosecco zum Apéritif und Kaffee!)
kosten nur 125,- Franken. Reservierungen und Vorverkauf unter Tel.:
(0041) 052/ 2445555 oder per Mail: info@roemertor.ch
Mord am Hochzeitsabend weiterhin ausverkauft
Das Stück Mord am Hochzeitsabend,
das seit 2008 monatlich im Dattler gespielt wird ist weiterhin 4-8 Wochen vorher
ausverkauft. Inzwischen ist der erste Termin im April ausgebucht. Aber es
gibt noch Karten für den Zusatztermin am Donnerstag, 22. April. Alle
Termine bis Juli 2010 gibt es Hier oder
auch unter: krimi-dinner-freiburg.de
Firmen, Vereine und andere größere Gruppen können bei Interesse
eine zusätzliche Vorstellung an einem Termin ihrer Wahl buchen. Infos dazu
beim Schlossbergrestaurant
Dattler oder bei FREISTIL.
Hare Krishna vor der
Tür
Theatersport im E-Werk ausverkauft - Premiere: Musik-Switch
Freiburg (cms) Beim Theatersport
im Februar war das E-Werk komplett ausverkauft so daß eine
zusätzliche Stuhlreihe vor der Bühne aufgebaut
werden musste. Eine Gruppe von 35 (männlichen) Mitarbeitern
von Peguform, die nach einer Tagung gekommen waren, amüsierten
sich köstlich und sorgten zusammen mit den anderen Zuschauern
für eine laute Stadionatmosphäre beim Impro-Match.
Nachdem die rote Mannschaft zunächst mit 135:132 gewonnen
hatten, wurde sie von der weißen Mannschaft zu einem
Spiel um Alles-oder-nichts herausgefordert, bei dem die Roten
mit 21:23 unterlagen, so daß die Weißen schließlich
die Sieger waren. Bei der Premiere der neuen Disziplin Musik-Switch
(immer wenn Karsten Kramer am Keyboard zu spielen begann,
mussten die Schauspieler singend weiterspielen, wenn er abrupt
stoppte, mussten sie wieder normal sprechen) gab es die Szene "Der
Axtmord in der U-Bahn" mit Christian M. Schulz als U-Bahn-Killer,
der den Fahrer (Christoph Hüllstrung) ermordet aber
dann selber ermordet wird - und zwar vom echten Axtmörder
(Nicole Djandji), der sauer ist, daß sich jemand für
ihn ausgibt. Höhepunkte waren außerdem die Synchro-Szene "Den
Gürtel enger schnallen"
(mit einem echten Gürtel aus dem Publikum als Leihgabe),
die Armreden-Diskussion zum Thema "Bessere Rohrpflege" u.a.
mit einer Prostituierten (Djandji) als Diskussionsteilnehmerin,
sowie der Diavortrag "Die Geburt", gehalten von Simone
Ott als Ärztin. Außerdem bekam ein Zuschauer, der
an diesem Tag Geburtstag hatte (!) ein persönliches Lied
gesungen, in dem es um seinen Beruf, sein Hobby (Motorradfahren)
und seine Lieblingsspeise (Bier) ging und das den Refrain "Jörg,
du bist der beste Kaufmann von allen" hatte. Und in der
Szene "Der Fallrückzieher" zeigten Schulz als
Fußballtrainer und Hüllstrung als SC-Spieler akrobatisches
Können, da sie eine Rolle rückwärts in der Luft
improvisierten - gehalten jeweils von zwei (völlig unvorbereiteten)
Mitspielern. |
|
Diese Szene wurde dann als
Tango und Reggae wiederholt - wobei Schulz kopfüberhängend
einige gute Zeilen reimte. Beeindruckend auch wieder was
die Schauspieler aus dem Stand aus dem Titel "Hare Krishna
vor der Tür" machten. Es entstand ein unterhaltsames
und spannendes Drehbuch (Autor: Schulz), das von den anderen
fünf Spielern spontan umgesetzt wurde: Angelika (Sybille
Kleinschmitt), eine Metzgereifachangestellte, wird entlassen
und bekommt von Bernhard (Achim Freund) ihrem Mann, der als
Maurer beim Bau der Kölner U-Bahn mitarbeitet, den Tipp,
sich bei Bilfinger als Sekretärin zu bewerben. Dort
entdeckt sie Unterlagen, die darauf hindeuten, daß die
Chefin (Djandji) zu wenig Eisenträger eingebaut hat.
(Sehr schön: Ott als einzelner Träger, der von
drei Betonklötzen - Hüllstrung, Freund und Djandji
- belastet wird und verzweifelt sagt: "Ich glaub, ich
bin allein.") Die Chefin entführt die neue Mitarbeiterin,
die ihr auf die Schliche gekommen ist. Bernhard wartet zu
Hause vergeblich auf seine Frau. Da bekommt er Besuch von
einem merkwürdigen Hare Krishna-Jünger (Hüllstrung),
der ihm verrät, wo seine Frau ist. Er bringt Bernhard
auf dem Gepäckträger seines Fahrrads in eine Kleingarten-Siedlung,
in der die Chefin Angelika gefangen hält und ermorden
will. Der Hare Krishna-Jünger zeigt Bernhard, wie man
meditiert, so daß
die beiden schwebend in die Schrebergarten-Hütte gelangen.
Durch sein Lächeln kann der Hare-Krishna die Chefin von
ihrem Mordplan abhalten und bringt sie dazu ebenfalls zu meditieren.
Bernhard und die gerettete Angelika bauen weitere Eisenträger
in den U-Bahn-Beton. Und am Ende arbeitet Angelika wieder in
der Metzgerei, wo sie aber jetzt den Schweinen Meditation beibringt,
damit diese zufrieden lächelnd die Welt verlassen. Wieder
ein Abend voller toller Ideen, witziger Szenen und ein Feuerwerk
an spontanen Einfällen. Diese Gruppe ist sehr gut eingespielt
- kein Wunder daß die Spieler und der Musiker am Ende
minutenlang vom begeistertet Publikum beklatscht wurde. |
Aus dem FREISTIL Gästebuch:
Theatersport, Freiburg, E-Werk, 23.2.2010
- Eines der kurzweiligsten Programme, die ihr habt! Wirklich! ich amüsiere
mich köstlich. Tolle Stimmen, tolle Ideen! (Ariane)
- Viel besser als der SCB!
- Es war ein Traum. Danke schön! (Saleh)
- Ich würde tausend Kilometer fahren, um Euch zu sehen und zu hören!
(Ursula)
- Groß-art-ig! (Sven)
- Einfach nur Klasse!!!
- Det var ingen svenska, men bra spelat! (Asa)
- Es war einfach Klasse. Ich komme ja nicht oft, aber dafür immer wieder
gerne. Heute war es besonders toll und ich fand euch richtig homogen. Es macht
einfach Spaß euch zu sehen. (Angela)
- Eine kleine Anmerkung: Euer Publikum wird älter. Mit 21 Jüngste zu
sein... Ihr seid toll - und euer Musiker: Hach!
Dinner-Krimi, Freiburg, Dattler, 26.2.10
- Originell + Empfehlenswert. Essen: Prima! Lob der ganzen Schauspieltruppe,
nicht zu vergessen dem Dattler-Team und der Küche (ausgezeichnet). (Ingrid)
- Superspannend! Immer wieder. (Anja + Monika)
- War toll! (Hanne + Jiji)
- Lustig und unterhaltsam! Aber falscher Mörder... (Ulf)
- Zu wenig Fleisch zum Essen!
- Danke für 'ne Menge Spaß. War sehr unterhaltsam. Wünschen unserem
"Neffen" alles Gute. ("Tante Renate" + "Onkel
Roland")
- Super Abend!
- Alles war super! Dankeschön!
Dinner-Krimi, Freiburg, Dattler, 27.2.10
- Grandios
- Es war absolut klasse und ich kann es nur weiterempfehlen. Weiter
so!
- Spannend und trotzdem zum Brüllen komisch! Christoph Hüllstrung
- als Pastor naja, als besoffener Bruder oho!
- Es war Spitze, macht weiter so!
- Schön war's
- Ich war eingeladen zum Geburtstag auf eure Hochzeit. Es war ein
wunderschöner Abend. DANKE. Von den drei Damen vom "Blue
Angel" (Karo, Ele + Atebete)
- Sehr nette Schauspieler! Weiter so! (Die Sieben von der Postbank
Konstanz)
- Show, Ambiente, Essen: Super. Kommen gerne wieder. (Silke u.
Ralph, Sandra + Ralf)
(nach
oben)
Zurück zur aktuellen
Ausgabe
Kurz gemeldet:
FREISTIL-Spieler
beim Goldenen ImproStern in Köln
Christoph
Hüllstrung wird am 6. März 2010 beim 5.
Kölner Improtheater-Festival spielen und im Wettbewerb Goldener
ImproStern (eine Art Champignon-Abend)
gegen 11 andere Impro-Spieler aus ganz Deutschland für
Freiburg antreten. FREISTIL wurde erstmals für diese
Show ausgewählt, in der die besten Spieler aus 11 Städten
gegen- und miteinander spielen und um die Wette improvisieren.
Dabei entscheidet das Publikum, unterstützt von einer
kompetenten Jury, wer der beste ImproSpieler 2010 wird. Weitere
Mitspieler sind z.B. Isolde Fischer (Drama light, Mannheim),
Nadine Antler (Die Kaktussen, Würzburg), Sigi Wekerle
(6 auf Kraut, Nürnberg) und Urban Luig (Paternoster,
Berlin). Schirmherr der Veranstaltung, die im Kölner
Gloria-Theater stattfindet, ist Bernhard Hoecker (bekannt
aus TV-Comedys wie "Switch" oder "Genial daneben")
Wut tut selten gut
Fußballtrainer stirbt im Kagan - Russische Wahrsagerin kann nicht helfen
Freiburg (cms) Der erste
Impro-Krimi im neuen Jahr im fast ausverkauften E-Werk spielte
im Sportlermilieu und bot zum ersten Mal gleich zwei Morde.
Nicht nur der cholerische 65jährige Fußballtrainer
Alfred Kästner (herrlich unsympathisch: Christian
M. Schulz) starb in dieser Geschichte, sondern auch die russische
Wahrsagerin Olga Petrowitscha (Simone Ott), an die
sich Kommissar John Bossman (Schulz) wendet, um den Fall
zu lösen. Sie wurde - genau wie Kästner - mit Arsen
vergiftet, so daß sie Bossman den Täter nicht
mehr sagen kann - obwohl sie ihn deutlich vor ihrem geistigen
Auge sieht. (Alle Publikumsvorschläge fett gedruckt.)
Kästner wird tot im Kagan aufgefunden,
ermordet mit einer vergifteten Mundharmonika (einer
Leihgabe aus dem Publikum). War es seine Ex-Geliebte
Uschi Flasche (Nicole Djandji), eine 35jährige
emanzipierte Fußballerin, die sich vor 2 Jahren
von ihm getrennt hat, weil sie seine harten Trainingsmethoden
nicht mehr ausgehalten hat? Oder seine 81jährige
Mutter Adelheid (Ott), die so vergesslich ist,
daß sie sich nicht mehr daran erinnern kann, was sie
zur Tatzeit gemacht hat und wann sie ihren Sohn zuletzt lebend
gesehen hat? |
|
Ist
sie verletzt, weil ihr Sohn nach seinem Vater fragte, von
dem ihm nur die Mundharmonika geblieben ist und dadurch in
tiefen familiären Wunden gräbt? Oder war es doch
der 37jährige Psychologe Hans-Dieter Obstler (Christoph
Hüllstrung), der selber schizophren ist,
und bei dem Kästner in einer Sozialtherapie ist, weil
er nach mehreren cholerischen Anfällen auf dem Fußballplatz
seine Trainerlizenz verloren hat und diese nur wiederbekommt,
wenn er nachweisen kann, daß er von seiner Cholerik
geheilt ist. Welche Rolle spielt der 14jährige Junge,
der sich vor zwei Jahren umgebracht hat und der vorher von
Kästner trainiert wurde? Bossman gelingt es am Ende
- auch ohne Hilfe der Wahrsagerin - den Fall zu lösen,
nachdem er die Verdächtigen u.a. am Dreisam-Hafen verhört
hat (sehr witzig: Ott als Schlauchboot-Verleiherin). Nicht
zuletzt dank der vielseitigen Musik von Karsten Kramer am
Keyboard wurde es wieder ein sehr spannender und anrührender
Krimi - den das Publikum am Ende "Wut tut selten
gut" taufte - und der Lust auf mehr FREISTIL
Morde machte. |
Aus
dem FREISTIL Gästebuch:
Impro-Krimi, Freiburg, E-Werk, 19.1.2010
- Nachdem meine Freundin erst nicht wollte, gefiel es ihr bis jetzt
doch ganz gut. Mal abwarten, ob uns niemand ermordet von dem wir
nicht wissen, wer es ist. (Thomas & Rosi)
Dinner-Krimi, Freiburg, Dattler, 21.1.10
- Es war ein wunderschöner Abend. (Der "Vater der Braut":
Werner Dischinger und Helga Dischinger)
- Auch für uns war es ein wunderschöner und spannender
Abend! (Der "Bruder der Braut" und Anhang)
- Es war für uns ein gelungener Abend mit viel Spannung. Wir
werden diesen Krimi auf jeden Fall weiterempfehlen. (Elke & Norbert,
Manfred, Brigitte, Regina, Eberhard - alias Tobias)
- Endlich wurde es wahr: Mein Geburtstagsgeschenk von 2008 wurde
eingelöst. Ein Wunsch ging in Erfüllung. Ihr wart einfach
super. Es grüßen euch die "Zuckerbienen" (Angelika,
Elisabeth, Ursula
& Karin)
- Der "Psychologe" verzichtet auf eine tiefergehende
Analyse. Das Resumee: Es hat Spaß gemacht und das Essen war
sehr lecker! (Peter, Ellen, Wilfried, Erika)
Dinner-Krimi, Freiburg, Dattler, 22.1.10
- Super! Danke.
- Es war ein schöner Abend. (Roswitha aus Dortmund/ Angelika
aus Lörrach)
- Schee wars! Gruß von den "Kollegen aus dem Blue Angel"
- Wie schön, daß wir Ihre Hochzeit mitfeiern durften!
Es war ein wunderschöner, humorvoller Abend. Bis bald!
- Witzig, amüsant und sehr unterhaltsam. Alles in allem ein
genußreicher und vergnüglicher Abend. (G. Huber)
- Der Mörder war immer der Gärtner!
- Schön, angenehm, amüsant. Hat Klasse.
- Schön wars und sehr lustig. Gerne wieder. Es grüßen
("Tobias"
- Flamenco, "Angelika" und "Gerold" und der
Rest)
- Das Essen war auch sehr lecker. Mmh!
Dinner-Krimi, Winterthur, Strauss, 30.1.10
- Warum hat niemnad Onkel Roland verdächtigt? Super Erlebnis!
Toll! (Peter H.)
- Danke für dieses tolle Erlebnis! Aber es war Markus!!!
Dinner-Krimi, Winterthur, Strauss, 31.1.10
- Der Pfarrer ist so sexy! Ruf mich an!!! (079***45)
- Einfach super!! Auch beim 2. Mal hat's nicht an Spannung gefehlt.
(F. Steiner)
- Es war toll, die Hauptrolle zu spielen. Die Leiche (Yves)
- Ich find Eu mega guet! Hät Spass gmacht. Alles gueti, bis
bald (Ruth)
- Ihr habt das genial rübergebracht. War super!!! (Oliver
Weiß)
- Viel Glück (Gunter)
- War super. Cool Inszenierung. (Nicole)
- Es war super. Gruss (Christoph Frei)
(nach
oben)
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Ausgabe
Kurz
gemeldet:
FREISTIL-Umfrage: Zuschauer
wollen Biografie-Theater!
Im November 09 hatte FREISTIL die Abonnenten des
FREISTIL-Newsletters gefragt, welches neue Format sie
2010 - zusätzlich zu Theatersport,
Impro-Krimi und Impro-Musical - gerne sehen möchten. Das Ergebnis
war eindeutig und für die Schauspieler überraschend: 64
Prozent der Teilnehmer an der Umfrage wollen daß FREISTIL Biografie-Theater spielt,
nur 36 Prozent haben für die Impro-Casting-Show gestimmt. Beteiligt
hatten sich 139 Personen - und damit viel mehr, als FREISTIL erwartet
hatte. Ermutigt von diesem klaren Votum wird die Gruppe also Biografie-Theater anbieten. Die
Premiere ist am 20. April 2010. Die drei Gewinner von jeweils
einer Freikarte für diese Aufführung sind Dr. Knud Eike
Buchmann, Jutta Kern und Theresia Bottländer.
Der verdorbene Keks
Theatersport-Weihnachts-Show in der ausverkauften Mensa
Freiburg
(cms) Bei der traditionellen Weihnachts-Show von FREISTIL sahen
100 begeisterte Zuschauer in der ausverkauften Mensa im Dezember
lauter Szenen und Lieder rund um das Thema Weihnachten. Die sechs
Schauspieler sangen das Lied "Das Drei-Ohr-Karnickel" als Echo-Erzählchor,
improvisierten das Drehbuch "Der Weihnachtsmann am Abgrund" (mit
Christoph Hüllstrung als alkoholkrankem Weihnachtsmann) und
wiederholten die Szene "Weihnachten auf dem Friedhof" als Reggae
und Heavy Metal (wie immer sehr vielseitig: Karsten Kramer am Keyboard).
Außerdem wurde das Gedicht eines ukrainischen Dichters übersetzt,
ein Tänzer (Christian M. Schulz) erzählte und spielte
seine (fiktive) Biografie und beim Zappen gab es vier Geschichten
an den Orten "Schwarze Skipiste/ Im Stall/ Im Backofen/ Auf dem
Esel". Einer der viele Höhepunkte war die komplett gereimte
Geschichte "Der verdorbene Keks", bei dem ein König (Schulz),
der herausgefunden hat, daß seine Gattin (Sybille Kleinschmitt)
ihn mit dem Bäcker (Hüllstrung) betrügt, diesem
den Auftrag gibt, ihm gute Weihnachtskekse zu backen. Er will ihn
belohnen, wenn ihm das gelingt - oder ihm den Kopf abhauen, wenn
der Keks verdorben ist. Doch der Bäcker ahnt den bösen
Plan des Königs, der ihm einen verdorbenen Keks unterschieben
will. Er
vergiftet seinen Keks, um den König damit zu ermorden. Beinahe
ißt jedoch die Königin den mörderischen Keks. Doch
ein Weihnachts-Engel (Achim Freund) vereitelt dieses Unglück
und verkündet, daß in Wirklichkeit der Bäcker der
rechtmäßige König ist, der bei der Geburt vertauscht
wurde. So muß der falsche König fliehen, der Bäcker
wird König und bekommt die Königin als Frau. Am Ende
des Abends lag zwar die rote Mannschaft - durch einen Zählfehler
beim Kerzometer! - knapp vorne (131:130), nahm aber eine Herausforderung
zu einem Spiel um "Alles oder Nichts" an, bei dem die Weißen
mit 25:22 siegten. So waren schließlich die Weißen
die Gewinner und feierten mit ihren Fans, an die sie ihren Preis
(lauter kleine Weihnachtsmänner) verteilten. Das tröstete
auch Nicole Djandji im Trikot der Weißen, die sich noch vor
der ersten Szene bei einem Sturz von der Bühne eine heftige
Verletzung am rechten Knie zugezogen hatte und den ganzen Abend
nur unter Schmerzen spielen konnte - was ihr aber keiner der Zuschauer
angesehen hatte. Eben eine echte Schauspielerin!
Weitere Fotos der Aufführung gibt es: Hier
Aus dem FREISTIL Gästebuch:
Dinner-Krimi, Rheinhausen, Kaisers Partyhaus, 13.11.09
- Super, toll, wir kommen wieder. (Norbert u. Ulrike/ Ursula u.
Holger/ Klaus und Brigitte)
- Rundherum eine gelungene Sache. Spannend bis zum Schluß.
Ihr wart genial. (Familie Schüber)
- Mal eine andere Hochzeit. Ihr seid ein tolles Team. War alles
super. (Monika/ Larissa/ Renate)
- War super, wir werden euch weiterempfehlen. (Elke u. Markus Motz/
Martina Ramstein & Mario Mutz)
- Unser Klassentreffen (1959) war ein Hit/ den Hochzeitskrimi nahmen
wir zum Dinner mit/ als Golfclub gehen wir nach Haus/ allen Mitwirkenden
einen großen Applaus. (Jechtinger Jahrgang 1959: Rainer,
Michael, Waltraud, Susanne, Conny, Petra, Sabine, Martina, Rudi,
Wolfgang, Winfried)
Dinner-Krimi, Hornberg, Krokodil, 14.11.09
- Ein gelungener Abend mit guten Schauspielern und lecker Essen.
(Dagmar und Wolfgang Bresinski aus Villingen-Schwenningen)
- Einfach super gemacht. (K. Pudlas aus Hausach)
- Sehr unterhaltsames Stück, prima Schauspieler, war bestimmt
nicht der letzte Besuch. (R. Schauble-Bohnert, Schramberg)
- "Tobias" meint: Schee war's - und die Komponente des
gespaltenen Dieners des Herrn war "überwältigend" dargestellt.
Klasse Abend - weiter so!
- Vielen Dank für den mordsmäßig spannenden, unterhaltsamen
und köstlichen Abend. (Holger Schlegelmilch + Nadine Waldenberger)
- Ein toller Abend! Nur zu empfehlen. (B. Münzker, Schramberg)
- Heute um 15 Uhr kam ein Anruf: "Ihr bekommt 2 Karten geschenkt
- Dinner-Krimi". Eigentlich wollten wir einen gemütlichen
Samstag Abend auf dem Sofa verbringen. Aber es hat sich gelohnt!
Ein toller Abend mit tollen Schauspielern und leckerem Essen! Viele
Grüße! (Elke)
- War ein toller Abend. Hatten keine Vorstellung, was auf uns zukommt.
Kann es jedem weiterempfehlen. (V. Hindiger, Triberg)
- Es war ein schöner, "mords"-mäßiger
Abend. Der Golfclub mit Vorstand Werner (ohne Handicap) hat sich
köstlich amüsiert. Der Mörder ist entlarvt, aber
ein Geheimnis bleibt: "Welche Hosengröße hat der
Pfarrer??" Weiter so!!
Impro-Show, Freiburg, SWR-Schloßbergsaal,
im Rahmen des Freiwilligentages, 17.11.09
- Ganz toller Auftritt!
- Kurz, knackig, einfach klasse!
Impro-Musical, Freiburg, E-Werk, 17.11.09
- Echt super. Stark. Witzig. Alles Gute für euch. (Die drei
U)
- Huhu ihrs! Die Friedhofszene war echt der Hammer!
- Schickes Stück! Ich glaub, ich könnt das nicht. LG
(Bianca)
- Hey! Bis jetzt fand ich's echt toll. Es ist echt faszinierend,
wie ihr die Lieder so frei zusammenbekommt. Viel Glück Ashwin
und Chantalle! LG (Sina)
Dinner-Krimi, Freiburg, Dattler, für
die Firma Hekatron, 18.11.09
- Vielen lieben Dank für den angemehmen Abend und wir hatten
unheimlich viel Spaß, besonders mit Onkel Roland! (23 Unterschriften)
Dinner-Krimi, Freiburg, Dattler, 19.11.09
- Selten einen so amüsanten Abend gehabt!! (Holger Kandse/ "Onkel
Roland")
- Es war echt "witzig"
(Wolfi und B. Heilach)
- Tolle Vorstellung. Gute schauspielerische Leistung. Wir kommen
gerne wieder. (Andreas + Carmen)
- Danke für den schönen Abend! (Cousine Britta)
- Krimi + Verpflegung ausgezeichnet! (E. Aurich/ M. Linden)
- Toller Abend, vielen Dank. (Reicherts vom Salterhof)
- Ein wunderschönes Hochzeitsgeschenk. (Bräutigam, Braut,
Trauzeuge, Trauzeugin und Anhang)
Dinner-Krimi, Freiburg, Dattler, 20.11.09
- Wir freuen uns auf einen schönen Abend. (Irmgard u. Günter
Lutz)
- Sehr unterhaltsame und teilweise aufregende Aufführung.
(A.R.)
- Das Essen und das Stück waren sehr kurzweilig. (G. Metzger)
- Vielen Dank für den schönen Abend! (Markus Müller)
- War es wirklich der Pfarrer?
- Gutes Essen und Mordfälle gehören einfach zusammen.
(AK)
Dinner-Krimi, Rheinhausen, Kaisers Partyhaus,
4.12.09
- Das war wunderbar/ und auch klar/ das X der Mörder war./
Es hat Spaß gemacht/ und wir haben viel gelacht./ Wir werden
es weiter sagen/ damit auch andere Spaß
haben!!! Es grüßen euch die Hubers vom "Golf-Club".
- Als "Brautvater"
war ich ganz angetan. Haben mich meine Frauen für den Mörder
gehalten? Schön wars. (J. Burghart)
- Ich wurde ganz schwarz und weich./ Gewinnerin war aber Frau Reich.
- Wir kamen her zum Krimidinner/ doch Patrick war nicht der Gewinner.
- Wo war der Gärtner? Denn meistens ist doch er der Mörder.
Dennoch: War super-toll. (Norbert, Beatrice)
- Das Essen war traumhaft! (Marita/ Arno Bürkle)
- Super wars, wir kommen wieder/ lassen uns in Kaisers Partyhaus
nieder./ Das dargebrachte reichen wir auch weiter und helfen euch
hoffentlich für die Karriereleiter! Die "Kolleginnen" (Stripperinnen)
aus dem "Blue Angel".
(nach
oben)
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Ausgabe
Der Mörder ist
der Gärtner
Freiburg (cms) E-Werk ausverkauft beim Impro-Musical
mit Gänsehaut-Faktor
Die Zuschauer im ausverkauften E-Werk
wurden im November Zeuge eines berühenden improvisierten Musicals
mit einem sechsköpfigen Tanzensemble und Karsten Kramer an den Keyboards,
begleitet von Anne Dietrich an Saxophon, Klarinette und Querflöte.
In der folgenden Inhaltsangabe sind die Vorschläge des Publikums fett markiert,
die Liedtitel sind kursiv. Aschwin Tomasch
(Christian M. Schulz), ein 32jähriger Metzger ("Ich
will, daß Menschen satt sind"), der vor 16 Jahren als
Immigrant von Kirgisien nach Deutschland kam, verbringt seine Freizeit
häufig auf dem Friedhof, wo er um seine Mutter
und seine beiden Schwestern trauert, die kurz nach der Ankunft in Deutschland
im Auffanglager ermordet wurden. Er schwört Rache ("Ich
werd euch rächen, wohin ich auch geh") und hat den Schmerz
tief in sich vergraben. Eines abends trifft er auf dem Friedhof auf die 27jährige Floristin Chantalle (Nicole
Djandji), die dort ebenfalls das Grab ihrer Mutter besucht. Nach einigen
Mißverständnissen verliebt er sich in diese seltsame Frau,
die davon träumt, einen Marsflug zu machen ("Ich
will zum Mars reisen"). Sie singen das romantische Duett "Ich
mach dir Platz, wenn du mich kennenlernen willst". Doch Chantalles
Vater Brutus (Achim Freund), ein 50jähriger Choleriker ist
gegen diese Beziehung. Er will seine Tochter mit Herrn Ludwig (Philipp
Müller vom Tanzensemble) verheiraten, einem reichen Großgärtnerei-Besitzer
("Chantalle, du machst, was ich dir sage"). Deshalb
lockt Brutus sein Tochter unter dem Vorwand, sie könne einen
Ausflug zu einem Raumflugsimulator machen, auf den Uni-Campus.
|
|
Dort wird sie von
Herrn Ludwig entführt. Doch Aschwin, der Zeuge der Entführung
wird, verfolgt das Auto, in dem die beiden sitzen, auf einem geklauten
Motorrad ("Ich helf dir, Chantalle, oh ja!"). Dabei
wird er aber von der Polizei (Sybille Kleinschmitt) aufgehalten und eingesperrt.
Sein Geselle, der 34jährige Detlef (Christoph
Hüllstrung), dessen Hobby das Angeln ist, kann
ihn mit einem Angelseil aus der Zelle befreien. Detlef findet außerdem
beim Angeln in einem Gulli einen alten Spaten. Dieser Spaten trägt
die Aufschrift "Gärtnerei Ludwig"
und stellt sich als mit Blut befleckte Tatwaffe heraus. Aschwin stellt
Herrn Ludwig zur Rede, der die Tat gesteht. Er lässt seit Jahren Immigranten
für sich arbeiten ohne ihnen den Lohn zu zahlen, so auch die Mutter
und die Schwestern von Aschwin damals. Als diese damit drohten, seine Machenschaften
aufzudecken, brachte er sie um und ließ die Mordwaffe im Gulli verschwinden.
Aschwin will seinerseits den Gärtner umbringen um seine Familie zu
rächen. Und nur Chantalles Geständnis, daß sie Aschwin
liebt ("Aschwin, du bist der Mann an meiner Seite")
und ihre Bitte, den Gärtner zu verschonen, kann ihn davon abhalten.
Detlef und Aschwin bekommen eine Belohnung für die Ergreifung des
Mörders. Mit dem Geld fliegen Aschwin und Chantalle nach Houston zum
Raumflugsimulator, in dem sie den Flug zum Mars trainieren und singen dabei
den Reggae "Wenn du da bist, heb ich ab".
Sicher eines der emotionalsten Musicals von FREISTIL, das auch die vielen
jüngeren Zuschauer begeisterte. Nur schade, daß
es erst im März wieder ein Impro-Musical von FREISTIL gibt.
|
Kurz gemeldet:
Jubiläum von "Verdi & Schulz" im
Vorderhaus
Christian M. Schulz, Gründer und Spieler von FREISTIL feiert im November
ein rundes Jubiläum: Seit 20 Jahren (!) steht er zusammen mit seinem roten
Akkordeon "Verdi" als Sänger auf der Bühne. Dazu gibt es
einen Jubiläumsauftritt am Samstag, 28.11.09 um
15 Uhr im Fabrik-Vorderhaus in
Freiburg. Beim Jubiläumsauftritt präsentiert er zum ersten Mal Das
Beste aus seinen fünf Kinderprogrammen sowie ein kleines Quiz, bei dem
man CDs von Verdi
& Schulz gewinnen kann. Schulz begann 1989 (im Jahr des
Mauerfalls!) mit Musikkabarett-Programmen ("Neue deutsche
Volxmusik"). Seit 1992 spielte er daneben auch Kinderprogramme
(Kinder-Lieder-Mitmach-Theater). Inzwischen tritt er fast nur noch
mit den Kinderprogrammen auf (die aber auch den Erwachsenen im
Publikum Spaß machen). Am Sonntag, 29.11. gibt es am Jubiläumswochenende
außerdem noch das Programm "Wi-Wa-Weihnachtsmann":
um 11 Uhr ebenfalls im Vorderhaus.
Drei Kakerlaken auf dem Mount
Everest
Freiburg (cms) Sieg für die rote Mannschaft -
Sybille Kleinschmitt wirft Atombomben
Mit einem Sieg für
die rote Mannschaft endete das Theatersport-Match im Oktober
im gut gefüllten E-Werk. Die Zuschauer sahen dabei das
A Capella Lied "13 weiße Zwerge" und eine
Armreden-Diskussion zum Thema "Regenwürmer im Urwald".
Außerdem wurde bei einer neuen Folge von Boulevard
Broadway das Musical "Miss Piggie auf der Autobahn" vorgestellt
und beim Zappen gab es vier Geschichten an den Orten "Backofen/
Vomitorium/ Puff/ Vogelhaus". Der Diavortrag hieß "Die
Mundhöhle" (Vortrag: Sybille Kleinschmitt): Man
erlebte, wie eine große Zahnbürste (Nicole Djandji
mit einer Bierbank) die fiesen Bakterien Karius und Baktus
(Simone Ott und Achim Freund) bekämpfte. Und die Szene "Vorm
Spiegel" wurde als HipHop und Heavy Metal wiederholt:
Eine Frau (Kleinschmitt) wird von ihrem Mann (Freund) wegen
ihres Aussehens verspottet. Plötzlich fängt das
Spiegelbild der Frau (Christian M. Schulz) an, zu sprechen,
steigt aus dem Spiegel, unterstützt die Frau, die sich
jetzt gegen den Mann wehrt und sperrt den Mann schließlich
als Spiegelbild in den Spiegel um selber mit der Frau ("Wir
sind wesensverwandt") in die Welt zu ziehen.
Einer der vielen Höhepunkte war das komplexe und sehr
unterhaltsame Drehbuch "Drei Kakerlaken auf dem Mount
Everest" (Autor: Schulz). Der Laborant Schmidt (Christoph
Hüllstrung) arbeitet in Stuttgart in der Insektenforschung.
Doch um ein Reagenzglas zu reinigen, in das die Spülfrau
(Kleinschmitt) am Tag vorher versehentlich ein Kakerlakenbein
getan hat, benutzt er einen Apparat mit Röntgenstrahlen
(Freund), der bei der Reinigung des Glases explodiert. Dadurch
entsteht eine riesige Monster-Kakerlake (Ott). Diese
fällt erst Schmidt an und dann eine RTL Reporterin (Djandji),
die über den Unfall berichtet. |
|
Schmidt wirft am nächsten
Tag von einem Hubschrauber aus einen Sack giftiger Chemikalien
(Freund) auf die Kakerlake. Doch statt zu verenden, kommt
es dadurch zu einer Mutation der Kakerlake, die eine Art
Intelligenz entwickelt, den Hubschrauber kapert und damit
entkommt. Sie fliegt bis zum Himalaya, wo sie auf dem Mount
Everest abstürzt. Der Yeti (Freund), der sie dort findet,
nachdem er ein paar Schneehasen (zwei Zuschauerinnen) gefressen
hat verliebt sich in sie und paart sich mit ihr. Währenddessen
plant Schmidt mit der rabiaten Generälin (Kleinschmitt)
die Vernichtung der mutierten Kakerlake. Sie fliegen schließlich
mit einem Düsenjet zum Mount Everest und werfen zwei
Atombomben (Freund und Djandji) auf die Kakerlake. Diese
hat aber kurz vorher noch drei Eier gelegt, die der Yeti
ausbrütet. Daraus schlüpfen drei gigantische Kakerlaken
(Djandji, Ott und Kleinschmitt), die ständig wachsen.
Sie fahren mit Skiern den Berg hinab, überfahren dabei
Reinhold Messmer (Freund), der zufällig vorbeikommt
und gelangen schließlich ins Labor von Schmidt. Dort
reissen sie ihm alle Gliedmaße und den Kopf ab um sich
dann auf die restliche Menschheit (die Zuschauer) zu stürzen.
Hier endete der Film leider aber Schulz kündigte Teil
2 für die nächste Aufführung an. Alle Szenen
und Lieder wurden gewohnt souverän und sehr vielseitig
von Karsten Kramer am Keyboard begleitet.
Nicht nur als Generälin fügte sich Kleinschmitt,
die zum ersten Mal mit FREISTIL auf der Bühne stand, gut
in die Gruppe ein. Sie bekam mehrmals Szenenapplaus und trug
zum Sieg der roten Mannschaft bei. Leider wird sie erst wieder
im Dezember bei der Theatersport-Aufführung in der Mensa
mit FREISTIL zu sehen sein.
|
Aus
dem FREISTIL Gästebuch:
Theatersport, Freiburg, E-Werk, 20.10.09
- Geile Show! Weiter so. Liebe Grüße (Triez - der Schneehase)
- FREISTIL ist einfach "SPITZE". Weiter so!!! Grüße
von (Kerstin Weigel)
- Toll seid ihr! Macht mal ein Match gegen das TmbH in Konstanz!
Dann könnt ihr Rosen & Schwämme bekommen.
- Bin froh, bei euch zu sein. Einfach genial.
- Wir sind heute zum 1. Mal da und es macht einfach Spaß,
dabei zu sein!! Echt tolle Untrhaltung. (Tina und Simon)
- FREISTIL = Vrei Styl = Vrai Style = Le vrai Style
- Dufte! (Chris)
- Bravo!
- Genial! Weiter so. (Clea)
- Werde diesen netten Abend vermissen! Er wird nie wieder so kommen
- und das habe ich euch zu verdanken! Suuuuper!
- Jaaaa!
Dinner-Krimi, Freiburg, Dattler, 29.10.09
- Der Pfarrer war's - die Schlampe hat ihn verführt!! (Frau
Unmüßig steckt auch mit drin!)
Dinner-Krimi, Freiburg, Dattler, 30.10.09
- Es war der Flamencotänze - das wußten wir sofort!
- Ein wunderschöner Abend, gutes Essen und ein toller Krimi.
(Beate und Karl-Heinz)
- Es war einfach gut!! Ich komm nochmal.
- ...und es war doch der Gleiche...
- Es hat Spaß gemacht, wir werden euch weiterempfehlen! (Susanne
+ Bärbel)
- Vielen Dank für den netten Abend. Es grüßen (Onkel
Roland + Tante Renate)
- Hat viel Spaß gemacht. Und der Mörder - das hätte
ich nie gedacht... (Kerstin
&
Hansjörg)
- Bei Ihnen wird Mord zum Hobby! Toll. (G. + H. Hauff)
- War ein sehr spaßiger Abend, echt toll! (Nathalie + Volker)
- Es war ein schöner Abend. Übrigens mein Mann, der Golfpartner
von Thomas, heißt nicht Werner sondern Klaus. (J.u.K. Schlatter)
- Eine tolle Idee! Haben uns sehr wohl gefühlt. Danke. (Jutta
und Helge Rieger)
- Super spannend und lustig. Vor allem, wenn man nicht weiß,
was auf einen zukommt. Es war ein Überraschungsgeburtstagsgeschenk
mit der Info "wir gehen zu einer Hochzeit". (Barbara
Heinicke mit Freundinnen)
Dinner-Krimi, Rheinhausen, Kaisers Partyhaus,
31.10.09
- Es war sehr unterhaltsam. (Tante Renate und Onkel Roland)
- Ich habe zwar falsch getippt - Entschuldigung - schließe
mich ansonsten an! Super!
- Unterhaltsame Zwischengänge, überraschender Schluss:
Das muss ich einfach wiederholen!
- Fands gut!
- Ich auch!
- Super Abend.
Dinner-Krimi, Todtnau, Sparkasse, 6.11.09
- Der Krimi war spannend, humorvoll und immer mit überraschenden
Wendungen. Wir empfehlen euch weiter! (Personalrat der Sparkasse)
- "Bin sehr enttäuscht von Sandra, deine Freundin Angelika."
Die Aufführung hat mir sehr gut gefallen.
- Nachdem ich Witwe wurde (mein Mann hat die Leiche gespielt) wurde
der Abend doch noch sehr amüsant. (Witwe des "Kochs")
- Superklasse! Vielen Dank für den gelungenen Abend. (Christina)
- Die
"Blue Angels"
(Cordula, Simone, Ingrid, Elvira, Lena, Ute, Brigitte, Sabine)
- Für die psychischen Belastungen der "Blue Angels" verantwortlich.
(Tobi)
- Hervorragende Aufführung. Gut und spannend dargeboten. Kann
man uneingeschränkt weiterempfehlen.
- Spannend, tolle Akteure, viel Witz. Klasse! Weiter so. (Franz
Wehr)
- Endlich mal 'ne tolle Statistenrolle: Leichenträger (Donald)
- Auch von den tollen Mitarbeitern des Bräutigams ein dickes
Lob.
- Vielen Dank zur Beförderung zum "besten Mitarbeiter".
(nach
oben)
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Ausgabe
Kurz gemeldet:
Gastspielerin bei FREISTIL: Sybille Kleinschmitt
Beim
Theatersport-Auftritt am 20. Oktober hat erstmals Sybille Kleinschmitt
als Gastspielerin das FREISTIL-Team verstärkt. Sybille absolvierte
ihre Schauspiel- und Gesangsausbildung in Freiburg und Hamburg.
Seit 1995 arbeitet sie als freischaffende Schauspielerin und Musicaldarstellerin
an verschiedenen Bühnen in Deutschland und der Schweiz. Sie
ist seit 2000 auch an einigen TV- und Filmproduktionen beteiligt
und arbeitet als Moderatorin für Events und Shows aller Art.
Im Rahmen einer Deutschlandtournee 2009 und 2010 steht die temperamentvolle
rothaarige Spielerin derzeit gemeinsam mit Rainer Hunold in dem
Erich Kästner Stück „Verwandte sind auch Menschen“ auf
der Bühne. Mehr Infos (und Videos)
über Sybille Kleinschmitt: Hier
FREISTIL Spielerin beim Filmdreh
Die
Schauspielerin Nicole Djandji stand im September an drei Tagen
vor der Kamera: Im Münstertal wurde der Film "Liebling,
nach der Hochzeit bin ich weg" gedreht, eine Liebeskomödie,
in der Djandji eine Chorsängerin spielt. Der Film mit Saskia
Vester und Jan Gregor Kremp in den Hauptrollen wird 2010 in der
ARD ausgestrahlt. Gleich anschließend spielte Djandji im
Oktober für die Tierarztserie "Tiere bis unters Dach" (12.
Folge: "Pferdestärken") die Mops-Besitzerin "Frau
Precht". Gedreht wurde dieser Film im Glottertal, auf dem
Gelände der ehemaligen Schwarzwaldklinik. Start der Serie
ist am 16. Januar 2010 (ebenfalls ARD). Hauptdarsteller waren Floriane
Daniel, Heikko Deutschmann und Enya Elstner.
Aus dem FREISTIL Gästebuch:
Dinner-Krimi für die Firma Färber,
Rheinhausen, Kaisers Partyhaus, 16.10.09
- Spannung, Witz und viel, viel Spaß bis zum Schluß.
Vielen Dank.
- War ein kurzweiliger Abend. Macht weiter so.
- Tolle Show, hat mir gut gefallen!
- Überrragend! Ich hätte gerne das Rezept für das
flüssige Viagra.
- Schee ishes gsi.
- Spannend, frech, würzig, klasse. Danke für diesen Abend!
- Auch ein Norddeutscher fand die gesamte Veranstaltung toll!!
- Ganz, ganz super toll!
- Ein ganz super Abend. Unvergesslich. Die Blue Angels fanden es
toll.
- Super Schauspieler und top Essen: War ein toller Abend.
Impro-Show, Villingen-Schwenningen, Rotary-Club,
17.10.09
- Es war einfach nur super! Die Lachmuskeln wurden schwer strapaziert
und es werden viele lustige Erinnerungen an diesen Abend bleiben.
(Bettina Schuler-Kargoll)
- Wir Zuschauer haben schon Probleme, entsprechende Vorgaben zu
machen. Ihr aber setzt das in ganz toller, spontaner Art um. Faszinierend,
spannend, einfach schön. (S. Hersch)
- Yes, you can! Ihr könnt es wirklich - auf so eine Idee muss
man kommen. Gratulation. (Gabriele Simon)
- Super - da kommt man von München und dann das. Unglaublich,
improvisiert, die Leute begeistert. Weiter so! (Rabenflus)
- Es war Spitze! Es ist großartig, frei zu sein und so seinen
Stil entwickeln zu können. Macht weiter so! (Christof)
- Einfach genial toll. (Ulla)
- Angela und Westerwelle - uff, was seid ihr schnelle! Bravo! (Albert
Knapp)
- Freistil - Genuss pur aus Freiburg. (Su.W. Kinder)
- Leider ist Jurybetrug nicht angesagt. Auch bei 0 Punkten seid
ihr top! (C. Penger)
- Es war toll. Super. Total witzig und unterhaltsam. (Emily, 9
Jahre)
- Super spontan improvisiertes Kabarett. Witzig, spritzig, einfach
genial. (Frank, Marianne, Robert + Lisa)
- Etwas total neues. Weiter so. (Nicole + Christof)
- Absolut Hammer! Weiter so! (Anja + Martin)
(nach
oben)
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Ausgabe
Impro-Krimi: Gib Gas, Liebling!
Zum
ersten Mal imrovisierte FREISTIL einen Polit-Krimi und das im September,
nur fünf Tage vor der Bundestagswahl! Möglicherweise
ist durch diese Aufführung das Ergebnis der Wahl negativ für
die SPD beeinflusst worden, auch wenn die Spieler am Ende betonten,
die ganze Geschichte sei rein fiktiv. (Im Folgenden sind die Vorgaben
aus dem Publikum fett geschrieben.) Der Krimi
spielte im Jahr 2010: Frank-Walter Steinmeier
(Christian M. Schulz) ist als Bundeskanzler gewählt
worden und stellt sich als Macho heraus. Er betrügt
seine Frau, die 37jährige zickige
Agnes Steinmeier (Nicole Djandji) mit allen möglichen
Frauen - und Männern! U.a. beginnt er eine Affäre mit
seinem weiblichen Bodyguard, der 30jährigen
feigen Chantal Hinkel (Simone Ott). Außerdem hat
er seinen 27jährigen cholerischen Schwager Horst Schlüpfer (Achim
Freund) zu seinem persönlichen Sekretär gemacht, um mit
ihm in den gleichen Hotels zu übernachten, denn auch mit ihm
hat er eine sexuelle Affäre. Als
er eines Tages tot in der Toilette des Hilton
Hotels in Berlin gefunden wird, muß Kommissar John Bossman
(Schulz) in diesem heiklen Fall ermitteln obwohl er lieber weiter Gummibärchen
sortiert hätte und steht dabei erstmals sehr unter öffentlichem
Druck. Steinmeier wurde mit einer Luftpumpe ermordet,
in dem sich ein Gas befand, daß die Lungen verätzt.
Dieses Gas wirkt in geringer Dosis allerdings wie eine Aufputsch-Droge,
die auch eine sexuell stimulierende Wirkung hat. Steinmeier hat
das Gas regelmäßig von seinem Sekretär bezogen
und konsumiert. Er starb an einer Überdosis des Gases. War
es seine Frau Agnes, die selber ein politisches Amt anstrebt? Oder
doch der eifersüchtige Horst Schlüpfer, der sich weigerte,
Steinmeier weiterhin mit dem Gas zu versorgen? Nachdem John Bossman
aus CIA-Beständen eine Wahrheitsdroge einsetzt,
kommt am Ende heraus, daß es Chantal war, die durch das Gas
schwer abhängig wurde, seitdem unter Halluzinationen leidet
und sich an Steinmeier dafür rächen wollte, daß er
sie abhängig gemacht hatte. Das begeisterte Publikum taufte
den Krimi "Gib Gas, Liebling" und schrieb ins Gästebuch: "Wir
gehn nicht mehr ins Kino sondern ins Theater! Ihr habt uns
überzeugt."
Aus dem FREISTIL Gästebuch:
Dinner-Krimi, Freiburg, Dattler (für
Concordia), 17.9.09
- Super Toll! Perfekt!
- Ja, geil!!!
- Weltklasse ("Onkel Roland")
- Daß man sich in der Frau so täuschen kann. Alle Achtung.
(Der
"Psychologe")
- Der Mörder sollte immer der Gärtner sein/ doch war
er nicht da, welch Pein. (Der Pööt)
- Vielen Dank, habt ihr klasse gemacht. Besondere Grüße
an den Bruder. ("Angelika")
Dinner-Krimi, Freiburg, Dattler (für
die Theatergruppe Wald), 18.9.09
- Es war ein sehr unterhaltsamer Abend mit tollen Darstellern und
feinstem Essen. Das höchste Lob eines Allgäuers dafür
ist: "It schlecht". Und darauf könnt ihr stolz sein!
Vielen Dank für den spannenden Abend. (29 Unterschriften)
Impro-Krimi, Freiburg, E-WERK, 22.9.09
- War noch nie dabei. Witzig!
- Super Theater. Immer wieder gerne.
- Wir gehn nicht mehr ins Kino sondern ins Theater! Ihr habt uns
überzeugt.
- Mich auch!
- Toilette stinkt penetrant!
Dinner-Krimi, Freiburg, Dattler, 25.9.09
- Dem "Onkel Roland" hat es sehr gut gefallen und viel
Spaß gemacht. Der Truppe weiterhin viel Erfolg.
- Auch wir fanden es toll. (Thomas und Iris)
- Witziges Hochzeitsfest und wir waren direkt dabei. Der "richtige"
Bezug zu dem Stück mit den ganzen Gästen hat was Prickelndes!
Super Leistung. (Heidi)
- Danke für den unterhaltsamen und kurzweiligen Abend! (Frank
+ Britta)
- Tiptop! (Daniela & Thomas)
- Ricola hat den Gutschein nicht verdient! Gruß (Harry)
- Super spitzenmäßig!!
- Toller Abend.
- Danke für den Abend. Ich wußte, daß es X
war. (Gaby)
Dinner-Krimi, Rheinhausen, Kaisers Partyhaus,
10.10.09
- Der Pfarrer seine Liebe priestert/ die Braut schaut da gleich
ganz verbiestert/ der Bruder hasst den Bräutigam/ wer hat
nur den Mord getan?!
- Vielen Dank für den unterhaltsamen und spannenden Abend
("Tisch Höhe")
- Super Show, tolles Essen! Danke!
- Ich kann nur zustimmen: Tolle Idee, toll gespielt. Machen Sie
weiter so! Liebe Grüße (Daniela Krause)
- Hallo, es war ein sehr kurzweiliger, spannender, lustiger Abend.
(Die "Malecker")
- Ein Genuss für Gaumen und Geist.
- Der Mörder war nicht der Gärtner
- Hallo Team Kaiser und FREISTIL, es war ein kurzweiliger, unterhaltsamer
Abend! Liebe Grüße (Helga und Hansjörg)
- Vielen Dank für den tollen Abend. Wir dachten ja, daß es
der Bruder von Onkel Rolands Cousin dem seiner Mutter ihrer Freundin
war! Hä??? (s' Heusers)
- Vielen Dank für den lustigen und unterhaltsamen Abend! Team
Kaiser: Gute Räumlichkeiten und super Essen! Team FREISTIL:
Weiter so! (Daniel und Saskia)
(nach
oben)
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Ausgabe
Der Schatten im Nix
Theatersport im Stadtgarten: 450 Zuschauer als Fische
Etwa 450 begeisterte Zuschauer drängten sich am 16. Juli im
Musikpavillon und erlebten einen Theatersport-Abend voller Spielfreude,
Musikalität und Schauspielkunst. FREISTIL hatte einen seiner
besten Abende und erschuf lauter kleine und große improvisierte
Juwelen. Einer der vielen Höhepunkt der Aufführung war
das Drehbuch "Der Schatten im Nix" (Autor: Christian
M. Schulz) in dem es um einen Mann geht, dessen Frau bei einer
OP stirbt. Die tote Anna (Simone Ott) findet sich im Nix wieder,
wo sie nichts hört, nichts sieht und nichts fühlt. Doch
am Grab trifft Martin (Achim Freund), ihr trauernder Mann, auf
ein merkwürdiges Männlein (Christoph Hüllstrung),
der ihm den Weg zu einem seltsamen Tor (Nicole Djandji) weist,
das er durchschreiten kann, indem er die Augen schließt und
an die Liebe zu seiner Frau denkt. Martin
trifft auf einen See voller Fische (die
Zuschauer - siehe Foto) die ihm aber erst nichts sagen wollen,
aus Angst vor der bösen Nixe (Djandji), die im Nix herrscht.
Als die Nixe Martin im See erwischt, verwandelt sie ihn ebenfalls
in einen Fisch und tanzt mit allen anderen Fischen den Nixentanz.
Doch plötzlich taucht der Schatten des Männleins im Nix
auf. Die böse Nixe versucht ihn anzugreifen und trampelt auf
ihm herum, kann ihm aber nichts anhaben, weil es ja nur ein Schatten
ist. So trampelt sie sich schließlich selber zu Tode und
bricht leblos zusammen. Martin verwandelt sich zurück in einen
Menschen - und mit ihm alle anderen Fische, die ebenfalls verwandelte
Menschen waren, die auf der Suche nach ihrer Liebe im Nix gelandet
waren. Martin findet seine Anna wieder, beide fallen sich in die
Arme und sagen - nichts. Eine ebenso anrührende wie unterhaltsame
Geschichte mit viel Tiefe, die das Publikum fast 20 Minuten lang
in den Bann schlug.
Vorher gab es schon einen Gast aus Timbuktu (Schulz) der ein Gedicht
in seiner Heimatsprache vortrug (in dem es um Essensgebräuche
in Timbuktu ging) und das von einem Dolmetscher (Hüllstrung)
übersetzt wurde. Und bei der Sendung "Boulevard Broadway"
berichteten zwei TV-Journalisten (Ott und Schulz) über die
Premiere des neuen Musicals "Die Meerschweinchen-Gang",
wobei sie kurze Ausschnitte aus einzelnen Liedern zeigten (gesungen
von Djandji und Hüllstrung als die Meerschweinschen Lisa und
Kurt sowie Freund als den bösen Meerschweinchen-Fänger).
Außerdem gab es bereits eine beeindruckte Geschichte ganz
in Reimen: "Die Hand im Klo". Ein Diener des Königs
(Schulz) findet beim Reinigen der Toilette eine abgeschnittene
Hand im Klo, bei der es sich um die Hand der Königin handelt,
die offensichtlich ermordet wurde. Er und der König (Freund)
verdächtigen sofort den Baron (Hüllstrung), der verliebt
in die Königin war. Doch selbst unter Folter (der Diener steckt
den Kopf des Barons in die Kloschüssel) leugnet
dieser die Tat. Schließlich kommt heraus, daß es der
Diener selber war, der dem Königspaar seinen Reichtum geneidet
hatte und wußte, daß er von der Königin viel Geld
erben würde. Beim Versuch, auch den König und den Baron
mit einem Messer zu ermorden, wird der Diener überwältigt
und der König ersticht ihn mit dessen Messer, das es vorher
in die tote Hand seiner Frau drückt, damit der Mörder
durch die Hand seines Opfers stirbt (siehe Foto). Dabei reimten
die drei Spieler, daß es eine Freude war. Später gab
es noch ein Zappen mit den fünf Orten "Unter dem Baum/
Im Ponyhof/ In der Orgelpfeife/ Im Stadion/ House of Horror".
Und die Szene "Michael Jackson kehrt zurück" (mit
Hüllstrung als Jackson und Schulz als Fan) wurde als Wiener
Walzer und (dank der Vielseitigkeit von Karsten Kramer, des Keyboarders)
dann als Bollywood wiederholt. Schade, daß FREISTIL erst
wieder ab September regelmäßig in Freiburg spielt, denn
obwohl viele Zuschauer eine der "Best of FREISTIL"-Video-DVDs
kauften, kann das Video die Zeit bis September zwar etwas füllen
aber einen Live-Auftritt dieser beeindruckenden Gruppe nicht ersetzen.
Mehr Fotos der Aufführung: Hier
(nach
oben)
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Ausgabe.
Kurz gemeldet:
FREISTIL
Video-DVD
Zum Jubiläum (5 Jahre FREISTIL) gibt es die 40 schönsten
Szenen und Lieder von FREISTIL
aus den Jahren 2004-2009 jetzt als Video-DVD zu kaufen (Spielzeit: 3 Stunden/
50 Minuten). Auf der DVD sind Ausschnitte aus Theatersport, Impro-Musical, Impro-Krimi, Impro-Soap, Dinner-Krimi und Walk-Acts.
Die Kosten liegen bei nur 5,- Euro (Jubiläumspreis).
Die DVD ist bei den Impro-Auftritten von FREISTIL erhältlich oder wird an
Interessenten versandt (plus 2,- Versandkosten). Den Inhalt der DVD findet man Hier.
Die Auswahl zu treffen, welche Szenen auf diese DVD kommen, war extrem schwer,
denn es gab im Laufe der Jahre so viele tolle Szenen, daß FREISTIL mehrere
DVDs hätten füllen können. Ansonsten: Beim Improtheater ist es
wie beim Fußball - Live ist es am Schönsten! Die DVD soll nur die
Zeit bis zum nächsten FREISTIL-Auftritt überbrücken helfen. Bestellungen
sind telefonisch möglich: 0761/ 29 222 00 oder per Mail: Hier
Theatersport-Grundkurs
2009
Der
FREISTIL Theatersport-Kurs für Anfänger/innen und
Einsteiger (Leitung: Christian
M. Schulz) startet am 23. September bzw. 24. September.
Die Mittwochsgruppe ist bereits voll (es gibt aber eine Warteliste!).
In der Donnerstagsgruppe ist es nur noch ein freier Platz.
Wer Theater spielen will, ohne Text zu lernen, Spaß in
der Gruppe haben und spontaner werden will oder einfach nur
neue Leute kennenlernen möchte sollte sich bald anmelden
um noch einen der Plätze zu bekommen. Der Kurs dauert
11 Abende und geht bis Dezember. Es sind keine Vorerfahrungen
nötig. Die Termine:
- Mittwochs 20:15-22:00 h, ab 23.9.09 (Gruppe
A) oder
- Donnerstags 18:15-20:00 h (ab 24.9.09) (Gruppe B).
Mehr Infos: Hier
Aus dem FREISTIL Gästebuch:
Theatersport, Freiburg (Stadtgarten), 16.7.09
- Es war super, hat uns sehr gut gefallen (Karina, 57 Jahre + Reinhard,
59 Jahre)
- Danke für den wunderschönen Abend. Blubb, blubb (ein
Fisch)
- Vielen Dank für so viel geistvolle Unterhaltung! (G.)
- Es war sehr bewegend, zu erfahren, daß ich ein Goldfisch
auf der Suche nach der verschiedenen Liebsten bin. Danke für
die beste "Drehbuch"
-Szene, die ich je sah!
- Sehr schön, mit dem Dichten und Reimen habt ihr's echt drauf.
- War zum ersten Mal hier. Bin überwältigt. Kompliment.
Der Krimi war das Beste! Super! Aber bitte weniger Singen und weniger
Musical.
- War mit meiner Freundin das erste Mal hier bei euch. Ich fands
einfach fantastisch. Werde euch weiterempfehlen.
- Mensch, Nicole, schade: Einfach a weng zu wenig drangekommen,
du mit deinem Talent! Gruß (Steffen)
- Hab euch jetzt zum 3. Mal erleben dürfen... Michael Jackson
lebt!! xxx (Sabine)
- Witzig, spritzig, fetzig. Mensch, echt viel gelacht. Danke. (S.
Andre)
- Die Moonwalk/ Jackson-Darbietung war klasse!
- Ihr wart großartig. Nur schade, daß die Stimmung
in der Gruppe zwischendurch leicht angespannt war. (Simone)
- Vielen Dank für den schönen Abend. Haben sehr gelacht.
- Warum gibt es denn keine Bonbons und Zeitungspapier mehr (zum
auf die Bühne werfen)? Das fehlt richtig! (Stephan R.) Antwort:
Sorry, aber die Wurfgeschosse sind bei ruhigen und berührenden
Szenen extrem störend. Deshalb lassen wir sie schon seit fünf
Jahren weg. Und weil die Zuschauer die Hälfte der Bonbons
selber gegessen haben! (FREISTIL)
- Ich kann auch schreiben!
- Sehr schön, geniale Ideen und schön ausgespielte
Szenen. Aber Christian - laß deinen guten Mitspielern
doch bitte mehr Raum, die sind nämlich auch gut.
- Ich war zum ersten Mal dabei und ich war sehr positiv überrascht.
Klasse Improvisationen! Weiter so... Danke (Rebecca)
Impro-Show, Furtwangen, Hochschule (Informatica
Feminale), 11.9.09
- Super, ich lad euch bald mal ein. (Sigrid)
- Vielen Dank für einen tollen Abend! Ihr seid sehr musikalisch (im Gegensatz
zu meiner "heimischen" Improgruppe). Vielleicht auch mal in G-Dur?
Super!
- Danke für die tolle Show!
- Hat Spaß gemacht! for i 1..1000000 loop/ Put ("ha ha ha!");
end loop;
- Habe eure Auftritte schon vor Jahren im Freiburger Stadtgarten genossen! Leider
hat mich ein Uniwechsel an einer eigenen Teilnahme gehindert. Finde es toll,
dass ich euch dennoch wieder bewundern konnte. Haltet die tolle Arbeit aufrecht!
Grüße aus dem Harz (Maren)
Kurz
gemeldet:
Ritter Antons Abenteuer
Ein unterhaltsames Kindertheater-Stück zum Thema "Gesunde
Ernährung"
spielte FREISTIL am 28. Juni in der Nähe von Aschaffenburg.
Dorthin hatte das Mehrgenerationen-Haus
"Mosaik" die beiden Schauspieler mitihrem (einstudierten)
Stück eingeladen. Rund 80 Kinder und 30 Erwachsene sahen dabei
den Ritter Anton Antikörper (Christian
M. Schulz), der im Körper von Daniel dafür sorgt, daß Daniel
gesund bleibt, indem er ihn gegen Angriffe der fiesen Bakterie
(Nicole Djandji) verteidigt. Doch als Daniel (Schulz) immer mehr
Pommes isst, bringt das rote Blukörperchen (Djandji) dem armen
Ritter große Mengen an Fett und Kohlenhydraten (große
beschriftete Kartons). Ritter Anton wird schlapp und kann nicht
verhindern, daß die Bakterie eindringt und sich auf den Weg
zur Lunge von Daniel macht, um diesen krank zu machen. Erst als
die Zuschauer Daniel erklären, daß er mit der falschen
Ernährung den Ritter in sich schwächt und ihm den Tipp
geben, daß
er etwas Frisches essen soll, kommt es zu einer Wende. Mehr Fotos
der Aufführung: Hier
Aus dem FREISTIL Gästebuch:
Impro-Show, Waldshut-Tiengen (Stadtscheuer) 12.6.09
- Nichts ist so schwierig, wie die geforderte Improvisierung im
Leben. Spritzig, gekonnt und dennoch passend zu reagieren ist eine
hohe Kunst. Ihr schafft es hervorragend. Gratulation. Weiter so.
(Chr. Meißner)
- Ihr macht das toll und gut. Witzig und so weiter.
- Ich finde euch echt super.
- Zum Glück muß ich nicht da vorne stehen! Super, Eure
Einfälle! (Roman)
- Kompliment für die spontanen Ideen, das tolle Zusammenspiel
und den schauspielerischen Ausdruck! (I. Rupp)
- Prima! Wünsche mir das für eine Kindergruppe. (R.K.)
- Super Improvisation.
- Super Improtheater. Ich würde heutzutage eher [statt Diavortrag]
"der Power Point Vortrag" sagen! Grüße von
Ines Zeller (15 Jahre Frauen-Politik!)
- Respekt: tolle Ideen, tolle Impro. Fast tolle Stimmen. Alles
in allem guter Freistil. (Nicole+Chef+Löthi)
- Ich lache sehr gerne und sehr viel. Aber SO habe ich schon lange
nicht mehr gelacht. Danke!! (Ulrike)
Theatersport- Jubiläums-Show, Freiburg, Mensa, 16.6.09
- Ihr seid toootal supiii! Tolles Improtheater!!
- Ich erleb das heute zum ersten Mal und dann gleich als Jury...
Es macht viel Spaß - auch für "Oldies"! Bin
ein neuer Fan. Bravo!
- Viele Grüße von der Heimschule. Ihr seid Klasse!
- Ihr seid richtig lustige Nasenbären! (Volker und die Impros)
- Was wäre die Welt ohne FREISTIL? Was wären Christoph
und Christian ohne rote Flyer? Ein Witz! Ihr seid toll! (L.R.)
- Vorsicht! FREISTIL macht süchtig. (G. Schnäckel)
Dinner-Krimi, Freiburg, Dattler, 19.6.09
- Der Abend hier bei euch war spitze! Echt mörderisch gut.
(Bettina Fahrion)
- Unterhaltsam! Leckeres Essen! Einmalig! Danke. (Juli + Paul)
- ... und es war doch der Gärtner! Es war ein super
Abend, wir haben uns sehr amüsiert. Tolle Show, klasse Essen
und ein dickes Dankeschön an den tollen Service! (Michaela & Sascha)
- Es war ein schöner Abend, das Essen war Spitze und selten
haben wir beim Essen so gelacht. Spitze. (Helga und Peter)
- Der Mörder ist nicht immer der Gärtner, sei's drum.
Es war ein köstlicher, kurzweiliger Abend. Hat uns (8 Personen)
sehr viel Spaß gemacht. Weiter so! (Peter)
- War mit meiner Liebe da! War klasse! Ihr wart klasse! Weiter
so.
- Ich fande die Darstellung und Formulierung der einzelnen Szenen
sehr gut. Vor allen Dingen hat das Essen gut geschmeckt. (Jan Vincent
Spitzer, 10 Jahre)
- Es war supertoll, hat Spaß gemacht aber der Schluß war
zu einfach! (B. Jeps)
- Es war ein wunderschöner Abend. Wir werden euch weiterempfehlen.
(G. Schar u. Sieglinde)
(nach
oben)
Zurück zur aktuellen
Ausgabe.
Das Archiv (Artikel von Juni 06 bis Juni 08): Hier
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