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Pressestimmen
Offenburger Tageblatt, 13.11.08
Ein Mordsspaß beim Hochzeitskrimi
Das Krimidinner im Hornberger "Krokodil" war ein echter
Knüller.
(...) Von Minute zu Minute tun sich neue Abgründe auf, das
Publikum nimmt regen Anteil an der Familiengeschichte und kann
kaum folgen, ob die vielen Gags nun geplant waren oder improvisiert
sind. (...) Den Rest besorgen die exzellenten Schauspieler und
das Publikum, das sich gerne ins Geschehen einbinden ließ.
Dass nur zwei der knapp 50 Gäste beim Mörder-Tipp richtig
geraten haben, spricht für den überraschenden Schluss.
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Südkurier, 18.10.08
Onkel Roland war's nicht
Ein
Genuss für alle Sinne
bot der Dinner-Krimi-Abend im Gast- und Kulturhaus Krokodil.
(...) Im Nu identifizierten
sich die Dinner-Gäste mit der Hochzeitsgesellschaft. (...)
Alle Publikumsakteure hatten ihren Spaß an kleinen Rollen
und sorgten hin und wieder für überraschende
Situationskomik. (...) Die Schauspieler
bezogen bei ihrem Spiel alle im Saal mit ein, so dass
jeder auf seine Kosten kam. (...) Noch bevor die Täterfrage
gelöst
wurde, konnte das Publikum seine Tipps abgeben. Da wurde spekuliert
vom Selbstmord des Kellners bis hin zur Feststellung „Onkel
Roland war's nicht“. 
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Badisches Tagblatt, 24.6.08
Geschichten über Vater und Sohn
Eine Improvisationsshow der besonderen Art erlebten die Zuschauer
im ausverkauften Rastatter Kellertheater: Schauspielkunst,
Wortwitz, spontane Comedy, Kreativität, Gesang und Situationskomik
standen im Vordergrund bei dieser interaktiven Show unter dem Motto
"Symbiose Vater-Kind". Eingeladen hatte der Arbeitskreis Jungenarbeit
im Landkreis Rastatt. (...) Höhepunkt des Abends war das Drehbuch
zur Vorlage "Jenseits von Wintersdorf", das das begeisterte Publikum
zu Beifallstürmen hinriss.
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Schwarzwälder
Bote,
25.2.08
Ein buchstäblich "köstliches Vergnügen"
Gerätselt wird bis zum Dessert: Schauspieltruppe "Freistil" serviert
unterhaltsames "Krimi-Dinner" in Hornberg
Amüsement, Nervenkitzel und überzeugende schauspielerische Leistungen
gepaart mit kulinarischen Köstlichkeiten gestalteten die dreieinhalb
Stunden äußerst kurzweilig. (...) Auch dem Publikum wurden dabei
Rollen zugeteilt, was für viele Lacher sorgte. (...) Ein im wahrsten
Sinne köstliches Vergnügen mit viel Spaß, Spannung und Genuß.
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Offenburger Tageblatt, 19.2.08
Ein Feuerwerk spontaner Einfälle
Die Zuschauer
im überfüllten Refektorium waren begeistert. (...) Schnell wurde
den Zuschauern klar, daß sie es hier mit Theater der Extraklasse
zu tun hatten. (...) [Das] machte die "Impro-Show" zu einem wahren
Kleinod, das sich auch handwerklich wohltuend vom allbekannten Comedy-Einerlei
abhob. (...) Ein dankbares Publikum genoss die Zugabe und machte
durch lang anhaltenden Beifall klar, dass die Impro-Show ganz offensichtlich
auf dem Wunschzettel des Publikums für eine der nächsten Spielzeiten
steht.
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Acher-Bühler-Bote, 4.3.08
Bei "Freistil" sprüht die Kreativität Funken
Improvisationstheater vom Feinsten bot das Ensemble "Freistil"
aus Freiburg. (...) Sie kämpften mit blühender Fantasie, Wortwitz
und großem schauspielerischen Können um die Gunst des Publikums.
(...) Die professionellen Schauspieler fabulierten mit Ideenreichtum,
Tempo und ständigem Perspektivwechsel unterhaltsame köstliche Szenen.
(...) Mit raschen Schnitten, Zeitsprüngen und wechselnden Handlungsorten
wurde neben Unterhaltung auch Tiefgang und Inhalt geboten. Der
durchzog das gesamte Programm. Dieses interaktive Live-Match begeisterte
und die zweieinhalb Stunden vergingen wie im Flug.
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Neue Württemberger Zeitung, 13.11.07
Je abstruser, desto stärker
Das
Quartett aus Freiburg hatte eine blühende Fantasie im Gepäck,
enorme Schlagfertigkeit, gewaltigen Wortwitz, schauspielerisches
Können, Freude am Spiel und nicht zuletzt ein Gerüst für
die zweistündige Show. (...) Auf dem so bereiteten Boden konnte
die Kreativität dann umso besser sprühen - Kreativität
auf der Bühne und Zuschauerraum. (...) Der Gruppe fiel auch
noch zu den abstrusesten Themen etwas ein, ja anscheinend brauchen
sie geradezu so etwas, um auf Höchstform zu kommen. (...) So
gerieten gerade die besonders vertrackten Szenen nach der Pause zu
den Höhepunkten
des Abends.
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Mittelbadische Presse, 5.10.07
Geldgier war Totengräbers Ende
"Freistil" begab sich im Foyer der Stadthalle Freistett auf Mördersuche
Heraus kam ein unterhaltsamer und spannender Abend. Das Publikum
genoss es sichtlich, Regie zu führen. Doch ohne die überragende
Improvisationskunst der Darsteller wäre die Geschichte wohl im
Sande verlaufen. So aber gab es ein nachvollziehbares Tatmotiv,
einen Täter, den das Publikum mit erraten durfte und einen selbsterwählten
Titel: "Des Totengräbers Ende!".
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Breisgauer Wochenbericht, 21.1.09
„Mörderisch-unterhaltsam“ und
lecker
Die Gruppe „Freistil“ bot einen Krimi zum erstklassigen Vier-Gänge-Menü
Mörder gesucht in Rheinhausen – zumindest war das
am vergangenen Freitag in Kaisers Partyhaus so: Die Theatergruppe „Freistil“ gestaltete
einen höchst unterhaltsamen Abend für die Gäste, die neben der
einzigartigen Show ein erstklassiges Vier-Gänge-Menü erlebten. Das
stilvoll eingerichtete Ambiente sorgte zudem für eine ausgelassene Stimmung.
(...) Die Künstler boten ein äußerst spannendes Schauspiel. (...)
Brillante Unterhaltung gekoppelt an ein grandioses Abendessen.
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Südkurier, 24.10.06
Meister spontaner Stilvielfalt
Improvisationstheater Freistil verblüfftim
Folktreff - Publikum im Foyer gerät sogar in Hochstimmung
Das Ergebnis ist verblüffend, erwiesen sich die Künstler
des Improvisationstheaters "Freistil" bei der jüngsten
Folktreffveranstaltung doch als Meister ihres Fachs, welche die
illustren Ideen der Zuschauer zu einer erstaunlichen Stilvielfalt
auf der Bühne verwandelten. (...) Bizarre Situationen waren
alsdann trefflich dargestellt, was nicht zuletzt der hervorragenden
Mimik von Nicole Djandji und Achim Freund zuzuschreiben ist. (...)
Vortrefflich begleitete Karsten Kramer die Szenen an Keyboard oder
Gitarre, und auch hier war jede Menge Spontaneität angesagt.
(...) Es bleibt das Staunen des Augenblicks, wenn eine Idee aufgegriffen
und spontan weiter gesponnen wird.
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Badische Zeitung, 23.5.06
Geistreiche Unterhaltung mit "Freistil" trotz
Comedy
In Denzlingens Rocca gastierte Improvisationstheater
mit Tiefgang
Bei
Freistil stehen nur gelernte Schauspieler auf der Bühne und
dies ist von Beginn an deutlich erkennbar. Nicht nur an den, sowohl
sprechend als auch singend, immer klaren Stimmen, die selbst in
hektischen Szenen an Verständlichkeit nichts einbüßen.
(…) Diese Tiefe im Spiel durchzieht das gesamte Programm.
(…) Deutlich wird, dass die Akteure nicht nur irgendwas spielen,
nicht nur irgendwie die gestellte Aufgabe bewältigen wollen,
sondern trotz aller Comedy immer auch auf der Spur der geistreichen
Unterhaltung wandeln. (…) Ein rundum gelungener Abend. (Markus
Zimmermann-Dürkop)
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Badische Zeitung, 22.11.07
Tablettensucht der Orestie
Dieser interaktive Live-Charakter macht den Reiz der Sache aus.
(...) Dank Ideenreichtum, Tempo und Teamgeist der professionellen
jungen Schauspieler entwickelt sich daraus eine abstruse Story,
bei der ein Trampolin im Laufe des Abends zu Streik, Tablettensucht
und Todeskampf führt. (...) Das ist durchaus unterhaltsam und verdichtet
sich stellenweise zu wirklich köstlichen Szenen.
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Offenburger Tageblatt, 5.4.06:
Glitzerjacke und transsylvanische Gedichte
Freiburger Schauspielgruppe "Freistil" begeisterte
mit improvisiertem Spiel im überfüllten Klosterrefektorium
Haslach
(csa) Wie angekündigt, lief der Abend auch ab, nämlich
freihändig und dennoch von Witzigkeit, wie sie keine Comedy
oder seichte Improvisationsshow im TV je erreichen wird! (...)Die
Luft im Refektorium war nach der Vorstellung verbraucht, nicht
nur ob des übervollen Saals, vor alle wegen der zahlreichen
Lacher, die die Profis von Freistil am laufenden Band provozierten.
Doppelte Zugabeforderung und lang anhaltender Applaus war für
die völlig verausgabten Spieler Lohn der perfekten Impro-Inszenierung.
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Mittelbadische Presse, 5.10.06
Schlafwandeln zu Techno- und Blues-Klängen
Improvisationstheater
"Freistil": Viel besser als im Fernsehen
Kreativ, witzig, spontan ging es zu. Die Begeisterung der Besucher
war so groß,
dass sie schließlich einen "Publikumsvermehrer"
erfinden wollten. (...) Dabei dürfen sie sich als Glückspilze
fühlen. Denn sie können "Freistil" in dieser
Saison noch einmal in Freistett erleben. (...) Wer einen vergnüglichen,
von viel Wortwitz, aber auch hoher Schauspielkunst gespickten Abend
erleben möchte, tut gut daran, sich rechtzeitig die Karten
zu reservieren.
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Badische Zeitung, 11.7.07
Klatschen entscheidet Impro-Show
Das
Freistil-Improvisationstheater, das auf Einladung des Fördervereins der Gemeindebücherei in der "Scheune" gastierte,
war eine interaktive Show voller Kreativität, Wortwitz und
Situationskomik. (...) Das Publikum war von den drei "Impro-Spielern" begeistert
und erklatschte sich das Abschiedslied "Ich muss jetzt
leider nach Hause gehen".
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Acher-Bühler-Bote, 9.5.07
Jede Szene ein Spiel mit eigenen Regeln
Aufwecken
und Anheizen konnte "Freistil" aus
Freiburg drei noch nicht ganz ausgeschlafene Hauptschulklassen
am Dienstagmorgen
im Rahmen der Rheinauer Kinderkulturtage. (...) Richtig heiß wurde die Schüler bei der Improvisation
zur Vorgabe "Kill Tokio Hotel", bei der zum Schluss sogar "Bill" persönlich
erscheint. (...) Die Begeisterung [war] insgesamt groß. Den
Machern von "Freistil" merkt man an, daß sie öfter
mit Schulklassen zu tun haben. Sie wissen, mit welchen Tricks und
Kniffen sie die "Kids" aus der Reserve locken. (...)
Alles in allem eine respektable Leistung der "Freistil"-Darsteller
aus Freiburg.
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Heilbronner Stimme, 21.2.06:
Countdown für den "Mord auf der Weibertreu"
Das
Improvisationstheater "Freistil" aus Freiburg sorgte
in der Weinsberger Baukelterfür
einen lebhaften, unterhaltsamen Abend. Der Untertitel "frisch,
frech, fröhlich" war nicht übertrieben. (...) Bei
der anschließenden Gefühlsachterbahn zwischen Fahrschüler
und -lehrer zeigen die Schauspieler ihre Ausdrucksfähigkeit.
(...) Liebe, Eifersucht, Mordgedanken, dazu Hölle und Engel.
Begeisterter Applaus. Das Experiment Improvisationstheater ist in
Weinsberg geglückt. "Freistil" verläßt
die Bühne nicht ohne Zugabe.
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Badische Zeitung, 25.11.05:
Hast Du Töne?
Das ist die Frage: In Freiburg werden Musicals improvisiert
Vorsicht mit den eigenen Wünschen, denn sie könnten, auf
die Bühne gerufen, in Erfüllung gehen. (...) [Es] entstehen
im Lauf der drei Stunden großartige Situationskomik - und
eine runde Geschichte, die das Publikum hinterher "Nicht ohne
meine Tochter" tauft. Ein erstaunliches Unterfangen. (...)
Drehbuchreif.
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