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Pressestimmen
FREISTIL Impro-Show Süßen November 11


Neue Württembergische Zeitung, 15.11.2011
Freistil-Ritt auf dem Kaktus
Zum Finale der Süßener Kleinkunsttage brillierte die Truppe Freistil mit ihrer Impro-Show. (...) Das Publikum im ausverkauften Saal hatte zwei Stunden lang beständig mit Lachtränen zu kämpfen. (...) Freistil brillierte von Anfang an mit allerbester Impro-Show: mit spontan gespieltem Theater, irrwitziger Standup-Comedy, schrägen Einfällen. (...) Auch beim freien Dichten über "Tante Agathe im Rotlichtmilieu" brauchte Freistil nicht mehr als einen Countdown von fünf Sekunden, um zur Hochform aufzulaufen. (...) Freistil hielt sein Versprechen. Die Sieger der Saalwette kamen auf 156 Punkte und das Publikum zu einem fabelhaften Abend.
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FREISTIL Dinner-Krimi Offenburg Zeller Abtsberg Winzer eG Burgundersaal

Offenburger Tageblatt, 8.11.2011
Ein Mordsspaß zum Abendessen
Das Menü, das Joachim Busam vom Gasthaus »Sonne« im Burgundersaal der WG Zell-Weierbach auf die Teller zauberte, hätte wahrlich die Starrolle an diesem Abend verdient gehabt. Die jedoch heimsten die drei Schauspieler vom Freiburger »Freistil-Theater« ein, die »Mord am Hochzeitsabend« inszenierten. (...) Das Versprechen, dass niemand, dem solches nicht liegt, unfreiwillig mitspielen müsse, hielten die Künstler ein. (...) Selbstredend wurde der »Mord am Hochzeitsabend« mit Hilfe der Gäste gelöst. (...) Wer einen Abend lang den Gaumen verwöhnen und dabei noch einen Mordsspaß haben wollte, war beim »Krimi-Dinner« der Zeller-Abtsberg-Winzer und des Gasthaus »Sonne« genau richtig.
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FREISTIL Dinner-Krimi MeckenbeurenSchwäbische Zeitung, 19.4.11
Spannend: Wenn ein Mörder herumschleicht
Mit Fanfaren zog das Brautpaar ein und machte die Gäste seiner Hochzeitsfeier erst einmal miteinander bekannt. Damit waren die Brücken gebaut zwischen den Schauspielern und den Gästen und diese machten gerne mit. Noch vor der Suppe aber war’s passiert – ein markerschütternder Schrei – und da war sie, die Leiche. Und rege wurde an den Tischen weiter diskutiert: „Wer war der Mörder?“. Die Hochzeitssuppe war mit Eifersüchteleien gespickt, mit dem Zwist zwischen Männlein und Weiblein und manch köstlichem Spaß. Das war eine Mischung, die bestens ankam.
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FREISTIL Rastatt 08Badisches Tagblatt, 24.6.08
Geschichten über Vater und Sohn
Eine Improvisationsshow der besonderen Art erlebten die Zuschauer im ausverkauften Rastatter Kellertheater: Schauspielkunst, Wortwitz, spontane Comedy, Kreativität, Gesang und Situationskomik standen im Vordergrund bei dieser interaktiven Show unter dem Motto "Symbiose Vater-Kind". Eingeladen hatte der Arbeitskreis Jungenarbeit im Landkreis Rastatt. (...) Höhepunkt des Abends war das Drehbuch zur Vorlage "Jenseits von Wintersdorf", das das begeisterte Publikum zu Beifallstürmen hinriss.
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FREISTIL Dinner-KrimiSchwarzwälder Bote, 25.2.08
Ein buchstäblich "köstliches Vergnügen"
Gerätselt wird bis zum Dessert: Schauspieltruppe "Freistil" serviert unterhaltsames "Krimi-Dinner" in Hornberg
Amüsement, Nervenkitzel und überzeugende schauspielerische Leistungen gepaart mit kulinarischen Köstlichkeiten gestalteten die dreieinhalb Stunden äußerst kurzweilig. (...) Auch dem Publikum wurden dabei Rollen zugeteilt, was für viele Lacher sorgte. (...) Ein im wahrsten Sinne köstliches Vergnügen mit viel Spaß, Spannung und Genuß.
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FREISTIL Haslach

Offenburger Tageblatt, 19.2.08
Ein Feuerwerk spontaner Einfälle
Die Zuschauer im überfüllten Refektorium waren begeistert. (...) Schnell wurde den Zuschauern klar, daß sie es hier mit Theater der Extraklasse zu tun hatten. (...) [Das] machte die "Impro-Show" zu einem wahren Kleinod, das sich auch handwerklich wohltuend vom allbekannten Comedy-Einerlei abhob. (...) Ein dankbares Publikum genoss die Zugabe und machte durch lang anhaltenden Beifall klar, dass die Impro-Show ganz offensichtlich auf dem Wunschzettel des Publikums für eine der nächsten Spielzeiten steht.
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FREISTIL Rheinau Acher-Bühler-Bote, 4.3.08
Bei "Freistil" sprüht die Kreativität Funken
Improvisationstheater vom Feinsten bot das Ensemble "Freistil" aus Freiburg. (...) Sie kämpften mit blühender Fantasie, Wortwitz und großem schauspielerischen Können um die Gunst des Publikums. (...) Die professionellen Schauspieler fabulierten mit Ideenreichtum, Tempo und ständigem Perspektivwechsel unterhaltsame köstliche Szenen. (...) Mit raschen Schnitten, Zeitsprüngen und wechselnden Handlungsorten wurde neben Unterhaltung auch Tiefgang und Inhalt geboten. Der durchzog das gesamte Programm. Dieses interaktive Live-Match begeisterte und die zweieinhalb Stunden vergingen wie im Flug.
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Badische Zeitung, 14.10.11
Schauen, hören, singen, staunen

Am Samstagabend fand in der Festhalle Kollnau die Veranstaltung "Look and Listen" statt: der Pop-Chor Klangwerk und das Freiburger Improvisationstheater "Freistil" hatten sich zu diesem FREISTIL Klangwerk szenische Moderation Kollnau Okt 11Auftritt zusammen getan und lockten so viele Besucher in die Festhalle, dass nach freien Plätzen Ausschau gehalten werden musste. Das Konzept, statt einer Moderation das Improvisationstheater einzubeziehen, bewährte sich. Zwei Akteuren aus dem Ensemble gelang es in kurzen Szenen voll blühender Phantasie, auf die einzelnen Nummern einzustimmen, deren Inhalt vorweg zu erzählen oder das Stichwort für den folgenden Song zu liefern. Die Lust am geistreichen Blödeln hielt sich die Waage mit ernsthaftem Tiefgang, mimische Ausdruckskraft mit wortwitziger Fabulierfreude. Die Freude der beiden Akteure am Spielen mit Wort und Gestik fand ihre Erwiderung in den einzelnen Nummern des Chores. Der Bezug zwischen Theater und Gesang erschloss sich deutlich, oft plakativ, später auch subtiler. "Singen macht Spaß" – mit Niveau.
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Südkurier, 18.10.08
Onkel Roland war's nicht
FREISTIL Dinner-KrimiEin Genuss für alle Sinne bot der Dinner-Krimi-Abend im Gast- und Kulturhaus Krokodil. Im Nu identifizierten sich die Dinner-Gäste mit der Hochzeitsgesellschaft. Alle Publikumsakteure hatten ihren Spaß an kleinen Rollen und sorgten hin und wieder für überraschende Situationskomik. Die Schauspieler bezogen bei ihrem Spiel alle im Saal mit ein, so dass jeder auf seine Kosten kam. Noch bevor die Täterfrage gelöst wurde, konnte das Publikum seine Tipps abgeben. Da wurde spekuliert vom Selbstmord des Kellners bis hin zur Feststellung „Onkel Roland war's nicht“.
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Südkurier, 27.2.10
Hat Platz in jeder Hosentasche
FREISTIL in Konstanz Südkurier RelaunchPerfekter kann man den SÜDKURIER einfach nicht präsentieren“: Rainer Wiesner, Geschäftsführer des SÜDKURIER Medienhauses, bat um einen extra Applaus für die Gruppe „Freistil“. Den gewährte das Publikum bei den Feierlichkeiten zur neuen Zeitung der munteren Theatergruppe aus Freiburg gerne. Die Schauspieler wagten einen schrägen Blick in die mediale Zukunft, die sich nur noch mobil via Laptop abzuspielen scheint, in der deutsche Begriffe eine Fremdsprache sein mögen – und die Tageszeitung ein Fremdkörper?
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FREISTIL Dinner-Krimi Hornberg 08Offenburger Tageblatt, 13.11.08
Ein Mordsspaß beim Hochzeitskrimi
Das Krimidinner im Hornberger "Krokodil" war ein echter Knüller. Von Minute zu Minute tun sich neue Abgründe auf, das Publikum nimmt regen Anteil an der Familiengeschichte und kann kaum folgen, ob die vielen Gags nun geplant waren oder improvisiert sind. Den Rest besorgen die exzellenten Schauspieler und das Publikum, das sich gerne ins Geschehen einbinden ließ. Dass nur zwei der knapp 50 Gäste beim Mörder-Tipp richtig geraten haben, spricht für den überraschenden Schluss.
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FREISTIL Süßen 07Neue Württemberger Zeitung, 13.11.07
Je abstruser, desto stärker
Das Quartett aus Freiburg hatte eine blühende Fantasie im Gepäck, enorme Schlagfertigkeit, gewaltigen Wortwitz, schauspielerisches Können, Freude am Spiel und nicht zuletzt ein Gerüst für die zweistündige Show. (...) Auf dem so bereiteten Boden konnte die Kreativität dann umso besser sprühen - Kreativität auf der Bühne und Zuschauerraum. (...) Der Gruppe fiel auch noch zu den abstrusesten Themen etwas ein, ja anscheinend brauchen sie geradezu so etwas, um auf Höchstform zu kommen. (...) So gerieten gerade die besonders vertrackten Szenen nach der Pause zu den Höhepunkten des Abends.
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FREISTIL Rheinau 07

Mittelbadische Presse, 5.10.07
Geldgier war Totengräbers Ende
"Freistil" begab sich im Foyer der Stadthalle Freistett auf Mördersuche
Heraus kam ein unterhaltsamer und spannender Abend. Das Publikum genoss es sichtlich, Regie zu führen. Doch ohne die überragende Improvisationskunst der Darsteller wäre die Geschichte wohl im Sande verlaufen. So aber gab es ein nachvollziehbares Tatmotiv, einen Täter, den das Publikum mit erraten durfte und einen selbsterwählten Titel: "Des Totengräbers Ende!".
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Breisgauer Wochenbericht, 21.1.09
„Mörderisch-unterhaltsam“ und lecker

Die Gruppe „Freistil“ bot einen Krimi zum erstklassigen Vier-Gänge-Menü
FREISTIL Dinner-Krimi RheinhausenMörder gesucht in Rheinhausen – zumindest war das am vergangenen Freitag in Kaisers Partyhaus so: Die Theatergruppe „Freistil“ gestaltete einen höchst unterhaltsamen Abend für die Gäste, die neben der einzigartigen Show ein erstklassiges Vier-Gänge-Menü erlebten. Das stilvoll eingerichtete Ambiente sorgte zudem für eine ausgelassene Stimmung. (...) Die Künstler boten ein äußerst spannendes Schauspiel. (...) Brillante Unterhaltung gekoppelt an ein grandioses Abendessen.
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Südkurier, 24.10.06
Meister spontaner Stilvielfalt
Improvisationstheater Freistil verblüfftim Folktreff - Publikum im Foyer gerät sogar in Hochstimmung
Das Ergebnis ist verblüffend, erwiesen sich die Künstler des Improvisationstheaters "Freistil" bei der jüngsten Folktreffveranstaltung doch als Meister ihres Fachs, welche die illustren Ideen der Zuschauer zu einer erstaunlichen Stilvielfalt auf der Bühne verwandelten. (...) Bizarre Situationen waren alsdann trefflich dargestellt, was nicht zuletzt der hervorragenden Mimik von Nicole Djandji und Achim Freund zuzuschreiben ist. (...) Vortrefflich begleitete Karsten Kramer die Szenen an Keyboard oder Gitarre, und auch hier war jede Menge Spontaneität angesagt. (...) Es bleibt das Staunen des Augenblicks, wenn eine Idee aufgegriffen und spontan weiter gesponnen wird.
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Badische Zeitung, 23.5.06
Geistreiche Unterhaltung mit "Freistil" trotz Comedy
In Denzlingens Rocca gastierte Improvisationstheater mit Tiefgang
Bei Freistil stehen nur gelernte Schauspieler auf der Bühne und dies ist von Beginn an deutlich erkennbar. Nicht nur an den, sowohl sprechend als auch singend, immer klaren Stimmen, die selbst in hektischen Szenen an Verständlichkeit nichts einbüßen. (…) Diese Tiefe im Spiel durchzieht das gesamte Programm. (…) Deutlich wird, dass die Akteure nicht nur irgendwas spielen, nicht nur irgendwie die gestellte Aufgabe bewältigen wollen, sondern trotz aller Comedy immer auch auf der Spur der geistreichen Unterhaltung wandeln. (…) Ein rundum gelungener Abend. (Markus Zimmermann-Dürkop)
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Badische Zeitung, 22.11.07
Tablettensucht der Orestie
Dieser interaktive Live-Charakter macht den Reiz der Sache aus. (...) Dank Ideenreichtum, Tempo und Teamgeist der professionellen jungen Schauspieler entwickelt sich daraus eine abstruse Story, bei der ein Trampolin im Laufe des Abends zu Streik, Tablettensucht und Todeskampf führt. (...) Das ist durchaus unterhaltsam und verdichtet sich stellenweise zu wirklich köstlichen Szenen.
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Offenburger Tageblatt, 5.4.06:
Glitzerjacke und transsylvanische Gedichte
Freiburger Schauspielgruppe "Freistil" begeisterte mit improvisiertem Spiel im überfüllten Klosterrefektorium
Haslach (csa) Wie angekündigt, lief der Abend auch ab, nämlich freihändig und dennoch von Witzigkeit, wie sie keine Comedy oder seichte Improvisationsshow im TV je erreichen wird! (...)Die Luft im Refektorium war nach der Vorstellung verbraucht, nicht nur ob des übervollen Saals, vor alle wegen der zahlreichen Lacher, die die Profis von Freistil am laufenden Band provozierten.
Doppelte Zugabeforderung und lang anhaltender Applaus war für die völlig verausgabten Spieler Lohn der perfekten Impro-Inszenierung.
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FREISTIL RheinauMittelbadische Presse, 5.10.06
Schlafwandeln zu Techno- und Blues-Klängen
Improvisationstheater "Freistil": Viel besser als im Fernsehen
Kreativ, witzig, spontan ging es zu. Die Begeisterung der Besucher war so groß, dass sie schließlich einen "Publikumsvermehrer" erfinden wollten. (...) Dabei dürfen sie sich als Glückspilze fühlen. Denn sie können "Freistil" in dieser Saison noch einmal in Freistett erleben. (...) Wer einen vergnüglichen, von viel Wortwitz, aber auch hoher Schauspielkunst gespickten Abend erleben möchte, tut gut daran, sich rechtzeitig die Karten zu reservieren.
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FREISTIL Vörstetten 07
Badische Zeitung, 11.7.07
Klatschen entscheidet Impro-Show
Das Freistil-Improvisationstheater, das auf Einladung des Fördervereins der Gemeindebücherei in der "Scheune" gastierte, war eine interaktive Show voller Kreativität, Wortwitz und Situationskomik. (...) Das Publikum war von den drei "Impro-Spielern" begeistert und erklatschte sich das Abschiedslied "Ich muss jetzt leider nach Hause gehen".
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Acher-Bühler-Bote, 9.5.07
Jede Szene ein Spiel mit eigenen Regeln
Aufwecken und Anheizen konnte "Freistil" aus Freiburg drei noch nicht ganz ausgeschlafene Hauptschulklassen am Dienstagmorgen im Rahmen der Rheinauer Kinderkulturtage. (...) Richtig heiß wurde die Schüler bei der Improvisation zur Vorgabe "Kill Tokio Hotel", bei der zum Schluss sogar "Bill" persönlich erscheint. (...) Die Begeisterung [war] insgesamt groß. Den Machern von "Freistil" merkt man an, daß sie öfter mit Schulklassen zu tun haben. Sie wissen, mit welchen Tricks und Kniffen sie die "Kids" aus der Reserve locken. (...) Alles in allem eine respektable Leistung der "Freistil"-Darsteller aus Freiburg.
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Heilbronner Stimme, 21.2.06:
Countdown für den "Mord auf der Weibertreu"
Das Improvisationstheater "Freistil" aus Freiburg sorgte in der Weinsberger Baukelterfür einen lebhaften, unterhaltsamen Abend. Der Untertitel "frisch, frech, fröhlich" war nicht übertrieben. (...) Bei der anschließenden Gefühlsachterbahn zwischen Fahrschüler und -lehrer zeigen die Schauspieler ihre Ausdrucksfähigkeit. (...) Liebe, Eifersucht, Mordgedanken, dazu Hölle und Engel. Begeisterter Applaus. Das Experiment Improvisationstheater ist in Weinsberg geglückt. "Freistil" verläßt die Bühne nicht ohne Zugabe.
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Badische Zeitung, 25.11.05:
Hast Du Töne?
Das ist die Frage: In Freiburg werden Musicals improvisiert
Vorsicht mit den eigenen Wünschen, denn sie könnten, auf die Bühne gerufen, in Erfüllung gehen. (...) [Es] entstehen im Lauf der drei Stunden großartige Situationskomik - und eine runde Geschichte, die das Publikum hinterher "Nicht ohne meine Tochter" tauft. Ein erstaunliches Unterfangen. (...) Drehbuchreif.
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