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Die bisherigen Folgen der Impro-Soap
"Immer Theater im Theater - Landesbühne Tupfingen"

1. Folge: Der Todeskampf (20.11.07), E-Werk
2. Folge: Der Anruf aus Hollywood (23.11.07), E-Werk
3. Folge: Wohnst du schon oder lebst Du noch? - Bretter, die die Welt bedeuten (24.11.07), E-Werk
4. Folge: Kein Rose ohne Dornen (26.2.08), Mensa
5. Folge: Der V-Effekt (3.6.08), Mensa
6. Folge: Haarprobleme (18.11.08), Mensa

Fotos einer Aufführung: Hier

In diese Serie kann man jederzeit einsteigen weil es immer im Vorspann der neuen Folge eine Zusammenfassung "Was bisher geschah" gibt und die Figuren kurz vorgestellt werden.
Wer es noch genauer wissen will, findet unten die Inhaltsangaben bisheriger Folgen.
Und wer gerne eine der Folgen (nochmal) sehen möchte, kann für 10,- EUR (incl. Versand) eine DVD mit einer Videoaufnahme dieser Aufführung bestellen (eine DVD mit zwei Folgen darauf kostet 15,- EUR). Bitte unbedingt den Titel der gewünschten Folge und eine Postadresse angeben! Bestellungen: Hier

Inhaltsangaben der bisherigen Folgen:

6. Haarprobleme (18.11.08)
Vorschläge des Publikums sind fett gedruckt: FREISTIL Impro-SoapAuf der Landesbühne Tupfingen wird "Des Vetters Eckfenster" von E.T.A. Hoffmann geprobt (ein Reclamheft aus dem Publikum), eigentlich eine Erzählung (!), die aber vom Dramaturg Urs Zängli (Christian M. Schulz) als Drama überarbeitet werden soll. Weil jedoch der Regisseur Georg von Dachstein (Achim Freund, der wegen Kranheit nicht mitspielen konnte) steuerflüchtig ist (er hat bei der Einkommenssteuer 2004 falsche Angaben gemacht und versucht, sich jetzt der Fahndung zu entziehen) fehlt ein Regisseur. In der Garderobe des Schauspielers Robert Rose (Schulz) streitet er mit seiner Kollegin Regina Schmölkes (Nicole Djandji), wer von ihnen die Regie übernehmen darf. Dabei droht ihm Djandji mit der Frauenbeauftragten Frau Stefanie Schmitt-Henner (Simone Ott). Doch Rose ruft diese an und flirtet mit ihr, um sie auf seine Seite zu ziehen. Später streitet er mit seinem Schauspielkollegen Julius Bunte (Christoph Hüllstrung) um die Hauptrolle des "Vetters". Julius ist sauer, daß er nur das Eckfenster darstellen soll, ein Kostüm, das ihm von Silvia Buschmann (Djandji), der Kostümschneiderin gebracht und angepasst wird. Doch der Intendant Karl Peinmann ernennt ausgerechnet den schüchternen Urs Zängli zum Regisseur des Stückes, der sich damit überfordert fühlt und deshalb froh ist, als Regina ihm anbietet, ihm versteckt Regieanweisungen zu geben. Sie vereinbaren als Codewort "Hummelfee", so daß keiner mitbekommt, wenn Regina ihm heimlich Anweisungen gibt. Sie will, daß das Stück mit Rap-Einlagen gespielt wird. In der Kantine muß Urs später Hildegard Brunner (Ott), die Kantinenwirtin, trösten, die heimlich in den Hausmeister Hans Baumgartner (Freund) verliebt ist, den sie vermisst, weil dieser den Regisseur von Dachstein verfolgt, um den Steuerflüchtigen nach Tupfingen zurückzuholen. FREISTIL Impro-SoapBei einem Anruf von Hans erfährt sie, daß Hans von Georg verletzt wurde und im Krankenhaus liegt. Urs fällt in Ohnmacht als er sich den blutenden Hans vorstellt. Robert fällt inzwischen auf, daß Julius unter Haarausfall leidet. Aber beim Versuch, seine Beobachtung Silvia mitzuteilen, versteht sie ihn falsch und glaubt, Julius, in den sie ja verliebt ist, sei schwer krank und leide an "Bauchbruch". Als Julius, dem seine Haare immer sehr wichtig waren, erfährt, daß er aussehe wie der Vater von Urs ist er geschockt. Urs schlägt ihm vor, eine Perücke zu tragen, um den Haarausfall zu verbergen. Leider gibt es im Fundus des Theaters nur eine rosa Lockenperücke. Aber Julius setzt sie schließlich auf. Daraufhin halten ihn alle für schwul und Robert nutzt die Chance, um Silvia, die er liebt, einzureden, daß sie sich keine Hoffnungen mehr auf Julius machen solle. Julius erkennt die Perücke wieder, die eine Sachspende von Tanja (Ott) war, einer jungen Schauspielerin, mit der er vor Jahren die Theaterausbildung gemacht hatte und mit der er eine Liebesbeziehung hatte. Julius beschließt, das Theater zu verlassen, um seine Jugendliebe zu finden. Inzwischen hat sich Robert mit der stark lispelnden Frauenbeauftragten in der Kantine getroffen. Doch als er sieht, daß Silvia sein heimliches Treffen mitbekommen hat, beleidigt er Stefanie. Daraufhin ist Frau Schmitt-Henner sauer und setzt durch, daß die Hauptrolle des Vetters von Regina gespielt werden und das Stück "Der Vetterin Eckfenster" heißen soll. Urs erfährt, daß Julius weg ist und bangt um die Premiere. Er überredet die Frauenbeauftragte, sich als die Jugendliebe von Julius auszugeben und kann Julius so zur Rückkehr ins Theater bewegen. FREISTIL Impro-Soap Doch die Gerüchte um die angebliche "Krankheit" von Julius wachsen und am Ende glauben alle, er habe AIDS und werde nur noch wenige Tage leben! Bei der Premiere des Stückes, bei dem Hildegard, getarnt durch eine bunte Bluse (eine Leihgabe aus dem Publikum), souffliert, und Julius und Regina als Rapper tanzend und singend spielen, kommt es zu einem Eklat: Robert, der das Eckfenster spielen muß und immer nur "Eck - Eck - Eck" skandieren soll, unterbricht die Aufführung. Er fordert das Publikum auf, das Theater zu verlassen, weil die Inszenierung nicht anspruchsvoll sei. Am nächsten Tag bekommt Urs einen Anruf vom wütenden Intendanten, der sauer ist wegen der Rap-Einlagen. Die Gelder für das Theater wurden vom Bürgermeister gekürzt, der im Publikum saß. Herr Peinmann hat herausgefunden, daß eigentlich Regina hinter der Inszenierung steckt. Zur Strafe soll sie eine Männerrolle spielen: Nämlich den Romeo in "Romeo und Julia". Regina ist entsetzt.
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4. Kein Rose ohne Dornen (26.2.08)
FREISTIL Impro-SoapAn der Landesbühne wird "Der eingebildete Kranke" von Moliere geprobt (das Textheft wurde - wie immer - vom Publikum mitgebracht). Robert ist sauer auf Julius, weil der das Herz von Silvia gebrochen hat - und weil er Argan spielen darf, den Titelhelden des Stückes. Hans Baumgartner, der Hausmeister, schlägt Robert vor, daß er einen Tanz vor Silvia aufführen soll, um ihr Herz zu gewinnen, worauf Robert sofort mit den Proben in seiner Garderobe beginnt. Urs Zängli und Regina Schmölkes vermuten, daß das eine Anweisung vom Regisseur Georg von Dachstein ist und glauben, daß dieser das Stück als Musical umschreiben will. Georg ist erst eingeschnappt, weil es gar nicht sein Auftrag war, greift die Idee aber dann auf, auch weil es der Intendant so will. Georg will außerdem ein Massagebett für die Inszenierung einsetzen, auf dem der eingebildete Kranke liegen soll. Robert, der Julius aus dem Ensemble drängen will und dabei von Regina unterstützt wird, versöhnt sich zum Schein mit Julius, legt ihn im Keller auf das defekte Massagebett, stellt den Schalter auf die höchste Stufe und hält ihn so lange fest bis Julius im hohen Bogen vom Bett geschleudert wird und sich dabei den rechten Arm und mehrere Knochen bricht.
FREISTIL Impro-SoapAls Julius aus dem Krankenhaus zurückkehrt ist er unglücklich, weil Robert inzwischen seine Rolle bekommen hat. Da erscheint der französische Präsident Sarkozy (Christoph Hüllstrung), der anonym die Moliere-Inszenierung anschauen möchte, weil ihn interessiert wie das Stück in Deutschland inszeniert wird. Daraufhin streicht Georg die Musical-Idee und versucht eine möglichst typisch "deutsche" Inszenierung. Julius gesteht der unglücklichen Sivia, daß er sie nicht liebt und daß die Knutscherei in der Putzkammer nur ein spontaner Impuls gewesen sei. Aber er will, daß sie Freunde bleiben. Dabei erfährt er von Silvia, daß Robert von dem Defekt des Massagebettes gewußt hatte und ihn also mit Absicht darauf gelegt hat um ihn zu verunglücken zu lassen. Silvia will Julius rächen und schwärzt Robert bei den beiden Bodyguards von Sarkozy (Hüllstrung und ein Zuschauer in Lederjacke) an: Robert sei ein kritischer Journalist, der negativ über den Präsidenten schreiben wolle. Daraufhin schlagen die Bodyguards Robert in dessen Garderobe zusammen (siehe Fotos). Jetzt ist auch Robert stark verletzt, so daß er die Hauptrolle nicht mehr spielen kann und sie an Julius zurückfällt. Silvia hat Regina in ihrer Garderobe eingeschlossen und übernimmt ihre Rolle bei der Premiere. Sie spielt die Dienerin Toinette, die sich als Arzt verkleidet, um Argan (Bunte) vor seinem Arzt (Rose) zu warnen und diesen als Schwindler zu enttarnen. In der "typisch deutschen" Inszenierung benutzt Robert als Arzt ein Strafgesetzbuch FREISTIL Impro-Soap(eine der vielen Leihgaben aus dem Publikum) aus dem er zitiert (weil es typisch deutsch sei, sich an Regeln und Gesetze zu halten) und führt den Aderlass von "deutschem Blut" aus "deutschen Adern" durch. Doch dann legen Silvia und Julius den verdutzten Robert selber auf das Massagebett und schalten es auf Stufe 10. Dadurch wird Robert vom Bett geschleudert und verletzt sich noch mehr.
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3. Wohnst du schon oder lebst Du noch? - Bretter, die die Welt bedeuten (24.11.07)
Die Landesbühne probt "Wilhelm Tell" von Schiller. Georg von Dachstein hat IKEA als Sponsor für diese Produktion gewonnen, weil der IKEA-Chef Ingvar Kamprad inzwischen in der Schweiz wohnt. Die Schauspieler sind zuerst entsetzt, willigen dann aber ein, als ihnen klar wird, wie hoch der Zuschuß von IKEA sein wird. Im Perückenarchiv bittet Robert Rose seine Schauspielkollegin Regina Schmölkes, bei Silvia Buschmann ein gutes Wort für ihn einzulegen. Regina schlägt vor, er solle mit Silvia ins Glottertal fahren, unter dem Vorwand, er habe dort einen Drehtermin für die Schwarzwaldklinik (deren Fan Silvia ist) und sie müsse beim Kostümwechsel helfen. Doch Silvia mißversteht Regina und glaubt, sie solle mit Julius Bunte ins Glottertal fahren, wozu sie sofort bereit ist. Robert warnt Julius: Wenn er etwas mit Silvia anfange, werde er ihn während der Tellaufführung mit der Armbrust in die Weichteile schießen, statt in den Apfel. Robert folgt den beiden in seinem Auto um zu sehen, was Julius vor hat. Er erwischt die beiden knutschend in der Putzkammer der Klinik und ist verzweifelt. Julius macht ihm klar, daß er kein Recht auf Silvia habe. Verletzt und wütend rast Robert mit seinem Auto durch den kurvigen Schwarzwald und verunglückt dabei.
In der Leichenhalle trauern Sivia und Hans Baumgartner um den vermeintlich toten Robert als sie entdecken, daß er noch lebt und sich nur eine Rippe gebrochen hat. Aber Robert bittet Hans, im Theater zu verschweigen, daß er den Unfall überlebt hat. Georg muß Roberts Rollen im Tell neu besetzen und wählt Urs Zängli und Hans als Ersatz. Doch die Probe des bearbeiteten Stückes, bei dem IKEA-Billy-Regale und andere IKEA-Möbel als Bühnenbild benutzt werden und in dem zwischen den Zeilen des Schiller-Textes kleine IKEA-Werbesprüche eingeflochten werden, gefällt dem IKEA-Chef nicht, der das zu platt und plakativ findet und nur ein kleines Requisit von seiner Firma auf der Bühne haben will. Robert taucht überraschend auf, versucht Julius als Geist zu schocken, schlägt ihn dann nieder und kündigt eine ganz besondere Premiere an... Am gleichen Tag probt Julius mit Georg eine Stelle aus dem Tell, in dem er Georg (als "Martha" ) umarmen muß, was Silvia zufällig mitbekommt aber falsch deutet. Sie vermutet, daß Julius eine Affäre mit dem schwulen Georg begonnen hat um an bessere Rollen zu kommen und schließt sich weinend in der Kostümschneiderei ein. Robert versucht, sie vor der Tür stehend zu trösten und entschuldigt sich bei ihr für seine Eifersucht und seine Heftigkeit. Schließlich öffnet Silvia ihm die Tür und fällt ihm in die Arme. Auf dem Zebrastreifen der Tupfinger Hauptstraße trifft Hans auf Julius und eröffnet ihm, daß Julius sein Sohn sei. Julius ist irritiert, da er ja nur 10 Jahre jünger ist als Hans aber dieser erzählt ihm die Geschichte eines rumänischen Arztes (Schulz), bei dem er vor 20 Jahren Zellen entnehmen ließ, die dieser in Rekordzeit zu einem Menschen habe wachsen lassen, aus dem dann Julius entstanden sei. Einige Tage später bei der Premiere des Schillerstückes mit Julius als bösem Gessler, Robert als Wilhelm Tell und Regina als sein Sohn, dem er den Apfel vom Kopf schießen soll, schießt Robert mit Absicht in die Genitalien von Julius, der kurz darauf wütend auf Robert zurückschießt. Schließlich benutzt Robert das verbliebene IKEA-Requisit, einen Bleistift mit IKEA Schriftzug (eine Leihgabe aus dem Publikum), als Waffe, die er Julius in die Brust rammt.
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2. Der Anruf aus Hollywood (23.11.07)
Im Landestheater soll "Geschlossene Gesellschaft" von Sartre einstudiert werden. Aber Robert Rose will nicht mitspielen, weil er Angst hat, daß ihm der Inhalt dieses Beziehungsdramas zu nahe geht, da er selber gerade unglücklich verliebt ist. Er gesteht schließlich Silvia Buschmann seine Liebe. Aber deren Herz ist schon an jemanden anderen vergeben - sie sagt allerdings nicht an wen. Georg von Dachstein bekommt einen Anruf aus Hollywood. Es ist Bruce Willis, der nach Tupfingen kommen will. Er hat sich aufgrund der Homepage der Landesbühne in Georg verliebt. Georg ist glücklich. Doch bei der Aufführung des Stückes kommt Willis dann doch nicht, weil die Lokführer streiken. So muß also doch Robert die männliche Hauptrolle übernehmen. Er spielt den Garcin mit verzweifelter Inbrunst, weil er wegen Silvia so unglücklich ist.
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1. Der Todeskampf (20.11.07)

Im Landestheater wird die Orestie von Aischylos geprobt. Georg von Dachstein, der Regisseur will, daß die Schauspieler im Orchestergraben spielen, damit das Publikum von oben herab zuschauen kann, quasi aus dem Blickwinkel der griechischen Götter. Außerdem sollen die Spieler auf einem Trampolin springen bzw. auf einem Seil laufen, damit sie jeweils für kurze Zeit auf Augenhöhe mit dem Publikum sind. Robert Rose ist sauer und beschließt - genau wie die Lokführer - in den Streik zu treten. Er gründet die Gewerkschaft "KÄ" (Künstlerische Ästheten) und gewinnt Regina Schmölkes als Mitglied. Als Georg von Dachstein davon erfährt, bekommt er einen epileptischen Anfall und muß vom Autor Urs Zängli und der Praktikantin Patrizia Haar versorgt werden. Um den Streik zu brechen, werden die beiden Schauspieler gezwungen, das Klo zu putzen, was sie beide hassen. Sie montieren das Klo ab und bestehen darauf, nur zusammen mit dem Klobecken auf dem Trampolin zu springen ("Ein Bild für den Absturz des Menschen vom Geistigen zum Fäkalen!"). Durch das Trampolinspringen mit der schweren Schüssel bekommt Robert starke Rückenschmerzen. Er nimmt eine Überdosis Schmerzmittel (eine Leihgabe aus dem Publikum) und wird nach kurzer Zeit süchtig nach den Tabletten, die ihn anfangs euphorisieren aber nach einer Weile zu starken Kopfschmerzen führen, gegen die nur weitere Tabletten helfen. Bei der nächsten Probe stürzt der stark überdrehte Robert unter dem Einfluß der Schmerzmitteln ab und fällt ins Koma. Man sieht, wie er mit dem Tod (Achim Freund) kämpft, aber mehrmals von einem Engel (Nicole Djandji) ans Licht gezogen wird. Im Krankenhaus beschließen Regina und Patrizia, eine Entgiftungskur mit ihm zu machen. Sie fesseln ihn ans Bett und verweigern ihm trotz seiner Schreie wegen starker Kopfschmerzen die Schmerztabletten. Wieder sieht man wie der Tod nach ihm greift und schon sein pochendes Herz aus der Brust reißt, doch abermals rettet ihn der Engel, der ihn ins Licht ziehen kann.
Einige Wochen später bei der Premiere der Orestie spielt Robert den Orestes, der von Regina als Athene vom Vorwurf des Muttermordes freigesprochen wird. Dabei kommt er im Rollstuhl auf die Bühne, aus dem er sich durch die Hilfe der Athene erheben kann, die ihm - der schon den Tod durch die furchtbaren Erinnyen ins Auge geblickt hat - in einem berührenden Duett mitteilt, daß er nicht mehr allein ist (wunderbar am Keyboard: Karsten Kramer). Ein berührender Moment, der Georg von Dachstein - sowie das gesamte Publikum - zu Beifallsstürmen hinreißt.
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