Welche Musikstücke soll das Orchester spielen?
Es sollen spannende Musikstücke sein, die zum Thema "Krimi/ Mord" passen. Der Dirigent kann dabei frei entscheiden, welche Stücke er gerne spielen möchte. Je nach Interesse und Leistungsstufe des Orchesters. Er bekommt von uns eine Liste von möglichen Stücken - aber nur als Anregung!
Der Dirigent entscheidet auch über die Reihenfolge der Stücke. Dazu bekommt er einen Ablaufplan der Szenen des Theaterstücks. Im Laufe des Abends darf die Musik immer dramatischer/ spannender werden.
An vier Stellen gibt es allerdings die Vorgabe, daß die Dauer des Stückes mindestens drei Minuten (oder länger) sein muß, weil hier die Schauspieler genügend Zeit zum Umziehen brauchen.
Wie goß soll der Saal für die Aufführung sein?
Der Saal sollte Platz für mindestens 150 Personen haben. Ideal sind 250-500 Plätze.
Die Gäste können in Konzertbestuhlung sitzen oder an Tischen.
Soll es beim Konzert-Krimi Essen geben?
Nein. Anders als beim Dinner-Krimi wird beim Konzert-Krimi kein Essen serviert. Zwischen jeder Szene gibt es hier ein Musikstück.
Aber natürlich können Sie die Gäste vor und nach dem Auftritt und in der Pause mit Getränken und einfachen Speisen (Brezeln, Brötchen, Würstchen usw.) bewirten.
Wie hoch ist Ihre Gage?
Das hängt von der Größe des Saals, der Entfernung von Freiburg und dem Termin ab. Bei einer konkreten Anfrage schicken wir Ihnen unser Angebot. Wir berechnen dabei pro Gast einen Preis, der in der Regel zwischen 6,- und 9,- Euro liegt, bei einer bestimmten Garantiegage als Untergrenze.
In der Gage enthalten sind auch die Tantiemen für das Stück, das vom FREISTIL Schauspieler Christian M. Schulz geschrieben wurde.
Die Höhe des Eintritts legen Sie dann selber fest. Erfahrungsgemäß akzeptiert das Publikum beim Krimi-Konzert einen etwas erhöhten Eintrittspreis.
Treten Sie auch in der Schweiz auf?
Ja, wir spielen das Stück auch in der Schweiz. Die erste Aufführung des Konzert-Krimis in der Schweiz war am 18. November 2023 in Laufen, wo das Stück genauso gut ankam wie in Deutschland.
Wie wird die Veranstaltung beworben?
Sie bekommen von uns bis zu 100 Plakate (DinA2 oder DinA3) kostenfrei zur Verfügung gestellt, die unser Grafiker erstellt. Dazu brauchen wir vorher nur ein paar Daten von Ihnen (Einlass ab/ Eintritt/ Vorverkauf).
Den Entwurf des Plakats bekommen Sie zur Kontrolle bevor er in den Druck geht. Die Plakate bekommen Sie dann von der Druckerei zugeschickt. Ansonsten bewerben wir die Veranstaltung auf unserer Homepage und in unserem Newsletter.
Gibt es vor dem Auftritt eine gemeinsame Probe?
Nein, eine gemeinsame Probe ist nicht nötig! Musik und Theater werden ja im Wechsel gespielt. Das Orchester probt seine Stücke getrennt von den Proben der Theaterszenen. Erst am Abend der Aufführung werden die beiden Teile zusammengefügt. Damit das klappt bekommt der Dirigent einen Ablaufplan, der die Theaterszenen und ihre Dauer enthält und ein Video einer bisherigen Aufführung. Er kann dazu gerne im Vorfeld telefonisch oder per Mail noch Fragen stellen.
Die Theatergruppe kommt am Auftrittstag ca. drei Stunden vor Beginn der Aufführung zum Auftrittsort und probt mit dem Orchester und dem Dirigenten sieben kurze Stellen, bei denen Musiker/innen oder der Dirigent kurz beteiligt sind.
Das dauert ca. 45-60 Minuten, ist völlig ausreichend und hat bisher immer gut funktioniert!
Brauchen wir Zettel und Stifte für die Mörder-Tipps der Gäste?
Nein, wir bringen genügend Zettel und Stifte mit.
In der Pause dürfen die Gäste ihre Tipps abgeben, wer der Mörder ist. Die Tippzettel werden in zwei Boxen geworfen, die wir ebenfalls mitbringen.
Aber wir brauchen 1-2 Helfer, die diese Zettel dann nach der Pause, während der zweiten Hälfte des Auftritts auszählen. Am Ende verlosen wir dann die Zahl der Tipps auf die jeweiligen Verdächtigen und verlosen einen Preis unter allen Gästen, die auf den richtigen Täter getippt haben.
Dieser Preis wird vom Orchester gestellt und ist meistens eine Freikarte für das nächste Konzert oder eine Flasche Wein.
Wer hat das Theaterstück geschrieben?
Das Stück "Der Tote mit der Trommel" wurde vom FREISTIL Schauspieler Christian M. Schulz geschrieben, der auch die Regie gemacht hat und selber bei den Aufführungen mitspielt.
Auch alle FREISTIL Dinner-Krimi-Stücke stammen aus der Feder von Christian M. Schulz. Die Dinner-Krimi Stücke von Schulz wurden bisher bereits über 1200 Mal in Deutschland und der Schweiz aufgeführt.
Sind Videos und Fotos beim Auftritt erlaubt?
Ja, Sie können gerne filmen wenn es für den eigenen Gebrauch ist. Wir wollen nur nicht, daß Videoaufnahmen (mit dem Text des Stückes) im Internet landen. Wir filmen den Auftritt normalerweise auch selber für unsere Rückmeldung.
Fotografieren können Sie ebenfalls. Die Fotos können Sie frei verwenden, d.h. auch im Internet/ auf Social Media veröffentlichen.
Was macht der Dirigent während der Theaterszenen?
Der Dirigent steht während der Theaterszenen am Rand der Bühne. So bleibt er im Kontakt mit dem Orchester und kann am Ende der Szene gleich wieder ans Dirigentenpult.

